Die bpb

Zwei Referentinnen / Referenten für die Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in Berlin

31.1.2018
Die Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb ist eine moderne und innovative Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern (BMI). Unsere Aufgabe ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Einen wichtigen Beitrag zu dieser Aufgabe leistet das von den Bundesministerien des Innern und der Justiz am 23. Mai 2000 gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) und die Geschäftsstelle des BfDT, die seit Anfang 2011 in die bpb integriert wurde. Aufgabe des BfDT ist es, das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und ihm eine größere Resonanz in der Öffentlichkeit zu verschaffen.

Für die Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in Berlin sucht die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zum nächstmöglichen Zeitpunkt

zwei Referentinnen / Referenten.


Das Arbeitsverhältnis ist befristet für die Dauer von zwei Jahren. Die Vergütung bemisst sich nach Entgeltgruppe 13 TVöD.

Die Aufgabengebiete umfassen:


  • Leitung der BfDT-Arbeitsfelder "Anerkennung/Würdigung", "Beratungs-/Relaisstation" oder "Aktiver Impulsgeber";
  • Beratung von zivilgesellschaftlichen Akteuren;
  • Entwicklung praxisorientierter Handlungsstrategien;
  • Entwicklung von Konzepten/Kooperationsformen für Veranstaltungs-, Vernetzungs- oder Qualifizierungsangebote in den o.g. Arbeitsfeldern;
  • Konzeption und eigenständiger Aufbau neuer und Weiterentwicklung bestehender zivilgesellschaftlicher Netzwerke mit Ausrichtung auf die Aufgabenfelder des BfDT;
  • konzeptionelle und verwaltungsmäßige Planung, Durchführung und Evaluation von Projekten und Veranstaltungen in den o.g. Arbeitsfeldern;
  • Planung und Umsetzung der strategischen und operativen Öffentlichkeitsarbeit des BfDT in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Kommunikation der bpb;
  • inhaltliche Betreuung und konzeptionelle Weiterentwicklung des Internetauftritts des BfDT inkl. sozialer Medien;
  • inhaltliche Konzeptionierung, Weiterentwicklung und Durchführung bestehender BfDT-Projekte;
  • Konzeption, Redaktion und Erstellen von Publikationen wie Praxishandreichungen, Themenbroschüren, des Geschäftsberichts, Texten für die BfDT-Internetseite und den Newsletter.

Einstellungsvoraussetzungen sind:


  • ein mit einem Master (oder vergleichbar) abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Geistes- oder Sozialwissenschaften mit mindestens der Abschlussnote gut;
  • eine mindestens zweijährige Erfahrung im Beratungsbereich von zivilgesellschaftlich-ehrenamtlich Tätigen in den BfDT-Themenfeldern "Extremismus, Antisemitismus, Gewaltprävention, praktische Demokratie- und Toleranzförderung" sowie praktische Integrationsförderung;
  • eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der eigenverantwortlichen Projektarbeit und im Projektmanagement;
  • eine durch mindestens zweijährige Berufserfahrung nachgewiesene fundierte Kenntnis über entsprechende Netzwerke und Akteurslandschaft;
  • fundierte Kenntnisse in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einschließlich sozialer Medien;
  • berufliche Erfahrungen im Verwaltungsbereich sind von Vorteil;
  • fundierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der eigenverantwortlichen Veranstaltungsorganisation;
  • ausgeprägtes Interesse an gesellschaftspolitischen Themen und Fragestellungen, eigenes zivilgesellschaftliches Engagement ist wünschenswert;
  • Erfahrungen mit der Leitung von Teams und Freude an der Teamarbeit;
  • hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit;
  • kommunikative Kompetenz und sicherer Umgang mit moderner Bürokommunikationstechnik.
Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Wir gewährleisten die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Nach Maßgabe des § 8 Bundesgleichstellungsgesetzes (BGleiG) werden Bewerbungen von Männern daher besonders begrüßt.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Für die vorgesehene Tätigkeit wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Wir freuen uns auf Bewerbungen von Menschen mit Migrationserfahrung.

Da der befristete Arbeitsvertrag nach den rechtlichen Bestimmungen des § 14 (2) Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geschlossen wird, darf in den letzten drei Jahren vor dem geplanten Einstellungstermin kein Arbeitsverhältnis mit der Bundesrepublik Deutschland bestanden haben.

Fühlen Sie sich angesprochen, dann bewerben Sie sich bitte bis zum 25.02.2018 über das im Internet unter www.vsz.bund.de eingestellte Online-Bewerbungssystem unter der Kennziffer BpB-2018-002.

Der Link hierzu lautet:

https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/BaSys3OBS/BpB-2018-002/index.html

Zugangsdaten erhalten Sie unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse. Bitte übersenden Sie Ihre aussagekräftigten Bewerbungsunterlagen (z. B. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnachweise) erst nach Aufforderung durch das Bundesverwaltungsamt (BVA).

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen vom Servicezentrum Personalgewinnung unter der Telefonnummer 022899 358-8755 gerne zur Verfügung. Bitte geben Sie bei Rückfragen stets die Kennziffer BpB-2018-002 an.

Weitere Informationen zum BfDT finden Sie im Internet unter www.buendnis-toleranz.de sowie zur bpb unter www.bpb.de.

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