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Ostkolleg 1957
Mit der Verschärfung des Kalten Krieges seit Mitte der 1950er Jahre werden die Abwehr des Kommunismus und die Abgrenzung gegenüber dem anderen deutschen Staat immer mehr zu zentralen Themenfeldern. In diesen Kontext gehört die Gründung des Ostkollegs der Bundeszentrale für Heimatdienst im November 1957. Das Tagungshaus, das der Bundeszentrale für Heimatdienst unterstand, und seinen ersten Sitz auf dem Kölner Stadtwaldgürtel hat, soll "durch Studientagungen zur geistig-politischen Auseinandersetzung mit dem internationalen Kommunismus beitragen" - so der "Erlass vom 28. November 1957". (© bpb)