Fahnenschwenker vor dem Brandenburger Tor am 17. Juni 1953.

17.5.2013 | Von:
Burghard Ciesla
Hans-Hermann Hertle
Stefanie Wahl

Der 17. Juni in Berlin

Als die Berliner Bauarbeiter am 16. Juni 1953 ihre Arbeit niederlegen und von der Stalinallee in die Leipziger Straße marschieren, ahnt noch niemand, welches Ausmaß der Aufstand annehmen wird. Am nächsten Tag streiken mehrere zehntausend Menschen in Ost-Berlin. Demonstrationen beherrschen das Stadtbild. Bis am Nachmittag sowjetische Panzer auffahren.

Hunderte Arbeiter vor dem Brandenburger Tor. Minuten später wird die rote Fahne vom Tor geholt und verbrannt.Arbeiter vor dem Brandenburger Tor (Ost-Berlin) am Vormittag des 17. Juni 1953 gegen 11 Uhr. (© AdsD der FES)

Schon am Morgen des 15. Juni 1953 herrscht Unruhe auf den Baustellen in der Ostberliner Stalinallee. Die Arbeiter der Baustelle des Krankenhauses Friedrichshain bleiben an diesem Montagmorgen in ihren Baubuden. Sie protestieren gegen die Normerhöhung, die sich bei ihnen als zehnprozentige Lohnsenkung auswirkt. In der vorangegangenen Woche hatten sie das in ihren Lohntüten schmerzlich festgestellt. Auch eine gewerkschaftlich organisierte Dampferfahrt zwei Tage zuvor, bei herrlichem Sonnenschein mit Frauen und Kindern ein Ausflug über den Müggelsee, hatte nicht zur Entspannung, sondern zu Verschärfung des Protestes geführt: Ein Maurerbrigadier war während des Ausflugs auf einen Gartentisch des Lokals "Rübezahl" gestiegen und hatte die Bauarbeiter zum Streik aufgerufen.

Resolution des VEB-Industriebauten der Baustelle "Bettenhaus-Friedrichshain"
[Quelle: SAPMO-BArch, NY 4090/437]Resolution des VEB-Industriebauten der Baustelle "Bettenhaus-Friedrichshain", 16. Juni 1953
(© SAPMO - Bundesarchiv)
Nun streiken die Bauarbeiter tatsächlich am Morgen des 15. Juni und fordern die Zurücknahme der Normerhöhung. Eine entsprechende Resolution wird Ministerpräsident Otto Grotewohl am Abend überbracht.

Auch am Morgen des 16. Juni bleibt es auf der Baustelle still. Die Arbeiter warten auf eine Antwort des Ministerpräsidenten. Stattdessen erklären FDGB-Funktionäre, die Normerhöhung könne nicht zurückgenommen werden. In der Stalinallee formiert sich um 10.25 Uhr ein Demonstrationszug von etwa 700 Bauarbeitern. "Wir Bauarbeiter fordern die Senkung der Normen" ist auf ihrem Transparent zu lesen. Bauarbeiter anderer Baustellen schließen sich an. Vor dem Haus der Ministerien, dem Sitz der DDR-Regierung, kommt der Zug mit mehreren tausend Demonstranten zum Stehen. Industrieminister Fritz Selbmann stellt sich vor dem Gebäude auf einen Tisch und gibt bekannt, dass die Normerhöhung zurückgenommen sei. Doch er wird kaum gehört. "Wir fordern freie Wahlen", wird Selbmann entgegengehalten. Ein Arbeiter ruft unter Jubel für den 17. Juni zum Generalstreik auf.

Zeitzeugenbericht von Martin Hartung, parteiloser Angestellter im Staatssekretariat für Hoch- und Fachschulwesen in Berlin, über die Demonstration am 16. Juni.
Quelle: Lange/Roß (Hg.), 17. Juni 1953 - Zeitzeugen berichten, Münster 2004.



Mit diesen politischen Forderungen zieht die Demonstration durch die Ostberliner Innenstadt zurück zur Stalinallee. Unterwegs wird über einen Lautsprecherwagen, den sie erobert haben, verkündet: "Morgen Generalstreik! Treffpunkt: Strausberger Platz, um 7.00 Uhr!" Zahlreiche Berliner, darunter viele Jugendliche, schließen sich den Demonstranten an, auf den Straßen entstehen Diskussionsrunden. Schließlich demonstrieren an diesem Abend 20.000 Menschen an mehreren Orten in der Stadt. "Nicht einschreiten, totlaufen lassen", gibt Stasi-Chef Wilhelm Zaisser als Befehl aus. Während sich der DDR-Rundfunk in Schweigen hüllt, berichten die Westsender, vor allem der RIAS, ausführlich und verbreiten die Forderungen der Demonstranten. Am Nachmittag hatte eine Arbeiterdelegation das RIAS-Funkhaus aufgesucht, um die Forderungen der Bauarbeiter und den Aufruf zum Generalstreik zu verbreiten. Ohne den Aufruf zum Generalstreik zu erwähnen, sendet der RIAS ab 19.30 Uhr in seinen Nachrichten eine Resolution mit folgenden Forderungen: "1. Auszahlung der Löhne bei der nächsten Lohnzahlung bereits wieder nach den alten Normen; 2. Sofortige Senkung der Lebenshaltungskosten; 3. Freie und geheime Wahlen; 4. Keine Maßregelungen von Streikenden und Streiksprechern." Durch diese Rundfunkberichterstattung sowie über Pendler, Dienstreisende, Reichsbahner und auch über Betriebstelefone erfährt die ganze DDR von den Ostberliner Ereignissen.

Der deutsche Programmdirektor des RIAS, Eberhard Schütz, kommentiert am 16. Juni 1953 die Ereignisse in Ost-Berlin



Die SED-Führung rechnet nach der Rücknahme der Normerhöhung mit einer Beruhigung der Situation. Die sowjetische Besatzungsmacht löst in der Nacht trotzdem erhöhte Alarmbereitschaft für ihre Truppen rund um Berlin aus. Was am nächsten Tag passiert, kommt jedoch für SED und Sowjets gänzlich überraschend.

Erklärung des SED-Politbüros zur Normenfrage im DDR-Rundfunk, 16. Juni 1953



Multimediale KarteMultimediale Karte (© bpb)

Der 17. Juni 1953

Am Morgen des 17. Juni ist es kühl und regnerisch in Berlin. Seit 5.36 Uhr wird insgesamt viermal ein Aufruf des Westberliner DGB-Vorsitzenden Ernst Scharnowski an die "Ostberliner Kolleginnen und Kollegen" vom RIAS gesendet. Einen Aufruf zum Generalstreik über den Sender zu verbreiten, haben die westalliierten Stellen in West-Berlin untersagt. Aber Scharnowski fordert die Ostberliner Bevölkerung auf, die Bauarbeiter nicht im Stich zu lassen: "Tretet darum der Bewegung der Ostberliner Bauarbeiter, BVGer und Eisenbahner bei, und sucht Eure Strausberger Plätze überall auf."

Aufruf des Westberliner DGB-Vorsitzenden Ernst Scharnowski an die demonstrierenden Arbeiter in Ost-Berlin, RIAS, 17.6.1953



Demonstranten laufen am 17. Juni 1953 durch Ost-Berlin in Richtung Brandenburger Tor.
[Quelle: Landesarchiv Berlin]Demonstranten am 17. Juni 1953 in Ost-Berlin. (© Landesarchiv Berlin)
Seit 6.00 Uhr finden in unzähligen Betrieben Versammlungen statt. Die Normerhöhungen sind nur noch der Anlass von Unzufriedenheit und Protest. Fast überall werden jetzt - wie im Funkwerk Köpenick - politische Forderungen erhoben: 1. Rücktritt der Regierung, 2. freie und geheime Wahlen, 3. für die Einheit Deutschlands. Die Streikbewegung weitet sich auf unzählige Betriebe aus. Neben den Baustellen beteiligen sich auch Großbetriebe, Handwerksbetriebe und Einzelhandelsunternehmen. Aus allen Stadtbezirken sind Demonstrationszüge in Richtung Stalinallee zum vereinbarten Treffpunkt unterwegs. Der RIAS berichtet ab 7.00 Uhr halbstündlich über die anlaufenden Demonstrationen in Berlin. Um 7.45 versucht die Volkspolizei vergeblich, den Strausberger Platz zu räumen. Ihre Kräfte reichen nicht aus. Dass die Sicherheitskräfte eingreifen, ist damit klar. Und auch, dass dieser Tag nicht gewaltfrei ablaufen wird.
Am 17. Juni 1953 durchqueren die Stahlwerker von Hennigsdorf auf ihrem Marsch nach Ost-Berlin den Westberliner Arbeiterbezirk Wedding.
[Quelle: AdsD-FES]17. Juni 1953: Demonstrationszug der Stahlwerker von Hennigsdorf in Ost-Berlin. (© AdsD der FES)


Die Menschenmassen ziehen zum Haus der Ministerien in die Leipziger Straße, immer neue Demonstrationszüge stoßen hinzu. In der Leipziger Straße, am Brandenburger Tor, am Alexanderplatz – in der ganzen Stadt demonstrieren zwischen ab 8.00 Uhr zehntausende Menschen. Aus dem Berliner Umland stoßen weitere Demonstranten hinzu. Aus Hennigsdorf bewegt sich ein riesiger Demonstrationszug durch West-Berlin ins Ostberliner Stadtzentrum.


Reportage vom Demonstrationszug der Hennigsdorfer Arbeiter am 17. Juni 1953 im RIAS



Während die Hennigsdorfer Arbeiter noch durch den Wedding ziehen, geht es im Ostberliner Stadtzentrum bereits drunter und drüber. An mehreren Orten kommt es zu Ausschreitungen und zu Auseinandersetzungen mit der Volkspolizei sowie zu Schlägereien mit SED-Funktionären. Funkwagen und zivile Fahrzeuge von Volkspolizei und Staatssicherheit werden umgekippt, Gebäude gestürmt und Einrichtungen demoliert, Propaganda-Buden und Zoll-Häuschen an der Sektorengrenze werden angesteckt.

Auf dem Brandenburger Tor weht am 17. Juni 1953 die Schwarz-Rot-Goldene Fahne. (Vom Westen in Blickrichtung Ostsektor)
[Quelle: Landesarchiv Berlin]Auf dem Brandenburger Tor (Ost-Berlin) weht am 17. Juni 1953 die Schwarz-Rot-Goldene Fahne. (© Landesarchiv Berlin)
Ab 11.00 Uhr ist der öffentliche Verkehr stillgelegt. Damit soll die schnelle Ankunft unzähliger Demonstrationszüge aus den Außenbezirken unterbunden werden. Um 11.10 Uhr meldet die Westberliner Polizei, um 11.20 Uhr die Ostberliner Volkspolizei, dass Jugendliche die rote Fahne vom Brandenburger Tor entfernt haben. Die Fahne wird vor den Augen russischer Soldaten zerrissen. Begeistert feiert die Menschenmenge die Jugendlichen.

Sowjetische Panzer erreichen gegen 11.30 Uhr am 17. Juni 1953 das Ostberliner Stadtzentrum.[Quelle: Landesarchiv Berlin]Sowjetische Panzer erreichen gegen 11.30 Uhr am 17. Juni 1953 das Ost-Berliner Stadtzentrum. (© Landesarchiv Berlin)
Gegen 11.30 Uhr rollen sowjetische Panzer in die Ostberliner Innenstadt. Es ist 11.35 Uhr, als die ersten Tanks in die Wilhelmstraße einbiegen und dort Position beziehen. Dann rücken sie weiter in Richtung Leipziger Straße und Potsdamer Platz vor. Immer wieder knallen Schüsse: Es gibt Tote und Verletzte. Gegen 13.00 Uhr räumen sowjetische Einheiten das Haus der Ministerien, in das mehrere hundert Demonstranten eingedrungen sind, Mobiliar zerstört und Feuer gelegt haben. Die Verhafteten werden direkt den sowjetischen Dienststellen übergeben. Nur noch für kurze Zeit weht die Schwarz-Rot-Goldene Fahne auf dem Brandenburger Tor. Gegen die dort und am Brandenburger Tor versammelten 2.000 bis 3.000 Demonstranten gehen um 14.30 Uhr sowjetische Truppen vor und eröffnen erneut das Feuer. Rufe und Schreie kommen als Antwort zurück: "Iwan raus!" "Domoi! Domoi!" "Iwan nach Hause!" Zahlreiche Demonstranten werden schwerverletzt in Westberliner Krankenhäuser transportiert.

Als am 17. Juni 1953 in Ost-Berlin am Potsdamer Platz Schüsse fallen, fliehen die Menschen in alle Richtungen.
[Quelle: Landesarchiv Berlin]Als am 17. Juni 1953 in Ost-Berlin gegen 11.30 am Potsdamer Platz die ersten Schüsse fallen, fliehen die Menschen in alle Richtungen. (© Landesarchiv Berlin)

Etwa um 15.00 Uhr erkennen Demonstranten aus dem Funkwerk Köpenick den stellvertretenden DDR-Ministerpräsidenten und Ost-CDU-Vorsitzenden Otto Nuschke in einer Regierungslimousine. An der Sektorengrenze zwischen Treptow und Kreuzberg holen sie ihn aus seinem Auto heraus und übergeben ihn der Westberliner Polizei. Ein RIAS-Reporter interviewt Nuschke auf dem Westberliner Polizeipräsidium.

Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des Ministerrates der DDR am 17. Juni im RIAS



RIAS-Reporter befragen Bauarbeiter, die sich der Demonstration in Ost-Berlin angeschlossen haben



Das Columbus-Haus in Ost-Berlin wird von Demonstranten am 17. Juni 1953 gegen 17.00 Uhr in Brand gesteckt.

[Quelle: Landesarchiv Berlin]Das Columbus-Haus in Ost-Berlin wird von Demonstranten am 17. Juni 1953 gegen 17.00 Uhr in Brand gesteckt. (© Landesarchiv Berlin)

Gegen 17.00 Uhr setzen Demonstranten das Columbushaus am Potsdamer Platz in Flammen. Eine Stunde lang fallen am Potsdamer Platz noch einmal Schüsse. Auf Westberliner Seite fährt ein Lautsprecherwagen auf und fordert dazu auf, das Schießen sein zu lassen: "Ihr werdet dafür eines Tages zur Verantwortung gezogen werden." Ein RIAS-Reporter ist Zeuge dieser Situation.

Situationsbericht vom Potsdamer Platz gegen 18 Uhr über den Einsatz von Schusswaffen durch sowjetisches Militär im RIAS



Bereits um 13.00 Uhr ist der Ausnahmezustand über den sowjetischen Sektor Berlins verhängt worden. Wiederholt sendet der RIAS von diesem Zeitpunkt an den dringenden Hinweis, "sich jeder Handlung gegen die sowjetische Besatzungsmacht zu enthalten." Gegen 20.00 Uhr fordert der Kreuzberger SPD-Bürgermeister Kressmann die noch am Potsdamer Platz verbliebenen etwa 3.000 Menschen über einen Lautsprecherwagen auf, nach Hause zu gehen. Viele Demonstranten ziehen sich über die Sektorengrenze auf die Westberliner Seite zurück. 500 "Unentwegte", hält der Westberliner Polizeibericht fest, bleiben noch. Seit etwa 20.00 Uhr hat die östliche Seite sämtliche Grenzübergänge zwischen den Ost- und Westsektoren in beide Richtungen gesperrt. Eine Stunde später tritt die Ausgangssperre im Ostsektor in Kraft. Die sowjetischen Besatzungstruppen haben die Situation unter Kontrolle gebracht. Zur selben Zeit zieht die Westberliner Polizei eine erste Bilanz: sieben Menschen sind getötet, 66 schwerverletzt worden. Der Präsident des Westberliner Abgeordnetenhauses, Otto Suhr, gibt das in den Nachtstunden im Abgeordnetenhaus bekannt.

Matthias Walden interviewt zwei Arbeiter über die Vorgänge am 17. Juni 1953 im RIAS



Weiteres umfangreiches Tonmaterial mit O-Tönen von Zeitzeugen befindet sich auf www.17juni53.de

Meldung des Polizeipräsidenten Berlin-W

PDF-Icon Der Polizeipräsident in Berlin, Meldungen anläßlich der Demonstrationen im Ostsektor am 17.6.1953

Lagebericht der Volkspolizei Ost-Berlin

PDF-Icon PdVP Berlin, Lagebericht Nr. 168 des Operativstabes PdVP vom 17./18.6.1953

MfS-Dokumente

Mittlerweile hat die Stasi-Unterlagen-Behörde zahlreiche MfS-Dokumente über den 17. Juni online gestellt


17. Juni 1953

Der Aufstand vom 17. Juni war die erste Massenerhebung im Machtbereich der Sowjetunion überhaupt und eines der Schlüsselereignisse, die den Gang der deutsch-deutschen Geschichte bis zur Einheit im Jahr 1990 maßgeblich mitbestimmt haben.

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