Schülerinnen und Schüler bei der Eröffnung der SchulKinoWoche Hessen 2011

Cinema fairbindet

Logo Cinema fairbindet (© Cinema fairbindet)
"Cinema fairbindet" ist ein entwicklungspolitischer Sonderpreis, der seit 2011 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin vergeben und vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gestiftet wird. Mit der Auszeichnung werden Filme bedacht, die auf eine herausragende Weise zur Auseinandersetzung mit Themen wie Klimawandel, Migration, Ausbildung, Auswirkungen von Kriegen oder Menschenrechtsverletzungen einladen. In Zusammenarbeit mit dem Arsenal Institut für Film- und Videokunst e.V. wird der jeweilige Preisträger-Film auf einer bundesweiten Roadshow mit Sondervorführungen präsentiert. Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützt diese Preisinitiative als Kooperationspartnerin und stellt die jährlichen Gewinnerfilme auf einer Themenseite ausführlich vor.

Concerning Violence – Nine Scenes from the Anti-Imperalistic Self-Defence

Cinema fairbindet

Preisträger 2014: "Concerning Violence – Nine Scenes from the Anti-Imperialistic Self-Defence"

Im Jahr 2014 wurde im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin der dokumentarische Kompilationsfilm "Concerning Violence – Nine Scenes from the Anti-Imperialistic Self-Defence" mit den "Cinema fairbindet"-Preis ausgezeichnet. Der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gestiftete Sonderpreis würdigt Filme, die auf künstlerisch und inhaltlich wertvolle Weise zum Dialog über das Nord-Süd-Verhältnis anregen. Weiter...

Call Me Kuchu

Cinema fairbindet

Preisträger 2012: "Call Me Kuchu"

Im Jahr 2012 wurde der Dokumentarfilm "Call Me Kuchu" mit dem "Cinema-fairbindet"-Preis ausgezeichnet. Die beiden Regisseurinnen Katherine Fairfax Wright und Malika Zouhali-Worrall portraitieren darin den mutigen Kampf sexueller Minderheiten in Uganda - einem Land, in dem Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung um ihr Leben fürchten müssen. Weiter...

Filmstill aus "Bad o meh - Wind und Nebel"

Cinema fairbindet

Preisträger 2011: "Bad o meh - Wind und Nebel"

Erster Cinema-fairbindet-Preisträger war im Jahr 2011 der iranische Kinderfilm "Bad o meh - Wind und Nebel". Aus der Perspektive eines kleinen Jungen zeigt Regisseur Mohammad-Ali Talebi darin, wie der Krieg das Leben einer Familie beeinflusst. Märchenhafte, metaphernreiche Szenen und Naturaufnahmen aus dem Norden Irans prägen die Erzählweise. Weiter...

 

Dossier

Menschenrechte

Auf der Flucht vor Zwangsheirat, hinter Gittern wegen der "falschen" Meinung, in der Textilfabrik von Kindesbeinen an: Auch sechzig Jahre nach Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte ist die Frage nach Freiheit und Würde des Menschen aktuell. Sind Menschenrechte universell? Wer verfolgt Verstöße gegen Menschenrechte? Und wie sieht die Situation in verschiedenen Regionen aus? Weiter...