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Deutschland - Frankreich: Die Herausforderungen für die gemeinsame Zukunft


6.5.2003
Deutschland und Frankreich sind durch ein engmaschiges institutionelles Netz miteinander verbunden. Diese bilaterale Kooperation stellt einen Regelungsmechanismus auch für die europäische Ebene dar.

Einleitung



Am 22. Januar 2003 feiern Deutschland und Frankreich den 40. Jahrestag des Elysée-Vertrages. Dieses Jubiläum ist nicht nur Anlass, um Bilanz zu ziehen. Vielmehr bietet dieser "Geburtstag" auch Gelegenheit, über gegenwärtige Entwicklungen im deutsch-französischen Verhältnis und über unsere gemeinsame Zukunft nachzudenken. Der Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit, den Bundeskanzler Konrad Adenauer und Staatspräsident Charles de Gaulle 1963 schlossen, besiegelte und krönte die Versöhnung zwischen unseren Gesellschaften. Gemeinsam sind Deutsche und Franzosen durch die Höhen und Tiefen der Geschichte gegangen. Adenauer und de Gaulle ist es gelungen, den tiefsten Graben - jenen, den Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg hinterlassen hatten - zu überwinden. Und ohne Übertreibung können wir sagen, dass unsere Gesellschaften heute so eng miteinander verflochten sind wie nie zuvor.

Der Elysée-Vertrag hat nicht nur eine einzigartige Zusammenarbeit zwischen beiden Staaten begründet, die in halbjährlichen Regierungskonsultationen, der permanenten Kommunikation zwischen den Staats- und Regierungschefs, Ministern und Beamten sowie in bilateralen Initiativen im europäischen Rahmen ihren sichtbarsten Ausdruck findet. Vielmehr erwuchs aus ihm eine bis heute einzigartige Verbindung zwischen zwei Nationen. Die Zivilgesellschaften beider Länder füllen zunehmend den Rahmen, den die Politik geschaffen hat. Aus einem Dialog der Regierungen ist ein Dialog der Gesellschaften entstanden. Wie steht es heute um das deutsch-französische Verhältnis?




 
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