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Rasenstück mit Sonderbriefmarke zur Fußball WM 2006 in Deutschland. Auf der Briefmarke ist das Maskottchen Goleo im Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu sehen.

4.5.2006

USA

Als erstes Team aus der Nord-, Mittelamerika- und Karibik-Zone qualifizierte sich die Fußball-Nationalmannschaft der USA mit einem 2:0 gegen Mexiko für die WM-Endrunde in Deutschland. Zu den populärsten Spielern im Team von Trainer Bruce Arena gehören Stürmer Landon Donovan und Flügelspieler DaMarcus Beasley.

Landesflagge USALandesflagge USA
Als erstes Team aus der Nord-, Mittelamerika- und Karibik-Zone qualifizierte sich die Fußball-Nationalmannschaft der USA mit einem 2:0 gegen Mexiko für die WM-Endrunde in Deutschland. Zu den populärsten Spielern im Team von Trainer Bruce Arena gehören Stürmer Landon Donovan und Flügelspieler DaMarcus Beasley.

  • WM-Teilnahmen: 7

  • Fifa-Weltrangliste: Platz 5
  • Aktive Fußballer: 17.900.000
Das Land in Zahlen

Fläche
9.809.155 km2 (Weltrang: 3)

Einwohner
290.810.000 = 30 je km2 (Stand 2003, Weltrang: 3)

Hauptstadt
Washington

Amtssprachen
Englisch, Spanisch (regional)

Bruttoinlandsprodukt
10.948,547 Mrd. US-$
realer Zuwachs: 3,1%

Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
37.870 $

Währung
1 US-Dollar (US-$) = 100 Cents

Regierung
Staats- u. Regierungschef: George W. Bush
Vizepräsident: Richard Cheney, Äußeres: Condoleezza Rice


Nationalfeiertag
4.7.

Verwaltungsgliederung
50 Bundesstaaten und der District of Columbia/DC mit Bundeshauptstadt Washington
Bundesstaaten jeweils mit Verfassung und Parlament aus 2 Kammern (nur Nebraska 1 Kammer) sowie einem gewählten Gouverneur

Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1787, zuletzt geändert 1992
Präsidiale Bundesrepublik seit 1789
Parlament (Congress): Repräsentantenhaus (House of Representatives) mit 435 Mitgl. (Wahl alle 2 J.) und Senat (Senate) mit 100 Mitgl. (Wahl für 6 Jahre, Neuwahl alle 2 J. von 1/3 der Senatoren)
Indirekte Wahl des Staatsoberh. durch 538 Wahlmänner (Electoral College) alle 4 J. (einmalige Wiederwahl)
Wahlrecht ab 18 J.

Bevölkerung
Amerikaner
Stand 2003: 290.810.000 Einw.
Bevölkerungswachstum: 0,8%
letzte Zählung 2000: 281.421.906 Einw.
75,1% Weiße, 12,3% Schwarze, 3,6% Asiaten, 0,9% Indianer/Eskimos/Aleuten, andere 8,0% 12,5% Hispanics

Städte (mit Einwohnerzahl)
New York 8.085.742 Einw. (Stand 2003)
Los Angeles 3.819.951 Einw. (Stand 2003)
Chicago 2.869.121 Einw. (Stand 2003)

Religionen (Stand 2003)
50,9 Mio. Katholiken, 33,8 Mio. Baptisten, 14,1 Mio. Methodisten, 9,6 Mio. Lutheraner, 5,6 Mio. Presbyterianer, 4,4 Mio. Anhänger der Pfingstkirchen, 3,5 Mio. Episkopale und Anglikaner, 2,8 Mio. Mormonen, 2,8 Mio. Juden, 2,6 Mio. Anhänger der Churches of Christ, 1,3 Mio. Zeugen Jehovas, 1,1 Mio. Muslime, 1,1 Mio. Buddhisten, 0,8 Mio. Hindus, 29,5 Mio. religionslos

Sprachen
Englisch (Amerikanisch), Spanisch
Sprachen der Minderheiten

Wichtigste Wirtschaftszweige (Anteil am BIP in %)
Landwirtsch. 2,4%, Industrie 22,6%, Dienstl. 75,0% (2001)

Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
durchschnittlich 2004: 5,5%

Inflationsrate (in %)
durchschnittlich 2004: 2,7%

Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
14% Kfz und -teile, 12% mineralische Brennstoffe, 8% Computer und -teile, 6% Maschinen, 3% Telekommunikation, 3% chemische Erzeugnisse, 3% Unterhaltungselektronik

Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
11% Computer und -teile, 10% Maschinen, 9% Kfz und -teile, 8% chemische Erzeugnisse, 4% elektrische Ausrüstungen, 3% Telekommunikation

Quelle: Der Fischer Weltalmanach.
© Fischer Taschenbuch Verlag in der S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt am Main 2005.