APUZ Dossier Bild
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 Pfeil rechts

Rüstungstransfers - Globaler Handel mit Tod und Gewalt


5.4.2007
Der internationale Rüstungsmarkt leistet u.a. mit den so genannten Kleinwaffen einen massiven Beitrag zu Konflikteskalation und deren Folgen wie Krieg, Armut, Hunger und menschliches Leid.

Einleitung



Bewaffnete Konflikte, die Gewalt, Tod und Leid vor allem über die Zivilbevölkerung bringen und zu Verletzungen der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts führen, sind immer noch eine der größten Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die wirtschaftliche Globalisierung wird nicht von einer gleichermaßen dynamischen globalen Verwirklichung von Frieden und Menschenrechten begleitet. Auch die Hoffnung auf eine "Friedensdividende" mit dem Ende des Kalten Krieges hat sich nicht erfüllt.

Die Anhäufung von Waffen und Munition fördert die Entwicklung von Konflikten und Krisen. Allerdings kommen Rüstungsgüter häufig nicht erst mit Ausbruch offener (Bürger-)Kriege zum Einsatz, sondern tragen vielfach alltäglich zu Gewalt und Repression bei.

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 Pfeil rechts
Alles auf einer Seite lesen