"Stolpersteine" des Künstlers Gunter Demnig in dessen Atelier in Köln. Demnig erinnert an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbstgewählten Wohnort Gedenktafeln aus Messing in den Boden einläßt. Inzwischen liegen "Stolpersteine" in über 300 Orten Deutschlands, ebenso in Österreich, Ungarn und in den Niederlanden.

Dossier

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 60 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?

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Baracke im KZ Ravensbrück

Dossier

Ravensbrück – Überlebende erzählen

Im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück hatten die Nazis zwischen 1939 und 1945 rund 132.000 Frauen, Kinder und Männer inhaftiert – und Zehntausende ermordet. Im audiovisuellen Projekt erzählen 16 Überlebende von ihrer Inhaftierung, ihren Erinnerungen und ihrem Leid.

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Erinnerungsorte

Datenbank

Erinnerungsorte

Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie hier:

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Deutsch

Webdocumentary

Auschwitz heute - dzisiaj - today

Auschwitz – Ort und Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie. Der Name der südpolnischen Stadt steht für den millionenfachen Mord an Juden, Sinti und Roma und Menschen, die nach der NS-Rassenideologie nicht zur "Volksgemeinschaft" gehörten. Der Bombay Flying Club hat dazu eine Webdocumentary für die bpb umgesetzt - in deutscher, englischer und polnischer Sprache.

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Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.). Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.

Dossier

Sophie Scholl und die "Weiße Rose"

Die Geschichte von Sophie Scholl und der "Weißen Rose" ist auch über 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod von Bedeutung. Sie ist ein Symbol für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur.

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Teaser Geheimsache Ghettofilm

Dossier

Geheimsache Ghettofilm

Im Mai 1942 dreht ein NS-Filmteam im Warschauer Ghetto – wenige Wochen bevor dort die Deportationen und der Massenmord begannen. Aus dem Filmmaterial entsteht ein erster Rohschnitt. Die israelische Regisseurin Yael Hersonski hat diese Propaganda-Aufnahmen zum Gegenstand ihres Films "Geheimsache Ghettofilm" gemacht. Darin erzählt sie von den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung.

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Fotoalbum vom jüdischen Kinderheim Beit Ahawah. Die Kinder feiern Seder. Sie lesen am ersten Abend von Pessach aus der Haggadah, einer Erzählung vom Auszug aus Ägypten. Auf dem Tisch steht der Sederteller.

Dossier

Schicksalsjahr 1938

2018 jähren sich die einschneidenden Ereignisse des Jahres 1938 zum 80. Mal. Wie kaum ein anderes Jahr markiert dieses eine Zäsur in der deutsch-jüdischen Geschichte. Die bpb zeigt in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut New York I Berlin in diesem Dossier einzelne Schicksale der deutsch-jüdischen Diaspora.

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Familienwege 1933-1989

Dossier

Gerettete Geschichten: Elf jüdische Familien im 20. Jhd.

Elf Familiengeschichten zeigen, was Verfolgung, Kriege und Ost-West-Konflikt für Juden in Europa konkret bedeuten konnten. Jede der elf Biographien wird in einem Film erzählt. Interaktive Karten lassen die Größenordnung des Völkermordes und die Flucht- und Auswanderungsbewegungen vor und nach 1945 nachvollziehen. Texte beleuchten u.a. die Situation im Nachkriegseuropa sowie nach 1990.

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Dossierbild Die Wohnung

Dokumentarfilmdossier

Die Wohnung

In der Wohnung seiner verstorbenen Großeltern entdeckt der israelische Filmemacher Arnon Goldfinger Spuren einer unbekannten Vergangenheit. Die jüdischen Großeltern waren mit einem SS-Offizier befreundet. Der Dokumentarfilm zeichnet Goldfingers Auseinandersetzung mit der Familiengeschichte nach.

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NS-Zwangsarbeit. Lernen mit Interviews - Teaserbild

Dossier

NS-Zwangsarbeit. Lernen mit Interviews

Das nationalsozialistische Deutschland schuf eines der größten Zwangsarbeits-Systeme der Geschichte. Das neue Online-Bildungsangebot "Lernen mit Interviews" der Freien Universität Berlin vermittelt anhand von lebensgeschichtlichen Video-Interviews Erfahrungen ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und unterstützt das forschende Lernen zum Thema.

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Online-Angebot

chotzen.de

Auf der Webseite wird die Geschichte der deutsch-jüdischen Familie Chotzen vom Beginn des Ersten Weltkriegs bis heute mit vielen Filmen, Bildern und Dokumenten erzählt.

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Publikation zum Thema

zwangsarbeit39_45_cover_400.jpg

Zwangsarbeit 1939-1945. Zeitzeugen-Interviews für den Unterricht

Über zwölf Millionen Menschen leisteten Zwangsarbeit für das nationalsozialistische Deutschland. Auf dieser Doppel-DVD berichten fünf Überlebende von ihren Erfahrungen in Lagern und Fabriken. Weiter...

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