Hans und Sophie Scholl mit Christoph Probst (v.l.n.r.). Abschied vor der Abfahrt zur Ostfront, München Juli 1942.

24.2.2005

Literatur

Film

Breinersdorfer, Fred (Hrsg.): Sophie Scholl – Die letzten Tage, Frankfurt am Main 2005.

Faulstich, Werner: Grundkurs Filmanalyse, München 2002.

Gerz, Raimund: Bekennende Kirche, schweigende Kirche. Der christliche Widerstand im deutschen Film, in: epd Film, 2005, Heft 3, S. 14-15.

Görner, Eberhard: Der 20. Juli 1944 im deutschen Film, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 27/2004, S. 31-38.

Kamp, Werner/Rüsel, Manfred: Der Umgang mit Film, Berlin 1998.

Monaco, James: Film verstehen. Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der Medien, Reinbeck bei Hamburg 2000.

Worschech, Rudolf: Frühling für Hitler. Wie der deutsche Film das "Dritte Reich" und seine Täter darstellt, in: epd Film, 2004, Heft 9, S. 22-25.


Dossier

Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 60 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?

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Geschichte und Erinnerung

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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Online-Angebot

Kinofenster.de: Sophie Scholl – Die letzten Tage

Bis heute steht der Widerstand der Münchner Studentin im Dritten Reich sinnbildlich für die Notwendigkeit, sich gegen Unrecht und Unmenschlichkeit aufzulehnen und persönliches Gewissen über willkürliches Recht zu stellen. Zivilcourage und Kompromisslosigkeit kennzeichnen Sophies Geisteshaltung bis zuletzt, historisch verbürgt sind ihre Worte. Kinofenster.de bietet passende filmpädagogische Begleitmaterialien für den Schulunterricht.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung widmete sich vom 27. bis 29. Januar dem Fokus "Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft. Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933". Hier finden Sie die Veranstaltungsdokumentation.

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