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Das geteilte Berlin im Dokumentarfilm

Wie Ost und West ihre Teilstadt präsentierten


12.7.2011
Bundesrepublik und DDR erhoben nach dem zweiten Weltkrieg Anspruch auf die ehemalige und jetzige Hauptstadt Deutschlands – Berlin. Der Kampf um die Stadt und ihre Rolle im Ost-West-Konflikt widerspiegelt sich auch in den Dokumentarfilmen der Nachkriegszeit.

Einführung




Quelle: Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv

Berlin war nicht erst seit dem Mauerbau eine geteilte Stadt. Spätestens seit der Berlin-Blockade der Jahre 1948/49 existierten zwei Verwaltungen und zwei Währungen. Beide Stadthälften nahmen für sich in Anspruch, das "echte" Berlin zu sein, was auch an den Filmemachern der Nachkriegszeit nicht spurlos vorüberging. Wie sich die Darstellung Berlins im Dokumentarfilm der Bundesrepublik und der DDR aufgrund von wichtigen politischen Ereignissen der Systemauseinandersetzung des Kalten Krieges, der deutsch-deutschen und speziell der Berliner Nachkriegsgeschichte veränderte, welches Bild Berlins gezeichnet werden sollte und wie Dokumentarfilmer die Unvollständigkeit Ost- und West-Berlins repräsentierten bzw. sie zu überdecken versuchten, zeigt folgender Artikel. Er betrachtet anhand ost- und westdeutscher Dokumentarfilme, wie sich die Darstellung der beiden Berliner Stadthälften zwischen 1945 und Anfang der 1970er-Jahre veränderte.

Als wichtige politische Zäsuren wurden die Berlin-Blockade 1948/49, der Mauerbau 1961 und das Vier-Mächte-Abkommen über Berlin 1971 gesetzt und Auftragsproduktionen der jeweiligen Regierungen untersucht. Im Westen beinhaltet dies Filme des Senders Freies Berlin (SFB), da dieser als öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt der ARD die meisten Berlin-Dokumentationen produzierte, und Dokumentarfilme des ZDF, der Berlin-Information sowie der Landesbildstelle Berlin. In der DDR handelt es sich um DEFA-Produktionen und Filme des Deutschen Fernsehfunks (DFF).

Mit Ausnahme der ersten Zäsur 1948/49 – hier wurden überwiegend kurze Filme produziert – wurden nur "längere Dokumentarfilme" ab 30 Minuten Länge [1] genau analysiert, da die Menge der Filme sonst nur sehr schwer überschaubar gewesen wäre. Dennoch wurden auch kürzere Filme gesichtet und in die Untersuchung einbezogen, jedoch nicht mit Hilfe von Sequenzprotokollen analysiert. Da sich zu Beginn der 1960er-Jahre das Fernsehen gegenüber dem Kino durchgesetzt hatte, wurden für den Zeitraum ab Anfang der 1970er-Jahre nur Fernseh-Produktionen ausgewertet, vorher auch Kinofilme. Die Dokumentarfilme können vom Propagandafilm bis zur Alltagsbeobachtung reichen, ausschlaggebend ist nur, dass sie möglichst keine fiktionalen Elemente enthalten..

Insgesamt wurden für die Untersuchung um die 40 Filme gesichtet und mit einbezogen, davon zwölf durch Sequenzprotokolle und -analysen detailliert betrachtet. Es wurden nach den oben genannten Kriterien repräsentative Filme für die drei Zäsuren ausgewählt, da bei der Fülle an Material nicht jeder Film genau betrachtet werden konnte. Es handelt sich bei den West-Filmen um eine Produktion der britischen Besatzungszone aus dem Jahre 1948, "Westwärts schaut Berlin", die West-Berliner Filme "Das ist die Berliner Luft" von Eva Kroll aus dem Jahre 1950, "Berlin, die Stadt die jeder liebt" von Karl Anton (1958), Matthias Waldens "Die Mauer" aus dem Jahre 1961, "Stunden des Boulevard", ein Film von Richard Frankenberg für das ZDF (1970), und schließlich "Berlin, Gedanken über die Zukunft einer Stadt" von Rüdiger Proske (1973).

Für die DDR wurden aus den 1950er-Jahren die beiden Filme "Botschafter des Friedens" vom Team des DEFA-"Augenzeugen" (1948) und "Immer bereit" von Kurz Maetzig (1950), "Gruß aus Berlin" von Wolfgang Reichardt für den DFF (1960) und "Schaut auf diese Stadt" von Karl Gass (1962) zur Zweiten Berlin-Krise und "Entscheidungen am Tor" (1970) von Klaus Alde und Michael Engelberger sowie "Berliner Miniaturen" von Rainer Pavel (1971) ausgesucht.

Blockade/Luftbrücke




Ost- und West-Dokumentarfilm 1948/49

1946 wurde die DEFA von der Militäradministration in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zugelassen und seitdem besaß sie das Monopol für die Filmproduktion in der SBZ und späteren DDR. Hauptthema der Filme war zu Beginn der Wiederaufbau des zerstörten Deutschlands in Abgrenzung zum Nationalsozialismus. Das Stichwort der "antifaschistisch-demokratischen Umwälzung" spielte, wie in allen Bereichen der SBZ und DDR, auch im Dokumentarfilm, der von Beginn an als rein politischer Film gesehen wurde, eine wichtige Rolle.

Nachdem in West-Berlin ab 1949/50 nicht nur die Wochenschau sondern auch Kulturfilme vor den Spielfilmen im Kino liefen, ordnete der Ost-Berliner Magistrat sofort an, neben dem "Augenzeugen", der DEFA-Wochenschau, auch einen dokumentarischen Beifilm zu zeigen.[2]

Die Filmkunst der DDR, die unmittelbar nach Kriegsende noch recht differenziert war, wandelte sich bis Ende der 1950er-Jahre in weiten Teilen in eine staats- und parteitreue Auftragskunst. Dies galt vor allem für den Dokumentarfilm, der zu dieser Zeit hauptsächlich die beiden deutschen Staaten und den Kalten Krieg thematisierte.[3] Anstatt zu zeigen, wie die Realität in der SBZ und später auch in der DDR aussah, war es vielen Regisseuren des DEFA-Studios für Dokumentarfilm von Anfang an wichtiger darzustellen, wie es ihrer Ansicht nach sein sollte. So stellten vor allem die Filme der 1950er-Jahre bereitwillig den sozialistischen Aufbau dar und verschwiegen Fehlentscheidungen und Mängel.[4] In der Bundesrepublik wurden von der Adenauer-Regierung solche Aspekte als Begründung herangezogen, um die Aufführung zahlreicher DEFA-Produktionen im West-Deutschland der 1950er-Jahre zu verbieten.[5]

Die westdeutsche Filmproduktion lag aufgrund alliierter Verbots- und Kontrollverordnungen 1945 zunächst brach. Zum Zweck der "antifaschistischen und demokratischen Umerziehung des deutschen Volkes" wurden in den ersten Nachkriegsjahren vor allem "amerikanische, britische, französische und sowjetische Filme gezeigt"[6], wobei es auch darum ging, den Import dieser Produktionen zu sichern.

Filme und Filmpolitik fielen in den Bereich der Kulturpolitik. Diese war im besetzten Deutschland das Ergebnis konkreter, detaillierter Planung der Besatzungsmächte. Die britische Kulturpolitik war zwar nicht identisch mit der amerikanischen, doch dienten beide in erster Linie der Selbstdarstellung und Propaganda.[7] Auch Frankreich setzte in der französischen Besatzungszone eigene kulturpolitische Vorstellungen um.[8]

Berlin-Filme

Das Kino "Babylon" in Ost-Berlin im Jahr 1949.Das Kino "Babylon" in Ost-Berlin im Jahr 1949. (© Bundesarchiv, Bild 183-S90867, Foto: Gustav Köhler)
Ende der 1940er-/Anfang der 1950er-Jahre wurden in der DDR sehr wenige Filme ausschließlich über Berlin gedreht. Viel mehr dokumentierten die Filmemacher Veranstaltungen, die in Berlin stattfanden, wie beispielsweise das Pfingsttreffen der Freien Deutschen Jugend (FDJ) 1950, und gingen in diesem Zusammenhang auch auf Berlin ein.[9] Die Kultur und Gesellschaft Ost-Berlins wurden dabei ausführlich, politische Entscheidungen und vor allem wirtschaftliche Gegebenheiten jedoch nur am Rande erwähnt.

Die Filme zeigen immer wieder das "alte Berlin", das heißt den Lustgarten, den Gendarmenmarkt, die Friedrichstraße oder die Straße Unter den Linden, die alle im Osten lagen. Damit vermittelten die Regisseure einen Anspruch auf die gesamte Stadt, da nach der Auffassung der SED Ost-Berlin die wichtigsten Orte der früheren Verwaltung und Regierung Berlins in seiner Hälfte vereinte. Das Brandenburger Tor spielte hierbei eine besondere Rolle, als Wahrzeichen der Stadt, das im Ostteil stand.

Zusätzlich sieht man aber auch Neubauten außerhalb der Innenstadt und wieder aufgebaute Sportstätten, wie beispielsweise das Walter-Ulbricht-Stadion in Mitte, die Modernität und Fortschrittlichkeit demonstrieren sollten. Außerdem – so suggerierten die Filme – sei Ost-Berlin aufregend, lebendig und für Touristen anziehend, was durch Sätze wie: "Sie kamen aus Dresden, sie kamen aus Halle, sie kamen aus Stralsund, sie kamen aus Erfurt. Mit bewunderungswürdiger Energie, mit Schwung und Freude hatte die Jugend ihr Treffen vorbereitet und organisiert"[10], oder die Heraushebung der vielen Jugendlichen, die in der Stadt seien und mit anpackten, gezeigt wird. Für Touristen attraktiv zu sein war in der unmittelbaren Nachkriegszeit neben der Restaurierung der von den Bombenangriffen zerstörten Gebäude ein Indikator für die Fortschrittlichkeit einer Stadt. Auch Aufnahmen von Kranzniederlegungen am sowjetischen Mahnmal im Treptower Park durften in den Berlin-Dokumentarfilmen der 1940er- und 1950er-Jahre nicht fehlen. Sie symbolisieren die demonstrative Dankbarkeit der DDR-Bevölkerung gegenüber der Sowjetunion für die Befreiung vom Nationalsozialismus und betonen die Zugehörigkeit zum Machtgebiet der UdSSR.

Die Blockade Berlins und die Luftbrücke der Westalliierten werden in den DEFA-Filmen nicht erwähnt. Möglicherweise beschränkten sich die Filme gerade deshalb auf gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse, um die politische Situation im geteilten Berlin nicht ansprechen zu müssen.

Überhaupt wird West-Berlin kaum thematisiert, in den wenigen, kurzen Szenen aber werden die West-Berliner Politiker und die Bundesrepublik für die Spaltung der Stadt verantwortlich gemacht, der Westteil wird zudem als militaristisch und rückständig dargestellt. Der Film "Botschafter des Friedens"[11], ein Bericht über Konzerte des Alexandrow-Ensembles in Berlin, unterstellt West-Berlin sogar, keine kulturellen Veranstaltungen zu bieten, wohingegen Ost-Berlin mit Unterstützung der UdSSR für Ost- wie West-Berliner für kulturell hochwertige Veranstaltungen sorge.


Das Kino "Parent" in West-Berlin im Jahr 1954.Das Kino "Parent" in West-Berlin im Jahr 1954. (© Bundesarchiv, Bild N 1648 Bild-RF02513, Foto: Manfred Beier)
Um auch Ost-Berliner in die Kinos des Westens zu locken, sah der West-Berliner Kulturplan unter anderem vor, Kinokarten im Wechselkurs 1:1 zu verkaufen oder die "Grenzkinos", jene Filmstätten, die in unmittelbarer Nähe der Sektorengrenze lagen, finanziell zu unterstützen.[12] Berlin-Filme wurden also nicht nur für die Bewohner West-Berlins gedreht, sondern auch für die des Ostteils der Stadt.

Während die Historikerin Gabriele Clemens meint, dass es in den westlichen Besatzungszonen wiederholt abgelehnt wurde, antikommunistische Propaganda in den Medien zu zeigen,[13] bestätigen die für diese Untersuchung gesichteten Filme dies jedoch nicht: Viele Szenen sind deutlich gegen die sowjetische Besatzungsmacht gerichtet. Zu dieser Feststellung kommt auch Peter Zimmermann: "Seit Beginn des Kalten Krieges ging es in vielen 'Reeducation-Filmen' nicht mehr in erster Linie um antifaschistische Erziehung und 'Vergangenheitsbewältigung', sondern um Werbung für kapitalistische Marktwirtschaft, parlamentarische Demokratie und das eigene Land [...] und zugleich um antikommunistische Propaganda."[14]

Die Schwerpunkte der West-Filme 1948/50 liegen in den Bereichen Politik und Wirtschaft, über die gesellschaftliche Situation in Berlin und über kulturelle Themen berichten sie kaum. So wird immer wieder betont, dass sich 'Berlin' nicht unterkriegen lasse und durchhalte, dementsprechend sei die Stadt ein Symbol des Wiederaufbaus, fortschrittlich und modern. Oft wird dies mit den Marshallplan-Hilfen in Verbindung gebracht.

An der Teilung der Stadt sei eindeutig die Sowjetunion schuld. Sie gefährde den Wiederaufbau und sei für Hunger und Not verantwortlich, was mit Aussagen unterstrichen wird wie: "Behinderung von Verkehr und Handel zwischen Ost und West und gewaltige Reparationsentnahmen der Russen aus der laufenden Produktion ihrer Zone erschwerten den Wiederaufbau Berlins und der gesamtdeutschen Wirtschaft. Die hungernde Ostzone ernährte außerdem eine ganze russische Armee"[15]. West-Berlin stehe hingegen für Demokratie und Freiheit und wird als Vorposten des Westens bezeichnet. Auffällig ist jedoch, dass meist von Berlin allgemein die Rede ist und nur sehr selten zwischen Ost- und West-Berlin unterschieden wird. Die Regisseure sahen die Stadt offenbar noch nicht als geteilt an.

Zusätzlich zu den wirtschaftlichen und politischen Darstellungen gehen die West-Berlin-Filme nach der Blockade immer mehr auch auf gesellschaftliche und kulturelle Gegebenheiten ein. Berlin wird, wie schon in den 1920er-Jahren, als Kulturmetropole dargestellt, und dem Zuschauer wird der Eindruck vermittelt, West-Berlin bestehe, vor allem am Kurfürstendamm, hauptsächlich aus Geschäften und Vergnügungsangeboten, es handele sich also um eine Konsum- und Wohlstandsstadt. Ein weitaus wichtigerer Punkt ist jedoch die Betonung der Internationalität Berlins. West-Berlin sei wieder in die Weltgemeinschaft aufgenommen worden, und da es stellvertretend für die Bundesrepublik stand oder zumindest eng an sie gebunden war, galt dies somit auch für den Westen Deutschlands. Entsprechende Aussagen sind allerdings auch auf der Ost-Seite zu finden, da die Wiederaufnahme in die Weltgemeinschaft in der Nachkriegszeit eines der Hauptanliegen beider deutscher Staaten war.


Fußnoten

1.
Peter Zimmermann, Dokumentarfilm, Reportage, Feature. Zur Stellung des Dokumentarfilms im Rahmen des Fernseh-Dokumentarismus, in: Heinz-B. Heller/Ders. (Hg.), Bilderwelten – Weltbilder. Dokumentarfilm und Fernsehen, Marburg 1990, S. 100.
2.
Michael Lemke, Die Kino-Konkurrenz im geteilten Berlin 1949–1961, in: Heiner Timmermann (Hg.), Das war die DDR. DDR-Forschung im Fadenkreuz von Herrschaft, Außenbeziehungen, Kultur und Souveränität, Münster 2004, S. 640.
3.
Steffi Pusch, Exemplarisch DDR-Geschichte leben. Ostberliner Dokumentarfilme 1989/1990, Frankfurt a. M. 2000, S. 20.
4.
Peter Zimmermann, Der Dokumentarfilm der DEFA zwischen Propaganda, Alltagsbeobachtung und subversiver Rezeption, in: Ders. (Hg.), Deutschlandbilder Ost. Dokumentarfilme der DEFA von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung, Konstanz 1995, S. 17.
5.
Andreas Kötzing, Zensur von DEFA-Filmen in der Bundesrepublik, in: APuZ 1–2/2009, S. 33–39.
6.
Peter Zimmermann, Kontinuitäten und Wandlungen im Zeichen von "Entnazifizierung" und "Reeducation", in: Kay Hoffmann/Ders. (Hg.), Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland. "Drittes Reich", Stuttgart 2005, S. 693.
7.
Gabriele Clemens, Die britische Kulturpolitik in Deutschland: Musik, Theater, Film und Literatur, in: Dies. (Hg.), Kulturpolitik im besetzten Deutschland 1945–1949, Stuttgart 1994, S. 201–210.
8.
Rainer Hudemann, Kulturpolitik in der französischen Besatzungszone – Sicherheitspolitik oder Völkerverständigung?, in: Gabriele Clemens, Die britische Kulturpolitik in Deutschland: Musik, Theater, Film und Literatur, in: Dies. (Hg.), Kulturpolitik im besetzten Deutschland 1945–1949, Stuttgart 1994, S. 185–199.
9.
Vgl. Kurt Maetzig, Immer bereit, DEFA, 1950.
10.
Kurt Maetzig, Immer bereit, DEFA, 1950, 2:42–3:40.
11.
Team des Augenzeugen um Kurt Maetzig, Botschafter des Friedens, DEFA 1948.
12.
Michael Lemke, Die Kino-Konkurrenz im geteilten Berlin 1949–1961, in: Heiner Timmermann (Hg.), Das war die DDR. DDR-Forschung im Fadenkreuz von Herrschaft, Außenbeziehungen, Kultur und Souveränität, Münster 2004, S. 638.
13.
Gabriele Clemens, Die britische Kulturpolitik in Deutschland: Musik, Theater, Film und Literatur, in: Dies. (Hg.), Kulturpolitik im besetzten Deutschland 1945–1949, Stuttgart 1994, S. 216.
14.
Peter Zimmermann, Kontinuitäten und Wandlungen im Zeichen von "Entnazifizierung" und "Reeducation", in: Kay Hoffmann/Ders. (Hg.), Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland. "Drittes Reich", Stuttgart 2005, S. 693.
15.
Film Section. Information Services Devision Control Comission for Germany, i. Verb. m. "Welt im Film", Westwärts schaut Berlin, Brit. Besatzungszone 1948, 5:05–5:35.

 

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