Dossierbild: Verbotene Spiele

Wie gut ist die USK?

Zu hoch, sagen die Spieler, zu niedrig, besorgte Eltern und Forscher: Seit ihrer Gründung sitzt die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle mit ihren Alterskennzeichen zwischen gegensätzlichen Interessen. Die jüngste Evaluation hat ihr bescheinigt, den undankbaren Job im Grunde gut zu machen – und dennoch einiges moniert: Intransparente Prüfkriterien, uneinheitliche Gutachten, zu grobe Altersstufen. Vor allem aber hapere es bei der Durchsetzung und Kontrolle der Altersgrenzen im Alltag. Was muss geschehen?

Dr. Eggert Holling

Einstieg: Die USK und ihre Kritiker

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle vergibt die Alterskennzeichen für Computer- und Videospiele. Eggert Holling schildert ihre Funktion, Kritiken und Reformen der USK seit ihrer Gründung 1994.

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Monika Griefahn

Stigmatisierung einer Branche

Mit der verengten Debatte, die sich ausschließlich um Killerspiele dreht, tut man nicht nur den Spielerinnen und Spielern Unrecht, sondern stigmatisiert zugleich eine sehr interessante und innovative Branche.

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Klaus Spieler

Staatlicher, freiwilliger und kultureller Schutz

Zum Jugendschutz gehört neben Gesetzen und der freiwilligen Selbstkontrolle auch der kulturelle Schutz: Eltern müssen die Medien ihrer Kinder verstehen und über ethische und ästhetische Kriterien verfügen.

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Armin Laschet

Prüfpraxis muss weiter entwickelt werden

Schon heute ist die Unabhängigkeit der USK gewährleistet. Auch die Alterskennzeichnung ist angemessen. In die Arbeit der USK müssen aber stetig neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft einfließen.

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Computerspiele und Pädagogik

spielbar.de informiert über Computerspiele und erstellt pädagogische Beurteilungen. Pädagogen, Eltern und Gamer sind eingeladen, ihre eigenen Beurteilungen, Meinungen und Kommentare zu veröffentlichen.

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Medienpädagogische Workshops zu Computerspielen

Eltern-LAN – Eine LAN-Party für Eltern und Pädagogen

Kinder und Jugendliche begeistern sich für Computerspiele. Bei der Eltern-LAN erhalten Eltern und pädagogische Fachkräfte die Möglichkeit, eigene Computerspielerfahrungen zu sammeln und sich über Inhalte und Wirkungen virtueller Spielwelten zu informieren als auch sich mit jugendlichen Gamern und MedienpädagogInnen darüber auszutauschen.

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Wer möchte diese DVD ausprobieren? Auf der DVD geht es u.a. um die Berichterstattung von Medien im Krieg und die Wirkung von Kriegs- und Gewaltdarstellungen in Filmen und Computerspielen.

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Computerspiele

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Dialog

Die Netzdebatte

Netzdebatte ist das Debattenportal der Bundeszentrale für politische Bildung. Das Weblog greift Themen auf, die die Gesellschaft bewegen. Netzdebatte erklärt Hintergründe, bildet Positionen ab und bietet einen Ort zum Diskutieren.

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