Fotoalbum vom jüdischen Kinderheim Beit Ahawah. Die Kinder feiern Seder. Sie lesen am ersten Abend von Pessach aus der Haggadah, einer Erzählung vom Auszug aus Ägypten. Auf dem Tisch steht der Sederteller.

Gallery Photo Album of the children's home "Ahawah"

Dedication to Heinrich Stahl on the occassion of his 70th birthday on April 13, 1938 from the children's home "Ahawah" Berlin/Haifa.

Widmung des Kinderheims Ahawah Berlin/Haifa an Heinrich Stahl anlässlich seines 70. Geburtstags am 13. April 1938."Die 'Ahawah' in Bildern - Purim 1938""Unsere Kleinen - Purim 1938""Unser Umzug - Purim 1938""Purim 1938""Purim 1938""Unsere Großen beim Essen.""Gruppenabend""Mädchenheim beim Nähen.""Allijahlager beim Lernen""Beim Seder". Die Kinder lesen am ersten Abend von Pessach aus der Haggadah, einer Erzählung vom Auszug aus Ägypten. Auf dem Tisch steht der Sederteller."Chanukah 1937 - Chor""Chanuka - Die Lichter brennen.""Chanukah - Werkarbeiten unserer Kinder.""Chanukah - Die Kinder bestaunen ihre Geschenke.""Chanukah - Die Jungen spielen mit der Eisenbahn""Chanukah - Die Puppenwagen werden bewundert.""Chanukah - Unsere Großen spielen Theater""Lustige Sommer-ferien""In den Ferien beim Spielen.""Beim Spielen - Beim Plauschen""Die 'Ahawah' in Palästina""Im Vordergrund zwei Chaluzin, dahinter die palästinänsische 'Ahawah'.""Gruppenzimmer in der palästinänsischen 'Ahawah'''



Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.
Jüdisches Leben in Deutschland

1933-1945:­

Verdrängung und Vernichtung

Am 30. Januar 1933 beginnt die Herrschaft der Nationalsozialisten. Die jüdischen Bürger werden zunehmend ausgegrenzt und ihrer Existenzgrundlagen beraubt. Die antisemitische Politik bedroht diejenigen, die nicht auswandern oder im Untergrund abtauchen können, mit Deportation und Tod in den Vernichtungslagern.

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Nachdem er bei der Polizei eine Anzeige wegen Sachbeschädigung aufgeben wollte, wird der jüdische Anwalt Dr. Michael Siegel von SA-Truppen durch die Münchener Innenstadt getrieben. Auf dem ihm umgehängten Schild steht: "Ich werde mich nie mehr bei der Polizei beschweren".
Nationalsozialismus: Aufstieg und Herrschaft

Verfolgung

Unmittelbar nach der Machteroberung 1933 beginnt die Verfolgung von politischen Gegnern, Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, "Asozialen" und "Erbkranken". Insbesondere das Vorgehen gegen die Juden radikalisiert sich und findet einen vorläufigen Gipfelpunkt im Pogrom des 9. November 1938.

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Die "Reichspogromnacht" stellt einen vorläufigen Höhepunkt der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland dar, die schlussendlich in den Vernichtungslagern ihren Zielpunkt fand. Die vorliegenden Materialien sollen dazu dienen, einen Projekttag zum 9. November 1938 zu ermöglichen.

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