Islamische Bademode

Islamische Mode in Deutschland


8.10.2010
In den vergangenen Jahren sind immer mehr Modegeschäfte entstanden, die sich ausdrücklich an Muslime wenden. Aber was macht Kleidung und Mode eigentlich "islamisch"? Welche Bedürfnisse stehen hinter dem Trend und wie sind sie zu bewerten?

Die Nachfrage nach islamischer Kleidung steigt. Boutique für islamische Mode in Berlin-Kreuzberg.Die Nachfrage nach islamischer Kleidung steigt. Boutique für islamische Mode in Berlin-Kreuzberg. (© Susanne Tessa Müller)

Kleider machen Leute, sagt man. Und so geht es auch in der öffentlichen Diskussion um den Islam in Deutschland sehr häufig um Äußerlichkeiten – darum zum Beispiel, wie einige Muslime sich kleiden und sich auf diese Weise als Muslime zu erkennen geben. An erster Stelle ist hier wohl das Kopftuch zu nennen. Im Zuge der Debatte ist es zu einem "Fetisch" geworden, wie es der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Ayman Mazyek, einmal genannt hat: Gilt das Tuch auf der einen Seite vielen als Symbol der Unterdrückung, soll es auf der anderen als Ausdruck religiösen und kollektiven Selbstverständnisses und Selbstbewusstseins umso mehr behauptet werden. Beides geht immer wieder auf Kosten von Frauen. Auf ihren Köpfen und in ihrem Namen werden Kämpfe ausgetragen, die nicht selten politisch und ideologisch motiviert sind. Dabei tragen nach einer Studie der vom Innenministerium einberufenen Deutschen Islam Konferenz (DIK) 72% der Musliminnen in Deutschlands kein Kopftuch (Muslimisches Leben in Deutschland, 2009). Unter den Mädchen und jungen Frauen zwischen 16 und 25 Jahren sind es 80% – nur jede Fünfte trägt also ein Kopftuch. Bei älteren Frauen ist der Anteil größer: Jede Zweite der über 66-jährigen Musliminnen in Deutschland "bedeckt sich".

Newsletter Jugendkultur, Islam und Demokratie

Dieser Beitrag erschien ursprünglich im Newsletter "Jugendkultur, Islam und Demokratie", PDF-Icon Ausgabe Nr. 19/Februar 2011. Der Newsletter wird im Auftrag der bpb erstellt durch ufuq.de - Jugendkultur, Medien und politische Bildung in der Einwanderungsgesellschaft e.V.


Firmen wie Elenany und Imzadi-Couture füllen eine Nische. Die Vielzahl der islamischen Geschäfte und Online-Vertriebsseiten, die in den letzten Jahren entstanden sind, macht deutlich, wie groß die Nachfrage nach islamischer Kleidung ist. Dies gilt nicht nur für junge Modelabels wie Style-Islam, die mit ihren T-Shirts und Kapuzenpullis vor allem religiöse Jugendliche ansprechen (siehe Newsletter Nr. 4) . Auch die Zahl konservativerer Anbieter nimmt beständig zu. Angesichts der wachsenden Bedeutung des Islam – gerade auch unter jungen Muslimen – ist die Nachfrage nach explizit islamischer Kleidung in den vergangenen Jahren gestiegen. Das Tragen des Kopftuchs ist ähnlich wie zum Beispiel das demonstrative Festhalten an den Gebetszeiten für viele Muslime ein Mittel, die eigene Frömmigkeit unter Beweis zu stellen (siehe zur Religiosität junger Muslime Newsletter Nr. 17).

Aber selbst unter Musliminnen, die sich als "stark gläubig" bezeichnen, verlässt der Studie zufolge jede Zweite ohne Kopftuch das Haus. Das Bild ist also entgegen vielen Darstellungen uneinheitlich und deutet auf eine starke innermuslimische Heterogenität in Kopftuch- und Bekleidungsfragen: Zwar erklären über ein Drittel der kopftuchtragenden Mädchen und Frauen laut DIKStudie, dass sie es tun, um als Muslimin erkennbar zu sein. Ob aber jemand mehr oder weniger religiös bzw. gläubig ist, darüber können Kopftuch und Co. Alleine keine Auskunft geben – unter vielen anderen Aspekten spielen da beispielsweise auch Traditionen eine große Rolle. Innerhalb der Gruppe junger Musliminnen, die sich explizit als religiös verstehen, lässt sich jedoch ein Trend beobachten, der vor dem Hintergrund der Diskussion über den Islam in Deutschland Einblicke in das Selbstverständnis junger deutscher Muslime erlaubt: So ist unter vielen – insbesondere jungen – religiösen Musliminnen "islamische Bekleidung" Teil eines Selbstverständnisses geworden, das modebewussten Lifestyle mit religiösen Überzeugungen nicht nur verbinden, sondern auch selbstbewusst nach außen demonstrieren soll. Seht her, scheinen sie sagen und zeigen zu wollen, ich bin modern und ich bin muslimisch. Auf dieses Bedürfnis deutet unter anderem die Vielzahl der in den vergangenen Jahren entstandenen Geschäfte und Online-Vertriebsseiten hin, die "islamische Kleidung" anbieten. Bis dahin waren Muslime, denen es wichtig ist, sich nach religiös und traditionell überlieferten Kleidungsnormen zu richten, darauf angewiesen, während des Urlaubs in der Türkei oder in arabischen Ländern Kleidung einzukaufen oder die Stücke nach eigenen Mustern selbst anzufertigen. Obwohl die meisten Musliminnen bei der Wahl ihrer Kleidung keine Rücksicht auf spezifische Regeln und Traditionen nehmen, gibt es in Städten wie Köln, Hamburg oder Berlin mittlerweile dutzende Läden, die ausdrücklich um muslimische Kunden werben. Und das gilt nicht nur für junge Modelabels wie Style-Islam, die mit ihren T-Shirts und Kapuzenpullis vor allem religiöse Jugendliche ansprechen (siehe Newsletter Nr. 4). Auch die Zahl konservativerer Anbieter nimmt beständig zu. Diese Geschäfte verbinden aktuelle Modetrends mit religiös-traditionellen Normen und Bräuchen – und konzentrieren sich dabei in der Regel auf Frauenmode. So bietet die Berliner Boutique Nur al-Huda ("Das Licht der Rechtleitung") ihren Kundinnen ausdrücklich "Schariakonforme Kleidung" an, wie es in einer Anzeige in dem bundesweit erscheinenden Anzeigenblatt Al-Dalil ("Anzeiger") heißt. Allerdings bieten die meisten Geschäfte neben Kopftüchern und anderen eher traditionellen Stücken auch freizügige Modelle wie etwa knappe Abendkleidung an.

Gibt es islamische Mode?

Die Vorstellungen darüber, was islamische Kleidung eigentlich ausmacht (siehe Kasten), gehen allerdings selbst unter den religiösen Muslimen weit auseinander. "Erlaubt ist, was gefällt!", meint dazu Susanne Queck, die den Online-Shop Imzadi-Couture betreibt, schränkt dies allerdings gleich ein. Denn mit ihrem Versandgeschäft will sie sich nicht nur an Musliminnen, sondern an alle Frauen wenden, "die sich bedeckt kleiden möchten". Außer Tunikas, Röcken und verschiedenen Accessoires finden sich in ihrem Online-Shop dazu auch diverse Kopfbedeckungen, deren Stile kaum unterschiedlicher sein könnten. Neben dem "urban chic" der britischen Modemarke Elenany, deren Macher sich einer islamischen Ethik verpflichtet fühlen, aber ausdrücklich auch Nicht-Muslime erreichen wollen, sind verschiedene traditionelle Kleidungsstücke im Angebot. Mantelähnliche Abayas, die vom Hals bis zu den Knöcheln reichen, sind hier selbstverständlicher Teil des Sortiments. "Kopftuch und stolz!" und "Weniger zeigen ist mehr!" lauten die Leitsätze, mit denen Queck auf ihrer Webseite wirbt. Die Vorstellung, dass "islamische" Mode weniger freizügig sei und mehr bedecken solle, teilen auch die Teilnehmerinnen in dem kleinen Online-Forum Muslima-aktiv.de, das sich als "Treffpunkt für progressive deutschsprachige Muslimas" versteht. Ihre Argumente und Standpunkte dazu sind allerdings unterschiedlich. Für Layla* handelt es sich um "Mode, die versucht, den traditionellen Ansichten über islamische Kleidervorschriften gerecht zu werden und trotzdem einen gewissen Chic zu vermitteln". Für Nora hat dies allerdings weniger mit religiösen Vorschriften zu tun. Sie habe sich schließlich schon "bedeckt" gekleidet, bevor sie sich für den Islam interessierte. Die Entscheidung, dass "meine Beine nur mich und meinen Partner etwas angehen", habe weniger mit ihrem Glauben als mit ihrem Geschmack zu tun. Maya hat aus einem anderen Grund ein Problem mit dem Label "islamische Kleidung": Ist man denn religiöser, wenn man ausdrücklich islamische Kleidung trägt, fragt sie und wendet sich damit auch gegen Normen, die an Frauen herangetragen werden. Ihr ist es wichtig, mit ihrer Kleidung zu zeigen, dass man als Muslimin "jung, gläubig und doch frei, integriert und studiert sein kann."

Selbstbewusst oder konstervativ

Maya bringt damit ein Lebensgefühl unter vielen jungen und religiösen muslimischen Frauen zum Ausdruck, dem auch die britischen Magazine Emel und Sisters bereits seit ein paar Jahren eine Stimme geben. Ihre Themen reichen vom neuesten "islamischen Chic" über Gesundheitstipps bis hin zu Berichten über Ökologie. Auffallend ist dabei, dass der unterschiedliche ethnische Hintergrund der Frauen in der Regel kaum eine Rolle spielt. Ihr gemeinsamer Bezugspunkt ist der Islam und der Alltag in Großbritannien. Im Juli erschien nun auch in Deutschland eine Zeitschrift, die für einen vergleichbaren Lifestyle steht. An der Zeitschrift Imra´ah ("Frau"), die im Selbstverlag erscheint, wirkt auch Susanne Queck vom Online-Shop Imzadi-Couture mit. Kleidung ist dabei nur ein Aspekt des hier zum Ausdruck kommenden Selbstverständnisses moderner religiöser Musliminnen, welches sich als Mix aus konservativen Einstellungen und emanzipatorischen Positionen wie der Forderung nach gleichberechtigter gesellschaftlicher und politischer Teilhabe von Frauen und Muslimen lesen lässt. So soll die Zeitschrift "Modetrends, Beautytipps und Anregungen zum Dekorieren und Verschönern" der Wohnung geben und verspricht zudem, aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aufzugreifen. Reportagen über einen Fitnessclub für Musliminnen und Porträts von erfolgreichen muslimischen Frauen finden ebenso Platz wie eine Auseinandersetzung mit der rechtspopulistischen Bewegung Pro NRW Die Ähnlichkeit, die diese Zeitschriften sowohl in der Themenwahl als auch in der Aufmachung mit Frauenzeitschriften wie Freundin oder Brigitte haben, ist dabei kein Zufall. Sie verdeutlicht den gesellschaftlichen Status, den diese jungen Frauen anstreben. Der hier gezeigte Lifestyle steht nicht allein für ein wachsendes religiöses Selbstbewusstsein, sondern auch für den Wunsch nach Individualität, Selbständigkeit, beruflichem Erfolg und Partizipation. Kein Wunder also, wenn sich diese Frauen über den Verdacht empören, sie würden von ihren Familien und Ehemännern gegen ihren Willen unter das Kopftuch gezwungen. Mit den Leserinnen der Brigitte teilen sie schließlich mehr, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Gleichzeitig bedienen diese neuen Zeitschriften identitäre Bedürfnisse nach Ausdruck von kulturellen wie religiösen Besonderheiten und Abgrenzungen.

Kreativität oder Unterdrückung?

Die Vielfalt der "Islamic Fashion" hat die britische Soziologin Emma Tarlo sehr anschaulich beschrieben (Visibly Muslim. Fashion, Politics, Faith. London, 2010). Unter anderem am Beispiel des Kopftuchs zeigt sie, wie unterschiedlich heute religiöse muslimische Frauen in Europa mit dem Bedürfnis umgehen, Religion und Kleidung in Einklang zu bringen. Und gerade weil dabei das Kopftuch das sichtbarste Zeichen sei, mit dem sich Frauen nach außen als Muslimin zu erkennen geben, nutzten viele es als Ausdruck ihrer Individualität: "Das Kopftuch", schreibt Tarlo, "ist oft gerade der Teil eines Outfits, der von Frauen am selbstbewusstesten gestaltet wird". Es könne für viele eine Bühne sein, auf der sich Kreativität, Individualität und Identität zum Ausdruck bringen lasse. Der kreativen Verwendung von Kopftüchern steht der – teils durch Familie und Community oder auch, wie in Iran und Saudi-Arabien, staatlich angeordnete – Zwang zur Verschleierung gegenüber, der ganz entscheidend die Wahrnehmung des Themas in Deutschland prägt. In muslimischen Staaten sind die Hintergründe oft komplex: In Ägypten, aber auch in Tunesien und Syrien, lässt sich ein wachsender Trend zur Verschleierung im öffentlichen Raum beobachten – oft als Protest gegen den autoritären Staat, der dies wiederum als potenziell subversive zivilgesellschaftliche Äußerung ansieht. Emma Tarlo zeigt am Beispiel der in Großbritannien (anders als in Deutschland) nicht verbotenen islamistischen Hizb ut-Tahrir, wie das Kopftuch zur Ab- und Ausgrenzung verwendet wird: Es symbolisiert die Zugehörigkeit zur gottgefälligen Gemeinschaft. Es dient der Konstruktion und Betonung kollektiver Identität und damit nicht nur der Abgrenzung gegenüber Nichtmuslimen, sondern auch der Diffamierung von andersdenkenden und -lebenden Muslimen, wie z.B. Frauen, die kein Kopftuch tragen wollen. In Deutschland sind es vor allem Initiativen aus dem salafistischen Spektrum, die mit einem ähnlichen Anspruch hervortreten. So berichten Lehrer und Jugendarbeiter häufig von mehr oder weniger deutlichem Druck, der oft von salafistisch geprägten Jugendlichen ausgeübt wird, sich "richtig", das heißt den vermeintlichen Normen der Religion entsprechend, zu verhalten oder zu kleiden. Hier sollen Mädchen und Frauen unter das Kopftuch gezwungen werden, weil dies als Teil des muslimischen Selbstverständnisses betrachtet wird. Oft entstehen Konflikte um das Kopftuch oder um angemessene Kleidung unter muslimischen Schülern aber auch infolge der unter Jugendlichen üblichen Distinktions- und Abgrenzungsbedürfnisse. Erschwerend kommt hier hinzu, dass die emotional geführte Dauerdebatte um "den Islam" zu einer Politisierung und identitären Aufladung des Themas auf allen Seiten geführt hat: So werden Mädchen ohne Kopftuch von manchen Mitschülern schon Mal als "Schlampen" bezeichnet und Lehrer zu vorschnellen Bemerkungen über Integrations- und Leistungsfähigkeit kopftuchtragender Mädchen verleitet. Auch die wahrgenommene Diskriminierung oder die pauschale und zum Teil alarmistische Kritik an kopftuchtragenden Mädchen oder Frauen kann dazu führen, dass gerade bildungsnahe und integrierte junge Frauen das Kopftuch "jetzt erst recht" als starkes Zeichen eigener Identität tragen. Gespräche mit diesen jungen Frauen zeigen, dass sie ihr Kopftuch nicht im Geringsten im Widerspruch zum Streben nach beruflichem Erfolg und zu gesellschaftlichem Engagement sehen. Der unter religiösen muslimischen Jugendlichen und jungen Erwachsene in Deutschland zu verzeichnende Trend zu "islamischer" Kleidung ist also äußerst widersprüchlich: Auf der einen Seite stehen die Betonung von äußerlich sichtbarer Besonderheit sowie das Bedürfnis nach freier Entfaltung von Religiosität und deren gesellschaftlicher Anerkennung. Als Muslime wollen diese Jugendlichen und jungen Erwachsenen Teil der Gesellschaft sein. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass diese Besonderheit und ein damit oft verbundenes, an eng interpretierten Normen orientiertes Religionsverständnis dazu genutzt wird, andersdenkende und -lebende Muslime zu reglementieren. Der Streit um das Kopftuch ist daher nur ein Teil dieses ambivalenten Prozesses, dessen identitäre Aufladung eine sachliche Auseinandersetzung gerade auch in Schulen und Bildungseinrichtungen erschwert.




 

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