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kulturelle Bildung

Zur Theorie der Demokratie, Werte und Toleranz

Julian Nida-Rümelin

Julian Nida-Rümelin

Was ist Demokratie?

Der Münchener Professor für Philosophie und politische Theorie, Kulturstaatsminister a.D., Julian Nida-Rümelin übernahm den theoretischen Auftakt mit einigen Verortungen und Überlegungen zu dem Thema Demokratie und Politik. Im Anschluss an seinen Vortrag reflektierten Sascha Mühlenberg, Landrat-Lucas-Gymnasium Leverkusen und Isabelle Guntermann, Abteigymnasium Brauweiler, beide Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung/ZfsL Bonn, die Impulse von Nida-Rümelin in Bezug auf die praktische Anwendung im Unterricht.

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Andreas Urs Sommer

Andreas Urs Sommer

Werte sind Verhandlungssache

Andreas Urs Sommer, Professor für Philosophie an der Universität Freiburg und Nietzsche- Spezialist, reflektierte im Rahmen seines Vortrags auf der Fachtagung die Begrifflichkeit der Werte und plädierte für einen Werterelativismus.

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Michael Quante

Michael Quante

Die Grenzen der Toleranz

Michael Quante, Professor für Philosophie und Mitherausgeber des Marx-Handbuchs, sprach im Rahmen der Tagung zu einem nur bedingt marxistischen Thema. Er fragte nach den Grenzen der Toleranz und stellte in Auseinandersetzung mit Herbert Marcuse sein Konzept des Fallibilismus vor.

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Susanne Boshammer

Susanne Boshammer

Kann man sinnvoll über Werte streiten?

Susanne Boshammer ist Professorin an der Universität Osnabrück für das Fach Philosophie. Im Rahmen ihres Vortrags arbeitete sie die Gemeinsamkeiten und Differenzen von Geschmacks- und Werturteilen heraus. Im Anschluss an ihren Vortrag machten Isabelle Guntermann und Sascha Mühlenberg das Gehörte für den Unterricht bzw. die Praxis fruchtbar.

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Dossier

Film

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden.

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Dossier

Autonome Kunst in der DDR

Kaum eine Kunstentwicklung - die offizielle wie die unabhängige Ausstellungskultur - ist so ausführlich und gründlich dokumentiert worden wie die der DDR. Das Dossier widmet sich einigen wichtigen Ausstellungsräumen, Projekten und Initiativen sowie den Vermittlern und Protagonisten.

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