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11.10.2016

Prof. Dr. Armin Scholl

Prof. Dr. Armin Scholl hat Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Literaturwissenschaft studiert. Er ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.


Blogeinträge:

Kondensstreifen werden nach Meinung einiger Verschwörungstheoretiker_innen mit Chemikalien versetzt, um beispielsweise das Wetter zu beeinflussen.

Prof. Dr. Armin Scholl am 19.12.2016 [1 Kommentar]

Zwischen Kritik und Paranoia: Wo hört Medienkritik auf und wo fangen Verschwörungstheorien an?

Der Unterschied zwischen Medienkritik und Verschwörungstheorie ist nicht immer leicht zu erkennen. Unter dem Deckmantel der Vielfalt versuchen einige Kritiker ihr Publikum für ihre Zwecke zu instrumentalisieren, meint der Kommunikationswissenschaftler Armin Scholl. Weiter...



Dossier

Medienpolitik

Das Dossier möchte Grundlagen zum Rundfunk- und Medienrecht vermitteln, die neuen Herausforderungen und Nutzungsmöglichkeiten aufzeigen und eine kritische Auseinandersetzung mit der sich ständig wandelnden Welt der Medien und der sie regulierenden Medienpolitik fördern.

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Quiz
Quiz zum Thema Medienkritik

Frage 1 / 6
 
Wer hat bereits 400 v. Chr. die erste Kritik an Medien geübt, in dem er für das Medium Sprache plädierte und die Nachteile der Schrift anprangerte?







Bestimmte Personen oder Gruppen können einen so großen medialen Einfluss erlangen, dass dies dem Leitprinzip der Meinungsvielfalt zuwiderläuft. Wie sehen die Strategien der möglichen Einflussnahme von Medien auf die Meinungsbildung aus? Welche Formen der Kontrolle gibt es?

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Medienwandel und Medienkrise können zu Skandalisierung, Moralisierung und Personalisierung in der Berichterstattung führen. Trägt Mediennutzung zur Informiertheit aller bei oder profitieren die besser Gebildeten stärker? Wie werden die alten und neuen Medien genutzt?

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Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 22–23/2014)

Politik, Medien, Öffentlichkeit

Um zu einer gelingenden "deliberativen Demokratie" beizutragen und den Bürgerinnen und Bürgern die Teilhabe am Diskurs um öffentliche Angelegenheiten zu ermöglichen, müssen Politik und Medien qualitativ hochwertige Angebote zur Information und Diskussion machen. Das Medium Internet birgt Chancen wie Risiken.

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