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Akquisos-Newsletter
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Ausgabe April 2009 |

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Ein Informationsservice der Bundeszentrale für politische Bildung
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Editorial: Fundraising für die historisch-politische Bildung
Liebe Leserinnen und Leser,
2009 ist ein Jahr der historischen Jubiläen: Vor 20 Jahren fiel die Mauer, seit 60 Jahren ist das
Grundgesetz in Kraft, vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg und vor 90 Jahren wurde die
Weimarer Republik gegründet: Dies sind nur einige der Ereignisse, die Anlass geben zur
historischen Bildungsarbeit, zu Erinnerung und Gedenken. Die Bundeszentrale für politische
Bildung/bpb veranstaltet am Pfingstwochenende in Berlin das Geschichtsforum 1989 | 2009,
das sich mit diesen historischen Ereignissen in über 150 Veranstaltungen auseinandersetzt
(www.geschichtsforum09.de). Hier haben zahlreiche Partner und Träger die Möglichkeit, sich und ihre historisch-politische Bildungsarbeit zu präsentieren. Schon jetzt laden wir Sie herzlich zur Teilnahme nach Berlin ein.
Fundraising für die historisch-politische Bildungsarbeit ist daher auch das Schwerpunktthema
dieser Ausgabe des Akquisos-Newsletters. Denn gerade jetzt bieten sich gute Möglichkeiten,
erfolgreiches Fundraising für entsprechende Projekte zu betreiben. Auf einige Ausschreibungen
und Informationsangebote möchten wir Sie hier hinweisen. Zum Schwerpunktthema haben wir
darüber hinaus mit Birgit Marzinska und Thomas Spahn vom Webportal www.lernen-aus-der-geschichte.de gesprochen.
Schließlich lesen Sie den dritten Teil unserer Serie "Ausbildungen zu Fundraising und Non-
Profit-Organisation (NPO) Management": Diesmal stellen wir den Diplomstudiengang
"Fundraising Management" der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften vor.
Merken Sie sich schon jetzt den 5. Juni 2009 für den 3. Fundraising-Tag der politischen Bildung
vor. Wir konnten Marita Haibach als Hauptrednerin gewinnen. Er wird wieder in Köln stattfinden
und wir würden uns freuen, Sie bei diesem Fachtag begrüßen zu können
(www.bpb.de/fundraising-tag).
Eine interessante Lektüre wünscht
Ihr Daniel Kraft (kraft@bpb.de)
Referent Fundraising und Marketing, Stabsstelle Kommunikation
Inhalt
1. Aktuelles
- Novellierung Bundesdatenschutzgesetz
2. Termine
- Fundraisingkongress 2009
- Fundraising-Führerschein
- Fundraising im Stiftungsdschungel
- PR-Grundlagen für Einsteiger/innen
- Fundraising kompakt
3. Förderungen & Ausschreibungen
- EU-Förderprogramm "Europa für Bürgerinnen und Bürger"
- Zweite Ausschreibungsrunde "Menschen Rechte Bilden"
- "Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" Förderschwerpunkt der Bundesstiftung
Aufarbeitung
- einheitspreis 2009: Engagierte Bürger gesucht
4. Im Fokus: Fundraising in der historisch-politischen Bildung
- Langfristige Planung wird immer schwieriger - Gespräch mit Birgit Marzinska und
Thomas Spahn
5. Tipps und Literatur
- Neue Förderdatenbank für Geschichtsprojekte
- Zeitzeugenarchiv zur Zwangsarbeit online
- Online-Dossier der bpb: Geschichte und Erinnerung
- Matching-Funds: Hamburg Anstiften
- Themenheft Hochschul-Fundraising
6. Vorgestellt: Ausbildungen zu Fundraising und NPO-Management (3. Teil)
- Steckbrief Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Diplomstudiengang
Fundraising Management
- Arbeiten an realen Problemen realer Non-Profit-Organisationen Interview mit Prof. Dr.
Michael Urselmann
- "Heute bezeichne ich mich als Fundraisingspezialistin" Interview mit Felizitas
Dunekamp
1. Aktuelles
Novellierung Bundesdatenschutzgesetz
Das Bundeskabinett hat am 10. Dezember 2008 eine Novellierung des
Bundesdatenschutzgesetzes beschlossen. Am 19. März 2009 war das Thema
Tagesordnungspunkt im Bundestag, am 23. März wurde es in einer öffentlichen Anhörung des
Innenausschuss verhandelt. Allgemein wird erwartet, das die Gesetzesnovelle noch in dieser
Legislaturperiode verabschiedet wird. Der derzeitige Entwurf besagt, dass gemeinnützige
Träger weiterhin Spendenmailings durchführen dürfen. Die Erhebung und Weitergabe von
Adressen für den kommerziellen Bereich soll jedoch deutlich erschwert werden. Außerdem wird
ein Opt-in-Verfahren Experten zufolge die gewerbliche Datensammlung und -weitergabe
erheblich verteuern, denn es erfordert eine vorherige Zustimmung des Adressengebers
beziehungsweise die Bestätigung der mündlichen Zustimmung durch die adressensammelnde
Organisation. Beides dürfte das Angebot spezifischer Adresslisten reduzieren und ist Kern der
derzeitigen Diskussion. Eingeführt werden soll zudem ein (freiwilliges) Datenschutzaudit. Der
Deutsche Fundraising Verband setzt sich dafür ein, dass auch gemeinnützige Organisationen
im Bundesdatenschutzauditausschuss vertreten sind. Bisher ist lediglich die Teilnahme von
Wirtschaftsverbänden vorgesehen.
Der kalte Anruf bei potentiellen Spender/innen ist und bleibt in jedem Fall weiter verboten.
Weitere Informationen:
http://www.fundraisingverband.de
http://www.berliner-datenschutzrunde.de
Eine vorläufige Fassung des Gesetzentwurfes ist als PDF herunterladbar
unter: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/120/1612011.pdf
2. Termine
Fundraisingkongress 2009
01.04. - 03.04.2009, Fulda
Der Blick auf andere Länder ist ein Schwerpunkt des diesjährigen Fundraisingkongresses. An
drei Tagen stellen 15 Referentinnen und Referenten aus Großbritannien, Nordamerika und den
Nachbarländern Deutschlands ihre Konzepte, Ideen und Erfahrungen vor. Auch ein Blick über
den gemeinnützigen Sektor hinaus ist geplant: In zehn Workshops, Kompaktkursen und
Seminaren vermitteln in der Wirtschaft erfahrene Trainer/innen aktuelle Erkenntnisse der
Managementwissenschaft und -praxis.
Teilnahmebeitrag Kongress: 728,- Euro. Es ist auch eine Teilnahme an einzelnen Tagen
buchbar.
Weitere Informationen: http://www.fundraisingkongress.de
Fundraising-Führerschein
14.04. - 15.04.2009, weitere Termine bis Oktober
Akademie für Ehrenamtlichkeit, Berlin
Qualifiziertes Fundraising ist eine umfassende Aufgabe, die alle Möglichkeiten der
Mittelbeschaffung für gemeinnützige Organisationen umfasst. An fünf Ausbildungstagen sollen
in diesem Seminar wesentliche Fundraising-Instrumente zur Umsetzung der eigenen Ideen
vermittelt werden. Die Bearbeitung eigener Vorhaben ist Bestandteil der Fortbildungsreihe. Sie
richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/innen, die für Mittelbeschaffung zuständig
sind und ein qualifiziertes Fundraising aufbauen wollen. Die Teilnehmer/innen schließen das
Seminar mit einem Zertifikat ab. Einzelne Seminartage können nicht gebucht werden.
Teilnahmebeitrag: 375,- Euro, Ermäßigung möglich.
Weitere Informationen:
http://www.ehrenamt.de
(Linke Säule: Unsere Angebote - Rubrik VI: Fachwissen für die Freiwilligenarbeit)
Fundraising im Stiftungsdschungel
17.04.2009, 10:00 - 17:30 Uhr, Fundgiver, Hamburg
Angesichts knapper öffentlicher Kassen und einer weiter zunehmenden Zahl an Stiftungen in
Deutschland richten sich immer mehr Förderanträge an diese Einrichtungen. Wer weiß, nach
welchen Kriterien Stiftungen Anträge bewerten und worauf bei der Ansprache zu achten ist, hat
gute Chancen, im Stiftungsdschungel eine Finanzierung für sein Anliegen zu finden. Im Seminar
werden hierfür erprobte Methoden des Fundraisings bei Stiftungen erläutert und auch
Stolpersteine aufgezeigt. Die Teilnehmer/innen lernen die konkreten Schritte kennen, um für ihr
Anliegen systematisch Stiftungsmittel zu akquirieren.
Teilnahmebeitrag: 230,- Euro, Ermäßigung möglich.
Weitere Informationen:
http://www.fundgiver.de/fundraising_stiftungsdschungel.html
PR-Grundlagen für Einsteiger/innen
07.05.2009, 10:00 - 17:00 Uhr, Paritätische Akademie, Heidelberg
Auch Non-Profit-Organisationen stehen im Wettbewerb und konkurrieren um Aufmerksamkeit.
Aber noch immer planen viele soziale Einrichtungen ihre Öffentlichkeitsarbeit aus dem Bauch
heraus. In diesem Seminar erhalten PR-Einsteiger und Fundraiser/innen einen Überblick über
die wichtigsten Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit. Themen sind beispielsweise die erfolgreiche
Medienarbeit in Zeitungen und im Internet sowie die strategische Öffentlichkeitsarbeit bei
gemeinnützigen Organisationen.
Teilnahmebeitrag: 110,- Euro.
Weitere Informationen: http://www.akademie.org
(Bei Suche durch Seminarnummer bitte II.05.001 angeben)
Fundraising Kompakt
08.05.2009, 09:00 17:00 Uhr, Katholisch-Soziales Institut, Bad Honnef
Auch im kirchlichen Kontext wird Fundraising immer bedeutender. Das Seminar bietet eine
Einführung in das Thema Fundraising in Hinblick auf die spezielle Herausforderung, vor welcher
Kirche und Gemeindearbeit stehen. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie und unter
welchen Voraussetzungen erfolgreiches kirchliches Fundraising betrieben werden kann.
Teilnahmebeitrag: 65,- Euro.
Weitere Informationen: http://tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/programm/index.html?action=overview&category=Fundraising
(An dieser Stelle sind weitere Fundraising-Workshops des Veranstalters aufgelistet.)
3. Förderungen & Ausschreibungen
EU-Förderprogramm "Europa für Bürgerinnen und Bürger"
Einsendeschluss: 30.04.2009
Das Gedenken an Opfer sowie die Verfolgungen in der Zeit des Nationalsozialismus und
Stalinismus stehen im Vordergrund dieser Förderung, die aktuell als Aktion 4 "Aktive
europäische Erinnerung" des EU-Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger"
ausgeschrieben ist. Förderungswürdig sind unter anderem der Erhalt von Orten der Erinnerung
an die stattgefundenen Verbrechen, Dokumentationsvorhaben sowie Projekte, die anderweitig
an die Verfolgten oder auch an die Unterstützer/innen der Opfer erinnern. Die Projektdauer
beträgt maximal zwölf Monate. Die Laufzeit der Projekte muss in der Zeit vom
1. Oktober bis zum 31. Dezember 2009 beginnen. Die Finanzierung kann entweder als
festgelegte Pauschale oder an den tatsächlichen Kosten orientiert erfolgen. Im letzteren Fall
liegt der maximale Zuschuss bei 60 Prozent und höchstens 55.000,- Euro. Insgesamt sind für
2009 ca. 1,4 Mio. Euro budgetiert.
Bewilligungsbehörde ist die Education, Audiovisual & Culture Executive Agency der
Europäischen Kommission.
Weitere Informationen:
http://eacea.ec.europa.eu/citizenship/index_de.php
Programmleitfaden (zusammengefasst):http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:C:2008:328:0029:0032:DE:PDF
In Deutschland informiert die neu eingerichtete Kontaktstelle "Europa für Bürgerinnen und
Bürger" Interessierte über das Förderprogramm und hilft bei der Antragstellung.
Weitere Informationen: http://www.kontaktstelle-efbb.de.
Zweite Ausschreibungsrunde "Menschen Rechte Bilden"
Einsendeschluss: 15.05.2009
Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" fördert mit diesem Programm Vorhaben
und Projekte, die angesichts der historischen Verantwortung durch den Nationalsozialismus
gezielt den Erhalt und den Ausbau einer Kultur der Menschenrechte beschreiben bzw.
vorantreiben anhand von historischen oder aktuellen Beispielen. Förderfähig sind die
Konzeption und Durchführung von Bildungsmaßnahmen bzw. die Erstellung entsprechender
Lehr- und Lernprogramme. Antragsteller/innen müssen bereits im Feld des historischen Lernens
oder der Menschenrechtsbildung aktiv sein und Interesse an einer langfristigen Erweiterung
ihrer regulären Bildungsangebote haben. Bewerbungen sind aus Polen, Tschechien, Russland,
Ukraine, Weißrussland, Litauen, Lettland, Estland, Israel und Deutschland möglich. Gefördert
werden sollen 15 bis 20 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 600.000,- Euro. Ein
angemessener Eigenanteil wird erwartet.
Weitere Informationen: http://www.stiftungevz.de/fonds_erinnerung_und_zukunft/ geschichte_und_menschenrechte/menschen_rechte_bilden
"Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" Förderschwerpunkt der Bundesstiftung Aufarbeitung
Einsendeschluss: 30.06.2009 bzw. 31.08.2009
"Friedliche Revolution und Deutsche Einheit" ist der Förderschwerpunkt der "Bundesstiftung zur
Aufarbeitung der SED-Diktatur" für die Jahre 2008 bis 2010. Daher wird sie in diesen Jahren
vorrangig Projekte unterstützen, die sich mit den Ursachen, der Geschichte und den Folgen der
Friedlichen Revolution in der DDR auseinandersetzen, diese in den Kontext der Friedlichen
Revolutionen Ostmitteleuropas stellen oder sich dem politischen, wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Einigungs- und Transformationsprozess in Deutschland ab 1989 widmen. Die
Bundesstiftung Aufarbeitung legt in ihrer Förderpraxis besonderes Gewicht auf Projekte von
überregionaler und/oder gesamtstaatlicher Bedeutung, die über eine möglichst große
Reichweite verfügen. Für 2009 sind die Projektfördermittel bereits vergeben, insgesamt werden
rund 250 Projekte mit ca. 3,6 Mio. Euro gefördert. Antragsfrist für 2010 ist der 30. Juni 2009 (für
Projekte über 50.000,- Euro) bzw. der 31. August 2009 (für Projekte bis 50.000,- Euro).
Weitere Informationen: http://www.stiftung-aufarbeitung.de
einheitspreis 2009: Engagierte Bürger gesucht
Einsendeschluss: 15.08.2009
Seit 2002 ehrt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit dem "einheitspreis
Bürgerpreis zur Deutschen Einheit" alljährlich beispielhaftes bürgerschaftliches Engagement
beim Zusammenwachsen von Ost und West. Auch im Jubiläumsjahr 2009, 20 Jahre nach dem
Fall der Berliner Mauer, wirft der einheitspreis die Frage auf, wie sich diese Einheit entwickelt
hat und wer sich für sie engagiert hat. Inzwischen zum achten Mal sucht die bpb Beiträge von
Bürgern und Initiativen, die den deutschen Einigungsprozess gestalten. Seit dem vergangenen
Jahr werden zudem Menschen und Projekte prämiert, deren Engagement das
Zusammenwachsen von Ost und West in Europa fördert. Bis zum 15. August 2009 können
Bewerbungen in den drei Kategorien "Menschen", "Kultur" und "Jugend" für den einheitspreis
2009 eingereicht werden.
Weitere Informationen: http://www.einheitspreis.de
4. Im Fokus: Fundraising in der historisch-politischen Bildung
Langfristige Planung wird immer schwieriger Gespräch mit Birgit Marzinska undThomas Spahn
Birgit Marzinska und Thomas Spahn haben das Webportal www.lernen-aus-der-geschichte.de
mit aufgebaut, das u.a. eine umfangreiche Förderdatenbank der historisch-politischen
Bildungsarbeit zur Verfügung stellt (s.u.). Darüber hinaus haben beide Berufserfahrung in der
historischen Bildung und im Umgang mit neuen Medien gesammelt.
Akquisos: Anlässlich der verschiedenen Jahrestage in 2009: Wo sehen Sie in Bezug aufFundraising in der historisch-politischen Bildung die wesentlichen Herausforderungen?
Birgit Marzinska: Wahrscheinlich werden sehr viele Projektanträge zu den Jahrestagen gestellt.
Es gibt aber nur wenige Stiftungen, die in diesem Feld fördern. Daher ist es wichtig, dass gute
Konzepte vorliegen, die in sich stimmig sind, damit die Projekte eine Chance haben. Aus
unserer Sicht haben kleinere Projekte oftmals eine bessere Chance als größere. Ein weiterer
wichtiger Punkt ist, dass aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise die Stiftungen über weniger
Mittel verfügen und dementsprechend weniger Projekte gefördert werden.
Akquisos: Wie nehmen Sie die Bildungs- und Projektlandschaft aber auch die verschiedenenFördermittelgeber wahr? Wo sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Kritikpunkte? Was würdenSie sich wünschen?
Birgit Marzinska: Immer wieder schwierig finden wir, dass gerne Modellprojekte usw. gefördert
werden, es aber für Vereine und kleinere Träger sehr schwierig ist, kontinuierlich unterstützt zu
werden. In der Projektarbeit geht sehr viel Zeit für die Mittelbeschaffung und später für die
Abrechnung verloren. Punkte, die größtenteils nicht bezahlt werden, aber sehr viel Zeit
beanspruchen. Längerfristig planen zu können, ist eigentlich nur für größere Träger möglich.
Und selbst diese sind von häufigen Mitarbeiterwechseln betroffen, weshalb viel Erfahrung
verloren geht. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Honorare oft sehr niedrig sind, aber eine
hohe Professionalität erwartet wird, die mit der Vergütung im Widerspruch steht.
Akquisos: Ein Blick in die Zukunft: Was sind aus Ihrer Sicht die wesentlichen Themen undTrends in der historischen und politischen Bildungsarbeit für die kommenden drei Jahre?
Thomas Spahn: Eine wichtige Frage wird sein, wie die Möglichkeiten des "Web 2.0"
gewinnbringend in die historisch-politische Bildungsarbeit eingebracht werden können also
der Zuwachs an "nutzergenerierten Inhalten" mittels Blogs oder Wikis und auch der Einsatz von
Lernplattformen wie "Moodle" (http://www.moodle.de).
Birgit Marzinska: Ein inhaltlicher Schwerpunkt werden das interkulturelle Geschichtslernen bzw.
Geschichte in der Einwanderungsgesellschaft sein. Die historisch-politische Bildungsarbeit mit
Jugendlichen mit Migrationshintergrund hinterfragt viele der aktuell genutzten Methoden, denn
sie sind nicht immer anwendbar. Viele Projekte versuchen bereits, dieses Thema aufzugreifen
und suchen bzw. entwickeln neue Methoden.
Akquisos: Zusammengefasst: Was sind die drei wesentlichen Erfolgskriterien, die SieFundraiserinnen und Fundraisern auf den Weg geben wollen?
Thomas Spahn: Ein gutes Konzept, sich in der Stiftungslandschaft gut auskennen, um zu
wissen, wo Geld beantragt werden kann, und ein realistischer Finanzplan.
5. Tipps und Literatur
Neue Förderdatenbank für Geschichtsprojekte
Aktuelle Informationen über Fördermittel der öffentlichen Hand oder von Stiftungen erhalten
Projekte der historisch-politischen Bildung auf der Website http://www.foerderung-geschichtsprojekte.de/. Anhand von Formaten, Inhalten und Fördersummen kann nach
Institutionen oder Förderprogrammen gesucht werden, deren Profile zu den jeweiligen
Vorhaben wie zum Beispiel internationale Begegnungen, Gedenkstättenbesuche oder
Fortbildungen passen. Die Förderdatenbank wird zusammengestellt und aktualisiert vom
Verein "Lernen aus der Geschichte e.V.".
Weitere Informationen: http://www.foerderung-geschichtsprojekte.de
Zeitzeugenarchiv zur Zwangsarbeit online
Vereine, Projekte und Initiativen, die in der historisch-politischen Bildung aktiv sind, können im
neuen Interview-Archiv "Zwangsarbeit 1939-1945" auf Erinnerungen von fast 600 ehemaligen
Zwangsarbeiter/innen zugreifen. Die Datenbank ist seit Januar 2009 online und wird von der
Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" in Kooperation mit der FU Berlin und dem
Deutschen Historischen Museum getragen. Die Projektträger wollen das Thema NSZwangsarbeit
in Geschichtsunterricht, Lehre und politische Bildung einbringen. Das Archiv wird
ergänzt mit Materialien und Konzepten für die schulische und außerschulische Bildung und soll
erweitert werden.
Weitere Informationen: http://www.zwangsarbeit-archiv.de
Online-Dossier der bpb: Geschichte und Erinnerung
Die bpb thematisiert in einem Online-Dossier die prägenden Jahrestage im Jahr 2009.
Betrachtet wird auch die Erinnerungs- und Gedenkarbeit selbst im Vergleich zwischen der
Bundesrepublik und der DDR sowie weltweit. Die Erinnerungsthematik in Bezug auf die DDR
wird anhand des Stichworts "Aufarbeitung der Stasiunterlagen" verdeutlicht. Diskutiert wird
zudem, wie sich die Erinnerungskultur mit dem Ableben der Zeitzeugen verändert.
Weitere Informationen: http://www.bpb.de/themen/DU8MZJ
Matching-Funds: Hamburg Anstiften
Die Körber-Stiftung fördert anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens mit der Aktion "Anstiften! 50
Impulse für Hamburg" 50 Projektideen mit jeweils 5.000,- Euro und rief hamburgweit
Unternehmen auf, die gleiche Summe beizutragen. Bereits nach vier Wochen Laufzeit haben
sich 50 Unternehmen gefunden vom Familienbetrieb bis zum internationalen Konzern. Mit
ihren Vorhaben können sich Hamburger Projekte, Vereine, Schulen, Sozialeinrichtungen und
Initiativen aus den Bereichen Bildung, Erziehung, Kunst, Kultur, Völkerverständigung, Jugend
und Altenhilfe sowie Umwelt bewerben. Die Fördersumme beträgt je 10.000,- Euro, Frist für
Einreichungen war der 31.03.2009. Die Förderung ist auf Hamburg beschränkt. Die Aktion soll
weitergeführt werden.
Weitere Informationen: http://www.hamburg-anstiften.de
Themenheft Hochschul-Fundraising
Die Dokumentation zur Tagung "Professionelles Fundraising an Hochschulen" ist nun online
verfügbar. Auf der Tagung wurden Voraussetzungen, Modelle und Erfolgsfaktoren für ein
erfolgreiches Fundraising von Hochschulen herausgearbeitet. Ferner thematisierte sie die
Bedeutung der Einbeziehung von Alumni und weiterer Förderer in die Fundraising-Arbeit im
Sinne eines "Friendraising". Die Dokumentation erscheint als Ausgabe der "Beiträge zur
Hochschulforschung" (Heft 3/2008) beim Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und
Hochschulplanung (IHF), welches auch die Tagung organisiert hatte.
Weitere Informationen: http://www.ihf.bayern.de
6. Vorgestellt: Ausbildungen zu Fundraising und NPO-Management imdeutschsprachigen Raum (3. Teil)
Im dritten Teil dieser Rubrik schauen wir auf unsere Schweizer Nachbarn in Zürich. Der dortige
Diplomstudiengang wird inzwischen seit fünf Jahren angeboten. Wenn Sie eigene Erfahrungen
mit Ausbildungen in diesen Bereichen gemacht haben, freuen wir uns über Ihre Hinweise.
Steckbrief Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, DiplomstudiengangFundraising Management
Entstehungsgeschichte und Hintergrund
Der Diplomstudiengang Fundraising Management wird seit dem Jahr 2004 jährlich angeboten
vom Zentrum für Kulturmanagement an der School of Management and Law der Zürcher
Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW). Die ZHAW ist die größte Fachhochschule
im Raum Zürich, bestehend aus acht Departementen an drei Standorten. Die School of
Management and Law befindet sich am Standort Winterthur. Fundraising wird zudem auch in
kürzeren Veranstaltungsformaten und als Teildisziplin in anderen Studiengängen vermittelt.
Ausbildungsdauer und Aufwand
Einjähriger berufsbegleitender Studiengang (inkl. Diplomarbeit). Insgesamt 28 Präsenztage,
aufgeteilt in eine viertägige externe Intensivwoche sowie acht dreitägige Kursblöcke. Der
zeitliche Aufwand (Präsenzzeit und Selbststudium) beläuft sich auf insgesamt ca. 750
Arbeitsstunden.
Inhalte
Der Diplomlehrgang ist aufgebaut in vier Module (plus Diplomarbeit):
- Organisation und Settings (Grundlagen des Fundraising-Managements, Recht,
Datenschutz, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Organisationsentwicklung,
Rechnungswesen, Controlling),
- Kommunikation und Strategie (Marketing, Dank- und Beschwerdemanagement,
Planungs- und Analyseinstrumente, Customer Relationship Management, Public
Relations, Verkaufstraining, Stakeholderanalyse, Spenderpyramide),
- Fundraising-Instrumente 1 (Database-Management, Direct Mail, Internet Fundraising,
Gönnerclubs, Benefiz Events, Case Study 1),
- Fundraising-Instrumente 2 (Großspenden, Capital Campaign, Erbschaften und Legate,
Sponsoring, Stiftungen und Stiftungsresearch, Case Study 2),
- Diplomarbeit.
Ausbildungsziel
Ziel der Ausbildung sind Fähigkeiten der Konzeption, Implementierung und Durchführung von
Fundraising-Programmen, der Aufbau und die Führung von Fundraising-Teams sowie der
Einsatz moderner Fundraising-Methoden und -Instrumente. Das Studienprogramm soll die
Teilnehmer/innen befähigen, Leitungsfunktionen in Fundraising-Abteilungen gemeinnütziger
Organisationen kompetent und effizient zu erfüllen.
Dozentinnen und Dozenten
Die wissenschaftliche Leitung des Diplomlehrgangs liegt bei Bruno Seger und Michael
Urselmann, die auch bei der Entwicklung des Kurses maßgeblich beteiligt waren. Das Team
setzt sich aus Referentinnen und Referenten aus der Schweiz und Deutschland zusammen.
Besonderer Wert wird neben den didaktischen Fähigkeiten auf ihre Praxiserfahrung gelegt. So
ist ein Großteil der Dozentinnen und Dozenten in Leitungsfunktionen für das Fundraising einer
Non-Profit-Organisation tätig oder führt selbständig Fundraising-Beratungen durch. Eine Liste
mit allen Dozierenden findet sich auf der Website des Zentrums für Kulturmanagement.
Prüfung und Abschluss
Während des Studiums bearbeiten die Kursteilnehmenden in Gruppenarbeit zwei Living-Case-
Studies, die bewertet werden. Am Ende jedes Semesters wird eine schriftliche Prüfung
abgelegt. Die Diplomarbeit, welche innerhalb eines Jahres nach Abschluss der
Unterrichtsphase eingereicht werden muss, befasst sich mit einem (selbstgewählten)
fachspezifischen Thema. Beim erfolgreichen Abschluss wird das Diploma of Advanced Studies
(DAS) in Fundraising Management der ZHAW verliehen, es entspricht 30 ECTS Punkten.
Zielgruppe, Aufnahmebedingungen
Mitarbeiter/innen in gemeinnützigen Organisationen, öffentlichen Einrichtungen oder
Kulturinstitutionen, die Fundraising betreiben oder Fundraising-Aufgaben übernehmen wollen.
Aufnahmebedingungen: Fachhochschul- oder Universitätsabschluss bzw. Abschluss einer
höheren Fachschule und mehrjährige Berufspraxis oder Aufnahme "sur Dossier" (mehrjährige
qualifizierte Berufspraxis in verantwortlicher oder leitender Position).
Kosten, Termine
7.200,- Euro inkl. Prüfungsgebühren. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten während der
Intensivwoche sind im Preis inbegriffen. Sonstige Reise- und Übernachtungskosten
übernehmen die Kursteilnehmenden.
Der nächste Kurs des DAS Fundraising Management startet am 01.09.2009 (Anmeldeschluss:
15. August 2009) mit einer viertägigen Intensivwoche.
Weitere Informationen:
http://www.fundraising-management.ch
oder bei Frau Franziska Brägger, Studienleitung,
brfi@zhaw.ch.
Arbeiten an realen Problemen realer Non-Profit-Organisationen Interview mit Prof. Dr.Michael Urselmann
Dr. Michael Urselmann ist seit 2004 Professor für Sozialmanagement mit dem
Forschungsschwerpunkt Fundraising, seit 2005 an der Fachhochschule Köln. Er hat den
Dilpomstudiengang Fundraising Management der ZHAW Zürich mitentwickelt und hat die
wissenschaftliche Leitung inne. Daneben berät er freiberuflich Non-Profit-Organisationen in
allen Fragen des Auf- und Ausbaus von Fundraising-, Sponsoring- und Stiftungsaktivitäten.
Weitere Informationen: http://www.urselmann.de.
Akquisos: Herr Urselmann, welches sind die drei wesentlichen Argumente für die Bewerbungum einen Studienplatz beim Diplomstudiengang Fundraising-Management an der ZürcherHochschule für Angewandte Wissenschaften?
Dr. Michael Urselmann: Mit der ZHAW ist der Diplomstudiengang an einer der renommiertesten
und größten Fachhochschulen der Schweiz angesiedelt. Die ZHAW verfügt über langjährige
Erfahrung mit Studiengängen im Non-Profit-Management. Insbesondere den Mix aus Theorie
und Praxis halte ich für sehr gelungen. Beispielsweise bearbeiten die Studierenden pro
Semester je eine reale Fundraising-Problemstellung von Non-Profit-Organisationen.
Einen weiteren Vorteil sehe ich in der Kompaktheit des Studiengangs. In nur einem Jahr kann
berufsbegleitend ein Fachhochschuldiplom (Diploma of Advanced Studies DAS) erworben
werden, das in der Praxis-Welt durchaus anerkannt ist.
Akquisos: Worin unterscheidet sich das Angebot der ZHAW von anderen Angeboten imdeutschsprachigen Raum?
M.U.: Zum einen in der bereits erwähnten kompakten Kombination aus wissenschaftlicher
Fundierung und konsequenter Praxisorientierung. Und zum anderen in der Internationalität des
Studiengangs. Beides spiegelt sich zunächst in der Auswahl geeigneter Dozentinnen und
Dozenten wider. Diese verfügen nicht nur über langjährige Berufserfahrung sondern auch über
eine solide wissenschaftliche Grundlage. Auch die internationale Zusammensetzung der
Teilnehmer/innen bringt die Vielfalt des Fundraising aus unterschiedlichen Ländern mit. Sie
kommen nicht nur aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Luxemburg, sondern auch
aus anderen europäischen, südamerikanischen und afrikanischen Ländern.
Akquisos: Ein Blick ins Jahr 2015 wie soll der Studiengang dann gestaltet sein, was fürÄnderungen planen Sie in der mittelfristigen Zukunft?
M.U.: Das Curriculum des Studiengangs wird laufend den neuesten Entwicklungen angepasst
und bleibt auf der Höhe der Zeit. In der mittelfristigen Zukunft wird sich sicherlich die wachsende
Bedeutung des Internets für das Fundraising noch stärker im Curriculum niederschlagen. Dabei
müssen auch die rasanten Entwicklungen im Bereich des Community-Marketings noch stärker
berücksichtigt werden.
Akquisos: Noch eine Frage an Sie als Fundraising-Experte: Was ist aus Ihrer Sicht derwesentliche Unterschied zwischen den Fundraising-Aktivitäten in Deutschland und derSchweiz, was können wir von Ihnen lernen?
M.U.: Auf den ersten Blick unterscheiden sich das Herangehen im Fundraising in der Schweiz
und Deutschland kaum. Im Detail gibt es jedoch deutliche Unterschiede. So beispielsweise in
rechtlichen und banktechnischen Fragen. Auch sieht das Stiftungswesen in der Schweiz anders
aus als in Deutschland. Bei solchen Themen wird die Teilnehmergruppe aufgeteilt und von
Experten aus dem jeweiligen Land geschult. Nicht zu unterschätzen sind aber auch Mentalitäts- und Strukturunterschiede; gerade hier kann der internationale Ansatz zwischen den
Kursteilnehmer/innen bzw. Dozentinnen Dozenten aus Deutschland und der Schweiz sehr
fruchtbar sein.
"Heute bezeichne ich mich als Fundraising-Spezialistin" Interview mit FelizitasDunekamp
Felizitas Dunekamp schloss den Diplomstudiengang Fundraising-Management 2006 ab. Sie ist
Mitglied der Geschäftsleitung und Bereichsleiterin des Fundraising der Krebsliga Schweiz.
Weitere Informationen: http://www.krebsliga.ch.
Akquisos: Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei der ZHAW entschieden? Haben sichIhre Erwartungen erfüllt?
Felizitas Dunekamp: Als ich mich 2005 für die Ausbildung entschied, war ich bereits drei Jahre
im Bereich Fundraising tätig. Mein Verantwortungsbereich vergrößerte sich. Ursprünglich aus
dem Profitmarketing kommend, wollte ich meine Kenntnisse im Fundraising Marketing vertiefen.
Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Einige Themen waren natürlich eine Wiederholung
für mich, dafür andere völlig neu und bereichernd für meine Arbeit. Selbst fundraisingfremde
Referenten konnten sich gut in die Materie eindenken.
Akquisos: Wie konnten Sie das Gelernte in Ihrer Arbeit anwenden? Wo hat die Ausbildung Siein der beruflichen Karriere weiter gebracht?
F.D.: Alle Bereiche, vom Legatmarketing über Direkt-Mail-Techniken bis hin zur
Datenbankverwaltung, konnte ich in der täglichen Arbeit anwenden. Das Studium eröffnete mir
auch die Möglichkeit, tiefer in die Materie einzutauchen, unser Fundraising Marketing zu
überprüfen und zu verändern. Meine Karriere hat sich nicht weiter verändert, aber ich habe
meine Position innerhalb der Karriere verbessert. Heute fühle ich mich sicher und bezeichne
mich selbstbewusst als Fundraising-Spezialistin. Dazu haben auch die Ausbildung und der
Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen beigetragen.
Akquisos: Was ist für Sie aus diesen Erfahrungen das Kernelement für eine erfolgreicheAusbildung?
F.D.: Für mich war die Breite des angebotenen Unterrichts sehr wichtig und führte bei mir dazu,
dass ich viele Gebiete kennen gelernt habe und einige davon vertieft analysiert und studiert
habe. Ich hätte mir noch mehr Unterricht im Bereich Management und
Organisationsentwicklung gewünscht. Geschätzt habe ich die rasche Reaktion auf Bedürfnisse
der Teilnehmer/innen.
Akquisos: Welchen Nutzen haben Sie neben dem Gelernten noch von der Ausbildung?
F.D.: Der Austausch mit den Berufskolleg/innen ist für mich ein wesentlicher Nutzen. Die
Ausbildung kann ja nur zeigen, wie Strategie und Marketing im Idealfall sein sollten. Aber der
interne Austausch zeigt mir erst auf, wie andere ihren Fundraising Marketingmix einsetzen, wie
langfristige Strategien geplant werden und wie die Marktentwicklung ist.
Akquisos Newsletter Nr. 02/2009 (PDF-Version: 179 KB)
Impressum
Herausgeberin
Bundeszentrale für politische
Bildung/bpb
Redaktion
Christian Baier (SOCIUS
Organisationsberatung gGmbH Berlin),
Daniel Kraft (verantwortlich), Bettina
Braun, Christine Wetzel
E-Mails an die Redaktion:
fundraising@bpb.de
Akquisos online bestellen oder
abbestellen unter:
http://www.bpb.de/newsletter/akquisos |
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10. Februar 2012
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Veranstaltungs- dokumentation |
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2. Fundraising-Tag der politischen Bildung
Viele Anbieter politischer Bildungsarbeit sehen sich wegen ausbleibender öffentlicher Mittel vor die Aufgabe gestellt, zusätzliche Finanzierungsquellen zu erschließen. Der von der bpb veranstaltete Fundraising-Tag vermittelte hilfreiches Fachwissen. |
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