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4.12.2015 | Von:
Michael Zeuske

Globale Sklavereien: Geschichte und Gegenwart

Weltweite Ausformungen

Oft reichte in der Versklaver- und Sklavenhaltergruppe schon die Erwähnung eines besiegten Territoriums oder einer besiegten Gruppe, aus denen viele Versklavte kamen, um diesen Nichtstatus zu verdeutlichen. Ob das Ausgangswort zur Bezeichnung von Sklaven in den mittelalterlichen arabisch-islamischen und christlichen Gesellschaften sakaliba (beziehungsweise siklab/sklabos), das zu Sklave und Slawe mutierte, eine solche Gruppe Versklavbarer oder ein Territorium, wo Versklavbare lebten, bezeichnete, ist nicht ganz klar. Jedenfalls wurden Menschen aus dem Territorium slawischer Ethnogenese seit dem 6. Jahrhundert durch Wolgbulgaren, Araber, Chasaren, Rus, Sachsen, Wikinger, Kumanen, Ungarn und andere Razzienkrieger massiv versklavt.[6]

Das Plateau Kin- und Haussklaverei ist extrem groß und breitflächiger als das erste Sklaverei-Plateau – es blieb aber stets auf den Sklavereiort "Haus" konzentriert. Obwohl es schon große Wirtschaftssklavereien in der Antike und anderen gleichzeitig bestehenden Reichen, etwa in Indien oder China, gab, waren all diese Sklavereien im Wesentlichen Haussklavereien, auch wenn sie in Palästen stattfanden und mit Elitesklavereien von Männern und Frauen sowie Eunuchen vermischt waren. Dies gilt auch in späteren Reichen, etwa den arabisch-islamischen, türkischen oder persischen Imperien oder im Mongolenreich beziehungsweise Moghul-Reich. All diese Sklavereien waren im Kern Kin-Sklavereien, denn jeder Kaiser oder wie auch immer der Herrscher genannt wurde, war zugleich Vorsteher einer Familie und eines Haushalts.

In Yuan-, Ming- und Qingchina sowie in der frühen Republik bis 1949 existierten, verborgen unter dem formal erlaubten Frauenkauf, sehr viele Märkte für Kinder, Nebenfrauen und Konkubinen. Sklaven werden in Chinesisch nuli genannt; eines der dafür verwendeten Zeichen (nu: Nu) gleicht dem für Kind. Sklavenmädchen sind binu – was ein sprachlicher Hinweis darauf ist, dass sich die beiden Sklaverei-Plateaus in der Realität vermischen.[7] Im entstehenden russischen Reich gab es private Sklaven bis 1725 (kholopy oder cholopen) und die kollektive Sklaverei von Dorfgemeinschaften leibeigener Bauern, daneben vielfältige Razzien-, Frauen- und Kindersklavereien in den Grenz- und Expansionszonen.[8] Die Amerikas "ohne den Namen Amerika" (vor 1492 und in Gebieten unter indigener Kontrolle auch danach) kannten alle Formen von Kriegsgefangenensklaverei – oft mit grausamen Formen der Opfersklaverei wie bei Irokesen, Azteken und Maya. Opfersklavereien gab es jedoch auch bei Kelten, Germanen und vielen Völkern Afrikas. In ganz Afrika existierten lange vor der atlantischen Sklaverei Kin-Sklaverei und viele lokale Formen der Schuldsklaverei, zumal nicht Kontrolle von Land die dortige Hauptbesitzform war, sondern die Kontrolle über Menschen.

Das Verschuldungsproblem im Zusammenhang mit Versklavung konnte weltweit nicht gelöst werden, es ist noch heute Grundlage vieler Sklavereien vor allem von Kindern. Im Israel biblischer Zeiten und im klassischen Griechenland, wie überhaupt im Vorderen Orient, kamen ganze Bauernbevölkerungen wegen hoher Zinsen rasch unter die Kontrolle von reichen Wechslern, Kaufleuten und Eliten. Die Reformen Solons in Griechenland gingen das Problem wenigstens an; auch in Rom gab es derartige Versuche sowie den Grundsatz, Menschen im Zentrum von Imperien oder innerhalb religiöser Ökumenen (wie im Christentum seit etwa 1100) nicht zu versklaven. Muslime sollten keine Muslime versklaven und Juden nur Nicht-Juden. Auch im Kongoreich und anderen afrikanischen Staaten galt dieser Grundsatz.[9] Allerdings versklavten Christen in den Kolonien der iberischen Reiche zum Christentum bekehrte Afrikaner, und zum Islam übergetretene Versklavte blieben Sklaven. In langen Bürgerkriegen, wie etwa dem im Kongoreich 1570 bis 1670, in dem Portugiesen und ihre Verbündeten N’Dongo als Angola vom Kongo abspalteten, kam es zur massiven Versklavung von Menschen aus dem Kongo, die zumeist in die Amerikas verschleppt wurden.[10]

Das Problem einer Globalgeschichte der Sklavereien ist, dass keines dieser beiden frühen Plateaus zu Ende ist – bis heute nicht. Ganz im Gegenteil.[11] Ich komme darauf zurück.

Herausbildung des dritten Plateaus

Das dritte Sklaverei-Plateau, das der Wirtschafts- und Plantagensklaverei, entstand eher zufällig und zunächst sehr punktuell zusammen mit der Atlantic slavery (Kontrolle des Atlantiks, ozeanischer Sklavenhandel und Transport sowie Sklavereien in Kolonialenklaven und Inseln rund um den Ozean).[12] Um seine Entstehung zu skizzieren, muss ich zunächst einen weitverbreiteten Irrtum ausräumen. Obwohl es im Römischen Reich, im arabisch-islamischen Nordafrika, im südlichen Irak und in China lokal große Landgüter gab, existierten vor dem 15. Jahrhundert keine Sklavenplantagen.[13] In ganz strengem Sinne gab es Plantagen erst, als die Engländer im 17. Jahrhundert Formen der Organisation von Sträflingsarbeit auf große Landgüter anwendeten und das Wort plantation aus ihren irischen Kolonialgebieten in die Karibik übertrugen.

Atlantic slavery und Plantagen, zunächst in den iberischen Formen von engenho (roça) und ingenio, entstanden im Grunde aus einer Verlegenheitslösung portugiesischer, im weiteren Sinne iberisch-mediterraner Kolonisten und Kapitäne am Beginn der europäischen Atlantikexpansion (14. bis 16. Jahrhundert). Vorläufer gab es auf den eben eroberten Kanarischen Inseln und dem tropischen Inselchen São Tomé im heutigen Golf von Guinea: Auf den Kanaren wurde die einheimische Bevölkerung der Guanchen ausgerottet und verschleppt (Razziensklaverei); auf São Tomé gab es keine einheimischen Bauern, deshalb konnten große Landflächen an Aristokratie, Kaufleute oder erste Siedler vergeben werden. Im subsaharischen Afrika konnten Portugiesen und Iberer in der Frühzeit der Expansion keine Gebiete erobern; mit ihren Versuchen der Razziensklaverei erlitten sie gegen die hervorragende afrikanische Marineinfanterie in schnellen Kriegskanus eine Niederlage nach der anderen. Mit den komplizierten Küsten Westafrikas kamen sie kaum zurecht, darüber hinaus sorgten Tropenkrankheiten für hohe Verluste. Die Europäer mussten erst "die Tropen lernen".[14]

Wenn die Europäer Festungen anlegten, wie Arguim vor der mauretanischen Küste oder São Jorge da Mina (heute Ghana), um an den Goldhandel heranzukommen, ging das nur mit dem Einverständnis lokaler Eliten und war meist gegen europäische Konkurrenten gerichtet. Die frühen Iberer hatten auch kaum Waren, die ihnen die luxusverwöhnten afrikanischen Eliten gegen Gold oder Gewürze abgenommen hätten. Sie konnten sich den einheimischen Eliten nur durch Transport auf ihren Hochseeschiffen (meist Sklaven afrikanischer Sklavenhalter von einem Ort in Westafrika zu einem anderen) oder durch Beteiligung an Militäraktionen und Razzien mit der neuen Schusswaffen- und Bronzekanonentechnologie andienen; christliche Priester waren meist dabei. Als Belohnung erhielten sie nicht etwa Gold oder Gewürze – sondern einen Teil der Beute: Kriegsgefangene beziehungsweise Sklaven aus der Gruppe der Transportierten, das heißt Versklavte aus afrikanischen Gesellschaften, fast immer Männer. Da die Iberer zunächst mit ihren Schiffen nur Inselgruppen vor der westafrikanischen Küste unter ihre Kontrolle bekamen, siedelten sie die Kriegsgefangenen auf den Inseln an, vor allem auf den bereits genannten Kanaren, auf São Tomé und auf den Kapverden. Von dort schalteten sie sich in afrikanische Austauschwirtschaften ein.

Die iberischen Kronen, sowohl Portugal wie auch Kastilien/Spanien, setzten auf Kronmonopole, die sie an Adlige vergaben. Deshalb wurden viele der nichtadligen frühen Siedler der Inseln zu Monopolbrechern (lançados) und taten sich – meist auf Initiative der afrikanischen Familien – mit Frauen der lokalen Eliten an den Küsten Westafrikas zusammen. Sie organisierten, zusammen mit ihren Frauen, Familien und Nachkommen (tangomãos – Kenner beider Kulturen und Sprachen) den Handel, vor allem auch den Sklavenhandel zwischen den Inseln der Europäer und den Küsteneliten sowie mit den inneren Regionen Afrikas. Der Dominanz dieser Gruppen und ihrer afrikanischen Familien entzogen sich die Europäer durch die Organisation des transozeanischen Monopolhandels nach 1520.[15]

Mittlerweile hatten die Kastilier seit 1492 die großen Inseln der Antillen erobert und die lokalen Bevölkerungen ausgerottet. Zunächst hatte schon Kolumbus, der Westafrika und die portugiesische Expansion kannte, versucht, Sklavereien und Verschleppungen in der Karibik zu organisieren, wie es die Portugiesen in Afrika taten. Die Spanier versklavten die Ureinwohner (wie auf den Kanaren) und konzentrierten Gefangene aus Razzien auf den von ihnen kontrollierten großen Antillen. Gegen Nachschub aus Europa organisierten sie einen transatlantischen Sklavenhandel mit Indios nach Spanien und Europa. Isabella von Kastilien und Fernando von Aragón verboten seit 1495 die Indiosklaverei und den transatlantischen Handel mit Indios (mehrfach; auch von Karl V. wiederholt). Mehr noch als die Verbote wirkten sich aber die Zerstörung der Lebensgrundlagen sowie die Verbreitung von Krankheitserregern aus. Die Taínos der Großen Antillen starben aus, mit ihnen einige andere karibische Völker; andere zogen sich zurück und leisteten massiven Widerstand (wie die Krieger der Kariben, die auch nach dem Verbot der Indiosklaverei versklavt werden durften).

Um 1520 waren alle Elemente, aus denen das neue Plateau der atlantischen Wirtschafts- und Plantagensklaverei entstehen sollte, vorhanden: verschiedene Formen von indigenen Sklavereien, die die Spanier auf den Antillen übernahmen (Opfersklavereien und naboría), von Kastiliern und Männern wie Kolumbus organisierte Razzien- und Trägersklavereien (repartimiento), transkaribischer Indiosklavenhandel sowie das Konzept einer rekonstruierten Sklaverei nach "römischem" Recht, das heißt, volles privates Eigentum an Menschen mit den entsprechenden notariellen Dokumentationen der Käufe und Verkäufe. Bis zur Eroberung des ersten außereuropäischen Großreiches – das der Azteken im Jahr 1521 – beherrschten die Europäer im Atlantik jedoch nur Inselgruppen: die Großen Antillen, die Kanaren, Madeira, die Azoren und die Kapverden sowie mehrere Inseln im Golf von Guinea. Auf ihnen organisierten vor allem Portugiesen erste Formen der Plantagensklaverei, während auf den Antillen die Sklaven zunächst vornehmlich zum Goldwaschen, zum Perlenfischen und zu Trägerarbeiten eingesetzt wurden. Noch war das alles nicht sehr vielversprechend – zum einen, weil in der Karibik die Arbeitskräfte starben, zum anderen, weil die Portugiesen in Westafrika keinen Stich sahen und eigentlich aus dem Atlantik nach Ostafrika, nach Indien und in den Indischen Ozean drängten, wo sie erfolgreicher waren.[16]

Dann fiel 1521 Tenochtitlán (Mexiko-Stadt), und alles wurde anders – die bislang globalhistorisch marginalen Europäer hatten mit ihrer extrem gewaltsamen Kriegführung und ihren Schiffen einen Erfolg errungen, den sie zunächst selbst für unglaublich hielten. Die Gewalt zeitigte neue Erfolge, vor allem gegen die schon durch biologische Faktoren geschwächten anderen amerikanischen Großreiche (wie jene der Inka und der Chibcha). Um 1540/50 waren die "überseeischen Königreiche" mehr oder weniger erobert und die Silberminen Amerikas begannen zu sprudeln, betrieben meist mit indianischen Zwangsarbeitern, die von eigenen Eliten organisiert wurden. Dazu kam, dass Kaiser Karl V., als König von Kastilien Carlos I, 1526 die schöne und im Gegensatz zu ihm reinstes Kastilisch sprechende Isabella von Portugal heiratete. Die beiden iberischen Kronen erlaubten den direkten atlantischen Sklavenhandel von den westafrikanischen zu den karibischen Inseln ohne Umweg über iberische Häfen. Durch ihre Dominanz in der Hochseeschifffahrt etablierten sie ein Atlantikmonopol, das zwar nie ideal funktionierte – unter anderem, weil es durch Piraterie und Korsarentum anderer Europäer durchlöchert wurde –, aber es bewirkte eine Verbindung der bislang über den Atlantik verstreuten Elemente des neuen globalhistorischen Sklaverei-Plateaus. Die transkontinentalen Infrastrukturen der Gewalt wurden somit verzahnt und – sehr technisch ausgedrückt – "in Reihe geschaltet". Dabei spielte eine wichtige Rolle, dass Fachkommissionen von Mönchen, unter ihnen Bartolomé de las Casas, 1518 und 1520 Gutachten geschrieben hatten, die dem Universalmonarchen anrieten, "Neger aus Guiné" als Arbeitskräfte nach Las Indias (Amerika) bringen zu lassen. Edelmetalle, zunächst aus den Beuten der Konquistadoren, waren genug da. In Umrissen existierte damit das Sklaverei-Plateau der Atlantic slavery; Elemente davon – vor allem schwarze Sklaven, massiven Sklavenhandel und Wissens- und Wirtschaftskultur – brachten die Portugiesen über die carreira da Índia auch in die östliche Welthälfte.

Fußnoten

6.
Vgl. M. Zeuske (Anm. 3), S. 525–563.
7.
Vgl. Claude Chevaleyre, Acting as Master and Bondservant: Considerations on Status, Identities, and the Nature of Bond-servitude in Late Ming China, in: Alessandro Stanziani (Hrsg.), Labour, Coercion, and Economic Growth in 17th–20th Centuries, Leiden 2013, S. 237–272.
8.
Vgl. William G. Clarence-Smith, Slavery in Early Modern Russia, in: Stefan Hanß/Juliane Schiel (Hrsg.), Mediterranean Slavery Revisited (500–1800), Zürich 2014, S. 119–142.
9.
Vgl. Linda Heywood, Slavery and its Transformation in the Kingdom of Kongo: 1491–1800, in: Journal of African History, 1 (2009), S. 1–22.
10.
Vgl. Paul E. Lovejoy, Transformations in Slavery: A History of Slavery in Africa, Cambridge 2000; John K. Thornton, Africa and the Africans in the Making of the Atlantic World, 1400–1880, Cambridge 1998.
11.
Vgl. Gwyn Campbell/Alessandro Stanziani (Hrsg.), Debt and Slavery in the Mediterranean and Atlantic Worlds, London–Vermont 2013; dies. (Hrsg.), Bonded Labour and Debt in the Indian Ocean World, London–Vermont 2013.
12.
Vgl. Michael Zeuske, Atlantic Slavery und Wirtschaftskultur in welt- und globalhistorischer Perspektive, in: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, (2015) 5–6, S. 280–301; ders. (Anm. 1), S. 296–364.
13.
Vgl. Adela Fábregas García, Del cultivo de la caña al establecimiento de las plantaciones, in: Região Autónoma da Madeira (Hrsg.), História e tecnologia do açúcar, Funchal 2000, S. 59–85.
14.
Arlindo Manuel Caldeira, Aprender os Trópicos, in: Margarida Vaz do Rego Machado et al. (Hrsg.), Para a história da escravatura insular nos séculos XV a XIX, Lissabon 2013, S. 25–54.
15.
Vgl. M. Zeuske (Anm. 1), S. 172–239.
16.
Vgl. Gwyn Campbell, Slavery in the Indian Ocean World, in: Gad Heuman/Trevor Burnard (Hrsg.), The Routledge History of Slavery, London–New York 2011, S. 52–63; Indrani Chatterjee, Gender, Slavery and Law in Colonial India, Neu-Delhi 1999; dies./Richard M. Eaton (Hrsg.), Slavery and South Asian History, Bloomington–Indianapolis 2006.
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