Eine Frau geht an einer Weltkarte, die aus Kinderporträts besteht, am Freitag (18.06.2010) im JuniorMuseum in Köln vorbei.

5.6.2019 | Von:
Sanaa Alimia

Afghanische Flüchtlinge in Pakistan

Darüber hinaus war seit 1979/80 die Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) in Pakistan aktiv. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, Hilfsmaßnahmen finanziell und institutionell zu ermöglichen sowie Flüchtlinge zu schützen. Sie hat viele Aktivitäten der CCAR finanziert und die Unterstützung internationaler Hilfsorganisationen koordiniert. Nach dem Ende des sowjetisch-afghanischen Krieges wurde die internationale Hilfe in den 1990er Jahren so weit reduziert, dass fortan das staatliche Flüchtlingsmanagement Pakistans und die Flüchtlingsgemeinschaften den Großteil der finanziellen Belastung selbst tragen mussten. Beispielsweise wurden Afghaninnen und Afghanen seit 1994/95 keine Nahrungsmittelrationen mehr zugeteilt. Zu den Hauptaufgaben des UNHCR gehörten in den 2000er und 2010er Jahren die Unterstützung von Rückführungsmaßnahmen, die Bereitstellung von Rechtshilfe, die Ausstellung von Geburtsurkunden und die anteilige Finanzierung der Grundschulbildung für afghanische Kinder.

In den 2000er Jahren bestand die pakistanische Politik in Bezug auf die afghanische Minderheit darin, diese zu ermutigen, an Programmen zur freiwilligen Rückkehr teilzunehmen. Unterstützung erhielt Pakistan dabei von UNHCR, den USA und anderen NATO-Mitgliedstaaten, die Afghanistan (oder zumindest Teile des Landes) als "sicher" genug für eine Rückkehr betrachten. Ein Hauptbestandteil des Rückführungsprogramms war es, Afghaninnen und Afghanen Ausweise auszustellen. So sollte überwacht werden, wie viele Einzelpersonen und Familien zurückkehren.

Im Jahr 2003 unterzeichnete Pakistan das erste von mehreren Drei-Parteien-Abkommen mit der afghanischen Regierung und UNHCR zur Verwaltung der afghanischen Minderheit in Pakistan und zur grenzüberschreitenden Rückführung. Des Weiteren haben CCAR und SAFRON zwei wichtige politische Programme zur Verwaltung der afghanischen Bevölkerung in Pakistan und zur Rückkehr nach Afghanistan aufgelegt. [6] Trotz der damit festgelegten Verhaltensregeln haben verschiedene Institutionen und Akteure innerhalb der pakistanischen Regierung routinemäßig Afghaninnen und Afghanen belästigt und ihre Menschenrechte verletzt. Menschenrechtsorganisationen vermuten, dass es sich dabei um eine Taktik handelt, Afghaninnen und Afghanen zum Verlassen des Landes zu bewegen. [7]

Politische Parteien und die Medien Pakistans erhöhen den Druck auf die afghanische Minderheit, die sie regelmäßig für Terroranschläge im Land verantwortlich machen. Aufgrund von Spannungen zwischen den Regierungen Afghanistans und Pakistans werden in Pakistan lebende Afghaninnen und Afghanen oft als verdächtige "fünfte Kolonne" dargestellt, die es zu überwachen gilt bzw. die gezwungen werden soll, das Land zu verlassen.

Mittlerweile gibt es jedoch Stimmen in der Regierung, die anerkennen, dass Pakistan nicht über die institutionelle Kapazität verfügt, alle Afghaninnen und Afghanen nach Afghanistan zurückzuführen. Sie werden von UNHCR in ihrem Bestreben unterstützt, den Status der in Pakistan lebenden Afghaninnen Afghanen zu regeln (z.B. durch Visa und Programme zur Legalisierung des Aufenthalts).

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Fakten auf einen Blick

  • In den Jahren 2006 und 2007 führten CCAR und SAFRON sowie UNCHR ein computergestütztes biometrisches Ausweissystem (ID) für afghanische Flüchtlinge (Meldenachweis für afghanische Bürgerinnen und Bürger) ein, das zur Unterstützung der freiwilligen Rückkehr verwendet wurde.*
  • Die Internationale Organisation für Migration (IOM) hat 2017 ein Registrierungs- und Personalausweissystem für undokumentierte Afghaninnen und Afghanen ins Leben gerufen, das ebenfalls auf die Unterstützung von Rückführungsprogrammen abzielt.**
  • Afghaninnen und Afghanen, die nach Afghanistan zurückkehren, werden aus Pakistan abgemeldet, indem sie ihren Personalausweis in Auszahlungszentren in Afghanistan vorlegen, wo sie eine finanzielle Entschädigung erhalten.
  • Menschenrechtsorganisationen haben die routinemäßige Belästigung von Afghaninnen und Afghanen in Pakistan seit Mitte der 2000er Jahre wiederholt verurteilt.
  • 2017 und 2018 wurden Visa- und Aufenthaltsprogramme für Afghaninnen und eingeführt.
* S. Alimia (2018): Performing the Afghanistan-Pakistan Border through Refugee ID Cards. Geopolitics.
** S. Khan (2017): Afghans Dream of Stepping out of the Shadows with Pakistan ID Scheme. UNHCR. 21. Juli. https://www.refworld.org/docid/5975bc8b4.html (Zugriff: 21.08.2018).

Die afghanische Bevölkerung in Pakistan

Seit den 1970er Jahren hat Pakistan mehr als acht Millionen Afghaninnen und Afghanen aufgenommen. Viele von ihnen sind nach Afghanistan zurückgekehrt oder in andere Länder weitergewandert. Von 2002 bis 2018 wurden 4,3 Millionen registrierte Flüchtlinge nach Afghanistan zurückgeführt.

Der Umfang der afghanischen Bevölkerung in Pakistan schwankt aufgrund unterschiedlicher Migrationswellen und des natürlichen Bevölkerungswachstums. Heute gibt es in Pakistan drei Millionen Afghaninnen und Afghanen: 1,4 Millionen davon sind als Flüchtlinge bei der pakistanischen Regierung und UNHCR registriert. Bei weiteren 1,0-1,5 Millionen handelt es sich um Afghaninnen und Afghanen ohne Papiere.

Eine Umfrage unter Flüchtlingen und undokumentierten Afghaninnen und Afghanen aus dem Jahr 2011 ergab, dass 74 Prozent aller in Pakistan lebenden afghanischen Personen in Pakistan geboren wurden und daher soziologisch betrachtet Pakistani sind. [8]

Von den 1,4 Millionen in Pakistan lebenden afghanischen Flüchtlingen sind 56 Prozent männlich und 44 Prozent weiblich.[9] Kinder machen 50 Prozent der afghanischen Bevölkerung in Pakistan aus. Insgesamt sind 72 Prozent der in Pakistan lebenden Afghaninnen und Afghanen Frauen und Kinder.

Von den 1,4 Millionen registrierten Afghaninnen und Afghanen in Pakistan zählen 85 Prozent zu der Gruppe der Paschtunen, einer Ethnie mit gemeinsamer Sprache, die auch in der pakistanischen Provinz Khyber Pakhtunkhwa, der (ehemaligen) FATA-Region und in der Provinz Belutschistan angesiedelt ist. Weitere wichtige ethnische Gruppen in der afghanischen Bevölkerung Pakistans sind Tadschiken (sechs Prozent), Usbeken (drei Prozent), Turkmenen (ein Prozent) und Hazara (zwei Prozent). [10]

Etwa 32 Prozent der registrierten Afghaninnen und Afghanen in Pakistan leben in Flüchtlingslagern. Der Rest lebt außerhalb dieser Lager, die meisten in städtischen Gebieten. [11] In den Städten leben sie oft in informellen Siedlungen und sind mit einem begrenzten Zugang zu Sicherheit und Gütern des Grundbedarfs konfrontiert. Den in Lagern lebenden Afghaninnen und Afghanen geht es jedoch nicht unbedingt besser. Viele leiden unter der Senkung internationaler Fördermittel und der Schließung von Lagern.

Die afghanische Bevölkerung verteilt sich nicht gleichmäßig auf Pakistan, sondern konzentriert sich in bestimmten Gebieten oder Provinzen. Der Großteil registrierter afghanischer Flüchtlinge lebt in den Provinzen Khyber Pakhtunkhwa (58 Prozent), Belutschistan (23 Prozent) und Punjab (12 Prozent). Kleinere Anteile finden sich in Sindh (fünf Prozent), im Hauptstadtterritorium Islamabad (zwei Prozent), in der (ehemaligen) FATA-Region (ein Prozent) sowie dem von Pakistan verwalteten Teil Kaschmirs (0,3 Prozent). Es darf angenommen werden, dass sich auch die undokumentierte afghanische Bevölkerung ähnlich über Pakistan verteilt.

Die meisten registrierten Flüchtlinge und undokumentierten Afghaninnen und Afghanen arbeiten im Niedriglohnsektor und werden als Tagelöhner, Lumpensammler oder in der handwerklichen Produktion beschäftigt. Eine unverhältnismäßig große Zahl von Afghaninnen und Afghanen, insbesondere jene, die keine Papiere haben, befindet sich in Schuldknechtschaft in der pakistanischen Lehmziegelproduktion. Ein kleiner Teil der afghanischen Minderheit arbeitet als Lehrer, betreibt kleine Unternehmen oder überregionalen Handel.

Ein Großteil der Afghaninnen und Afghanen in Pakistan stammt aus Haushalten mit niedrigem Einkommen. Dies war bereits zum Zeitpunkt der Migration nach Pakistan der Fall. Daher haben viele Afghaninnen und Afghanen einen schlechten Zugang zu Beschäftigung und zu grundlegenden Rechten wie sauberem Trinkwasser, Bildung, Gesundheits- und Grundversorgung.

Registrierte afghanische Flüchtlinge dürfen öffentliche und private pakistanische Schulen, Hochschulen und Universitäten besuchen. Außerdem gibt es afghanische Grundschulen und weiterführende Schulen, die vom afghanischen Konsulat in Pakistan beaufsichtigt werden und nach einem Lehrplan unterrichten, der mit dem Bildungssystem in Afghanistan kompatibel ist.

Da afghanische Personen ohne Papiere einen prekären rechtlichen Status haben, sind viele von ihnen auf die informelle Wirtschaft angewiesen, um Zugang zu Arbeit, Gesundheitsfürsorge, Bildung, Wohnraum und Versorgungsbetrieben zu erhalten.

Aktuelle Lebensbedingungen in Pakistan

Pakistan steht mit Blick auf verschiedene globale Kennzahlen – sei es in Bezug auf seine Wirtschaftskraft, politische Stabilität, die Gleichstellung der Geschlechter oder die menschliche Entwicklung – nicht gut dar. 45,6 Prozent der Bevölkerung leben in mehrdimensionaler Armut, 26,5 Prozent in schwerer multidimensionaler Armut. [12] Das Land ist von strukturellen Ungleichheiten und Diskriminierungen geprägt, die sich auf verschiedene geografische Regionen, Ethnien, religiöse Minderheiten, Frauen und Transsexuelle auswirken. Die Gesamtposition Pakistans wird von einer Reihe von lang-, mittel- und kurzfristigen Faktoren bestimmt, etwa der Vorherrschaft des Militärs in der Regierungsführung, welche die meisten Ressourcen des Landes schluckt, und der Konzentration der politischen Macht im urbanen Punjab.

Patriarchale Strukturen sind ein anhaltendes Problem im Land. Im Jahr 2018 lag die Alphabetisierungsrate von Frauen in Pakistan bei nur 45 Prozent, während die Alphabetisierungsrate bei Männern 69 Prozent betrug. Gewalt gegen Frauen durch sogenannte Ehrenmorde, Säure-Angriffe, häusliche Gewalt und Zwangsverheiratungen ist nicht ungewöhnlich. Dies sind Probleme, die auch afghanische Frauen in Pakistan betreffen, aber nicht wahrgenommen werden, da der Staat oder internationale Organisationen ihre Anliegen lediglich auf die Rückführung von Flüchtlingen konzentrieren. Darüber hinaus haben pakistanische politische und kommunale Organisationen für Frauen häufig nur eingeschränkten Zugang zu Migrantinnen oder konzentrieren sich nicht auf diese Gruppe, da sie keine potenzielle Wählerschaft darstellen.

Die Gewalt gegen ethnische Gruppen ist ein weiteres Problem. Schiitische Muslime sind besonders betroffen von ketzerischer Gewalt sunnitisch-militanter Gruppen, die auch Sufi-Schreine, Christen und andere Minderheiten durch Bombenanschläge und gezielte Tötungen terrorisieren. Afghanische Hazara sind besonders gefährdet, da sie aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes ihrer ethnischen Gruppe zugeordnet werden können und daher leicht zu identifizieren sind. Schätzungen zufolge starben zwischen 2014 und 2018 allein in Quetta 509 Hazara durch gezielte Tötungen, weitere 627 wurden verletzt. [13]

Instabilität und soziale Ungleichheit in Pakistan führen zu einer hohen Zahl pakistanischer Asylsuchender, undokumentierter Migrantinnen und Migranten sowie Binnenvertriebener. Dies hat wiederum erhebliche Auswirkungen auf die in Pakistan lebenden Afghaninnen und Afghanen. Da sie keine Staatsangehörigen sind, haben sie eine geringere Priorität als Pakistani, die sich innerhalb des Landes bewegen oder es verlassen. Die Belange der afghanischen Bevölkerung werden oft nicht berücksichtigt bzw. als Belastung für einen bereits überlasteten Staat gesehen.

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Fakten auf einen Blick

  • In Pakistan leben viele Binnenvertriebene. Ein Grund: Auf Naturkatastrophen, wie beispielsweise die landesweiten Überschwemmungen im Jahr 2010, durch die über 19 Millionen Menschen vertrieben wurden, wird nicht ausreichend reagiert. Zudem hat der "Krieg gegen den Terror" bereits zur Vertreibung von mehr als fünf Millionen Menschen geführt.
  • Es wird geschätzt, dass etwa 67.000 Pakistani (hauptsächlich Paschtunen) im "Krieg gegen den Terror" durch militärische und militante Gewalt sowie durch U.S.-amerikanische Drohnenangriffe getötet wurden.*
  • Terroristische Bombenanschläge, konfessionelle Gewalt, gezielte Tötungen und die Verfolgung von Minderheiten, einschließlich Christen, Ahmadiyya-Muslimen und Schiiten sind Alltag.
* N. C. Crawford (2016): War-related Death, Injury, and Displacement in Afghanistan and Pakistan, 2001 to mid-2016. In: Costs of War Project. Brown University.

Seit den 2000er Jahren teilen viele Afghaninnen und Afghanen in Pakistan die Erfahrung, für terroristische Gewalt und Kriminalität verantwortlich gemacht und als Belastung für staatliche Ressourcen gesehen zu werden. Diese Erfahrungen verschränken sich mit allgemeinen Diskriminierungen armer Bevölkerungsteile. Darüber hinaus sind Afghaninnen und Afghanen konsequenten Schikanen durch die Polizei, Massen- und Einzelverhaftungen sowie Abschiebungen ausgesetzt. [14]

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Auszug aus einem Interview der Autorin mit einem Bewohner von Karatschi (2016)

"Ich wurde von der Polizei, die mir gesagt hat, ich solle nach Afghanistan zurückkehren, verprügelt. Ich wurde ohne Anklage festgenommen. Meine Familie macht sich jeden Tag Sorgen um mich. Aber Pakistan ist meine Heimat. Ich wurde hier geboren. Ich habe hier mein ganzes Leben gelebt. Wie kann ich nach Afghanistan gehen? Wir haben noch nie dort gelebt."

Im Allgemeinen sind die sozialen Beziehungen zwischen Afghanen und Pakistani jedoch nicht von Streitigkeiten geprägt. Viele Afghaninnen und Afghanen leben unter ähnlichen Bedingungen wie pakistanische Bürgerinnen und Bürger. Oft sind Afghanen und Pakistani Nachbarn. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Afghaninnen und Afghanen seit den 1970er Jahren in Pakistan leben, haben viele von ihnen Pakistani geheiratet. Dies trifft insbesondere auf Paschtunen und Hazara zu. Viele pakistanische Bürgerinnen und Bürger sind innerhalb Pakistans vertrieben worden. Zahlreiche Afghaninnen und Afghanen öffneten daraufhin großzügig ihre eigenen Häuser, um sie zu unterstützen. Dies war zum Beispiel während der Überschwemmungen von 2010 und bei Vertreibungen von Bewohnerinnen und Bewohnern der FATA-Region im "Krieg gegen den Terrorismus" der Fall.

Unsichere Zukunftsaussichten

Der geopolitische Druck, die Grenze zwischen Afghanistan und Pakistan zu sichern, und die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Afghanistan und Pakistan im "Krieg gegen den Terror" haben den Druck auf Afghaninnen und Afghanen erhöht, Pakistan zu verlassen. Viele sind nach Afghanistan zurückgekehrt oder leben transnational, weil ihre Familien getrennt wurden und sich über verschiedene Länder verteilen. Einige Afghaninnen und Afghanen sind in andere Länder weitergewandert. Trotzdem verbleibt eine beträchtliche Zahl von Afghaninnen und Afghanen in Pakistan, einem Land, das seit über 40 Jahren Heimat oder Geburtsort ist. Viele Afghaninnen und Afghanen sind ein aktiver Teil des sozialen und wirtschaftlichen Lebens in Pakistan. Angesichts der anhaltenden Konflikte in Afghanistan dienen transnationale Mobilität und Migration nach wie vor als Mittel zum Überleben und zur Verbesserung des Lebens der Menschen. All diese Faktoren lassen es unwahrscheinlich erscheinen, dass Pakistan jemals alle registrierten und undokumentierten Afghaninnen und Afghanen (gewaltsam oder freiwillig) aus dem Land entfernen kann. Daher besteht die Hoffnung, dass Pakistan die Legalisierung von im Land lebenden Afghaninnen und Afghanen ermöglichen wird, um den prekären Schwebezustand zu beenden, in dem viele von ihnen leben.

Übersetzung ins Deutsche: Laura Hartmann und Vera Hanewinkel

Fußnoten

6.
CCAR und SAFRON (2010): Afghan Management and Repatriation Strategy. Islamabad; CCAR und SAFRON (2015): Solutions Strategy for Afghan Refugees (SSAR, phase II 2015-2017). Islamabad (in Zusammenarbeit mit der afghanischen Regierung und UNHCR).
7.
Human Rights Watch (2017): Pakistan Coercion, UN Complicity: The Mass Forced Return of Afghan Refugees. Islamabad.
8.
SAFRON, CCAR, UNHCR (2012): Population Profiling, Verification and Response Survey of Afghans in Pakistan. Islamabad, S. 12.
9.
UNHCR (2017): Pakistan: Refugee Update. As of 31st December 2017. https://data2.unhcr.org/en/documents/download/62368 (Zugriff: 21.08.2018).
10.
UNHCR (2017): Pakistan: Refugee Update. As of 31st December 2017.
11.
Ebenda.
12.
UNDP (2017): National Human Development. Report 2017: Unleashing the Potential of a Young Pakistan. Islamabad. http://www.pk.undp.org/content/dam/pakistan/docs/HDR/PK-NHDR.pdf (Zugriff: 21.08.2018).
13.
Human Rights Watch. 2018. Pakistan’s Hazara Community Under Attack. Militant Killings of Besieged Shia Muslims Escalate. 20 April. https://www.hrw.org/news/2018/04/30/pakistans-hazara-community-under-attack (Zugriff: 21.08.2018).
14.
UNHCR: Pakistan: Refugee Update. As of 31st December 2017.
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