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Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965

27.6.2016 | Von:
Henning Vöpel

Wirtschaftsmacht Bundesliga

Der Fußball ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Neben dem Sport geht es immer mehr um Geld und Macht. Die rechtliche Autonomie des Fußballs, seine wirtschaftliche Monopolstellung und die hohe gesellschaftliche Bedeutung haben eine Art "Parallelwelt" geschaffen, in der eigene Gesetze und Normen existieren. Zuletzt ist der internationale Fußball, aber auch der Fußball in Deutschland von einem schweren Korruptionsskandal erschüttert worden. Die Glaubwürdigkeit des Fußballs steht auf dem Spiel. Auch vor dem Hintergrund der weiter zunehmenden Kommerzialisierung steht die Bundesliga vor großen Herausforderungen.*

Von Anfang an dabei: Werbung gehört auch in der ersten Bundesligasaison 1963/64 zum festen Bestandteil des StadionalltagsVon Anfang an dabei: Werbung gehört auch in der ersten Bundesligasaison 1963/64 zum festen Bestandteil des Stadionalltags. (© imago/Ferdi Hartung)

Mehr denn je steht die Bundesliga im Fokus der Öffentlichkeit. Ihre Popularität im In- und Ausland erreicht neue Höchstwerte. Der internationale Wettbewerb zwingt die deutschen Vereine aber auch dazu, sich immer stärker der Kommerzialisierung zu öffnen. Die Bundesliga steht vor dem endgültigen Übergang von der Tradition in die Moderne des Fußballs.

Das Spiel selbst ist über die Jahrzehnte fast unverändert geblieben, die wirtschaftlichen Dimensionen haben sich dagegen grundlegend gewandelt: Fußball ist inzwischen ein Milliardengeschäft. In der Saison 2014/15 erzielte die Bundesliga den Rekordumsatz in Höhe von 2,62 Milliarden Euro. Die Reichweite des Produkts "Bundesliga" erstreckt sich auf die gesamte Bevölkerung und mittlerweile gewinnen die ausländischen Märkte schnell an Bedeutung. Das wiederum lockt Medien und Sponsoren an. Die Kommerzialisierung und die Popularität des Fußballs bringen indes auch Probleme mit sich: Der Fußball ist "attraktiv" geworden für Manipulationen und Korruption; der Verdacht der Korruption hat sich nicht nur in der FIFA und der UEFA, sondern auch im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland erhärtet. Es steht der Vorwurf im Raum, das "Sommermärchen" wäre gekauft worden, indem Funktionäre der FIFA für ihre Stimme bezahlt worden seien. Darüber hinaus wird der Fußball nach wie vor als öffentliche und mediale Bühne für politische und ideologische Kundgebungen, für Gewalt und Rassismus missbraucht. Nicht zuletzt hat die Terrorbedrohung und die damit verbundene Absage des Länderspiels der deutschen Nationalmannschaft in Hannover die Diskussion über die Sicherheit in den Fußballstadien neu entfacht. Ob er will oder nicht, der Fußball übernimmt in diesem Spannungsfeld eine wichtige soziale Funktion und Verantwortung und dient als Vorbild für viele Bereiche der Gesellschaft.

Der Konflikt zwischen Kommerzialisierung und Tradition hat die Frage aufgeworfen, wem eigentlich der Fußball gehört – den Fans, den Funktionären oder gar den Sponsoren und Medien? Die rechtliche Autonomie des Fußballs, seine wirtschaftliche Monopolstellung und seine gesellschaftliche Bedeutung haben in Teilen eine "Parallelwelt" geschaffen, die eigenen Gesetzmäßigkeiten gehorcht. Der Profifußball besteht mittlerweile aus einer Reihe von Akteuren mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen, Netzwerken, tradierten Normen und branchenspezifischen Handlungsmustern. Aus diesem Gefüge entstehen Strukturen, Abhängigkeiten und Konflikte. Im Folgenden werden die wichtigsten Zusammenhänge des Fußball-Business rund um die Bundesliga dargestellt und diskutiert.

Vergleich der Umsätze der 3. Fußball-Bundesliga, der Deutschen Handball-Bundesliga, der Deutschen Basketball- Bundesliga und der Deutschen Eishockeybundesliga (Grafik zum Download 624 KB)Vergleich der Umsätze... (PDF-Icon Grafik zum Download 624 KB) (bpb) Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/

Ökonomische Entwicklung

Fußball dominiert mit großem Abstand den professionellen Sport in Deutschland – das gilt für die Zahl der Aktiven wie auch passiv Interessierten, aber auch gemessen an wirtschaftlichen Kennzahlen. Nach Umsatz rangiert selbst die 3. Liga im Fußball noch vor der Handball-Bundesliga (HBL), der Deutschen Eishockeyliga (DEL) und der Deutschen Basketball-Bundesliga (BBL). Der Abstand des Fußballs wächst sogar noch – die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland hat dem Fußball und der Bundesliga einen zusätzlichen Schub verliehen, der bis heute anhält.

Neben der wachsenden Fußballbegeisterung hat auch die moderne Stadioninfrastruktur zum Aufschwung beigetragen. Nahezu alle Alters- und Einkommensschichten interessieren sich für Fußball, insgesamt zwei Drittel der Bevölkerung. Über 13 Millionen Zuschauer kamen in der Saison 2014/15 in die Stadien der Bundesliga, das sind rund 42.685 Zuschauer durchschnittlich pro Spiel ins Stadion, womit die Bundesliga in Europa die zuschauerstärkste Liga ist.

Stadionbesucher 1974/75 - 2015/16Stadionbesucher 1974/75 - 2015/16 (Grafik zum Download) (© bpb)


Das steigende Interesse an der Bundesliga zeigt sich auch in der wirtschaftlichen Entwicklung: Mit heute 2,62 Milliarden Euro hat sich der Umsatz gegenüber der Saison 2001/02 mehr als verdoppelt. Gegenüber der Vorsaison ist dies ein Wachstum von fast sieben Prozent. Auch die Zweite Bundesliga entwickelt sich positiv: Der Umsatz erreichte in der Saison 2013/14 mit 504 Millionen Euro ebenfalls einen neuen Rekordwert. Die Kombination aus sportlichem Erfolg und gesunder finanzieller Basis machen die Bundesliga womöglich zu einem Erfolgsmodell und Vorbild auch auf europäischer Ebene. Aber der kurzfristige finanzielle Druck auf die Bundesliga wächst. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zum Beispiel zur Erhöhung der Erlöse aus der Auslandsvermarktung der Fernsehrechte auch Spielansetzungen für Samstag 12 Uhr geben wird, um zur besten Sendezeit in Asien die Bundesliga anzubieten.

Verteilung der Einnahmen und Ausgaben der Bundesligavereine

Interessant ist die Verteilung der Einnahmen und Ausgaben der Bundesligavereine. Die Einnahmen aus dem Ticketverkauf (520 Millionen Euro), der Werbung (673 Millionen Euro) und den Medienrechten (731 Millionen Euro) machen den größten Anteil an den Gesamteinnahmen aus. Die Struktur der Einnahmen ist über die vergangenen Jahre nahezu konstant gewesen; der relativ stabile und ausgeglichene Mix kann als Vorteil gegenüber einer zu einseitigen Finanzierung und unerwarteten Ausfällen von Einnahmen gesehen werden. Den Einnahmen in Höhe von 2,62 Milliarden Euro standen in der Saison 2014/15 Aufwendungen in Höhe von 2,57 Milliarden Euro gegenüber. Die Bundesliga hat damit einen Überschuss von rund 50 Millionen Euro erzielt. Den größten Posten bei den Aufwendungen machen die Spielergehälter mit 998 Millionen Euro aus, was einem Anteil an den Gesamtaufwendungen von knapp 39 Prozent entspricht.[1]

Die Bundesliga ist somit wirtschaftlich weitgehend gesund – abgesehen von einzelnen Clubs, die sich konsolidieren müssen. Siebzehn der achtzehn Bundesligisten haben in der Saison 2014/15 schwarze Zahlen geschrieben. Ein Blick in die Bilanzen bestätigt die gute Verfassung der Bundesliga: Das Eigenkapital der Vereine betrug zum 30. Juni 2015 rund 1.044 Millionen Euro (nach "Konzernabschluss", also inklusive aller ausgegliederten Beteiligungsgesellschaften der Vereine). Auf der Aktivseite stehen das Sach- und Anlagevermögen und die Forderungen, auf der Passivseite die Verbindlichkeiten und als Saldo aus Vermögen plus Forderungen minus Verbindlichkeiten das Eigenkapital. Auf der Aktivseite stehen unter anderem Finanzanlagevermögen in Höhe von 31 Millionen Euro, Sachanlagevermögen in Höhe von 968 Millionen Euro und ein Spielervermögen in Höhe von 585 Millionen Euro zu Buche, auf der Passivseite unter anderem 1078 Millionen Euro an Verbindlichkeiten. Die Eigenkapitalquote, definiert als Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme (Gesamtkapital), betrug damit zum 30.06.2015 rund 42 Prozent.

Besonders eindrucksvoll ist die Entwicklung der Fernsehgelder in der Bundesliga. Gab es in den Anfängen der Bundesliga "nur" eine knappe halbe Million Euro, sind es ab der Saison 2014/15 rund 628 Millionen Euro (mit Auslandsvermarktung: 731 Millionen Euro). Die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte und das Aufkommen des Privatfernsehens haben maßgeblich dazu beigetragen. Zweifelhaft ist aus ökonomischer und ordnungspolitischer Sicht, ob die öffentlich-rechtlichen Anstalten um Fußballrechte mitbieten sollten, da es kein Versagen privater Märkte gibt und Fußball nicht im engeren Sinne zum öffentlich-rechtlichen Programmauftrag gehört. Weitere Expansionsmöglichkeiten ergeben sich in Zukunft in der Auslandsvermarktung und in den digitalen Medien.

Geben und Nehmen

Bielefelder Fan-DemoPfingstmontag 2010: Der Dachverband der Arminia Fans und Fanclubs veranstaltet eine Demonstration unter dem Motto "Flagge zeigen – Bielefeld braucht Arminia!", um dem Hilfegesuch des hochverschuldeten Zweitligisten bei der Stadt Nachdruck zu verleihen. (© imago/pmk)


Nicht zuletzt macht sich der Wirtschaftsfaktor Fußball auch fiskalisch bemerkbar. Die Bundesliga zahlte in der Saison 2014/15 insgesamt rund 980 Millionen Euro an Steuern und Abgaben, davon 463 Millionen Umsatzsteuer und 517 Millionen Euro Lohnsteuer. Im Gegenzug nimmt der Profifußball in besonderer Weise öffentliche Güter und kommunale Infrastruktur in Anspruch, etwa die Polizei oder den Öffentlichen Personennahverkehr.

Gerade in strukturschwachen Regionen stellen Bundesligavereine oftmals einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Um zu verhindern, dass die positiven regionalwirtschaftlichen Effekte durch einen etwaigen Abstieg in Gefahr geraten, unterstützen Kommunen den ortsansässigen Verein oftmals auf vielfältige Weise, etwa durch Aufschub von Steuerschulden oder mithilfe von Subventionen bei Stadionneubauten. Da eine andere Nutzung eines Fußballstadions als durch den regionalen Fußballclub ohnehin kaum möglich ist, stellt der kommunale Besitz des Stadions oft nur eine verdeckte Finanzhilfe für den Verein dar. In Europa befinden sich über die Hälfte der Stadien und Trainingsanlagen im kommunalen Besitz [2].

Solche staatlichen und kommunalen Hilfen stellen jedoch potenziell auch eine Wettbewerbsverzerrung dar. Vereine mit hoher regionaler Bedeutung antizipieren sogar einen möglichen bailout durch die Kommune und gehen stärker ins finanzielle Risiko. Und tatsächlich fangen die Kommunen in finanzielle Nöte geratene Vereine oftmals auf [3] was gerade in Zeiten verschuldeter Kommunen höchst umstritten ist.

Internationaler Vergleich

Die Bundesliga agiert nicht allein auf dem heimischen Markt, sondern ist über die Wettbewerbe des europäischen Fußballverbandes UEFA und die Auslandsvermarktung auch auf internationalen Märkten engagiert. Ein guter Gradmesser für die wirtschaftliche und sportliche Entwicklung der Bundesliga ist ihre Position gegenüber den anderen großen europäischen Ligen. Ein internationaler Vergleich ist jedoch insofern schwierig, als sich die heimischen Märkte und damit das Erlöspotenzial zwischen den nationalen Ligen erheblich unterscheiden.

Merchandising für die Kleinen: Kinder im BVB-MegastoreMerchandising für die Kleinen: Kinder im BVB-Megastore (© imago/Brenneken)

Deutschland stellt gemessen an Einwohnerzahl, Pro-Kopf-Einkommen und Fußball-Affinität den größten Markt in Europa dar. Insoweit ist es nicht überraschend, dass die Zuschauerzahlen in den Stadien und vor dem Fernsehen höher sind. Entsprechend hoch sind die Erlöse aus dem heimischen Markt. Andere europäische Ligen dagegen sind in der internationalen Vermarktung erfolgreicher, wie etwa die spanische Primera División, die aufgrund ihrer vielen Stars attraktiv ist, oder die englische Premier League, die wegen des Commonwealth [4] historisch bedingt einen großen internationalen Markt findet.

Was den Gesamtumsatz aus TV-Rechten, Werbung, Sponsoring, Merchandising und Ticketing betrifft, führt die Premier League die Rangliste der großen Fußballligen seit Jahren unangefochten an (Gesamtumsatz in der Saison 2013/14: rund 3,9 Milliarden Euro). Es folgen dahinter die Bundesliga (2,3 Milliarden Euro), die Primera División (1,9 Milliarden Euro) und die italienische Serie A (1,7 Milliarden Euro), kurz dahinter dann die französische Ligue 1 (1,5 Milliarden Euro) [5]. Im Zeitverlauf zeigt sich, dass die Einnahmen für alle Ligen kontinuierlich steigen. Die globale Finanzkrise und die europäische Schuldenkrise haben aber dazu geführt, dass auch der Fußball, wenngleich sich dieser ziemlich robust und krisenfest gezeigt hat, einen Rückgang des Umsatzwachstums hinnehmen musste. Der italienische Fußball hat in den vergangenen Jahren insgesamt an Bedeutung eingebüßt – in den 1980er Jahren noch führend, haben marode Stadien, Gewalt und Rassismus unter den Fans, aber auch Korruptionsskandale unter den Funktionären zu einem Abstieg der Serie A geführt. Außerhalb Europas steigt die chinesische Liga immer schneller zu einem ernsthaften Konkurrenten zumindest auf dem Transfermarkt auf. So hat die Chinese Super League in der Wintertransferperiode 2015/16 mit 116 Millionen Euro nach der Premier League mit 157 Millionen Euro die zweithöchsten Transferausgaben getätigt.

Transferbilanz der Topligen 2015/16*

Rang** Liga Ausgaben Einnahmen Saldo
1Premier League1,19 Mrd. EUR600,91 Mio. EUR-586,95 Mio. EUR
2Serie A607,44 Mio. EUR514,38 Mio. EUR-93,06 Mio. EUR
3Primera Division569,90 Mio. EUR391,45 Mio. EUR-178,45 Mio. EUR
41. Bundesliga412,02 Mio. EUR478,85 Mio. EUR66,83 Mio. EUR
5Ligue 1316,70 Mio. EUR414,75 Mio. EUR99,05 Mio. EUR

* in der Sommertransferperiode vor der Saison 2015/16; ** nach Höhe der Ausgaben;
Quelle: transfermarkt.de (abgerufen am 4.12.2015)

Die umsatzstärksten Ligen sind zugleich die sportlich erfolgreichsten (Stand: Dezember 2013): In der UEFA-Fünfjahreswertung, in der sich die Erfolge der Vereine in den europäischen Wettbewerben jeweils in Punkten für ihr Land niederschlagen, führt mit Stand von Dezember 2015 Spanien vor Deutschland, England, Italien sowie Portugal und Frankreich. Die Bundesliga ist in den vergangenen Jahren deutlich dichter an Spanien herangerückt und hat dabei England überholt.

So offensichtlich zunächst der Zusammenhang zwischen Umsatz und sportlichem Erfolg sein mag, die Kausalität ist keinesfalls eindeutig: Wer erfolgreich ist, verzeichnet zwar hohe Einnahmen und kann mehr für gute Spieler ausgeben. Wichtig ist darüber hinaus aber nicht nur die Höhe des Gesamtumsatzes, sondern auch dessen Verteilung: Es fällt auf, dass zum Beispiel der Umsatz der Primera División deutlich geringer ist als in der Premier League; jedoch konzentrieren sich die Umsätze im Wesentlichen auf Real Madrid und den FC Barcelona, die in europäischen Wettbewerben sehr erfolgreich sind. Die Premier League wird indes ihren Vorsprung durch den neuen TV-Vertrag weiter ausbauen; dieser spült in den nächsten drei Jahren rund sieben Milliarden Euro in die Kassen der englischen Vereine. Für die Bundesliga steht die Ausschreibung der Fernsehrechte für die Saisons 2017 bis 2021 an. Es wird rund eine Milliarde Euro pro Saison als Erlös erwartet. Das Bundeskartellamt prüft, ob es eine "No Single Buyer Rule" geben soll. Demnach dürfen die Fernsehrechte nicht an einen einzelnen Anbieter verkauft werden, um die Bildung eines Monopols zu verhindern. Dies dürfte indes den Erlös in der Tendenz mindern.

Fußnoten

1.
vgl. Deutsche Fußball Liga (Hrsg.): http://s.bundesliga.de/assets/doc/1070000/1066689_original.pdf, Frankfurt/M. 2016
2.
Vgl. UEFA, Benchmarking-Bericht zur Klublizenzierung in Europa – Finanzjahr 2014, Nyon 2015.
3.
Im März 2012 erklärten der EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia und der UEFA-Präsident Michel Platini, künftig stärker gegen Staatshilfen im Fußball vorzugehen, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.
4.
Commonwealth [Commonwealth = engl.: Gemeinwesen] Zusammenschluss heute unabhängiger Staaten des ehemaligen Britischen Reiches (British Empire and Commonwealth) sowie abhängiger Territorien auf der Basis freiwilliger Zusammenarbeit (Sitz seit 1965 London). Vgl. Politiklexikon auf bpb.de
5.
Der Bundesliga-Umsatz weicht hier von der oben genannten Zahl ab, da in diesem Vergleich die Transfererlöse nicht enthalten sind. Vgl. Deloitte, Annual Review of Football Finance, London 2015.
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Autor: Henning Vöpel für bpb.de
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