Schüler stellen am 12.06.2013 in der Ernst-Schering-Schule in Berlin Prominenten Fragen bei einer Veranstaltung im Rahmen der Aktion "Gewalt verhindern - Integration fördern".

Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Als Reaktion auf das schwere Erdbeben am 12. Januar versuchen immer mehr Haitianer, das Katastrophengebiet um die Hauptstadt Port-au-Prince zu verlassen. Während ein Teil der Menschen innerhalb des Landes Schutz sucht, werden auch Fluchtbewegungen in die benachbarte Dominikanische Republik sowie Ausreiseversuche auf dem Seeweg beobachtet. Die migrationspolitischen Antworten der internationalen Gemeinschaft reichen von Aufnahmebereitschaft über Abschiebestopps bis hin zu verstärkten Grenzkontrollen.

Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Haiti: Fluchtbewegungen nach Erdbeben

Als Reaktion auf das schwere Erdbeben am 12. Januar versuchen immer mehr Haitianer, das Katastrophengebiet um die Hauptstadt Port-au-Prince zu verlassen. Während ein Teil der Menschen innerhalb des Landes Schutz sucht, werden auch Fluchtbewegungen in die benachbarte Dominikanische Republik sowie Ausreiseversuche auf dem Seeweg beobachtet.

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Herkunftsstaaten

Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Deutschland: Mehr Asylbewerber, weniger Bewilligungen

2009 ist die Zahl der Asylbewerber zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Dagegen sank der prozentuale Anteil der positiven Asylbescheide. Besonders viele Anträge wurden 2009 von Personen aus Afghanistan gestellt.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Kurzmeldungen – Deutschland

In Deutschland ist der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Bevölkerung erneut gestiegen, einer Studie der Bertelsmann Stiftung zufolge sehen 53 % aller Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland mit Hoffnung in die eigene Zukunft und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will ein Modellprojekt starten, bei dem Imame fortgebildet werden sollen.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Deutschland: Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen

Dem deutschen Arbeitsmarkt gehen wertvolle Qualifikationen verloren, da im Ausland erworbene Berufsabschlüsse von Zuwanderern häufig nicht anerkannt werden. Angesichts des drohenden Fachkräftemangels in den nächsten Jahren hat die Bundesregierung im Dezember einen Eckpunkteplan zur Verbesserung der Anerkennung von Berufsabschlüssen aus dem Ausland beschlossen.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Deutschland: Diskussion um Migranten im Öffentlichen Dienst

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer spricht sich für einen deutlich höheren Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst aus. Mit ihrem Vorschlag löste die Staatsministerin eine Debatte um eine mögliche Migranten-Quote aus.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Deutschland: Migrantenkinder zu selten in Kindertagesstätten

Nur 84 % der Kinder mit Migrationshintergrund besuchen eine Kindertagesstätte, gegenüber 93 % der deutschen Kinder in Westdeutschland (ohne Berlin). Das ist Ergebnis einer Anfang des Jahres vorgestellten Studie der Bertelsmann Stiftung.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Deutschland: Studie zu Auswirkungen der Nichtanerkennung ausländischer Abschlüsse

Die Nichtanerkennung von im Ausland erworbenen Berufs- oder Bildungsabschlüssen erschwert die Integration in den Arbeitsmarkt. Dies gilt besonders für Personen mit Migrationshintergrund, die Arbeitslosengeld II beziehen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Universität Duisburg-Essen vom Dezember 2009.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Kurzmeldungen – Europa

Der Europäische Rat hat im Dezember die von der schwedischen Ratspräsidentschaft entwickelten Leitlinien für die gemeinschaftliche Asyl-und Migrationspolitik angenommen, in Frankreich empfiehlt eine parlamentarische Kommission ein Burka-Verbot und beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte legen muslimische Vereinigungen aus der Schweiz Klage gegen das Minarettverbot ein.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 1/2010

Studie in europäischen Großstädten: Muslime werden stärker diskriminiert

Muslime in Europa sind zunehmend Diskriminierungen ausgesetzt, obwohl sich die meisten mit der Stadt und dem Land, in dem sie leben, identifizieren. Dies geht aus einer Studie des Open Society Institute hervor, die Mitte Dezember in London vorgestellt wurde.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 01/2010

Italien: Gewaltsame Auseinandersetzungen

Nach einem Angriff auf mehrere afrikanische Erntearbeiter ist es im süditalienischen Rosarno zu schweren Ausschreitungen gekommen. Die Vereinten Nationen verurteilten daraufhin die Zustände, in denen die illegal Arbeitenden leben und kritisierten die italienische Politik für den mangelhaften Schutz vor rassistisch motivierter Gewalt.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 01/2010

Israel / Ägypten: Bau von Grenzbefestigungen

An der Grenze zwischen Ägypten und Israel werden Grenzsicherungsanlagen errichtet. Dadurch soll irreguläre Migration eingedämmt, die Einreise von Terroristen verhindert sowie der Schmuggel von Waffen unterbunden werden. Der Bau der Sicherungsanlagen an der bislang unbefestigten Grenze wird sowohl von ägyptischer als auch von israelischer Seite vorangetrieben.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 01/2010

Kurzmeldungen – Welt

US-Behörden sollen über Jahre versucht haben, Fakten über die Todesumstände illegaler Einwanderer in Abschiebehaft zu verbergen und die UN fordert Thailand auf, die Rückführung von Angehörigen einer laotischen Minderheit zu stoppen, da diese von der dortigen Regierung verfolgt werden.

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Migration und Bevölkerung Ausgabe 01/2010

Literatur

Verzeichnis aktueller Veröffentlichungen zum Themenkomplex Migration und Bevölkerung.

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Migration und Bevölkerung 1/2010 (PDF-Version)

Als Reaktion auf das schwere Erdbeben am 12. Januar versuchen immer mehr Haitianer, das Katastrophengebiet um die Hauptstadt Port-au-Prince zu verlassen. Während ein Teil der Menschen innerhalb des Landes Schutz sucht, werden auch Fluchtbewegungen in die benachbarte Dominikanische Republik sowie Ausreiseversuche auf dem Seeweg beobachtet. Die migrationspolitischen Antworten der internationalen Gemeinschaft reichen von Aufnahmebereitschaft über Abschiebestopps bis hin zu verstärkten Grenzkontrollen. (PDF-Version: 136 KB)

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