2Köpfe der Unabhängigkeitsbewegungen

Zurück zur Bildergalerie
15 von 21
Simón Bolívar (1783-1830) führte die südamerikanische Unabhängigkeitsbewegung gegen die spanische Kolonialherrschaft in den heutigen Staaten Venezuela, Kolumbien, Panama, Ecuador, Peru und Bolivien an. Der als "El Libertador" (Der Befreier) gefeierte Bolívar war entscheidend an der Unabhängigkeit Venezuelas 1811 beteiligt. 1819 wurde er Präsident von Groß-Kolumbien, das Venezuela und Kolumbien vereinte, 1822 befreite er auch Ecuador und gliederte es dem neuen Staatenverbund an, und 1823 folgte die Befreiung Perus, das sich 1827 auch Groß-Kolumbien anschloss. Eine Konföderation aller amerikanischen Staaten konnte Bolívar nie verwirklichen –  Groß-Kolumbien zerfiel 1830.
Simón Bolívar (1783-1830) führte die südamerikanische Unabhängigkeitsbewegung gegen die spanische Kolonialherrschaft in den heutigen Staaten Venezuela, Kolumbien, Panama, Ecuador, Peru und Bolivien an. Der als "El Libertador" (Der Befreier) gefeierte Bolívar war entscheidend an der Unabhängigkeit Venezuelas 1811 beteiligt. 1819 wurde er Präsident von Groß-Kolumbien, das Venezuela und Kolumbien vereinte, 1822 befreite er auch Ecuador und gliederte es dem neuen Staatenverbund an, und 1823 folgte die Befreiung Perus, das sich 1827 auch Groß-Kolumbien anschloss. Eine Konföderation aller amerikanischen Staaten konnte Bolívar nie verwirklichen – Groß-Kolumbien zerfiel 1830. (© picture-alliance)