Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965
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Ohne Fans nichts los

Kleine Geschichte organisierter Fankulturen im Spiegel ihrer historischen Entwicklung, sozialen Beschaffenheit und Gewaltförmigkeit


18.6.2014
Fußball war schon immer ein Ort von Aufbegehren, jugendkultureller Suche nach Gemeinschaft und Selbstverwirklichung. Wie wirkt sich der moderne Fußball auf eine heterogene Fanszene aus und wie verändert sich deren Verhältnis zu Verein, sozialem Umfeld und Gewaltförmigkeit?

Wir."Ein wichtiger Reiz liegt im Aufgehen in einer individualisierten Gemeinschaft." (© picture alliance / Sven Simon)


Fußball – nirgendwo sonst treffen so viele Menschen in ihrer Freizeit, Woche für Woche und an den gleichen Orten selbst gewählt zusammen. Fußball auf dem Sportplatz und im Stadion hat eine weit über die Zeit der Regelvereinheitlichung im Jahre 1863 hinausgehende Tradition als Massenpublikumssport[1]. Noch mehr Menschen sind selbst auf dem Rasen aktiv – und wieder mehr sind zu Fußballfans vor den heimischen Bildschirmen geworden. Von Arbeitern bis hin zu Universitätsprofessoren können in und um das Spektakel in den Arenen alle den kleinsten gemeinsamen Nenner finden – eine produktive Klammer zwischen Hoch-, Populär- und Alltagskultur.

Das Stadion und sein Umfeld werden über den Spieltag hinaus zum sozialen und kulturellen Ereignis mit engagierter Verabredungskultur. Die ständige Sozialisation, Identitätssuche und Demokratisierung, ob nun in der Jugend oder dem häufig nicht mehr so übersichtlich verlaufenden Erwachsenenleben, findet im Fußball für viele Menschen ein symbolisches Interaktionsfeld. Durch seine permanente Öffnung an jedem Wochenende entsteht der Ort Fußball als gelebte, angewandte Demokratie der Menschen im Umgang miteinander. Neben Trauer und Freude um das eigene Team oder gute Stimmung kann sich diese Alltagsdemokratie je nach Zusammensetzung der Menschen und Situationen sozial unterschiedlich füllen.

Fußball ist von verschiedenen Seiten gleichzeitig aufladbar. Einerseits ist er ein Ort von sozialer Inklusion (jeder Mensch wird in seiner Individualität von der Gemeinschaft akzeptiert), Gemeinschaft, gelebter Vielfalt und gegenseitiger Hilfe. Andererseits kann er durch sein Regelsystem mit den Säulen aus Befehl - Gehorsam - Strafe auf einfache Weise Eigenschaften unterstützen, die ein nützlichkeits- und häufig auch ellenbogenorientiertes Fortkommen in einer postmodernen Risikogesellschaft implizieren. Das passiert im Verbund mit einer Verdoppelung von Effizienz und Flexibilität, Durchsetzungsfähigkeit von stark leistungs- und rekordfokussiertem Denken sowie Elementen von antidemokratischem Überlegenheitsdenken wie Autoritarismus[2] und Sozialdarwinismus[3].

Quellentext

Albert Camus

Alles, was ich über Moral und Verpflichtung weiß, verdanke ich dem Fußball.



"Alles, was ich über Moral und Verpflichtung weiß, verdanke ich dem Fußball", so ist ein Zitat des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus überliefert. So gesehen ist Fußball für die Masse vielmehr ein mehr oder weniger unbewusstes Lernzentrum der Aushandlung von sozialem Zusammenleben und zwischenmenschlichen Machttechniken, als ein Hort der häufig beschworenen Kompensation des Alltags. Am Ort Fußball illusioniert man sich einen Freiraum, wo der sich im Alltag anstauende, "ganze kleine Hass abgelassen werden kann", wie es ein Fan des MSV Duisburg treffend formulierte. Vor allem an dem expressiven Sozialverhalten des Publikums lässt sich ablesen, wie Menschen (massen-)körperorientiert das Feld Fußball zum Abreagieren von Selbstdisziplinierung und Rollenverhalten im Alltag zu nutzen glauben.

Zitat

Wir wollen einen 'wirklichen' Ausbruch

Unsere Lebensscripts bieten unseren Phantasien nicht immer hinreichend Platz. Wir suchen anderswo nach Mitteln, um Routine, Langeweile, mangelnde Individualität und Frustration zu bekämpfen. Wir wollen einen 'wirklichen' Ausbruch, eine Flucht, um uns zeitweilig von der beherrschenden Realität zu absentieren, uns im Spiel zu finden.

Quelle: Stanley Cohen/Laurie Taylor 1977, S. 94



Ein solcher Effekt ist am Ort Fußball für einen Fan nur von kurzer Dauer und muss somit permanent wiederholt werden: Portioniertes Abreagieren bzw. Konfliktverschiebung, parallel zum nicht endenden Verlauf von Rollenverhalten (als Berufstätiger, Schüler, Student etc.) und Selbstdisziplinierung im Alltag. Dies wird umso schwieriger, wenn Vereine immer weniger Identitätsangebote von Dauer bereitstellen.

Der Ort Fußball als Ausgleich zum Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen und Aggressionen wirkt plazebohaft – ein Ausgleich wird nicht erreicht. Es funktioniert häufig als Idee dennoch, weil es sich historisch überliefert und gefestigt hat, am Ort Fußball daran zu glauben: Der ewige Versuch eines Ausgleichs – uneingelöst permanent scheiternd. Es verspricht zu funktionieren – durch den Glauben. Hier äußern sich Frustration und Hoffnung, Verzweiflung und Trotz gleichermaßen. So entsteht ein Ort für Ersatzfreiheit – die Geselligkeit in der Gruppe, das Jubeln für den eigenen Verein, die Selbstorganisation mit Bannern und Fahnen als Ausflucht aus den eigenen Problemlagen.

Ein wichtiger Reiz liegt im Aufgehen in einer individualisierten Gemeinschaft, die sich um einen herum darüber einig ist, zu demselben Verein zu halten. Einzeln befragt differieren die Bilder der Fans von ihrem Verein individuell jedoch äußerst vielfältig. Die Frage ist, inwiefern sogar die von Fans viel zitierte Entladung von Emotionen beim Fußball ritualisiert ist – kaum spontan, sondern durch regelhaft vorgegebene Momente mimetisch (nachahmend) abgerufen.

Befördert durch die unumstößliche, territorial sichtbare Figuration von 'Wir' und 'Die Anderen'[4] können sich individuelle Ventile des Alltags von Menschen jedweder Couleur im vermeintlichen Schutz der anonymen Masse dabei auch über geltendes Recht und moralethische Grenzen hinaus öffnen. Die aggressive, kaum reflektierte soziale Auffüllung dieser Figuration kann immer neue Schmähungen für gegnerische Spieler, Trainer und das Schiedsrichterteam, für gegnerische Vereine und Fans finden – bis hin zu unterschiedlichen Formen von Diskriminierungen und Ausprägungen von Gewalt.

"Wir wollen einen 'wirklichen' Ausbruch, eine Flucht, um uns zeitweilig von der beherrschenden Realität zu absentieren, uns im Spiel zu finden."
"Hier äußern sich Frustration und Hoffnung, Verzweiflung und Trotz gleichermaßen.""Mit diesem Ort der Ersatzfreiheit geht die Simulation eines Freiraums einher, in dem soziale Normen auf ihre Grenzen hin getestet und in Frage gestellt werden können." (© imago/Kicker)


Die Geschichte des Fußballs und seines Publikums und insbesondere seiner organisierten Fans ist ein nicht geradlinig verlaufender, eher wuchernder Kultivierungsprozess von sozialem Verhalten und Ritualität. Fluchen, stampfen, trinken, spucken, Faustrecht und andere als betont männlich konstruierte Attitüden fanden nicht erst in Zeiten der Industrialisierung im Kampf um den Ball ein Ventil. Das symbolisch erkämpfte Besetzen autonomer, sozialer Freiräume spielte schon im massenaktiven, vom Mittelalter zum Teil bis heute in Großbritannien gespielten 'Folk Football' eine nicht unwesentliche Rolle. Hier fand sich z.B. ein Ersatz für den Besitz des Adels, aber auch für das Jagen und Fischen, was den "unteren Schichten" verboten war.

Waren vormoderne 'Folk Football'-Bräuche "nichts anderes als Gesetzesverletzungen", so Norbert Elias[5], ließe sich diese symbolische, überaus hegemonial männlich[6] geprägte Aufführung, ja Aushandlung des Lebens mit Horst Bredekamp gar als "Überführung der Gewalt in eine Kunstform"[7] bezeichnen. Während es in hochmittelalterlichen 'Folk Football'-Zeiten kaum Regeln oder eine Limitierung der Mitspieler, aber schon zahlreiche, nicht selten ins Spiel eingreifende Schaulustige gab, hat sich das Publikum und sein Verhalten im Verlaufe von Professionalisierung, Kommerzialisierung und Eventisierung des Kampfspiels bis heute schrittweise domestiziert (entschärft). In Deutschland kann angesichts von erheblich erhöhten TV-Geldern und der veränderten medialen Erzählung seit 1992 gar von einem fortschreitend gentrifizierten, postmodernen Fußball und seinem Publikum gesprochen werden.

FA Cup-Halbfinale 1924: Fans von Newcastle United.FA Cup-Halbfinale 1924: Fans von Newcastle United. (© imago/Colorsport)
Regelmäßig sich formierende Fan- und Zuschauerkulturen im Verlaufe der Industrialisierungsphasen und der Urbanisierung in Großbritannien spiegeln wider, wie Menschen ihre sich verändernde Jugend sowie neu gewonnene Freizeit bei sinkenden Lebenshaltungskosten Fußball spielend und schauend füllen. Eingespielte Eigenheiten des ländlichen Sozialgefüges wie z.B. die auf dem Land üblichen periodischen Feste, die einen sozialen Zusammenhalt und Austausch mitetablierten, hatten sich verschoben. Im urbanisierten, industriellen Diskurs des Sozialen suchten Menschen passende, neue sinnstiftende Manifestationen[8]. Wurden zuvor Feste zum Anlass von Spielen, so begannen die britischen Stadtbewohner nun, das Spiel zu einem Fest zu machen. Der Ort Fußball bot neben der Kneipe um die Ecke ein leicht zugängliches, weniger von gesellschaftlichen Zwängen behaftetes Identitätsfeld.

Mit diesem Ort der Ersatzfreiheit geht die Simulation eines Freiraums einher, in dem soziale Normen auf ihre Grenzen hin getestet und in Frage gestellt werden können. Dies gilt heutzutage nicht nur für (sozial-)identitäre Suchbewegungen Jugendlicher und Jungerwachsener, sondern im Angesicht der stärkeren Durchbrechung von chronologisch verlaufenden Biografien auch für erwachsene Menschen, die Fußball patchworkidentitär als Ort eines portionierten Karnevals nutzen.

Zitat

Die Ketten der Kultur lasten

Die domestizierte Sittlichkeit", so Wolfgang Sofsky, "steigert das Bedürfnis nach Entfesselung. Der Exzess lauert auf seine Stunde, und er drängt um so heftiger hervor, je schwerer die Ketten der Kultur auf den Menschen lasten.

Quelle: Wolfgang Sofsky 1996, S. 212



Die ersten Kiebitze des modernen Fußballs in Deutschland waren Vereinsmitglieder und Mäzene, die für die Organisation des Spielbetriebs sorgten. Es waren Menschen, die weniger begabt, invalid oder alt waren, was sie selbst zumindest nicht regelmäßig gegen den Ball treten ließ. In Deutschland setzte sich der Fußballsport in den 1920er Jahren gegen die Kritik der Turnbewegung auch als Massenzuschauersport durch. Sahen 1903 nur 1.200 Zuschauer das erste Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, waren es 1920 schon 35.000, 1922 sogar 58.000. Als sich 1931 über 70.000 Menschen zur Schalker Glückauf-Kampfbahn aufmachten, um ein Freundschaftsspiel zwischen dem FC Schalke 04 und Fortuna Düsseldorf zu verfolgen, brach schlussendlich eine Betonmauer zwischen Laufbahn und Zuschauerrängen.

Befindlichkeiten und Wünsche wurden symbolisch für 90 Minuten vom Publikum auf die entsprechenden elf Akteure als lokaltreue Helden übertragen. Die Spieler und Funktionäre kamen noch aus dem gleichen Ort. Sie erschienen als Gesprächspartner im Alltag noch greifbar[9]. Mit der zunehmenden Aneignung der Ränge durch die Arbeiterschaft seit etwa 1910[10] verlor der Fußball aus Sicht höherer Schichten seine Exklusivität und Abgrenzungskraft[11]. Schnell spielten massenformierende Fahrten zu Auswärtsspielen, fröhliche wie aggressive "Schlachtrufe", Massenchoreografien wie gewalttätige Auswüchse eine Rolle als Bestandteil von Ritualen und sozialidentitärer Performanz[12]. Bereits 1927 z.B. beobachtete Rudolf Kirchner einen eher zügellosen 'Football Crowd'.

Zitat

Sie spielen den Narren

Fürwahr, dieser Sport, unterstützt durch Ströme von alkoholischen Getränken, löst die Gefühle, schafft wundervolle Crescendos der Empfindung und erfüllt das Herz mit einer Regung und einem dramatischen Leben […]. Sie schreien, sie toben sich aus und sie spielen den Narren, sie tragen groteske Hüte, gewaltige Papierblumen in den Farben der Spieler, […] sie sind voller Spannung, sie können sich beim geringsten Anlass ausschütten vor Lachen, sie sind unzweifelhaft hysterisch.

Quelle: Rudolf Kirchner 1998, S. 147


Zitat

Die Hausherren verlieren sehen

Es ist ein Phänomen des deutschen Fußballs der 1920er und 1930er, dass ein Verein aus dem Zentrum oder der angrenzenden Stadt permanent mit einem feindlich gesinnten Publikum zu rechnen hatte, das nur aus einem einzigen Grund erschienen war: Nicht um die eigene Elf gewinnen, sondern um die Hausherren verlieren zu sehen.

Quelle: Rudolf Oswald 2008, S. 225



Es ist markant, dass solche zuschauerkulturellen Rituale gebündelt unter dem Dach eines jeweiligen Stammvereins immer wieder feste und verlässliche Bindungen unter so vielen Menschen miterzeugt haben. Identifikatorische, gruppenorientierte Bindungen fallen bei Fans von Mannschaftssportarten stetiger aus als im Umfeld von Individualsportarten. Im Gegenteil zur begrenzten, in absehbarer Zeit abgeschlossenen Karriere eines Einzelsportlers lassen sich die Erfolge von und die Anekdoten rund um verschiedene Generationen eines Profiteams unter dem Dach des Vereins eher als eine Tradition erfinden. Über solche Bindungsangebote versuchen Zuschauer bzw. Fans auf unterschiedlichen Niveaus, sie real betreffende, z. B. bürokratische, politische und sozialnormierende Rahmenbedingungen oder Verfasstheiten zugunsten einer 'Wir'-Konstellation möglichst auszublenden oder umzuleiten: Auch wenn 'Wir' ein wichtiges Spiel gewinnen, ändert sich bspw. nichts an der Situation auf dem Arbeitsmarkt, an den Mietpreisen, an familiären Drucksituationen.

Siegesfeier FCKDer 1. FC Kaiserslautern feiert nach dem 33. Spieltag der Saison 1968/1969 den Klassenerhalt. (© imago/Ferdi Hartung)


Dass dies eine Verstärkung der in zutiefst irrationaler Weise erfolgenden Abgrenzung zu den entsprechenden 'Anderen' bergen kann, liegt auf der Hand. Verdrängung äußert sich nicht nur in organisierten Fangruppen vor allem über Projektionen von Unzufriedenheiten auf andere. Förderlich sind hierbei Verschränkungen mit gemeinschaftlich empfundenen Traditionen aus lokalpatriotistischen bzw. regionalistischen Symbolversatzstücken, die im Gegensatz zu Nationalismus und Rassismus bspw. in ihrer Wahrnehmung als unverdächtig oder zumindest unverdächtiger gelten. Die offensive Verteidigung eines vereins-, stadt- und regionalbezogenen Gruppenidentitätsdachs ist als Gewohnheitkonstrukt heutzutage fanszenenübergreifend etabliert und wird sozial belohnt. Die verallgemeinerten Vorstellungen von 'Verein' in der Fangruppe werden kontinuierlich verheimatet und wirken dabei nahezu naturalisiert.


Fußnoten

1.
Anzumerken ist, dass sich der nachfolgende Text ausschließlich auf den Männerfußball und seine organisierten Fankulturen bezieht.
2.
Autoritarismus bezieht sich hier auf antidemokratische Ausrichtungen, die autoritäre, tendenziell gar diktatorische Persönlichkeitszüge bzw. eben solche Gesellschaftsformen bevorzugen.
3.
Sozialdarwinismus meint hier ein absolut gesetztes Vorrecht des Stärkeren, eine biologische, natürliche Auslese als grundlegend für die menschliche Entwicklung hinsichtlich moralischer, sozialer und ökonomischer Elemente.
4.
vgl. Elias/Scotson 1993, S. 11ff
5.
zit. nach Eggers 2005: 83
6.
Robert W. Connell
7.
zit. nach Bredekamp 2006: S. 128
8.
vgl. Brändle/Koller 2002, S. 50 f.
9.
vgl. Pilz 1988a, S. 18
10.
vgl. Oswald 2008, S. 219
11.
vgl. Brändle/Koller 2002, S. 33
12.
vgl. Dembowski 2004, S. 12 f.
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Autor: Gerd Dembowski für bpb.de
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