Luther-Denkmal in Wittenberg

Reformation

Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen zur Ablasspraxis an die Wittenberger Schlosskirche. Welche Voraussetzungen hatte die Reformation? Und wie wirkt sie heute fort?

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Der Galgenbaum von Jacques Callot.

Dreißigjähriger Krieg

1618 löste der Prager Fenstersturz den Dreißigjährigen Krieg aus, in dem mehrere europäische Mächte um die religiöse und weltliche Vorherrschaft in Europa kämpften. Gibt es Lehren für die Gegenwart?

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18. Januar 1871: Proklamation von Wilhelm I. zum Deutschen Kaiser im Spiegelsaal des Schlosses von Versailles. Gemälde von Anton von Werner.

Deutsches Kaiserreich

War das Deutsche Kaiserreich ein "normaler" Nationalstaat? Oder führte der "deutsche Sonderweg" in die Moderne letztlich zu Weltkrieg und Nationalsozialismus?

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Soldatenfriedhof der Panzerfestung Douaumont des 1.Weltkrieges, 7 km nördlich von Verdun.

Dossier

Der Erste Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg ist die Zäsur des beginnenden 20. Jahrhunderts: Er zerstörte naive Fortschrittshoffnungen, offenbarte die Zerstörungspotentiale der industriellen Moderne und prägte als "Urkatastrophe" maßgeblich alle Bereiche von Staat, Gesellschaft und Kultur ebenso wie den weiteren Verlauf der neueren Geschichte.

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Oktoberrevolution, Demonstration, Sevastopol, 2016, 1917

Dossier

Oktoberrevolution

Die russische Revolution hatte zwei Phasen. Der Untergang des Zarenreichs im März 1917 im Zuge der "Februarrevolution". Und am 7. November 1917 die Machtübernahme der feindbildgeprägten, kommunistischen Bolschewiki unter Lenin. Sie besiegelte das Ende demokratischer Strömungen und bereitete dem Stalinismus den Weg.

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"Stolpersteine" des Künstlers Gunter Demnig in dessen Atelier in Köln. Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing in den Boden einläßt. Inzwischen liegen "Stolpersteine" in über 300 Orten Deutschlands, ebenso in Österreich, Ungarn und in den Niederlanden.

Dossier

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?

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Ein britischer Soldat mit deutschen Kriegsgefangenen 1945.

Dossier

Verlauf und Folgen des Zweiten Weltkriegs

Bald ist es 75 Jahre her: Im Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht der Zweite Weltkrieg in Europa. Als nationalsozialistischer, rasseideologischer Vernichtungskrieg hatte er über 60 Millionen Menschen das Leben gekostet.

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Militärischer Fortschritt, der dem jeweiligen Gegner gezielt Angst einflößen sollte: Blick auf den Atompilz auf dem Testgelände in Nevada am 23. Mai 1953. Hunderte hochrangiger US-Militärs sowie Kongressmitglieder waren anwesend, als erstmalig in der Geschichte eine Atombombe mittels eines neuartigen Artillerie-Geschützes (r) abgeschossen wurde.

Der Kalte Krieg

Der Kalte Krieg gilt als Bezeichnung für die spannungsreiche Konfrontation der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nach 1945. Ihr "kalter" Konflikt und Systemwettstreit wurde mit Propaganda, Spionage, lokalen "Stellvertreterkriegen" sowie durch atomares Wettrüsten ausgetragen.

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DDR-Demonstration, Ministerium für Staatssicherheit Stasi, Überwachungsmonitore

Stasi

Vor 29 Jahren wurde die DDR-Geheimpolizei "Stasi" entmachtet. Aus ihrer Arbeitsweise ist viel zu lernen über Mechanismen von Diktaturen auch in der Gegenwart: Wirklichkeit wird geschönt, Kritik unterdrückt, Opposition verfolgt und gebrochen.

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Brennender Bus in Prag am 21.8.1968

Prag 1968

Am 21. August 1968 beendeten Kampftruppen aus der Sowjetunion, Bulgarien, Ungarn und Polen gewaltsam die reformkommunistische Bewegung des "Prager Frühlings" in der damaligen CSSR (den heutigen Ländern Tschechien und Slovakei).

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Erste Hörbeispiele aus dem Dossier "Sound des Jahrhunderts"

NS-Zwangsarbeit. Lernen mit Interviews - Teaserbild

NS-Zwangsarbeit. Lernen mit Interviews

Das nationalsozialistische Deutschland schuf eines der größten Zwangsarbeits-Systeme der Geschichte. Das Online-Bildungsangebot "Lernen mit Interviews" vermittelt anhand von Video-Interviews Erfahrungen ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und fördert das forschende Lernen.

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Teaser Geheimsache Ghettofilm

Geheimsache Ghettofilm

Im Mai 1942 dreht ein NS-Filmteam im Warschauer Ghetto – wenige Wochen bevor dort die Deportationen und der Massenmord begannen. Aus dem Filmmaterial entsteht ein erster Rohschnitt ohne Ton. Die israelische Regisseurin Yael Hersonski machte diese Propaganda-Aufnahmen zum Gegenstand ihres Films.

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Deutsch

Auschwitz heute - dzisiaj - today

Auschwitz – Ort und Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie. Der Bombay Flying Club hat dazu eine Webdocumentary für die bpb umgesetzt - in deutscher, englischer und polnischer Sprache.

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Die Oder

Dossier

Geschichte im Fluss. Flüsse als europäische Erinnerungsorte

Das Dossier "Geschichte im Fluss" ist um drei Flüsse erweitert worden. Neben Rhein, Oder und Memel werden nun auch Donau, Elbe und Weichsel als europäische Erinnerungsorte vorgestellt. An der Donau geht es dabei auch um die Zukunft Europas. Ingesamt schreiben bei "Geschichte im Fluss" mittlerweile 62 Autoren aus 13 Ländern.

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Brandenburger Tor

Dossier

Deutsche Teilung - Deutsche Einheit

13. August 1961: In den frühen Morgenstunden begann der Bau der Berliner Mauer. Deutschlands Teilung bekam eine konkrete Gestalt - bis zum Mauerfall am 9. November 1989. Bald 30 Jahre später ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Neoklassische Statue des antiken griechischen Philosophen Platon vor der Kunstakademie von Athen, Griechenland.

Dossier

Deutsch-griechische Beziehungen

Klischee-Bilder vom Anderen haben die deutsch-griechischen Beziehungen in den vergangenen Jahren bestimmt, mitunter vergiftet. Die Beziehungen sind aber nicht nur beschränkt auf Fragen über Schulden und Schuld. Kunst, Kultur, Literatur, Migration und Tourismus verbinden beide Länder. Hunderttausende Menschen mit griechischen Wurzeln leben heute in Deutschland. Welche Spannungen und Probleme bestehen?

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90 Überlebende des Völkermords auf einer Plakatwand in Jerewan im April 2005.

Dossier

Aghet – Genozid an den Armeniern

1915/16 kamen mehr als die Hälfte der 1,5-2 Millionen osmanischen Armenier Kleinasiens ums Leben. Die Überlebenden des Völkermords und ihre Nachkommen leiden seither unter einem doppelten Trauma: der unverjährbaren Last des Erlittenen und der zusätzlichen Bürde durch die Leugnung des Verbrechens.

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Leeres Bundestagsgebäude in Bonn am 5. Juli 1999. Nach der Sommerpause nimmt der Bundestag im Berliner Reichstag seine Arbeit auf.

Hauptstadtbeschluss

20. Juni 1991: Nach einer hart umkämpften Abstimmung beschloss der Deutsche Bundestag den Umzug von Parlament und Regierung nach Berlin – mit knapper Mehrheit. Es folgte eine Debatte über die Aufgabenverteilung und 1994 das Berlin/Bonn-Gesetz. Ein Teil der strittigen Punkte war damit geregelt. Vorerst. Denn die Debatte ging weiter.

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50 Jahre Anwerbeabkommen

50 Jahre Anwerbeabkommen

Am 30. Oktober 1961 schloss die Bundesrepublik ein Anwerbeabkommen mit der Türkei. Mehr als 50 Jahre später, gehört deutsch-türkisches Zusammenleben zur Alltagsrealität in Deutschland - von Hamburg bis München, von Köln bis Berlin.

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Erste Tagung des parlamentarischen Rates in Bonn. Am Nachmittag des 1. September 1948 hielt der parlamentarische Rat in Bonn seine erste Sitzung ab. Neben den 65 stimmberechtigten Mitgliedern aus westdeutschen Ländern nahmen Vertreter Berlins mit beratender Stimme an der Sitzung teil.

Grundgesetz und Parlamentarischer Rat

Am 1. September 1948 traf in Bonn zum ersten Mal der Parlamentarische Rat zusammen, um das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland auszuarbeiten. Viele Fragen mussten beantwortet werden: Wie sollte der neue Staat aussehen? Nach welchen Prinzipien sollte er funktionieren?

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Sonderpostwertzeichen "50 Jahre Marshallplan" im Wert von 100 Pfennig der Deutschen Post AG, das am 9. Juni 1997 herausgegeben wurde. Die Marke zeigt George C. Marshall, den früheren Außenminister der USA, mit der amerikanischen Flagge vor den Ruinen einer europaeischen Stadt nach dem 2. Weltkrieg. Am 5. Juni 1947 hielt Marhall vor Studenten der Harvard Universitaet seine beruehmte Rede, in der er den Marshall-Plan verkuendete. Europa sollte mit Hilfe amerikanischer Gelder seinen Wiederaufbau wirtschaftlich selbst bewaeltigen.

Dossier

Der Marshallplan - Selling Democracy

Der Marshallplan sollte die enorme wirtschaftliche Not nach dem Zweiten Weltkrieg lindern. Das Dossier informiert über Entstehung, Entwicklung und Wirkungsgeschichte des Marshallplans.

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West Germany's Chancellor Willy Brandt kneels before the Jewish Heroes' monument in Warsaw, Poland, Monday, Dec. 6, 1970. Brandt is attending meetings to improve relations between his government and the Communist nations. (AP Photo)

Dossier

Deutsch-polnische Beziehungen

Deutsche und Polen verbindet eine schwierige Beziehung, die noch immer überschattet wird von den deutschen Verbrechen während des Zweiten Weltkriegs. Wie stehen die beiden Staaten heute zueinander?

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Denkmal für die Berliner Mauer

Lange Wege der Deutschen Einheit

Schockartige Umwälzungen in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und persönlichen Lebensumständen: Welche Folgen brachte der Systemumbruch mit sich? Und wie verläuft seitdem der Einigungsprozess in Ost und West?

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Eine Videoprojektion ist am Sonntag (03.Oktober 2010) am Reichstag in Berlin zur Feier anlässlich des 20. Jahrestages der Deutschen Einheit zu sehen.

Deutschland Archiv

"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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Abschlussfeier der X. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Ost-Berlin, 5. August 1973.

Weltfestspiele 1973

8 Millionen Menschen kamen während der Weltfestspiele 1973 in Ost-Berlin zum X. Jugendfestival zusammen. Es ging weder um Zehnkampf noch um Gewichteheben, sondern um eine Plattform des politischen Dialoges und der politischen Inszenierung.

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Erinnerungsorte

Erinnerungsorte

Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie hier:

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Bei der Aufarbeitung der DDR - Vergangenheit sind die Archive der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) von grundlegender Bedeutung.

Geschichte und Erinnerung

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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Baracke im KZ Ravensbrück

Ravensbrück – Überlebende erzählen

Im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück hatten die Nazis zwischen 1939 und 1945 rund 132.000 Frauen, Kinder und Männer inhaftiert – und Zehntausende ermordet. Im audiovisuellen Projekt erzählen 16 Überlebende von ihrer Inhaftierung, ihren Erinnerungen und ihrem Leid.

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Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.). Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.

Sophie Scholl und die "Weiße Rose"

Die Geschichte von Sophie Scholl und der "Weißen Rose" ist auch über 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod von Bedeutung. Sie ist ein Symbol für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur.

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Familienwege 1933-1989

Gerettete Geschichten

Elf Familiengeschichten zeigen, was Verfolgung, Kriege und Ost-West-Konflikt für Juden in Europa konkret bedeuten konnten. Jede der elf Biographien wird in einem Film erzählt. Interaktive Karten lassen die Größenordnung des Völkermordes und die Flucht- und Auswanderungsbewegungen vor und nach 1945 nachvollziehen. Texte beleuchten u.a. die Situation im Nachkriegseuropa sowie nach 1990.

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"Eine Revolte, die um den gesamten Erdball ging" - Daniel Cohn Bendit gemeinsam mit anderen Aktivisten auf einer Demonstration in Saarbrücken im Jahr 1968.

Die 68er-Bewegung

Sie protestierten gegen starre Strukturen, den Vietnamkrieg, die rigide Sexualmoral und die Nichtaufarbeitung des Nationalsozialismus und gingen als 68er in die Geschichtsbücher ein. War diese Zeit notwendig für den Übergang in die moderne Gesellschaft?

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Die RAF löste eine nie da gewesene Großfahndung aus.

Die Geschichte der RAF

Im Oktober 1977 entführte die RAF Hanns-Martin Schleyer. Die dramatischen Ereignisse während der 44-tägigen Geiselnahme gingen als "Deutscher Herbst" in die Geschichte ein. Lesen Sie Hintergründe zur terroristischen "Roten Armee Fraktion".

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Auf der Seepromenade Warnemünde
3. Juli 1990

Ostzeit

Die Fotografen der Agentur Ostkreuz erzählen in ihren Bildern Geschichten aus einem vergangenen Land – authentisch und ungeschönt. Sie zeigen den Alltag, die Arbeit und die Menschen hinter der DDR.

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Kurz vor seinem Ausscheiden als Direktor der Bundeszentrale für politische Bildung erhält Dr. Paul Franken (m.) im Dezember 1968 das Bundesverdienstkreuz. Sein Nachfolger Dr. Hans Stercken (l.) und der damalige Bundesinnenminister Ernst Benda (r.) gratulieren.

Spezial

Geschichte der Bundeszentrale für politische Bildung

Hier erfahren Sie mehr über die bald 66-jährige Geschichte der Bundeszentrale für politische Bildung, die anfangs noch Bundeszentrale für Heimatdienst hieß und vor allem das Demokratiebewusstsein in der jungen Republik verankern sollte.

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Veranstaltungskalender

November 2018 / Dezember 2018

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Der Tag in der Geschichte

  • 20. - 24. Sept. 1947
    Auf ihrem II.Parteitag (mit westdeutschen Delegierten) bekennt sich die SED, die bei den Landtagswahlen am 20. 10. 1946 die erstrebte absolute Mehrheit knapp verfehlt hatte, »zum Marxismus als der wissenschaftlichen Grundlage der Arbeiterbewegung«. Im »Kampf... Weiter
  • 20. September 1949
    Erstes Kabinett Adenauer als CDU /CSU-, FDP- und DP-Koalitionsregierung. Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU), ab 15. 3. 1951 auch Außenminister Stellvertreter und Marshallplan Franz Blücher (FDP) Inneres Gustav Heinemann (CDU) bis 11. 10. 1950, ab 13. 10.... Weiter
  • 20. September 1951
    Das Berliner Abkommen zwischen den Währungsgebieten der DM-West und der DM-Ost regelt den Interzonenhandel. Es bildet die Rechtsgrundlage für den innerdeutschen Handel. Er erhält einen Sonderstatus (Währungsgebietsklausel) und wird nach vereinbarten... Weiter
  • 20. September 1955
    DDR und Sowjetunion bekräftigen im 1.Staatsvertrag, dass die Beziehungen zwischen ihnen »auf völliger Gleichberechtigung, gegenseitiger Achtung der Souveränität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten« beruhen. Zeitweilig bleiben weiter... Weiter
  • 20. September 1961
    Das Verteidigungsgesetz regelt die Organisation der Verteidigungsund Sicherheitsmaßnahmen, deren »einheitliche Leitung« künftig dem Nationalen Verteidigungsrat (NVR) obliegt. Der Staatsrat erklärt den Verteidigungszustand. Weiter
  • 20. September 1982
    Beginn der Koalitionsgespräche: CDU, CSU und FDP vereinbaren, Schmidt am 1. 10. durch ein konstruktives Misstrauensvotum zu stürzen, Helmut Kohl zum Bundeskanzler zu wählen und am 6. 3. 1983 Bundestagsneuwahlen anzustreben. Zuvor hatte sich der CSU-Vorstand... Weiter
  • 20. September 1988
    Ein RAF-Kommando verübt in Bonn auf Hans Tietmeyer, Staatssekretär im Finanzministerium, einen Anschlag, der scheitert. Weiter
  • 20. September 1989
    Manfred Gerlach, Vorsitzender der LDPD und einer der Stellvertreter des Staatsratsvorsitzenden Honecker, fordert als erster führender DDR-Politiker Reformen; denn »Kinder der Revolution, hier erzogen und politisch gebildet«, begännen zu resignieren und zu... Weiter
  • 20. September 1990
    Der Einigungsvertrag wird mit den erforderlichen Zweidrittelmehrheiten verabschiedet: In der Volkskammer (299 gegen 80 Stimmen, 1 Enthaltung) sind die Fraktionen von PDS und Bündnis 90/Grüne gegen den Vertrag, im Bundestag (440 gegen 47 Stimmen, 3... Weiter
  • 20. September 1991
    In Hoyerswerda (Sachsen) greifen Rechtsextremisten ein Ausländerheim an. Etwa 30 Menschen werden verletzt. Weiter

War Luther der erste Lokaljournalist? Oder doch eher ein "Macho seiner Zeit", wie die ehemalige Bischöfin Margot Käßmann sagt? Diese Ausgabe zeigt, wie Lokalzeitungen 500 Jahre Reformation behandeln.

Mehr lesen auf drehscheibe.org

Veranstaltungsdokumentation

Erinnern lernen. Lernen durch Erinnern

Die Fachtagung "Erinnern lernen. Lernen durch Erinnern" fand am 27. und 28. April 2015 in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund statt. Die Fachtagung schuf ein Forum für den Dialog von Wissenschaft und Praxis.

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Festival

Europe 14|14

Anlässlich des 100. Jahrestags des Beginns des Ersten Weltkriegs macht die Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Körber-Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung und zahlreichen weiteren Förderern und Partnern Berlin zum europäischen Treffpunkt für den gemeinsamen "Blick zurück nach vorn".

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Virtuelles Migrationsmuseum

Das Virtuelle Migrationsmuseum vermittelt Geschichte in 3D. Migration wird in einer fiktiven Stadtlandschaft über drei Zeitepochen multimedial erfahrbar: Faszinierende Objekte, spannende Zeitzeugen-Interviews, historische Dokumente zu Themen wie Arbeit, Bildung oder Kultur warten auf ihre Entdeckung. Grundlage des Museums bildet die Sammlung von DOMiD e.V. Das Projekt wird von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) gefördert.

Mehr lesen auf virtuelles-migrationsmuseum.org