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Coverbild Die Grammatik der Freiheit

Schriftenreihe (Bd. 1376)

Die Grammatik der Freiheit

Acht Versuche über den demokratischen Verfassungsstaat

Politische Freiheit kann es nur innerhalb der Regeln des demokratischen Verfassungsstaates geben. Wie eine Sprache eine Grammatik benötigt, braucht auch die politische Freiheit Regeln, die sie ermöglichen und sichern. In acht Essays denkt Peter Graf Kielmansegg über die Fragen nach, die sich dem demokratischen Verfassungsstaat stellen.

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Inhalt

Auch mehr als 200 Jahre, nachdem Thomas Paine die Metapher von der Verfassung als Grammatik der Freiheit prägte, lohnt es, sich die Grammatik der Freiheit und damit die Regeln des demokratischen Verfassungsstaates in Erinnerung zu rufen. Schließlich ist es ein Kennzeichen freiheitlicher Verfassungen, daran zu zweifeln, ob die bisher gefundenen Antworten wirklich die richtigen sind: Ist direkte Demokratie nicht vielleicht doch die wahre Demokratie? Braucht die Demokratie Parteien? Sind Demokratie und Marktwirtschaft miteinander vereinbar? In acht Essays denkt Peter Graf Kielmansegg über die dringlichen Fragen nach, die sich dem demokratischen Verfassungsstaat der Gegenwart stellen.



Autor: Peter Graf Kielmansegg, Seiten: 280, Erscheinungsdatum: 11.11.2013, Erscheinungsort: Bonn, Bestellnummer: 1376