Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.). Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.
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Auszüge aus den Verhörprotokollen von Hans Scholl

Februar 1943

20.4.2005

Auszüge aus den Verhörprotokollen, Teil I



(...)
Nachdem nun mir die in meinem Schreibtisch vorgefundenen Briefe usw. vorgelegt wurden, unter denen sich ein Briefumschlag mit 140 8 Pfg. Briefmarken befanden und ich wiederholt und eingehend zur Wahrheitsangabe ermahnt wurde, bin ich nun bereit, die volle Wahrheit zu sagen. Meine bisherigen Angaben stimmen nur teilweise und ich will nun eine zusammenhängende Darstellung meiner Tätigkeit geben. Im einzelnen möchte ich folgendes angeben:

"Ich erkläre ausdrücklich, dass Frl. Gisela Schärtling mit der ganzen Sache nichts zu tun hat. Nachdem ich geglaubt hatte, dass die militärische Lage nach der Niederlage an der Ostfront und dem ungeheuren Anwachsen der militärischen Macht Englands und Amerikas eine siegreiche Beendigung des Krieges unsererseits unmöglich sei, gelangte ich nach vielen qualvollen Überlegungen zu der Ansicht, dass es nur noch ein Mittel zur Erhaltung der europäischen Idee gebe, nämlich die Verkürzung des Krieges. Andererseits war mir die Behandlung der von uns besetzten Gebiete und Völker ein Greuel. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass nach diesen Methoden der Herrschaft eine friedliche Aufbauarbeit in Europa möglich sein wird. Aus solchen Erwägungen heraus, wuchs in mir die Skepsis gegen diesen Staat und weil ich bestrebt sein wollte, als Staatsbürger dem Schicksal meines Staates nicht gleichgültig gegenüber zu stehen, entschloss ich mich, nicht nur in Gedanken, sondern auch in der Tat meine Gesinnung zu zeigen. So kam ich auf die Idee Flugblätter zu verfassen und zu verfertigen.

Das erste Flugblatt war das mit der Überschrift "Aufruf an alle Deutsche!" das zweite war das mit dem Aufruf an die Studenten. Der Text stammt von mir. Den Text verfaßte ich allein zuhause in meinem Zimmer. Den Entwurf habe ich mit der Hand geschrieben und anschließend vernichtet. Ich hatte zunächst mir eine Schreibmaschine geliehen, die mir Alexander Schmorell beschaffte. Von wem Schmorell diese Maschine hatte, weiß ich nicht. Es war eine Remington-Reiseschreibmaschine mit versenkbarem Typenkorb. Die Matrizen habe ich im Schreibwarengeschäft Kauth und Bullinger, Dienerstraße, gekauft. Es war ein voller Karton mit glaublich 10 Stück. Bei der Fa. Beyerle, Sendlingerstraße habe ich mir einen Vervielfältigungsapparat. Marke unbekannt, für 240,-- RM gekauft. Dieser Apparat befindet sich jetzt im Keller meines Freundes Eickemayr Manfred in München, Leopoldstr. 38/Ateliergebäude.

Letzterer befindet sich seit Weihnachten 1942 in Krakau als Architekt bei der Gouvernementsregierung. Der jetzige Wohnungsinhaber ist der Maler Wilhelm Geyer, aus Ulm, welcher z.Zt. hier bei der Fa. Mayer Glasfenster malt. Geyer weiß von der ganzen Sache absolut nichts. Er fährt jeden Sonntag bis Dienstag nach Hause und überläßt mir für diese Zeit seine Wohnungs- und Kellerschlüssel. Den Vervielfältigungsapparat habe ich vor etwa 5 Tagen in diesen Keller gebracht. Der Apparat ist dort leicht zu finden. Die Vervielfältigung habe ich in meiner Wohnung allein gemacht. Alles, was zur Vervielfältigung dient, habe ich selbst besorgt, auch das Saugpapier, nur die Briefumschläge habe ich mir durch andere Personen besorgen lassen. Meine Schwester Sophie, dann die Gisela, Alex Schmorell und Willi Graf haben mir die Briefumschläge besorgt.

Alle zur Vervielfältigung nötigen Dinge hatte ich solange in der Wohnung, als ich sie benötigte. Ich hatte Sie nicht in andere Wohnungen verteilt. Das Saugpapier hatte ich in verschiedenen Geschäften eingekauft, und zwar in kleineren Mengen. Ich bekam sie ohne weiteres, vielleicht weil ich meist in Uniform gegangen bin. Zum Beispiel bei Kaut und Bullinger bekam ich auf einmal 2000 Stück Saugpapier, bei Baierle bekam ich etwa 3000, am Odeonsplatz, gegenüber dem Heller, bekam ich etwa 1000 Stück. Von dem Flugblatt "Aufruf an alle Deutschen" habe ich etwa 5000 Stück hergestellt; von dem "Kommilitonen" 2000 Stück. In einer mir augenblicklich nicht genau erinnerlichen Nacht Ende Januar 1943 habe ich im Stadtkern von München etwa 5000 Flugblätter "Aufruf an alle Deutschen" verteilt. Auch hierbei hat mir niemand geholfen. Ich habe diese Flugblätter in dem heute von mir mitgeführten Koffer und in meiner Aktenmappe verwahrt. Mit dem Auslegen der Flugblätter begann ich in Schwabing, die Straße kann ich nicht angeben, und zwar kurz nach 23 Uhr.

Ich bin auf Umwegen über die Schelling- und Theresienstraße in Richtung Maximiliansplatz und dann weiter Ritter-von-Epp-Platz, Kaufingerstraße, Stachus, Bahnhof, dann Kaufingerstraße wieder zurück, Marienplatz, die Gegend zum Sendlingertorplatz, die vom Sendlingertorplatz ausgehenden Seitenstrassen, runter zur Kanalstraße und allmählich wieder über Ludwigsstraße, Kaulbachstraße zurück nach Schwabing. Meine Schwester hat von dieser nächtlichen Zettelverteilung kein Wissen gehabt, weil ich vormachte, in der Frauenklinik Nachdienst verrichten zu müssen. Ich habe bei dieser Zettelherstellung und Verteilung vollständig allein gehandelt in der Annahme, dass ich so am sichersten sei.

Als etwa um den 10 Februar herum unsere Rückschläge im Osten bekannt wurden und sich infolgedessen die Stimmung innerhalb der Studentenschaft sehr verschlechterte, kam ich auf den Gedanken, dieser Situation gerecht zu werden und ein neues Flugblatt herauszugeben. Ich machte einen Entwurf mit der Überschrift "Studentinnen! Studenten!" und zog davon etwas 200 Stück ab. Dieses habe ich mit dem gleichen Vervielfältigungsapparat in meiner Wohnung getan. Ich konnte das ohne Wissen meiner Schwester erledigen, weil diese in dieser Woche verreist war.

Als ich von diesem ersten Flugblatt "Studentinnen! Studenten!" etwa 200 Stück abgezogen hatte, ist mir die Matrize abgerissen. Ich habe mich, um an der weiteren Herstellung von Flugblättern nicht behindert zu sein, entschlossen, den ganzen Text noch mal zu schreiben mit der Abweichung, dass ich als Überschrift "Kommilitoninnen! Kommilitonen!" gewählt habe. Von diesem neuen Text habe ich etwa 2000 vervielfältigt. Als ich mit dieser Arbeit fertig war, habe ich etwa 800 Flugblätter (in weiße und andere Farben) in Briefumschläge gesteckt und diese an Hand eines Studentenverzeichnisses des Wintersemesters 1941/42 adressiert. Ich ging dann zum Postamt München 23, an der Leopoldstraße und kaufte dort auf einmal 1200 8 Pfg. Marken, die mir ein Postbeamter, der das Parteiabzeichen und einen Schnurrbart getragen hat, verabfolgt hat.

Mit diesen Marken habe ich die mir Adressen versehenen Flugblätter beklebt und zur Post getragen. Aufgegeben habe ich diese Briefe beim Postamt an der Veterinärstraße, an der Hauptpost, am Postamt in der Kaufingerstraße und beim Telegrafenamt am Hauptbahnhof. Geteilt habe ich die Postsendungen deshalb aufgegeben, weil ich damit an einem einzigen Postamt einerseits nicht auffallen und verhindern wollte, dass diese etwa nicht befördert werden sollten. Ich bleibe unter allen Umständen darauf bestehen, dass mir auch bei der Herstellung und Versendung dieser Flugblätter niemand behilflich war. Ich bin auch in diesem Falle von dem Gedanken ausgegangen, dass es am sichersten sei, wenn dritte Personen nicht ins Vertrauen gezogen würden. Die beiden Matrizen habe ich, nachdem ich mit dem Abziehen fertig war, verbrannt.

Nachdem ich mit der Versendung fertig war und mich davon überzeugen konnte, dass ich mit meinem Vorhaben keinen Erfolg hatte (ich habe mir selbst geschrieben und würde zumindest von Schmorell und Graf verständigt worden sein) kam ich auf den Gedanken, die noch übrigen Flugblätter selbst innerhalb der Studentenschaft bezw. Universität zu verteilen. Als meine Schwester am Sonntag, den 14.2.43 nach München zurückkam, habe ich ihr die von mir hergestellten Flugblätter gezeigt und festgestellt, dass sie mit dem Inhalt einverstanden war. Ich lies die noch übrigen Flugblätter bis zum Donnerstag den 18.2.1943 in meinem Schreibtisch liegen. An diesem Tage habe ich in den Morgenstunden die Verteilung der Flugblätter in der Universität besprochen, habe die Blätter in einen Koffer und die Aktenmappe verpackt und sind damit um ½ 11 Uhr gemeinschaftlich zur Universität gegangen. Dort angekommen wollte ich zunächst meine Schwester unten am Eingang warten lassen. Schließlich habe ich es aber doch für zweckmäßig gehalten mit meiner Schwester gemeinsam in der Universitätsgebäude hineinzugehen und dort die Verteilung der mitgebrachten Flugblätter vorzunehmen.

Wir gingen rechts den Gang entlang, die Treppe hoch und haben dann vor dem Hörsaal 201 80-100 Stück zerstreut abgelegt. Wir gingen dann den Gang herum. Unterwegs habe ich mich nach vorheriger Vergewisserung, ob ich nicht beobachtet werden, jeweils eine ähnliche Menge zerstreut abgelegt. Nachher gingen wir in Richtung Ausgang zur Amalienstraße, wo ich auf der Treppe, kurz vor der Ausgangstüre, einen grösseren Posten Flugblätter abgelegt habe. Ich kehrte mit meiner Schwester an dieser Stelle um und gingen wieder zum 1. Stock, wo ich ebenfalls stossweise Flugblätter ablegte. Wir gingen von da weg zum 2. Stock (linke Seite) wo ich über die Brüstung weg, den Rest meiner Flugblätter in den Lichthof geschüttet habe. Ich war damit noch kaum fertig, als ich die Beobachtung machte, daß der Hausmeister uns zum zweiten Stock folgen würde.

Tatsächlich war ich mit meiner Schwester nur wenige Meter von der Abwurfstelle entfernt, als dieser Mann auf uns zu kam, uns die Festnahme ankündigte und uns auf den Kopf zusagte, dass wir soeben Flugblätter in den Lichthof geworfen hätten. Der von mir heute morgen nach meiner Festnahme zerrissene Zettel stammt von Christof Probst, wohnhaft in Innsbruck, Studen[ten]kompanie der Luftwaffe. Mit Probst unterhalte ich schon seit einigen Jahren ein freundschaftliches Verhältnis. Ich habe ihm eines Tages den Vorschlag gemacht, er solle mir seine Gedanken zu den Tagesereignissen schriftlich formulieren. Es war dies nach Neujahr 1942/43, wo mich Probst in München besucht hat und wir dabei über diese Angelegenheit gesprochen haben, und zwar in meiner Wohnung. Schmorel[l], ich und Probst bilden schon seit Jahren einen Freundeskreis. Schmorel[l] war bei dieser letzten Zusammenkunft nicht dabei. Er weiß von dieser ganzen Sache nichts. Probst stand in politischer Hinsicht unter meinem Einfluß und wäre zweifellos ohne diesen nicht zu diesem Entschluß gekommen.

Ich habe mit diesem Eingeständnis deswegen solange zurückgehalten, weil die Ehefrau des Probst z.Zt. nach der Geburt des dritten Kindes mit Kindbettfieber darniederliegt. Dies hat er mir selbst gesagt, und zwar bei der letzten Zusammenkunft. Ich muß mich nun berichtigen, dass ich Probst den Auftrag mir seine Gedankengänge schriftlich auszuzeichnen, schon früher gegeben habe und daß er den von mir heute zerrissenen Zettel bei der letzten Zusammenkunft (Anfang Januar 1943) übergeben hat. Ich muß dazu ausdrücklich bemerken, dass ich zu Probst nichts davon gesagt habe, dass ich seine schriftliche Aufzeichnungen zur Herstellung von Flugblättern verwenden werde. Darüber habe ich auch mit ihm nicht gesprochen. Demnach nehme ich auch an, daß Probst über die von mir begangene Handlungsweise absolut im Unklaren war. Probst ist ein Jahr jünger wie ich und hat bis zum Jahre 1942 in München Medizin studiert. Er hat hier, Kaiserplatz 2 bei Kaminsky gewohnt.

Ich erkläre noch einmal, dass mir bei der Herstellung und Verbreitung der fraglichen Flugblätter niemand behilflich war. Ich muß auch nach Vorhalt der Angaben meiner Schwester Sophie darauf bestehen bleiben, daß sie lediglich am 18.2.43 gesehen hat, wie ich die Flugblätter in der Universität abgelegt habe. Alle weiteren Personen außer Probst sind nach meiner Meinung unschuldig. Die Briefumschlagbesorger haben den Zweck nicht gewußt.

Ich will abschließend aber auch noch angeben, daß ich meine Flugblätter nicht nur in München, sondern auch in anderen Städten des Reiches verbreitet habe. So bin ich Ende Januar 1943 von München aus mit etwa 1500 Flugblättern "Flugblätter der Widerstandsbewegung Deutschland", die ich vorher im einzelnen adressiert hatte, nach Salzburg gefahren und habe beim Bahnpostamt in Salzburg 100 bis 150 Briefsendungen mit den Flugblättern aufgegeben. Die Adressen habe ich hier im Deutschen Museum aus den auswärtigen Adressbüchern herausgeschrieben. Ich bin dabei wahllos vorgegangen. Was ich hinsichtlich dieser Reise nach Salzburg angegeben habe, entspricht nicht den Tatsachen. Ich habe diese unwahren Angaben gemacht, um den mit mir befreundeten Schmorell und meine Schwester Sophie Scholl zu decken.

Nachdem mir nun aber vorgehalten wurde, dass diese Personen an der Verbreitung meiner Flugblätter beteiligt waren, will ich wahrheitsgetreue Angaben machen. Die Adressen hat außer mir auch noch Schmorell geschrieben. Beim Herausschreiben der Auswärtigen Adressen im Deutschen Museum waren mir Schmorell und meine Schwester behilflich. Schmorell ist Ende Januar 1943 in meinem Auftrage mit etwa 1500 Flugblättern der "Widerstandsbewegung in Deutschland" nach Salzburg, Linz und Wien gefahren und hat in diesen 3 Städten jeweils in der Nähe des Bahnhofes die Briefsendungen aufgegeben. In Linz wurden etwa 100 Personen, in Salzburg 100 bis 150 Personen und in Wien etwa 1000 Personen angeschrieben. Die restlichen etwa 250 Briefe hatten wir schon in München für Frankfurt/Main vorbereitet, die Schmorell in Wien zur Post gegeben hat. Die Fahrtkosten nach Wien haben wir gemeinschaftlich bestritten, ebenso die übrigen Auslagen für Porto, Papier, Abziehapparat usw.

Ich stelle auf Befragen ausdrücklich fest, daß andere Personen an der Finanzierung nicht beteiligt waren. Als Schmorell glaublich schon wieder von Wien zurück war, ist meine Schwester Sophie Scholl in meinem Auftrag mit etwa 1000 Flugblättern, die wir ebenfalls schon in München adressiert und frankiert hatten, nach Augsburg und Stuttgart gefahren. Für Augsburg waren etwa 200 Briefe und für Stuttgart etwa 800 Briefe vorbereitet, die meine Schwester in diesen Städten zur Post gegeben hat.

Als ich mich zur Herstellung und Verbreitung von Flugblättern entschlossen habe, war ich mir darüber im Klaren, daß eine solche Handlungsweise gegen den heutigen Staat gerichtet ist. Ich war der Überzeugung, daß ich aus innerem Antrieb handeln mußte und war der Meinung, dass diese innere Verpflichtung höher stand, als der Treueid, den ich als Soldat geleistet habe. Was ich damit auf mich nahm, wußte ich, ich habe auch damit gerechnet, dadurch mein Leben zu verlieren."

II A / So / Schm.
München, den 20. Febr. 1943



 

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