Costa Rica
Zahlen und Daten
2.5.2006
Zu Beginn der Qualifikationsrunde lieferte die Mannschaft Costa Ricas sehr durchwachsene Leistungen ab. Erst mit der Rückkehr von Alexandre Guimaraes auf die Trainerbank und vier Siegen sicherte man sich die Fahrkarte nach Deutschland. Zu den herausragenden Spielern
gehören Verteidiger Gilberto Martínez und Stürmerstar Paulo Wanchope.
Zu Beginn der Qualifikationsrunde lieferte die Mannschaft Costa Ricas sehr durchwachsene Leistungen ab. Erst mit der Rückkehr von Alexandre Guimaraes auf die Trainerbank und vier Siegen sicherte man sich die Fahrkarte nach Deutschland. Zu den herausragenden Spielern gehören Verteidiger Gilberto Martínez und Stürmerstar Paulo Wanchope.
- WM-Teilnahmen: 2
- Größte WM-Erfolge: Achtelfinale (1990)
- Fifa-Weltrangliste: Platz 25
- Aktive Fußballer: 69.000
Fläche
51.100 km2 (Weltrang: 125)
Einwohner
4.005.000 = 78 je km2 (Stand 2003, Weltrang: 123)
Hauptstadt
San José
Amtssprachen
Spanisch
Bruttoinlandsprodukt
17,427 Mrd. US-$
realer Zuwachs: 6,5%
Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
4.300 US-$
Währung
1 Costa-Rica-Colón (cent) = 100 Céntimos
Regierung
Staats- u. Regierungschef: Abel Pacheco de la Espriella, Äußeres: Roberto Tovar Faja
Nationalfeiertag
15.9.
Verwaltungsgliederung
7 Provinzen
Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1949
Präsidialrepublik seit 1949
Gesetzgebende Versammlung (Asamblea Legislativa) mit 57 Mitgl., Wahl alle 4 J.
Direktwahl des Staatsoberh. alle 4 J.
keine Wiederwahl
Wahlpflicht ab 18 J.
Bevölkerung
Costa-Ricaner
Stand 2003: 4.005.000 Einw.
Bevölkerungswachstum: 1,6%
letzte Zählung 2000: 3.925.331 Einw.
ca. 87% Weiße und Kreolen, 7% Mestizen, 3% Schwarze und Mulatten, 2% Asiaten, 1% Indios
Städte (mit Einwohnerzahl)
San José 309.672 Einw. (Stand 2000)
Puerto Limón 56.719 Einw. (Stand 2000)
Ipís 52.922 Einw. (Stand 2000)
Religionen (Stand 2003)
88% Katholiken, 8% Protestanten
Sprachen
Spanisch, Englisch und Kreolisch
Wichtigste Wirtschaftszweige (Anteil am BIP in %)
Landwirtsch. 15,9%, Industrie 22,5%, Dienstl. 61,3% (2002)
Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
durchschnittlich 2004: 6,5%
Inflationsrate (in %)
durchschnittlich 2004: 10,2%
Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
92% Industriewaren (darunter 50% Rohstoffe, 10% elektronische Bauelemente), 8% Agrarprodukte
Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
68% Industriewaren (darunter 14% Elektronik für die Datenverarbeitung, 7% Medizintechnik), 32% Agrarprodukte (darunter 9% Bananen, 4% Ananas, 3% Kaffee)
Quelle: Der Fischer Weltalmanach.
© Fischer Taschenbuch Verlag in der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2005.

