Menschlicher Schatten in geöffneter Tür. Symbolbild für Angst.
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Gewaltforschung – Ein Überblick


20.1.2017
Gewalt ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Disziplinen und umfasst je nach Definition sehr unterschiedliche Phänomene, Praktiken, soziale, politische und ökonomische Konstellationen und Verhältnisse sowie deren jeweilige Ursachen und Folgen.[1] Selbstverletzendes Verhalten, also Praktiken, bei denen ein und dieselbe Person Schmerz zufügt und diesen erleidet, wird ebenso als Gewalt in den Blick genommen wie militärische Auseinandersetzungen, an denen Zehntausende oder Millionen Menschen beteiligt sind. Ereignisse, die wie eine Beleidigung, das Begrapschen einer Frau im Vorübergehen oder eine Ohrfeige für ein Kind nach wenigen Sekunden zu Ende sind, werden ebenso als Gewalt erforscht wie solche, die sich über Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte entwickeln und verändern. Dazu zählen beispielsweise die Blutrache, die im Norden Albaniens bis heute auf der Grundlage des tradierten Moral- und Verhaltenskodexes Kanun praktiziert wird; Fehden zwischen verfeindeten Familien, Clans oder Organisationen, wie sie etwa verschiedene kriminelle Organisationen der Mafia oder subkulturelle Gruppierungen wie die "Hells Angels" austragen; Konflikte wie der seit 70 Jahren andauernde Nahostkonflikt oder die seit ähnlich langer Zeit schwelende Auseinandersetzung zwischen Indien und Pakistan um die Region Kaschmir sowie die beiden Weltkriege; oder viele Varianten der sogenannten neuen oder hybriden Kriege, die keine Fronten im eigentlichen Sinn kennen und in denen die Grenzen zwischen Kämpfenden und Zivilisten fließend sind.

Doch Gewaltereignisse können nicht nur hinsichtlich ihrer Dauer und der Zahl der an ihr beteiligten Personen charakterisiert werden. Auch die Räume im sozialen wie im geografischen Sinn, in denen Gewalt stattfindet, sind höchst unterschiedlich – angefangen beim Zuhause als konkretem Ort sowie als Raum, in dem es zu häuslicher oder verhäuslichter Gewalt kommt: zwischen (Ehe-)Partnern, Eltern und Kindern oder Geschwistern, kurzum, zwischen Menschen, die eine soziale Beziehung verbindet. Der Großteil militärischer Konflikte findet heutzutage in Städten und urbanen Räumen statt, sodass die meisten Opfer dieser Konflikte in Gebäuden sterben. Auch große Territorien werden insbesondere von Historikerinnen und Historikern wegen ihrer wechselhaften Geschichte und als Schauplätze oft zahlreicher gewaltsamer Auseinandersetzungen bis hin zu Kriegen als Gewalträume oder Gewaltzonen untersucht.

Nicht zuletzt erfahren die Protagonistinnen und Protagonisten von Gewaltereignissen Aufmerksamkeit in der Wissenschaft. Im Bereich der Forschungen zu Holocaust und Nationalsozialismus prägte der Historiker Raul Hilberg 1992 die triadische Begriffskonstellation "Täter, Opfer, Zuschauer".[2] Inzwischen existieren zu diesen drei Gruppen sowie zu Helferinnen und Helfern eine Vielzahl von Forschungsarbeiten nicht allein aus historischer, sondern auch aus soziologischer und (sozial)psychologischer Perspektive. Die sogenannte Täterforschung konnte sich zu einem eigenständigen dynamischen Forschungsfeld innerhalb der NS-Forschung entwickeln.

In Gewalttheorien unterschiedlicher Reichweite und mit verschiedenen Abstraktionsgraden wird das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft ausgelotet, genauer zwischen der Fähigkeit des Menschen zu Gewalt und Prozessen sozialer Ordnungsbildung. Über Jahrhunderte hervorgebrachte, strukturbildende Verhältnisse wie kapitalistische, heteronormative oder koloniale und postkoloniale Wirtschafts- und Lebensweisen werden in Bezug auf die Gewaltförmigkeit ihrer Voraussetzungen und Folgen im Kontext der Gewaltforschung analysiert.

Debattiert wird schließlich nach wie vor auch, wodurch Gewalt in die Welt kommt. Bringen soziale Verhältnisse Gewalt hervor oder liegt diese in der Natur des Menschen begründet? Gibt es biologische Prädispositionen zu Gewaltverhalten? Welche neurobiologischen Prozesse lassen sich im Gehirn gewaltausübender Menschen nachweisen und welche hormonellen Veränderungen im Körper? Und wie sind diese in Beziehung zu setzen zum Bereich des Sozialen? Ist Gewalt eine Form sozialen Handelns wie andere auch, für die Menschen sich entscheiden können und mithin auch die Verantwortung tragen? Fördert die Darstellung von realer und fiktionaler Gewalt in den Medien – unabhängig davon, ob sie der Informationsvermittlung oder der Unterhaltung dient – Gewaltaffinität? Hat sie abschreckende Wirkung oder eher abstumpfende? Ist gewalttätiges Handeln Ausdruck sozialer Defizite, und sind somit Täterinnen und Täter vor allem dort anzutreffen, wo Armut, Vernachlässigung, Missbrauch, Schulversagen oder Arbeitslosigkeit herrschen? Wird diese Art der Fragestellung möglicherweise selbst vom Glauben an eine bestimmte soziale Ordnung hervorgebracht, die auf dem Gegensatz zwischen Normalität und Abweichung basiert und darauf zielt, bestimmte Gruppen der Gesellschaft durch den Gewaltverdacht zu disziplinieren?

Diese Fragen sind wie auch die vorangestellte Aufzählung nur ein bruchstückhafter Ausschnitt aus dem Katalog der Forschungsgegenstände von Gewaltforscherinnen und Gewaltforschern. Gewalt als Forschungsgegenstand wird je nach Disziplin anders verstanden und im Kontext sehr unterschiedlicher Problemstellungen und Themenkomplexe sowie mit verschiedenen wissenschaftlichen Zielsetzungen thematisiert. So ist zum Beispiel die Frage nach Gewalt als sozialer Praxis vor allem eine soziologische, die Frage der Legitimität von Gewalt klassischer Gegenstand der Politischen Theorie.[3] Im Ergebnis heißt das: Die Gewaltforschung der Gegenwart ist so divers, dass für die folgende Überblicksdarstellung Schwerpunkte gesetzt werden müssen.

Was ist Gewalt?



Gewalthandeln ist eine Form sozialen Handelns und damit allgegenwärtig und kontingent zugleich, das heißt zwar jederzeit möglich, aber auch jederzeit anders möglich.[4] Eine Gesellschaft ohne Gewalt existiert nicht und hat es nie gegeben. Dem Soziologen Zygmunt Bauman zufolge wird es eine solche auch nie geben.[5] Weniger radikaler Kulturpessimismus speist seine Argumentation, als vielmehr die Einsicht in die soziale Organisation von modernen Gesellschaften, die nach Bauman ohne Gewalt, das heißt ohne Zwang, nicht auskommen.[6]

In Baumans Argumentation aufgehoben ist der doppelte Bedeutungsgehalt des Wortes "Gewalt". Im Deutschen ist es nicht nur deshalb unpräzise, weil damit, wie bereits angedeutet, qualitativ sehr unterschiedliche Sachverhalte bezeichnet werden, sondern auch, weil anders als in anderen Sprachen sowohl legitime staatliche Gewalt als auch die illegitime Gewalt der Tat gemeint sein kann:[7] Während im Französischen oder Englischen zwischen violence und pouvoir beziehungsweise power unterschieden wird und damit die Illegitimität beziehungsweise Legitimität des Handelns oder der jeweiligen Ordnung angesprochen ist, wohnt dem deutschen Ausdruck eine "semantische Ambivalenz"[8] inne. Legitime Gewalt wird im Deutschen in der Regel nur durch zusammengesetzte Worte wie "Staatsgewalt", "Gewaltenteilung" oder "Gewaltmonopol" erkennbar. Diese wiederum verweisen deutlich auf die unmittelbare Nähe von Macht und Gewalt.

Mit Bauman gesprochen, sind alle Bemühungen, Gewalt aus der Welt zu schaffen, vor allem Kämpfe gegen unautorisierte Gewalt. Die Hoffnung auf eine gewaltfreie Gesellschaft baut indes auf der Idee des Gewaltmonopols auf. Eine Gesellschaft ohne Gewalt ist mitnichten eine ohne Zwang, sondern eine, in der nur autorisierter Zwang existiert – eine Gesellschaft also, "in dem das Gewaltmonopol nicht mehr umstritten ist".[9]

Gewalt ist, auch das kommt in Baumans Überlegungen zum Ausdruck, keine ontologische oder vorsoziale Kategorie, sondern eine normative, moralische und ethische. Manche absichtlichen Verletzungen einer Person gelten als Gewalt, andere nicht. Was als Gewalt gedeutet, verstanden und bezeichnet wird, unterliegt je spezifischen zeitlichen, sozialen und kulturellen Bedingungen und Ordnungen.

Erkennbar wird dies etwa am Beispiel der wechselhaften Geschichte der Folter. Heute existieren diverse internationale Menschenrechtsverträge zur Ächtung von Folter. So wurde beispielsweise die UN-Antifolterkonvention von 160 Staaten unterzeichnet. Dies bedeutet nicht, dass nicht mehr gefoltert wird. Amnesty International berichtete für 2014 von Folterungen in 141 Ländern und vermutete, das tatsächliche Ausmaß sei bedeutend höher.[10] Dessen ungeachtet definieren die internationalen Verträge zum Verbot von Folter diese als illegitime Gewalt, obwohl sie von Angehörigen staatlicher Institutionen ausgeübt wird. Das war nicht immer so.

Folter galt im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit keineswegs als unzulässige Gewalt. Sie wurde als Instrument der Wahrheitssuche sowohl im Rahmen von rechtmäßigen weltlichen Strafverfahren als auch in kirchlichen Inquisitionsprozessen gebraucht. Die peinliche Befragung diente mitnichten der Bestrafung derjenigen, die ihr unterworfen waren. Sie war ein Mittel, um Informationen zu gewinnen, auf deren Grundlage ein Urteil gefällt werden konnte, und damit Bestandteil einer sich ab dem 12. Jahrhundert in ganz Europa entwickelnden "neuen Rechtskultur".[11]

Während Folter heute in der Regel auf die Zerstörung der Weltbeziehung der Gefolterten zielt, war die Perspektive auf die zu Folternden in vergangenen Jahrhunderten eine andere. Sie basierte auf der Vorstellung einer absoluten Wahrheit, die gegen den Willen des Subjekts durch Schmerz ans Licht gebracht werden konnte. "Die Zufügung von Schmerz wurde deshalb als ein Weg zur Wahrheit angesehen, weil Schmerz den Willen zurückdrängen und die Sprache des Körpers offenbaren konnte."[12] Das heißt nicht, dass die Gefolterten damals nicht unter der Folter gelitten hätten oder durch diese schwer traumatisiert worden wären. Jedoch unterschieden sich Intention, Körper- und Subjektvorstellungen sowie soziale und Rechtsordnungen erheblich von den heutigen. Mit dem Wandel dieser Vorstellungen und Ordnungen einher gingen zunehmende Kritik und schließlich das Verbot der Folter gegen Mitte des 18. Jahrhunderts.

Inzwischen gibt es einige Anzeichen für eine allmähliche Relativierung der international breit geteilten, wenngleich in der Praxis nicht überall realisierten Ablehnung von Folter und damit auch für eine Ausweitung dessen, was zum Spektrum autorisierter oder legitimierter Gewaltpraktiken im Rahmen des Gewaltmonopols hinzugefügt werden könnte.

Insbesondere im Zuge der Debatten um die Art und Weise, in der der "Kampf gegen den Terror" zu führen sei, wurde während der Amtszeit von US-Präsident George W. Bush von 2001 bis 2009 nicht nur ernsthaft über die Zulässigkeit von Folterpraktiken als Mittel der Gefahrenabwehr – Stichwort Waterboarding – diskutiert, sondern diese auch angewandt. Und es scheint derzeit, als könnte die Auseinandersetzung unter US-Präsident Donald Trump neue Nahrung bekommen. Auch in anderen Kontexten wird die Möglichkeit, "erweiterte Verhörmethoden" einzusetzen, wie Folter bisweilen genannt wird, als sogenannte Rettungsfolter in Ausnahmefällen erwogen.[13] In Deutschland etwa entwickelte sich die Diskussion im Zusammenhang mit der Entführung und Ermordung des Bankierssohns Jakob von Metzler 2002 entlang der Frage, ob künftige Opfer gerettet werden könnten, wenn es die Möglichkeit gäbe, mit den mutmaßlichen Tätern anders zu verfahren.

Dass über die Legitimität von Folter wieder diskutiert wird, lässt Gewaltforscher vermuten, dass moderne Gesellschaften gegenwärtig einen Paradigmenwechsel in Bezug darauf erleben, wie mit fiktiven oder tatsächlichen Bedrohungen umzugehen ist, und sie erörtern dies als eine Transformation vom Rechts- zum Präventionsstaat.[14]

Wenn man etwas als Gewalt bezeichnet, schreibt Zygmunt Bauman, "so beinhaltet dies keinerlei neue Informationen über die Beschreibung der Tat; es beinhaltet vielmehr eine Information über die Entscheidung des Sprechenden, das Recht der Täter zur Zwangsausübung infrage zu stellen, und es spricht den Tätern darüber hinaus das Recht ab, zu entscheiden, mit welchen Worten ihre Tat beschrieben werden soll".[15]

Ein Beispiel für die normativ gebundene Definition von Gewaltakten aus der jüngeren Vergangenheit, bei dem das Recht auf Zwangsausübung gewissermaßen kollektiv nicht nur infrage gestellt, sondern auch durch gesetzliche Änderungen strafbar wurde, ist die Vergewaltigung in der Ehe. Bis 1997 gab es diese in Deutschland nicht – zumindest nicht als Straftatbestand. Hier tritt die normative, sozialkonstruktivistische Dimension dessen, was Gewalt genannt und entsprechend geahndet werden kann, deutlich zutage: Dieselbe Handlung unterlag erheblich unterschiedlichen Bewertungskriterien, abhängig davon, ob die beteiligten Personen verheiratet waren oder nicht. Erkennbar war hier gerade nicht das Zufügen und Erleiden von Schmerz oder der Zwangscharakter der Gewaltpraxis ausschlaggebend für die Bewertung, jedoch umso mehr der soziale Kontext, in dem sie ausgeübt wurde.

Es bedurfte fast dreier Jahrzehnte gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, rechtspolitischer Debatten, Allianzen von Politikerinnen über Fraktionsgrenzen hinweg und zahlreicher feministischer Interventionen, ehe der Paragraf 177 des Strafgesetzbuchs 1997 reformiert wurde.[16] Vergewaltigung und sexuelle Nötigung sind seitdem nicht mehr nur außerhalb der Ehe strafbar. Sie werden zudem als geschlechtsneutrale Gewaltpraktiken gefasst. Opfer einer Vergewaltigung können nun nicht mehr nur Frauen und Mädchen, sondern auch Männer und Jungen werden, gleichermaßen kommen in der geltenden Fassung des Gesetzestextes auch Frauen und Mädchen als Täterinnen in Betracht. In diese Gesetzesänderung eingegangen sind vielfältige gesellschaftliche Transformationen. Unter anderem bedeutsam für die Neuformulierung des Paragrafen waren sich verändernde Geschlechterordnungen, der Wandel der Vorstellung von sexueller Selbstbestimmung sowie von der Ehe als Institution, mit der nicht mehr automatisch die Verfügungsgewalt des Mannes über die Frau einhergehen sollte.[17]


Fußnoten

1.
Vgl. Christian Gudehus/Michaela Christ (Hrsg.), Gewalt. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart–Weimar 2013.
2.
Raul Hilberg, Täter, Opfer, Zuschauer, Frankfurt/M. 1992.
3.
Vgl. Teresa Koloma Beck/Klaus Schlichte, Theorien der Gewalt zur Einführung, Hamburg 2014.
4.
Vgl. Udo Rauchfleisch, Allgegenwart von Gewalt, Göttingen 1992.
5.
Vgl. Zygmunt Bauman, Alte und neue Gewalt, in: Journal für Konflikt- und Gewaltforschung 2/2000, S. 28–42.
6.
Siehe auch den Beitrag von Teresa Koloma Beck in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
7.
Vgl. Peter Imbusch, Der Gewaltbegriff, in: Wilhelm Heitmeyer/John Hagan (Hrsg.), Internationales Handbuch der Gewaltforschung, Wiesbaden 1999, S. 26–57, hier S. 29.
8.
Alfred Hirsch, Philosophie, in: Gudehus/Christ (Anm. 1), S. 347–354, hier S. 349.
9.
Bauman (Anm. 5), S. 31.
10.
Vgl. Amnesty International, Folter 2014. 30 Jahre gebrochene Versprechen. Bericht zur weltweiten Anwendung von Folter 30 Jahre nach Verabschiedung der Antifolterkonvention der Vereinten Nationen, Berlin–Wien–Bern 2014.
11.
Reinhold Görling, Folter, in: Gudehus/Christ (Anm. 1), S. 122–128, hier S. 123.
12.
Ebd.
13.
Vgl. Heike Schmitz, "Rettungsfolter" zwischen Fiktion und Wirklichkeit – die Diskussion über ihre Zulässigkeit unter Rückgriff auf "Ticking-bomb-Szenarien", in: Karsten Altenhain et al. (Hrsg.), Die Wiederkehr der Folter?, Göttingen 2013, S. 269–307.
14.
Vgl. Susanne Krasmann, Imagination und Zerstörung. Beobachtungen zur Folter-Debatte, in: Reinhold Görling (Hrsg.), Die Verletzbarkeit des Menschen. Folter und die Politik der Affekte, München 2011, S. 99–123, hier S. 114.
15.
Bauman (Anm. 5), S. 30.
16.
Zum Sexualstrafrecht in Deutschland siehe auch den Beitrag von Heike Rabe in dieser Ausgabe (Anm. d. Red.).
17.
Vgl. Regina-Maria Dackweiler, Staatliche Rechtspolitik als geschlechterpolitische Handlungs- und Diskursarena. Zum Verrechtlichungsprozess von Vergewaltigung in der Ehe, in: dies./Reinhild Schäfer (Hrsg.), Gewalt-Verhältnisse. Feministische Perspektiven auf Geschlecht und Gewalt, Frankfurt/M.–New York 2002, S. 107–131.
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Autor: Michaela Christ für Aus Politik und Zeitgeschichte/bpb.de
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