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30.4.2004 | Von:
Gitta Scheller

Partner- und Eltern-Kind-Beziehung in der DDR und nach der Wende

Seit der Wende zeichnet sich in Ostdeutschland eine zunehmende Emotionalisierung von Partnerschaft und Familie ab. Ehe und Familie haben als Orte von Intimität und Emotionalität an Bedeutung gewonnen.

Private Beziehungen in der DDR

Bisher ist nicht hinreichend untersucht worden, welchen Sinn die Menschen in der DDR mit ihrer Partnerbeziehung und Elternschaft verbanden und inwieweit in der DDR von einer "Intensivierung nach innen" (René König) ausgegangen werden kann.[1] In der Literatur werden dazu zwei Positionen vertreten: die Rückzugsthese von Jutta Gysi und die Instrumentalisierungsthese von Norbert Schneider. Gysis These besagt, dass die im Vergleich zur alten Bundesrepublik stärkere staatliche Durchdringung des privaten Lebensbereichs in der DDR zu wachsender Distanzierung von den politischen Werten und schließlich zu einem Rückzug ins Private geführt hätte. Entsprechend sei die Familie zum Synonym für Privatheit und "eine Art Gegenwelt zur Gesellschaft"[2] geworden - mit der Folge einer starken Emotionalisierung der privaten Beziehungen.


Dagegen vertritt Norbert Schneider die Ansicht, dass die Familie in der DDR "nicht der abgeschottete und durchprivatisierte Lebensbereich (war, d. Verf.), in dem sich die Menschen individuell entfalten konnten, nicht der Rückzugsraum, mit hoch emotionalisierten Beziehungen, und nicht die ... Gegenwelt zur Gesellschaft, sondern eine von strukturellen Rahmenbedingungen und staatlichen Einflussversuchen in erheblichem Umfang durchdrungene und nicht selten von ihren Mitgliedern instrumentalisierte Lebenssphäre"[3]. Die Familie hätte zunehmend den Charakter einer "Versorgungs- und Erledigungsgemeinschaft"[4] angenommen, in der emotionale Ansprüche zu kurz gekommen und Beziehungen vor allem wegen ihres instrumentellen Nutzens gepflegt und aufrechterhalten worden seien.

Beide Thesen scheinen mir übertrieben. Weder war die Familie eine Art Sozialidylle, noch lassen sich die privaten Lebensformen auf "Erledigungsgemeinschaften" reduzieren. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Entfaltung eines "Familiensinns" (Philippe Ariès) - d.h. einer gefühlsbetonten, auf die Persönlichkeit des Partners bzw. des Kindes bezogenen Beziehungsstruktur - unter den spezifischen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der DDR weniger stark ausgeprägt war: Private Beziehungen hatten in der DDR eine andere Bedeutung bzw. emotionale Qualität als in der Bundesrepublik. Die Ergebnisse meiner Untersuchungen sprechen dafür, dass die Intimisierung und Emotionalisierung der partnerschaftlichen und familialen Binnenstruktur in der DDR Grenzen unterlag und sich Partner- und Eltern-Kind-Beziehungen durch einen im Vergleich zur Bundesrepublik höheren Grad der Versachlichung auszeichneten.[5]

Zur Funktionsentlastung von Ehe und Familie

Die Versachlichung der privaten Beziehungen wurde in der DDR dadurch befördert, dass sich Ehe und Familie mehr oder weniger alle Aufgabenbereiche mit anderen Institutionen teilten. Durch das dichte Netz staatlicher Kindereinrichtungen war die DDR-Familie von Sozialisationsaufgaben teilweise entlastet. Wegen der umfassenderen Einbindung der Menschen in die Kinder-, Jugend-, Arbeits-, Haus- und Nachbarschaftskollektive spielte sie auch für die Freizeitgestaltung des Einzelnen nicht die Rolle wie in der alten Bundesrepublik. Die DDR-Familie war darüber hinaus stärker von bestimmten hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, wie etwa der des regelmäßigen Kochens, enthoben. Männer und Frauen wurden werktags in Betriebskantinen und Kinder in Kindergärten und Schulhorten beköstigt. Auf Grund der nahezu vollständigen Erwerbstätigkeit der Frauen hatte die Ehe ihre ökonomische Versorgungsfunktion zu Teilen eingebüßt.[6]

Durch die Funktionsentlastung waren alltägliche innerfamiliäre Aktivitäten, die zugleich wichtige Bindungselemente zwischen den Familienmitgliedern darstellen, eingeschränkt. Zugleich führte die umfassende außerhäusliche Eingebundenheit aller Familienmitglieder zusammen mit der aufwendigeren Alltagsorganisation dazu, dass wenig Zeit für die Pflege der Partner- und Eltern-Kind-Beziehung blieb.[7] Infolgedessen waren die ökonomische und emotionale Abhängigkeit der Familienmitglieder untereinander nicht so stark; entsprechend schwächer war auch die Ausprägung der Familie als emotionale "Wir-Gruppe". Ein Indiz dafür ist die stärkere Sachbezogenheit der Eltern-Kind-Beziehung. Dies lässt sich daran ablesen, dass die Erziehung der Kinder in der DDR weniger Raum für kindspezifische Bedürfnisse bot. Erziehung war stärker auf Gehorsam, Disziplin, Gefühlsunterdrückung,[8] auf frühes Sauberkeitstraining und eine optimale Anpassung der Kinder an den stärker reglementierten elterlichen Lebensvollzug gerichtet. Sie sollten möglichst frühzeitig selbstständig werden, zu Hause tüchtig mithelfen, in das Erwerbssystem eintreten und ökonomisch unabhängig werden.[9]

Auch die weitgehend nüchternen Schilderungen der Geburt ("Angst, kann ich nicht sagen, dass ich die hatte. Ich mein', irgendwie musste es ja wieder raus, irgendwie war's egal. Hauptsache es geht vorbei"[10]), die sich deutlich von den emotional aufgeladenen Erzählungen der jüngeren Elterngeneration in der alten Bundesrepublik abheben,[11] sind ein Indiz dafür, dass die Emotionalisierung der Eltern-Kind-Beziehung in der DDR nicht so stark ausgeprägt war wie in den alten Bundesländern. Zwar gab es dort in den letzten Jahren auch Geburts-Ratgeber und so genannte rooming-ins. Aber die Entbindungssituationen präsentierten sich insgesamt viel "technischer" als in den westlichen Bundesländern. "Das Emotionale, das Weiche ist irgendwo in dem ganzen System verloren gegangen", so eine DDR-Gynäkologin.[12]

Die Annahme einer stärkeren Versachlichung der Mutter-Kind-Beziehung wird auch dadurch gestützt, dass Mütter ihre Kinder schon sehr früh außerhäuslich betreuen ließen, um einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können. Gleichwohl berichten etliche der weiblichen Befragten rückblickend, dass sie gerne mehr Zeit mit ihren Kindern verbracht hätten: "Eine Zeitlang war das schlimm. Als meine Tochter zur Krippe kam, hat sie immer bitterlich geweint, sie wollte nicht in die Krippe. Also, da ist mir das so zu Bewusstsein gekommen. Ich denke: Mensch, warum machst du das jetzt? Es würde doch ausreichen, wenn wir mit weniger Geld auskommen, und ich bleibe lieber bei dem Kind zu Hause. (...) Denn für ein Kind mit einem Jahr ist das eine Strafe, in eine Krippe zu kommen. Ich meine, sie hat es da gut gehabt. Aber es fehlt die Mutter. Also das fand ich damals nicht schön. Aber es gab ja nichts anderes, man musste Geld verdienen" (Verkäuferin, 96/97).

Das vorstehende Beispiel verdeutlicht, wie eingeschränkt der Spielraum für das Ausleben von Gefühlen zwischen Mutter und Kind war. Sachliche Notwendigkeiten ließen Fragen nach den emotionalen Befindlichkeiten in den Hintergrund treten, wobei nicht behauptet werden soll, dass es in der DDR keine emotionalisierten Partner- und Eltern-Kind-Beziehungen gegeben habe. Allerdings waren die Möglichkeiten der Menschen, ihre Gefühlswelt zu erfahren und zu entwickeln, eingeschränkt. Die Ansprüche an die emotionalen Fähigkeiten der (Ehe-)Partner und Eltern-Kind-Beziehung mussten so austariert werden, dass sie mit den sonstigen Anforderungen vereinbar waren.

Die Bedeutung von Arbeits- und Nachbarschaftskollektiven

Die Entfaltung von Emotionalität war in der DDR keine exklusive Aufgabe der Institutionen Ehe und Familie. Emotionale Bedürfnisse wurden auch im Erwerbsleben erfüllt; die Arbeitskollektive waren eine Art zweites Zuhause. Die sozialen Kontakte zu ArbeitskollegInnen waren in der DDR so eng, dass für viele Befragte - vor allem Frauen in eher niedrigen beruflichen Positionen - das Kollektiv als Synonym für Geborgenheit und soziale Eingebundenheit galt. In den Interviews kommt das in Äußerungen wie "Wir waren eine große Familie" zum Ausdruck. Solidarität charakterisierte auch die Nachbarschaftskollektive,[13] die in der Mangelgesellschaft den Charakter von Notgemeinschaften hatten und ebenfalls ein Gefühl von Geborgenheit vermittelten. So war es z.B. nach Aussage einer Angestellten durchaus üblich, dass "die Kinder in irgendeiner Familie was zu essen kriegten und mitgeduscht wurden, wenn die Mutter spät von der Arbeit nach Hause kam" (96/97). Dies zeigt, dass in der DDR die emotionale Grenzziehung zwischen Familienangehörigen und familienfremden Personen viel schwächer ausgeprägt war als in der alten Bundesrepublik. Die Existenz anderer Bezugspersonen relativierte die emotionale Verbundenheit der (Ehe-)Partner sowie der Eltern mit den Kindern.

Die Bedeutung der Wohnbedingungen

Die Entfaltung einer gefühlsbetonten Beziehung zwischen den Familienmitgliedern ist nicht zuletzt auch an Wohnbedingungen geknüpft. Schutz vor äußeren Witterungseinflüssen wie Nässe und Kälte sowie ein gewisses Maß an familiärer Abgeschiedenheit gegenüber familienfremden Personen, z.B. Nachbarn, müssen gegeben sein. Damit sich eine gefühlsbetonte Partner- bzw. Eltern-Kind-Beziehung entwickeln kann, muss die Wohnung zudem individuelle Freiräume und eine vor Außenwahrnehmungen geschützte persönliche, eheliche und familiäre Intimsphäre ermöglichen.

In der DDR entsprachen längst nicht alle Wohnungen diesen Maßstäben. Das galt insbesondere für Wohnungen in den vielfach vernachlässigten Altbauten. Diese wiesen neben gravierenden Ausstattungsmängeln (keine Bäder, Außentoilette, Ofenheizung), schwerwiegende bauliche Mängel auf. Eine Befragte, die mit ihrem Mann und ihren Kindern in einer Altbauwohnung lebte, schildert durchaus typisch, dass "das Dach undicht" und die Wohnung "ständig feucht" war. "Die Wohnung, die wir bezogen haben, war vorher zwei Jahre lang gesperrt, weil es durchregnete, und dann sagte die Hausmannsfrau: 'Da stellen wir immer große Wannen hin, vielleicht geht es' " (96/97). Aber auch viele der in den achtziger Jahren unter den Bedingungen der angespannten Wirtschaftslage erbauten Neubauwohnungen wiesen bereits bei Bezug erhebliche Mängel auf (undichte Fenster, nicht funktionierende Heizungen etc.). Angesichts der teilweise verheerenden Wohnbedingungen wird verständlich, warum sich häusliche Gemütlichkeit in der DDR nur eingeschränkt entfalten konnte. Wer als Vollerwerbstätiger im Winter "Kohlen schleppen" und sich gleichzeitig darum kümmern muss, "dass das Dach dicht ist und dass die Heizung läuft", dem bleibt nur wenig Muße für die "Kultivierung familialer Intimität"[14].

Auch in den besser ausgestatteten Neubauwohnungen der dicht besiedelten Plattenbaugebiete ließ sich eine abgeschirmte eheliche und familiäre Privatsphäre nur schwer herstellen. Hinzu kam das Ausmaß an gegenseitiger Kontrolle. Durch die hellhörigen Plattenbauten und die Dichte der Wohnbebauung, die seit den achtziger Jahren infolge der angespannten Finanzlage noch zunahm, konnte man sogar die Gespräche seiner Nachbarn mitverfolgen: "Die Plattenbauten waren so dünn gebaut, wenn Sie da einen Kochtopf gegen die Wand gehalten haben, konnte man alles mithören", so die Frau eines ehemaligen Bauingenieurs.

Eine zusätzliche Barriere bei der Ausprägung emotionaler Beziehungen waren die beengten Wohnverhältnisse, die kaum individuelle Rückzugsmöglichkeiten boten. Weil man sich in den oft engen Wohnungen nicht ungehindert bewegen bzw. darin gar nicht "richtig wohnen"' konnte, waren Spannungen vorprogrammiert: "Wenn sie nach Hause kommen und die Tür nicht richtig aufkriegen, weil die Schuhe da stehen, und sie wissen nicht, wohin damit, und sie im Flur selber so wenig Platz haben, dass zwei nicht aneinander vorbeikommen, oder aber wenn sie im Bad sind, der eine will raus, der andere rein, dann müssen sie den wirklich erst rauslassen, damit der andere rein kann. Das führt zwangsläufig zu Konflikten, das lässt sich gar nicht vermeiden. Je nachdem, wie man mit dem Nervenkostüm bestellt ist. Meine Frau ist da im Unterschied zu mir aktiver. Sie zeigt deutlich, dass ihr was missfällt. Es sind Spannungen da, weil wir uns gegenseitig auf den Geist gehen, obwohl wir uns ja nicht feindlich sind in dem Sinne, aber einfach durch die Enge, wo will man denn auch groß hin? Ich kann doch nicht jedes Mal in den Keller gehen, wenn ich was machen will" (Ingenieur, 96/97).

Um ständige Streitigkeiten zu vermeiden und einen einigermaßen reibungslosen Tagesablauf zu garantieren, waren die Menschen vielfach gezwungen, ihre privaten Beziehungen stärker zu versachlichen, d.h. sich zu disziplinieren und Gefühle zurückzunehmen. Auch die eheliche und familiäre Intimität konnte nur unter höchst eingeschränkten Bedingungen gelebt werden. Auf Grund der Wohnungsknappheit mussten viele Paare noch als Verheiratete und manchmal sogar noch als junge Familie mit Kind für mehrere Jahre in einer Wohnung mit den (Schwieger-)Eltern zusammenleben; die räumlichen Voraussetzungen für eine Privatsphäre fehlten häufig gänzlich. Ein Schlosser schildert, wie er nach der Heirat mit seiner Frau zusammen mit der Großmutter in deren Neubauwohnung wohnte: "Die Stube haben wir gemeinsam genutzt und Oma hatte das Schlafzimmer und wir hatten das Kinderzimmer" (96/97). Die Beschränkungen der ehelichen Intimität lassen sich auch daran ermessen, dass in der DDR Schlaf- und Wohnzimmer häufig als Allzweckräume für verschiedene Tätigkeiten dienten und vielfach "Durchgangszimmer" waren: "Alle drei Kinder mussten, wenn sie ins Bad wollten, durch unser Schlafzimmer. Da ging kein Weg dran vorbei."

Wie eingeschränkt die Intimsphäre war und wie stark Scham- und Peinlichkeitsreaktionen zurückgenommen werden mussten, wird auch daran erkennbar, dass insbesondere in den Altbauwohnungen nicht einmal die Toilette ein letzter, intimer Zufluchtsort war. Die Sanitäranlagen befanden sich hier zumeist auf dem gemeinsamen Flur oder auf der halben Treppe; man musste sich Toilette und Dusche mit anderen familienfremden Personen teilen. 1971 hatten in der DDR 61 Prozent der Wohnungen und 1989 noch 24 Prozent kein Innen-WC.[15]

Die skizzenhafte Schilderung der Rahmenbedingungen zeigt, wie löchrig die familiäre und persönliche Privatsphäre in der DDR war und verdeutlicht, dass der Ausprägung eines emotionalisierten ehelichen und familiären Binnenklimas große Hürden entgegenstanden.


Fußnoten

1.
Es wird ein Teilergebnis des von Ulfert Herlyn geleiteten und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojektes "Die Wende als Individualisierungsschub" vorgestellt. Übergeordnetes Ziel ist die Prüfung, ob die transformationsbedingten Veränderungen im Erwerbs-, im Wohn- und im Bereich der privaten Lebensformen in den ostdeutschen Bundesländern mit Freisetzungen aus traditionellen Sozialbeziehungen einhergehen. Datengrundlage der folgenden Auswertung bilden über 30 leitfadengestützte qualitative Interviews, die im Juli 1996 und April 1997 durchgeführt und im Sommer 2002 mit 27 Personen wiederholt wurden. Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei Dr. Gudrun Beneke für ihre Kritik an einer früheren Fassung dieses Beitrags.
2.
Jutta Gysi, Die Zukunft von Familie und Ehe. Familienpolitik und Familienforschung in der DDR, in: Günter Burkart (Hrsg.), Sozialisation und Sozialismus, Pfaffenhofen 1990, S. 33 - 41.
3.
Norbert Schneider, Familie und private Lebensführung in West- und Ostdeutschland, Stuttgart 1994.
4.
Norbert Schneider bezieht sich in seiner Gegenthese auf einen Begriff von Jutta Gysi, den Gysi im Widerspruch zu ihrer zentralen Argumentations-Linie verwendet.
5.
Vgl. Gitta Scheller, Ostdeutsche Ehen und Familien im Spannungsfeld zwischen Individualisierung und Re-Traditionalisierung, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis. Vom Leben und Lieben, 26 (2003) 62, S. 29 - 42.
6.
Vgl. Jürgen Dorbritz, Sozialer Systemwandel und die Folgen für die Familienbildung, in: Berliner Journal für Soziologie, (1993) 3, S. 355 - 368.
7.
Vgl. Barbara Hille, Familie und Sozialisation in der DDR, Opladen 1985.
8.
Vgl. Hans-Joachim Maaz, Der Gefühlsstau, Berlin 1991.
9.
Vgl. Renate Wald, Kindheit in der Wende - Wende der Kindheit?, Opladen 1998.
10.
Zit. aus Lotte Rose, Kinderkriegen in der DDR, in: Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.), Was für Kinder. Aufwachsen in Deutschland. Ein Handbuch, München 1993.
11.
Vgl. Rosemarie Nave-Herz, Familiäre Veränderungen seit 1950 - eine empirische Studie, unveröffentlichter Abschlussbericht/Teil I, Oldenburg 1994.
12.
Zit. aus L. Rose (Anm. 10), S. 299.
13.
Vgl. Annette Harth, Lebenslagen und Wohnmilieus, in: Ulfert Herlyn/Lothar Bertels (Hrsg.), Ostdeutsche Wohnmilieus im Wandel, Basel-Boston-Berlin 1994.
14.
Walter Siebel, Wohnen und Familie, in: Rosemarie Nave-Herz/Manfred Markefka (Hrsg.), Handbuch der Familien- und Jugendforschung, Familienforschung, Neuwied-Frankfurt/M. 1989.
15.
Vgl. Gunnar Winkler (Hrsg.), Frauenreport '90, Berlin 1990.