Zukunft Bildung

Allgemeinbildende und berufliche Schulen

26.11.2013
Das Grundgesetz überlässt den Ländern im föderalen System die Gesetzgebungskompetenz für das Schulwesen. Im Rahmen ihrer Kulturhoheit gestalten die Länder ihr Bildungssystem entsprechend den regionalen Erfordernissen sowie den gesellschaftlichen und politischen Wertvorstellungen.

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe IISchülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II (© picture-alliance/AP)

Schülerinnen und Schüler



Zu Beginn des Schuljahres 2011/2012 wurden in Deutschland 711.000 Kinder eingeschult. Dies entspricht einer geringen Zunahme von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem 707.000 Schülerinnen und Schüler ihren Ranzen zum ersten Mal packten. Gegenüber dem Jahr 2001 nahm die Zahl der Schulanfängerinnen und -anfänger in Deutschland um 9 Prozent ab. Hintergrund hierfür sind demografische Entwicklungen: Ende 2000 lag die Zahl der Fünf- bis Sechsjährigen in Deutschland insgesamt bei 774.000, Ende 2010 bei nur noch 691.000. Dabei gibt es große regionale Unterschiede. Während die Zahl der Kinder im einschulungsrelevanten Alter im früheren Bundesgebiet zwischen Ende 2000 und Ende 2010 um 15 Prozent gesunken ist, stieg sie in den neuen Bundesländern und Berlin um 19 Prozent an. Das führte dazu, dass im Jahr 2011 im früheren Bundesgebiet 14 Prozent weniger Kinder eingeschult wurden als im Jahr 2001, in den neuen Bundesländern und Berlin 23 Prozent mehr.

Die Einschulungen wirkten sich entsprechend zeitversetzt auf die Schülerzahlen in allen Bildungsbereichen aus. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen sank in den vergangenen zehn Jahren kontinuierlich von 9,9 Millionen im Jahr 2001 auf 8,7 Millionen im Jahr 2011. Deutliche Unterschiede gab es zwischen Ost- und Westdeutschland: In den neuen Ländern sind die Schülerzahlen aufgrund des starken Geburtenrückgangs zu Beginn der 1990er-Jahre beständig gesunken und lagen 2011 um 29 Prozent unter dem Stand von 2001. Im Westen dagegen stiegen die Schülerzahlen in allgemeinbildenden Schulen bis 2003 an. Danach setzte ein leichter Rückgang ein, der dazu führte, dass 2011 die Zahl der Schülerinnen und Schüler um 8 Prozent unter dem Stand von 2001 lag.

Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen — in MillionenSchülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen — in Millionen Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)
Während die Schülerinnen und Schüler eines Wohnbezirks in der Regel gemeinsam in der Grundschule unterrichtet werden, richtet sich im Anschluss daran die weitere Schullaufbahn der Kinder nach den schulischen Leistungen, der Empfehlung der Grundschule sowie dem Wunsch der Eltern. Der größte Teil der Schülerinnen und Schüler in weiterführenden Schulen des Sekundarbereichs besuchte ein Gymnasium. Ihr Anteil stieg von 37 Prozent im Jahr 2001 auf 45 Prozent im Jahr 2011. In demselben Zeitraum sank der Anteil der Jugendlichen, die in Hauptschulen unterrichtet wurden, von 18 Prozent auf 12 Prozent. Aufgrund der länderspezifischen Bildungspolitik gab es allerdings Unterschiede in der Struktur der weiterführenden Schulen. Sowohl in den westdeutschen als auch in den ostdeutschen Bundesländern wurde 2011 der größte Teil der Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe in Gymnasien unterrichtet. Auch hielt der Trend weiterhin an, dass die Jugendlichen in den westdeutschen Bundesländern am zweithäufigsten in Realschulen (24 %) lernten, während sie in den ostdeutschen Bundesländern Schularten mit mehreren Bildungsgängen (32 %) besuchten. Diese Schularten (mit länderspezifisch unterschiedlichen Bezeichnungen) führen zum Hauptschulabschluss oder zum Realschulabschluss. Diese Schulstruktur trägt auch dazu bei, dass trotz der demografischen Entwicklung – insbesondere in den Flächenländern – ein wohnortnahes Schulangebot erhalten werden kann.

Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen nach Schularten — in TausendSchülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen nach Schularten — in Tausend Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


Neben den bereits genannten Schularten gibt es Förderschulen, in denen körperlich, geistig oder seelisch benachteiligte oder sozial gefährdete Kinder unterrichtet werden. Im Jahr 2011 besuchten 366.000 Kinder eine Förderschule, dies sind gut 4 Prozent der Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die außerhalb von Förderschulen in den übrigen allgemeinbildenden Schulen (insbesondere in Grundschulen) unterrichtet werden, hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Während im Jahr 2001 bundesweit lediglich 59.000 sogenannte Integrationsschüler sonstige allgemeinbildende Schulen besuchten, waren es im Jahr 2011 bereits 114.000 Integrationsschülerinnen und -schüler. Das entspricht einem Anteil von 1 Prozent an der Gesamtzahl der Schülerinnen und Schüler in allgemeinbildenden Schulen.

In den Grundschulen, in denen in der Regel alle Kinder gemeinsam unterrichtet werden, waren entsprechend etwa Mädchen (49 %) und Jungen (51 %) gleich verteilt. In den weiterführenden Schularten war der Jungenanteil unterschiedlich: Die Spanne reichte im Jahr 2011 von 47 Prozent in Gymnasien über 51 Prozent in Realschulen bis zu 56 Prozent in Hauptschulen. In Förderschulen betrug der Anteil der männlichen Schüler 64 Prozent.

Ein großer Teil der Jugendlichen beginnt nach dem Verlassen der allgemeinbildenden Schulen eine Berufsausbildung im dualen System von Teilzeit-Berufsschule und Betrieb. Die Berufsschule ergänzt im dualen Ausbildungssystem die gleichzeitige praktische Ausbildung im Betrieb. Daneben wird die Teilzeit-Berufsschule auch von Jugendlichen unter 18 Jahren ohne Ausbildungsvertrag besucht, die noch der Schulpflicht unterliegen und sofern sie keine andere Schule besuchen. Insgesamt wurden 2011 in Deutschland 1,6 Millionen Jugendliche in Teilzeit-Berufsschulen unterrichtet. In den vergangenen zehn Jahren nahm ihre Zahl um 13 Prozent ab.

Schülerinnen und Schüler in beruflichen Schulen nach Schularten — in TausendSchülerinnen und Schüler in beruflichen Schulen nach Schularten — in Tausend Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


Neben den Berufsausbildungen im dualen System gibt es Formen der schu-lischen Berufsausbildung, die im Wesentlichen in Berufsfachschulen und Schulen des Gesundheitswesens angeboten werden. Dabei handelt es sich neben den Gesundheits- und Sozialberufen vor allem um Assistenzberufe, wie zum Beispiel kaufmännische/r Assistent/-in, Wirtschaftsassistent/-in oder Technische/r Assistent/-in für Informatik. Rund 477.000 Jugendliche befanden sich 2011 in einer schulischen Berufsausbildung; das waren 24 Prozent aller Jugendlichen, die eine Berufsausbildung absolvierten.

Berufsausbildung nach Institutionen 2011 — in ProzentBerufsausbildung nach Institutionen 2011 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)


In beruflichen Schulen können auch allgemeinbildende Abschlüsse erworben werden. Eine Studienberechtigung strebten 2011 rund 331.000 Jugendliche mit dem Besuch von Fachoberschulen, Fachgymnasien oder Berufsoberschulen beziehungsweise Technischen Oberschulen an. Im Vergleich zu 2001 hat die Zahl der Schülerinnen und Schüler an diesen Schularten um 55 Prozent zugenommen. Fachschulen (einschließlich Fachakademien) werden in der Regel nach einer bereits erworbenen Berufsausbildung und praktischer Berufserfahrung besucht und vermitteln eine weitergehende fachliche Ausbildung im Beruf. Im Jahr 2011 gab es 189.000 Fachschülerinnen und -schüler. Die übrigen Schüler in beruflichen Schulen versuchten durch den Besuch berufsvorbereitender Schulen (Berufsvorbereitungsjahr, Berufsgrundbildungsjahr oder Berufsfachschulen, soweit sie nicht berufsausbildend sind), durch das Erreichen eines Haupt- oder Realschulabschlusses oder durch den Erwerb beruflicher Grundkenntnisse ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern.

Anteil der Privatschülerinnen und -schüler — in ProzentAnteil der Privatschülerinnen und -schüler — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)
In den letzten Jahren ist das Interesse an Privatschulen deutlich gestiegen. Den rechtlichen Rahmen für die Gründung und den Betrieb von Privatschulen legen die jeweiligen Schulgesetze der Länder fest. In der Regel können Privatschulen von natürlichen sowie juristischen Personen (wie zum Beispiel Kirchen, Vereinen) errichtet und betrieben werden. Im Jahr 2011 besuchten 726.000 Schülerinnen und Schüler private allgemeinbildende Schulen und 241.000 private berufliche Schulen. Das entsprach einem Anteil von 8 Prozent der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und von 9 Prozent an beruflichen Schulen. Im Vergleich dazu lag 2001 der Anteil der Privatschulen an allen Schülerinnen und Schülern der allgemeinbildenden Schulen bei 6 Prozent und der beruflichen Schulen bei 7 Prozent.


Allgemeinbildende und berufliche Abschlüsse



Im Jahr 2011 wurden 883.000 junge Menschen (mit und ohne Schulabschluss) aus den allgemeinbildenden Schulen entlassen. Das sind 5 Prozent weniger als 2001. Knapp 6 Prozent der Schulentlassenen blieben 2011 ohne Abschluss, 19 Prozent erwarben den Hauptschulabschluss und 37 Prozent die Hochschul- beziehungsweise Fachhochschulreife. Diese Struktur hat sich in den vergangenen Jahren erheblich verändert. Vor zehn Jahren verließen noch 10 Prozent der Jugendlichen die allgemeinbildenden Schulen ohne einen Abschluss und 25 Prozent mit einem Hauptschulabschluss. Lediglich 24 Prozent erwarben 2001 die Hochschul- beziehungsweise Fachhochschulreife. Im Bereich der Realschulabschlüsse ist ein relativ leichter Rückgang zu verzeichnen. Im Vergleich zu 2001 (41 %) sank die Zahl der Realschulabschlüsse 2011 um drei Prozentpunkte (38 %).

Absolventinnen/Absolventen und Abgängerinnen/Abgänger nach Abschlussarten — in TausendAbsolventinnen/Absolventen und Abgängerinnen/Abgänger nach Abschlussarten — in Tausend Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)
Junge Männer verließen 2011 die allgemeinbildenden Schulen im Durchschnitt mit einem niedrigeren Abschlussniveau als junge Frauen: 7 Prozent der männlichen Schulentlassenen erreichten keinen Abschluss gegenüber 4 Prozent bei den jungen Frauen. Von den männlichen Absolventen erhielten 33 Prozent die Studienberechtigung, bei den Frauen waren es 41 Prozent.

Im Zuge der Bildungsreform in den 1970er-Jahren wurde die Möglichkeit geschaffen, auch in beruflichen Schulen allgemeinbildende Abschlüsse zu erwerben. Rund 33.000 Jugendliche bestanden 2011 den Hauptschulabschluss in beruflichen Schulen. Neben den rund 324.000 Absolventinnen und Absolventen, die die Studienberechtigung im Jahr 2011 in allgemeinbildenden Schulen erlangten, erreichten diesen Abschluss auch 182.000 Jugendliche in beruflichen Schulen. Somit betrug 2011 die Studienberechtigtenquote, die den Anteil der Studienberechtigten an der gleichaltrigen Bevölkerung misst, 57 Prozent. Die Studienberechtigtenquote 2001 belief sich noch auf 37 Prozent. Hier zeigt sich ein deutlicher Trend zur Höherqualifizierung. Teilweise schlagen sich allerdings auch doppelte Abiturjahrgänge infolge der Umstellung von G9 auf G8 in diesem Wert nieder.

Lehrkräfte



Im Jahr 2011 unterrichteten in Deutschland 670 000 hauptberufliche Lehrkräfte in allgemeinbildenden Schulen und 124.000 in beruflichen Schulen. In allgemeinbildenden Schulen waren 39 Prozent der hauptberuflichen Lehrerinnen und Lehrer teilzeitbeschäftigt. In beruflichen Schulen betrug dieser Anteil nur 31 Prozent. Auch die Geschlechterverteilung ist bei allgemeinbildenden und beruflichen Schulen unterschiedlich. Rund 71 Prozent der hauptberuflichen Lehrkräfte in allgemeinbildenden Schulen waren Frauen. In beruflichen Schulen betrug der Frauenanteil an den hauptberuflichen Lehrkräften 2011 nur 48 Prozent. Den höchsten Frauenanteil hatten Vorklassen mit 84 Prozent, Schulkindergärten mit 96 Prozent sowie Grundschulen mit 87 Prozent. Mit ansteigendem Bildungsziel der Schularten sank der Frauenanteil an den Lehrkräften, lag aber dennoch über 50 Prozent: in Gymnasien betrug er im Jahr 2011 rund 56 Prozent, in Abendschulen und Kollegs 55 Prozent.

Ausgaben je Schülerin und Schüler



Ausgaben je Schülerin und Schüler nach Schularten 2010 — in Tausend EuroAusgaben je Schülerin und Schüler nach Schularten 2010 — in Tausend Euro Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)
Die Ausgaben je Schülerin und Schüler in öffentlichen Schulen sind ein Maß dafür, wie viele Mittel jährlich im Durchschnitt für die Ausbildung zur Verfügung gestellt werden. Die Ausgaben ergeben sich aus der Addition von Personalausgaben (einschließlich Zuschlägen für Beihilfen und Versorgung), laufendem Sachaufwand und Investitionsausgaben.

Die öffentlichen Haushalte gaben 2010 bundesweit durchschnittlich 5.800 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an öffentlichen Schulen aus. Die Ausgaben je Schüler schwankten stark nach Schularten. So waren die allgemeinbildenden Schulen mit 6.400 Euro teurer als die beruflichen Schulen (4.000 Euro).

Innerhalb der allgemeinbildenden Schulen lagen Grundschulen (5.200 Euro) und Realschulen (5.300 Euro) unter dem Durchschnitt, Hauptschulen mit 7.100 Euro, Integrierte Gesamtschulen und Gymnasien mit jeweils 6.600 Euro darüber. Die vergleichsweise niedrigen Aufwendungen von 2.500 Euro je Schüler bei den Berufsschulen im dualen Ausbildungssystem sind auf den dort praktizierten Teilzeitunterricht zurückzuführen.

Ausbildungsförderung für Schülerinnen und Schüler



Ausbildungsförderung für Schülerinnen und Schüler (BAföG)Ausbildungsförderung für Schülerinnen und Schüler (BAföG) Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)
Im Jahr 2011 wurde durchschnittlich 197.000 Schülerinnen und Schülern eine Ausbildungsförderung gewährt. Darunter besuchten rund 112.000 eine Berufsfachschule (einschließlich aller Formen der beruflichen Grundbildung) und 23.000 eine Fachschule. Zwei Drittel (66 %) aller Schülerinnen und Schüler, die »Schüler-BAföG« erhielten, bekamen eine Vollförderung, also den Förderungshöchstbetrag. Ein Drittel (34 %) erhielt eine Teilförderung. Insgesamt wurden 910 Millionen Euro für die Schülerförderung aufgewendet. Im Durchschnitt erhielt ein geförderter Schüler beziehungsweise eine geförderte Schülerin 385 Euro pro Monat. Die durchschnittliche Zahl der Geförderten lag 2011 um 38 Prozent höher als 2001. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Finanzaufwand um 85 Prozent. Im Jahr 2011 wohnten 45 Prozent der Geförderten bei ihren Eltern und 55 Prozent außerhalb des Elternhauses. Zehn Jahre zuvor (2001) waren die Anteile mit 49 Prozent, die bei ihren Eltern wohnten und 51 Prozent außerhalb des Elternhauses nahezu ausgeglichen.




 

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