Rasenstück mit Sonderbriefmarke zur Fußball WM 2006 in Deutschland. Auf der Briefmarke ist das Maskottchen Goleo im Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu sehen.

Video-Interviews

Essohanam Comla Paka

"Revolution im afrikanischen Fußball"

Fußball verbinde die Menschen vor allem in Afrika, in dessen Staaten unterschiedliche Stammesgruppen zusammenleben, erläutert im Video-Interview Essohanam Comla Paka, Botschafter der westafrikanischen Republik Togo. Auf diesem Weg könne ein nationales Gefühl der Zusammengehörigkeit entstehen.

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Rowland Issifu Alhassan

"Ein Traum ist wahr geworden"

Ghana feiert seine WM-Premiere in Deutschland. Die Fans des mehrmaligen Afrika-Cup-Gewinners werden natürlich mitfiebern, wenn "ihre" Fußball-Nationalmannschaft an den Start geht, weiß Botschafter Rowland Issifu Alhassan.

Das Interview wurde in englischer Sprache geführt.

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Andrews Owusu

"Ghana Blasters" feiern WM-Premiere

Früher sei es normal gewesen, dass afrikanische Fußballer auch nur auf ihrem Kontinent spielten, meint Andrews Owusu, Erster Sekretär der Botschaft Ghanas. Doch heute könne man viele Topspieler vorweisen, die in den europäischen Spitzenligen spielten.

Das Interview wurde in englischer Sprache geführt.

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Adebowale Ogungbure

Zeichen des Protests gesetzt

Für großes Aufsehen sorgte Adebowale Ogungbure, nigerianischer Fußballer beim FC Sachsen Leipzig, als er bei einem Oberligaspiel den Fans des gegnerischen Halleschen FC den Hitlergruß zeigte. Seine heftige Reaktion beruhte auf zahlreichen rassistischen Beleidigungen und tätlichen Handlungen, die er während und nach dem Spiel erdulden musste. Die Staatsanwaltschaft Halle stellte daraufhin Strafanzeige gegen den Fußballspieler, weil er das Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation verwendet hatte, stellte das Verfahren wenig später jedoch wieder ein.

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Hervé Tcheumeleu

Fußball als politisches Mittel zum guten Zweck

Kamerun, Nigeria oder Südafrika? Die großen Fußballnationen Afrikas fehlen diesmal bei der WM, so Hervé Tcheumeleu im Video-Interview. Für den kamerunischen Journalisten steht dennoch fest, dass sich etwas bewegt im afrikanischen Fußball mit der Teilnahme "kleinerer" Staaten wie Togo oder Angola.

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Leopold Tumene

Nationales Drama in Kamerun

Geht es um die Chancen der afrikanischen Fußball-Mannschaften während der WM, sieht Leopold Tumene die Elfenbeinküste als Favoriten. "Sie spielen auf hohem Niveau", und die meisten Spieler seien auch in ihren verschiedenen europäischen Klubs sehr erfolgreich."

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Harald Ganns

"Fußball als Baustein im sozialen Gefüge"

Fußball spiele eine friedensstiftende und konfliktbereinigende Rolle, sagt Harald Ganns im Video-Interview. Der ehemalige Afrikabeauftragte der Bundesregierung ergänzt jedoch, dass Fußball als Sportart diese Aufgabe niemals alleine bewältigen könne.

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Peter Fischer

Hilfe mit System

Seit den 1960er-Jahren engagiert sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in Afrika und Asien, erklärt Peter Fischer. Mit Hilfe von Langzeitprojekten konnten im Ausbildungsbereich von Trainern große Fortschritte erzielt werden. Aber auch der DFB profitierte seinerzeit von dem System.

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