Tiertransport

14.5.2018 | Von:
Dr. Friederike Schmitz

Standpunkt: Gerechtigkeit für Tiere – Gesellschaftliche Tierbefreiung

Kaum ein Mensch denkt, dass wir auf Tiere gar keine Rücksicht zu nehmen brauchen, meint Friederike Schmitz. Dennoch werde in der sogenannten Nutztierhaltung auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Tiere so gut wie gar keine Rücksicht genommen. Sie fordert: Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren zur Nahrungsmittelproduktion sollten ganz eingestellt werden.

Schweinezuchtbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern.Schweinezuchtbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern. (© picture-alliance, ZB)

Ethische Rücksicht auf Tiere

Kaum ein Mensch denkt, dass wir auf Tiere gar keine Rücksicht zu nehmen brauchten und mit ihnen umspringen dürften, wie es uns gerade passt. Kaum ein Mensch denkt z. B., dass es – auch ganz unabhängig von bestehenden Gesetzen – in Ordnung sei, aus Spaß Hunde zu quälen oder Hühner zu überfahren. In dieser Ablehnung von sinnloser Gewalt steckt eine ethische Position: Die meisten Menschen nehmen das Wohlergehen und auch das Leben anderer fühlender Lebewesen für wichtig. Sie erkennen an, dass viele Tiere verletzliche, empfindsame Individuen sind und unsere Rücksicht verdienen.

Realität des Umgangs mit Tieren: Nutztierhaltung

Vor diesem Hintergrund ist die Realität dessen, wie in unserer Gesellschaft Tiere behandelt werden, kaum zu verstehen. Ich betrachte im Folgenden nur die sogenannte Nutztierhaltung. Dabei wird auf die Bedürfnisse und Ansprüche der Tiere so gut wie gar keine Rücksicht genommen. Rinder, Schweine, Hühner, Puten und viele weitere Tiere werden erstens unter Zwang verpaart und auf bestimmte Leistungen hin gezüchtet, die nicht in ihrem Interesse liegen und häufig gesundheitliche Probleme mit sich bringen – denken wir nur an die zu schnell wachsenden "Turbohühner", die gegen Ende der kurzen Mastperiode kaum mehr richtig laufen können, oder an die Kühe, deren großgezüchtete Euter besonders zu Entzündungen neigen.[1]

Zweitens werden die Tiere ihr Leben lang gefangen gehalten. In den meisten Ställen herrschen Enge und Gestank. Neugierige und bewegungsfreudige Tiere wie Schweine werden, wie in den körpergroßen Kastenständen für Sauen, bewegungsunfähig eingesperrt. Hühner müssen mit zehntausenden Artgenossen in einem Stall, bei einer "Besatzdichte" von über 20 Hühnern pro Quadratmeter, leben.[2] Natürliche Verhaltensweisen sind kaum auszuführen: Schweine können weder wühlen noch sich suhlen, noch Nester bauen, noch Erkundungsverhalten ausleben. Hühner können nicht fliegen, nicht brüten, keine stabilen sozialen Beziehungen aufbauen und meistens nicht sandbaden. Auch mehr als die Hälfte der sogenannten Milchkühe werden ihr gesamtes Leben im Stall gehalten, wo sie nicht grasen und nicht rennen können und wo das Sozialverhalten ebenfalls nur sehr eingeschränkt möglich ist.[3]

Drittens werden viele Tiere körperlich verstümmelt. Rindern werden die Hörner ausgebrannt, Hühnern die Schnäbel abgeschnitten, Schweinen die Ringelschwänze gekürzt und die Hoden entfernt – all das normalerweise unter Schmerzen. Viertens wird auf soziale und familiäre Beziehungen allgemein keine Rücksicht genommen: So werden Eltern und Kinder früh voneinander getrennt – Hühner und Puten bekommen ihre Küken, die in Brütereien ausgebrütet werden, gar nicht zu Gesicht; Kälber werden von ihren Müttern in der Regel innerhalb der ersten 24 Stunden entfernt, Ferkel von den Sauen nach wenigen Wochen. Schließlich werden die Tiere nach einem Bruchteil ihrer potentiellen Lebensdauer getötet – typischerweise nach einem leidvollen Transport und oft unter Angst und Schmerzen. Die Nutzung von Tieren in der Landwirtschaft ist also mit massiver Gewalt gegen diese Tiere und systematischer Missachtung ihrer Bedürfnisse verbunden.

Ethik und Gesellschaft

Vor dem Hintergrund weit verbreiteter ethischer Überzeugungen lässt sich diese gegenwärtige Behandlung von Tieren nicht rechtfertigen.[4] Entsprechend gibt es auch so gut wie keine Positionen in der akademischen Tierethik, die die moderne Intensivtierhaltung verteidigen.

Die Tatsache, dass die gegenwärtige Nutztierhaltung trotz aller berechtigter Kritik weiterbesteht und sogar im Wachsen begriffen ist, können wir nur verstehen, wenn wir die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einbeziehen. Es greift daher zu kurz, z. B. nur auf die Konsumentscheidungen einzelner Menschen zu schauen und diese mit ethischen Gründen kritisieren bzw. beeinflussen zu wollen. Die Tierindustrie hat sich wesentlich aufgrund wirtschaftlicher Zwänge und Anreize – die Stichworte lauten hier Industrialisierung, Strukturwandel, Konzernmacht und Weltmarktkonkurrenz[5] – sowie aufgrund von staatlicher Förderung und Legitimierung[6], bedingt durch erfolgreiche Lobbyarbeit, zur gegenwärtigen Form entwickelt. Der Umgang mit Tieren ist im Rahmen dieser Betrachtungsweise weniger verwunderlich: Sie spielen als "Nutztiere" die Rolle von Waren und Produktionsmitteln, die zur Profiterzeugung möglichst effizient ausgebeutet werden. Dass auf Seite der Konsument*innen darauf nicht mit Boykott der Produkte reagiert wird, erklärt sich wiederum nicht nur durch Tradition und Ideologie, sondern auch durch Mechanismen der Verdrängung und Verantwortungsverschiebung, wie sie in der heutigen Wirtschaft und Gesellschaft überall anzutreffen sind.[7]

Der Political Turn in der Tierethik

Die Einsicht, dass derlei institutionelle Rahmenbedingungen eine zentrale Rolle für den Umgang mit Tieren spielen, motiviert den sogenannten Political Turn in der Tierethik: Anstatt nur gleichsam abstrakt den moralischen Status der Tiere zu untersuchen und vor diesem Hintergrund die Handlungen von Individuen zu betrachten und zu kritisieren, wird die Gesamtgesellschaft in den Blick genommen: Wie gehen wir, als politische Gemeinschaft, mit Tieren um? Welche Gesetze bestehen, was tut der Staat, wie wirken sich wirtschaftliche Verhältnisse auf Tiere aus – und gibt es hier Änderungsbedarf? Aber welche politischen Forderungen sind tatsächlich überzeugend? Im Folgenden werde ich ausgehend von der obigen Einschätzung der Nutztierhaltung für eine bestimmte politische Forderung, nämlich die der gesellschaftlichen Tierbefreiung, argumentieren. Die Forderung ist dabei nicht, dass die heute lebenden domestizierten Tiere einfach aus der menschlichen Haltung befreit und sich selbst überlassen werden sollten. Viele von ihnen hätten dann kaum Überlebenschancen. Stattdessen ist das Ziel, dass die Tiere aus dem bestehenden Unterdrückungs- und Ausbeutungsverhältnis befreit werden: Dass sie nicht mehr von Menschen unter Missachtung ihrer eigenen Bedürfnisse genutzt und getötet werden.

Gesellschaftliche Tierbefreiung: Ethische Grundlage

Die Argumentation vollzieht sich in mehreren Schritten und beginnt mit einer ethischen Position, die gar nicht besonders kontrovers sein sollte. Ich gehe davon aus, dass viele Tiere, darunter die typischen „Nutztiere“, empfindende Lebewesen sind, d. h. dass sie die Welt bewusst wahrnehmen und Schmerz und Leid ebenso wie Freude und Zufriedenheit erfahren können. Mit dem Bewusstsein und der Empfindungsfähigkeit geht dann, so die These, ein Anspruch auf ethische Berücksichtigung einher: Wir müssen die Auswirkungen unseres Handelns auf Tiere bedenken, insofern sie unter diesen Auswirkungen leiden können. Dies wird, wie schon gesagt, kaum jemand bestreiten.

Viele Menschen würden auch zustimmen, dass die Interessen der Tiere gleichsam auf derselben Skala wie die Interessen von Menschen gemessen werden müssen – dass es also z. B. nicht akzeptabel ist, Tieren massiv zu schaden, nur um eher geringfügige menschliche Interessen zu befriedigen, also Interessen, die für die Menschen selber nicht von großer Bedeutung sind bzw. ihr Wohlbefinden und Leben nicht entscheidend beeinflussen. Dazu passt, dass sehr viele Menschen dagegen sind, Tierversuche für die Entwicklung von Kosmetika durchzuführen. Kontrovers wird dann allerdings die Frage diskutiert, ob die Interessen der Tiere genau gleich viel zählen wie die entsprechenden Interessen der Menschen oder aber weniger. Aus meiner Sicht lässt sich die These, dass wir dabei Abstufungen machen sollten, sehr schwer rechtfertigen. Dafür müssten wir nämlich zeigen, dass sich Menschen und Tiere in moralisch relevanten Eigenschaften so unterscheiden, dass dies einen unterschiedlichen moralischen Status begründen könnte. Das stellt sich allerdings als äußerst schwierig dar. Erstens ist eine für die Ethik zentrale Eigenschaft, die Empfindungsfähigkeit, Menschen und vielen Tieren gemeinsam. Es sind die empfindungsfähigen Wesen, die durch unsere Handlungen einen subjektiv erfahrbaren Schaden erleiden können, somit scheint es plausibel, diese Eigenschaft auch als Grundlage zu nehmen für die ethische Rücksicht, die wir anderen schulden. Zweitens kommen vermeintlich typisch menschliche Eigenschaften wie eine besondere Art des Selbst- oder Zukunftsbewusstseins oder auch die moralische Autonomie, mit denen zuweilen Unterschiede begründet werden sollen, tatsächlich gar nicht allen Menschen zu – Säuglinge z. B. haben wohl keine bewussten Zukunftsinteressen und auch keine moralische Handlungsfähigkeit, trotzdem verdienen sie nach verbreiterer Meinung denselben Schutz wie erwachsene Menschen. Außerdem ist fraglich, inwieweit und wieso derlei Eigenschaften überhaupt moralisch relevant sein sollten – also wieso wir die Interessen eines Wesens, das selber moralisch handeln kann, stärker berücksichtigen sollten als andere. An dieser Stelle will ich aber gar nicht weiter für die gleiche Berücksichtigungswürdigkeit argumentieren, sondern nur die folgende, gemäßigtere These vertreten: Wir sollten die Bedürfnisse und Interessen der Tiere nicht verletzen, wenn wir es ohne große Nachteile vermeiden können.

Systematische Interessenverletzung

Den nächsten Schritt im Argument bilden keine ethischen Thesen, sondern zwei Tatsachenbehauptungen. Die erste besagt, dass bei der Nutzung von Tieren zur Produktion von Fleisch, Milch und Eiern die Bedürfnisse der Tiere systematisch verletzt werden und den Tieren großes Leid zugefügt wird. Oben habe ich bereits dargestellt, welche Praktiken in der Nutztierhaltung heute üblich sind. Wichtig ist hier nun zu sehen, dass zentrale Aspekte auch in alternativen Haltungsformen – aus der übrigens nur wenige Prozent der in Deutschland verkauften Tierprodukte stammen – nicht grundlegend anders sind. Die Tiere haben zwar teilweise Gelegenheit, einige Verhaltensbedürfnisse zu befriedigen. Allerdings werden z. B. Schweine auch in den allermeisten Biobetrieben auf wenigen Quadratmetern gehalten, Kälber werden nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, Legehennen leben in unnatürlich großen Gruppen und sind auf hohe Eileistung auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit gezüchtet.[8] Auch hier gibt es Krankheiten, Verstümmelungen, Angst und Leid.[9] Auch hier werden Tiere gewaltsam getötet, die nicht sterben wollen. Alle Verbesserungen zugunsten der Tiere sind abhängig von der Finanzierbarkeit über Zuschüsse oder den Markt; das Leben und Sterben aller Individuen untersteht in der kommerziellen Nutztierhaltung der Profitabilität. Von einer ernsthaften Berücksichtigung der Interessen der Tiere kann damit auch hier keine Rede sein.

Unnötigkeit der Tierproduktion

Die zweite Tatsachenbehauptung besagt, dass wir (hier und heute) keine Nutztierhaltung brauchen, um gesund und gut zu leben. Die Behauptung hat mindestens zwei Komponenten: Ernährung und Landwirtschaft. Ich behaupte also zum einen, dass eine Ernährung ohne Tierprodukte gesund und lecker ist und ein genereller Veganismus daher mit keinen großen Nachteilen verbunden wäre. Das wird mittlerweile z. B. von der amerikanischen Gesellschaft für Ernährungswissenschaft (ADA) bestätigt; auch die konservativere deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält eine vegane Ernährung für gesundheitsverträglich möglich.[10]

Zum anderen behaupte ich, dass auch eine Landwirtschaft ohne Tierhaltung machbar ist. Eine Diskussion dieser These kann in der gegenwärtigen Situation wie eine müßige Gedankenspielerei erscheinen – denn zur Zeit ist die stets wachsende Tierproduktion eines der größten ökologischen Probleme weltweit und für Klimawandel und mehrere ökologische und soziale Probleme mitverantwortlich. Es ist klar, dass eine Verringerung der Tierproduktion dringend geboten ist. Für die Forderung der gesellschaftlichen Tierbefreiung braucht es aber, so utopisch das erscheinen mag, noch die stärkere Annahme, dass die Tierproduktion auch – wiederum zunächst bezogen auf europäische und heutige Verhältnisse – ganz aufhören könnte. Das wird gerade in der Ökolandbauszene noch oft bestritten. Es gibt allerdings zahlreiche Betriebe – vor allem in Großbritannien – die schon seit geraumer Zeit bio-veganen Anbau praktizieren und dabei sogar häufig besonders ökologisch und effizient sind.[11] Außerdem gibt es Ideen, wieder die Rückführung menschlicher Ausscheidungen in die Landwirtschaft systematisch zu organisieren – auf diese Weise könnte eine echte Kreislaufwirtschaft ermöglicht werden.

Gesellschaftliche Tierbefreiung: Forderung und politische Praxis

Wenn die bisherigen Thesen stimmen, ergibt sich daraus die Forderung, dass wir die Haltung, Nutzung und Tötung von Tieren zur Nahrungsmittelproduktion ganz einstellen sollten. All die Gewalt, das Leid und die Einschränkung von Bedürfnissen lassen sich nicht rechtfertigen, da die Produktion von Tierprodukten heutzutage schlicht unnötig ist.

Um dem Ziel der Abschaffung näher zu kommen oder auch nur die gegenwärtige Tierindustrie einzudämmen bzw. zunächst am weiteren Wachstum zu hindern, reichen nun freilich Forderungen und noch so überzeugende ethisch-politische Argumente nicht hin. Es braucht starke soziale Bewegungen, die die Kraft haben, institutionelle Rahmenbedingungen zu verändern und gesellschaftliche Machtverhältnisse zu verschieben.

Daraus ergibt sich dann auch eine Verantwortung von uns als Einzelnen: Aus meiner Sicht sollten wir alle nicht nur mithilfe unserer Konsumentscheidung die Ausbeutung der Tiere boykottieren. Darüber hinaus haben wir die Pflicht, uns aktiv für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen. Das nicht zu tun, würde bedeuten, das Unrecht, die Gewalt und das Leiden um uns herum stillschweigend zu dulden – und damit mit zu ermöglichen.

Fußnoten

1.
Vgl. zu Ganganomalien bei Hühnern z. B. Michael H. Erhard u.a., "Messbarkeit von Tierwohl in der Hühnermast", Vortragsskript, online unter www.hez.wzw.tum.de ; zu Euterproblemen bei Rindern vgl. die Einschätzung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit unter http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/090710 (Stand: 4. September 2017).
2.
Vgl. die Tierschutznutztierhaltungsverordnung, online unter http://www.gesetze-im-internet.de/tierschnutztv/ (Stand: 4. September 2017)
3.
Vgl. den Nationalen Bewertungsrahmen Tierhaltung, online unter http://daten.ktbl.de/nbr/postHv.html?selectedAction=init#start (Stand: 4. September 2017)
4.
Siehe dazu auch: Zühlsdorf, Anke et al. Wie wichtig ist Verbrauchern das Thema Tierschutz? Präferenzen, Verantwortlichkeiten, Handlungskompetenzen und Politikoptionen. Ergebnisbericht zur Umfrage, Langfassung, online unter http://www.vzbv.de/sites/default/files/downloads/Tierschutz-Umfrage-Ergebnisbericht-Langfassung-vzbv-2016-01.pdf (Stand: 27. September 2017)
5.
Vgl. z. B. Tanja Busse: Die Wegwerfkuh. Wie unsere Landwirtschaft Tiere verheizt, Bauern ruiniert, Ressourcen verschwendet und was wir dagegen tun können. Karl Blessing Verlag 2015.
6.
Vgl. dazu z. B. Philipp von Gall: Tierschutz als Agrarpolitik. Wie das deutsche Tierschutzgesetz der industriellen Tierhaltung den Weg bereitete. transcript 2016.
7.
Vgl. Melanie Joy: Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Karnismus – eine Einführung. compassion media 2013. Stephan Lessenich: Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis. Verlag Hanser Berlin 2016.
8.
Vgl. zu den Platzvorgaben und Herdengrößen die EU-Biorichtlinien sowie die Richtlinien der Bio-Verbände, zur Zucht z. B. Albert-Schweitzer-Stiftung zu Legehennenhaltung mit Belegen, online unter https://albert-schweitzer-stiftung.de/massentierhaltung/legehennen. (Stand: 4. September 2017)
9.
Für Recherchebilder aus Bio-Tierhaltungsanlagen siehe z. B. www.biowahrheit.de. (Stand: 27. September 2017)
10.
Siehe z. B. https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/update-and-2016; http://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/dge-position/vegane-ernaehrung/ (Stand: 27. September 2017). Während die DGE eine vegane Ernährung in bestimmten Lebensphasen wie Schwangerschaft und Kleinkindalter nicht empfiehlt – sie aber auch nicht ausschließt –, hält die ADA eine gut geplante vegane Ernährug für alle Lebensphasen für geeignet. Einigkeit besteht darin, dass mindestens ein Nährstoff, Vitamin B12, zusätzlich künstlich zugeführt werden muss, was allerdings problemlos möglich ist.
11.
Siehe z. B.veganorganic.net/, biovegan.org (Stand: 27. September 2017).
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Autor: Dr. Friederike Schmitz für bpb.de
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