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Eine ähnliche Erleichterung durch das Antiphon empfand der ebenfalls hypersensible und äußerst geräuschempfindliche Komponist Hugo Wolf, dessen Idiosynkrasien bis ins Psychotische gesteigert waren und 1903 zu seinem frühen Tod führten. Hier sieht man ihn mit seinem Pfleger Johann Schreiber in der niederösterreichischen Landesirrenanstalt in Wien, wo er ab Oktober 1898 bis zu seinem Tod untergebracht war.
Eine ähnliche Erleichterung durch das Antiphon empfand der ebenfalls hypersensible und äußerst geräuschempfindliche Komponist Hugo Wolf, dessen Idiosynkrasien bis ins Psychotische gesteigert waren und 1903 zu seinem frühen Tod führten. Hier sieht man ihn mit seinem Pfleger Johann Schreiber in der niederösterreichischen Landesirrenanstalt in Wien, wo er ab Oktober 1898 bis zu seinem Tod untergebracht war. (© picture-alliance/akg)