Erölraffinerie bei Usinsk, Russland.

Umweltorganisationen

Der Umweltpreis "Dinosaurier 2001" - eine Negativ-Auszeichnung - ging im Jahr 2001 an Bauernpräsident Gerhard Sonnleitner. Der Bundesgeschäftsführer des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Gerd Billen, versuchte, den Preis in der Zentrale des Bauernverbandes in Bonn zu übergeben. Sonnleitner erhielt den Preis wegen seiner "konsequenten Bremsleistung in Sachen Agrarwende", so Billen. Der Bauernpräsident ist somit Nachfolger des letztjährigen Preisträgers Lee R. Raymond, Präsident des Ölkonzerns EXXON.Der Präsidenten des Deutschen Naturschutzrings Hubert Weinzierl (mitte) im Gespräch mit Teilnehmern des Symposions "Welchen Naturschutz wollen wir?" im September 2007.Eine Frau unterschreibt am 15. November 2007 auf einem riesigen Papierschiff, das als Teil der Demonstrationen für eine schärferes Klimaschutz-Gesetz in England am Ufer der Themse in London aufgebaut ist. Es ist mit dem Text " Strengthen the Climate Change Bill" und dem WWF-Logo bedruckt. Der World Wide Fund For Nature (WWF) installierte das riesige Schiff, um für den Einbezug der Kohlendioxid-Emissionen aus dem internationalen Schiffsverkehr in das Gesetz zu demonstrieren.Die auf dem Schiff gesammelten Unterschriften werden dem Parlament zugeführt.Nachts: Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace, protestieren mit einem brennenden CO2-Schriftzug und einem Banner vor dem Kohlekraftwerk Klingenberg in Berlin gegen die Klimaerwärmung durch Kohlekraftwerke und den geplanten Neubau eines weiteren Kohlekraftwerks durch den Energiekonzern Vattenfall an diesem Standort.Luftballons mit der Aufschrift "Atomkraft? Nein Danke" während einer Demonstration gegen einen Castor-Transport in Ahaus am 30.Mai 2005. Nach jahrelangem Rechtsstreit ist der Transport von Castor-Behältern aus dem sächsischen Rossendorf ins nordrhein-westfälische Zwischenlager Ahaus gestartet. Unter massivem Polizeischutz und begleitet von Protesten wurden die ersten sechs Behälter um 12.00 Uhr auf Sattelschleppern auf die 600 Kilometer lange Reise geschickt.Mitglieder des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern mit einem Transparent und einem acht Meter großen, aufgeblasenen Dinosaurier am 6. Oktober 2005 vor dem Kanzleramt in Berlin die Politiker auf, Deutschlands Öl-Verbrau zu reduzieren und den Klimaschutz in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. Der Text des Transparentes lautet "Kanzler oder Kanzlerin: Weg vom Öl! Klimaschutz in den Koalitionsvertrag!"Getränkedosen liegen am 22. Juni 2001 an einer Sammelstelle vor dem Bundesratsgebäude in Berlin. Die Deutsche Umwelthilfe hat an dieser speziellen Sammelstelle in Berlin vom 18. bis 22 Juni 2001 für jede Getränkebüchse 10 Pfennige Pfand ausgezahlt. Der Bunderat hat am 22.6.2001 die Entscheidung über die Einführung des umstrittenen Dosenpfandes verschoben. Seit dem 1. Januar 2003  gilt in Deutschland die Pfandpflicht für Einwegverpackungen.Ein Demonstrant der Umweltschutz-Organisation "Robin Wood" protestiert am 12. September 2005 gegen die Rodung von 21 ha Wald südwestlich des Flughafens Frankfurt am Main, indem er sich mit einer Hängematte in einen zu fällenden Baum gehängt hat. Auf dem Gelände soll eine Werfthalle zur Wartung des neuen Airbus A380 entstehen, welche 300 Meter lang, 140 Meter breit und 45 Meter hoch sein wird.Postkartenserie, die im Rahmen der Kampagne zum Schutz europäischer Wildtiere in Zoologischen Gärten und Wildparks zu finden ist.Aktivisten der Grünen Liga demonstrieren zusammen mit (folgende nicht im Bild) Mitgliedern des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbundes NABU, des Deutschen Naturschutzrings und des unabhängigen Instituts für Umweltfragen (UFU) am 29. März 2004 vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin gegen Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD). Dieser stelle ihrer Ansicht nach die Interessen der Industrie vor den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. "Mit Clement sicher in den Klimagau" steht auf den T-Shirts von Demonstranten.Freiwillige Helferin des Bergwaldprojekts der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.Lake Fuquene in Kolumbien, einen der Partenerseen von "Living Lakes".



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