Bundeszentrale für politische Bildung
17. Oktober 2018
Infodienst Radikalisierungsprävention

Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter Oktober 2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten uns herzlich für Ihre rege Beteiligung an unserer Online-Umfrage bedanken! So können wir den Infodienst zukünftig noch besser an Ihren Bedürfnissen und Wünschen ausrichten. Auch über das vielfältige Lob haben wir uns sehr gefreut – es ist toll, dass wir Sie mit dem Infodienst bei Ihrer Arbeit unterstützen können.

Aktuell werten wir die Ergebnisse der Umfrage aus und werden diese anschließend im Infodienst veröffentlichen. Die Gewinnerinnen und Gewinner der drei Buchpakete werden in Kürze von uns benachrichtigt.

Herzliche Grüße
Ihre Infodienst-Redaktion

PS: Haben Sie einen Hinweis, worüber wir berichten sollten? Schreiben Sie uns an radikalisierungspraevention@redaktion-kauer.de!

Neu im Infodienst Radikalisierungsprävention

MILENA UHLMANN UNTER MITARBEIT VON DANA WOLF

 

Evaluation in der Präventionspraxis

 
Evaluationen ermöglichen empiriegestützte Aussagen über Maßnahmen der Präventionspraxis. Milena Uhlmann vom BAMF skizziert verschiedene Ziele und Arten von Evaluationen. Sie beschreibt Planung und Umsetzung von Evaluationen sowie Herausforderungen, die bei Evaluationen bestehen.
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GÁBOR SUBAI

 

Der rechtliche Rahmen für die Präventionspraxis

 
Ein Schüler lädt die Flagge des "IS" als Hintergrundbild auf den Schulcomputer; Eltern überweisen ihrem Sohn Geld für die Rückkehr vom "IS" aus Syrien: Sind dies Straftaten? Angehörige, Freunde und Fachkräfte mit Kontakt zu radikalisierten oder radikalisierungsgefährdeten Menschen sind oft unsicher, inwieweit ihr eigenes Handeln die Grenzen zur Strafbarkeit überschreiten könnte. Der Beitrag von Rechtsanwalt Gábor Subai soll helfen, diese Grenzen zu erkennen.
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BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT RELIGIÖS BEGRÜNDETER EXTREMISMUS

 

Gute Praxis in der Extremismusprävention: Kommentar der BAG RelEx

 
Aus der Sicht zivilgesellschaftlicher Träger kommentiert die Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus die 20 Thesen zur guten Praxis in der Extremismusprävention, die auf der Grundlage von Praxiserfahrungen, Forschungsergebnissen und verschiedenen Expertenrunden von Milena Uhlmann (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) und Dr. Harald Weilnböck (cultures interactive e. V.) erstmals 2017 bei einer Tagung der bpb in Mannheim vorgestellt wurden.
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ÜBERSICHT DER ANLAUFSTELLEN

 

Beratung und Hilfsangebote: Neue Projekte in die Übersicht aufgenommen

 
Die Projekte "Kick-off" (Kiel) und "Quwwa – Stärke statt Sprachlosigkeit" (Heidelberg) wurden in die Übersicht der Anlaufstellen aufgenommen. Insgesamt enthält die Übersicht nun 91 Anlaufstellen aus dem gesamten Bundesgebiet, die Unterstützung anbieten bei Fragen wie: Was tun, wenn sich junge Menschen radikalisieren? Wo können sich Fachkräfte informieren und weiterbilden? Wo finden Angehörige Rat?
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Neu bei der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

JANNIS JOST

 

Der Tunnelblick im Kopf: Psychologische Faktoren in extremistischer und terroristischer Radikalisierung

 
Was bringt Menschen dazu, wegen ihrer Ideologie andere Menschen abzuwerten, zu entmenschlichen – und schlimmstenfalls zu ermorden? Der Beitrag aus dem Dossier Islamismus beschreibt, welche psychologischen Mechanismen zu Terrorismus und Gewalt führen.
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Veranstaltungshinweise und Fortbildungen

Oktober

Fachaustausch: Islamismusprävention in Berlin Mitte
16. Oktober 2018, Berlin

Fortbildung: Politische Bildung und Prävention zwischen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus
18. Oktober 2018, Berlin

Seminar: Auf der sicheren Seite? Chancen, Herausforderungen und Grenzen der Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft
19.-20. Oktober 2018, Wiesbaden

Workshop: Sekten und radikale Gruppen – Strukturelle Parallelen und Herangehensweisen
24. Oktober 2018, Berlin

Seminar: "Ya Ayyuha al-Kafirun..." Religiös-theologische Argumente und religionssensible Ansätze in der Präventions- und Distanzierungsarbeit
26.-27. Oktober 2018, Hohenkammer

November

Informationstag: Vielfältiger Islam versus gewaltbereiter Salafismus. Möglichkeiten der Intervention und Prävention!
5. November 2018, Siegburg

Lesung: "Zwei Schwestern" und ihre Radikalisierung – Ein Abend mit Åsne Seierstad
7. November 2018, Düsseldorf

Fachtag: Kind. Kegel. Kalifat.
7.-8. November 2018, Düsseldorf

Konferenz: Prevention of Violence and Extremism
8.-9. November 2018, Eschborn

Fachtagung: Islam und Schule in Ostdeutschland
9. November 2018, Leipzig

Fachtag: Jenseits des Salafismus – aktuelle Entwicklungen und Perspektiven
13. November 2018, Berlin

Dezember

Podiumsdiskussion: Über Märtyrerinnen und Mitläuferinnen – Die Rolle der Frau im Islamismus
04. Dezember 2018, Berlin
 

Aktuelle Meldungen

 

Interview zu Rückkehrer-Familien: "Vierjährige zünden keine Bomben."

In den vergangenen Monaten haben Verfassungsschützer mehrfach vor Kindern gewarnt, die in islamistisch geprägten Familien aufwachsen. Im Interview mit VICE berichtet Tobias Meilicke über den Alltag dieser Kinder und den Umgang mit ihnen. Meilicke ist Leiter der Beratungsstelle PROvention in Schleswig-Holstein. Kindern, die mit ihren Eltern aus dem sogenannten "Kalifat" zurückkehren, attestiert Meilicke ein großes Potenzial, ihre traumatischen Erlebnisse gut zu verarbeiten. "[…] Für mich [ist] das, was der Verfassungsschutz gerade macht, komplett kontraproduktiv. Durch solche Schlagzeilen werden die Kinder nur noch mehr stigmatisiert und ihre Integration in Kindergärten und Schulen erschwert", so Meilicke.

Zum Beitrag auf vice.com
 

Neue Wegweiser-Beratungsstelle für Oberhausen und Mülheim an der Ruhr eröffnet

Im August hat der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul in Oberhausen eine weitere Beratungsstelle des Präventionsprogramms "Wegweiser" eröffnet. Träger der neuen Beratungsstelle für die Städte Oberhausen und Mülheim an der Ruhr ist der Verein "Ruhrwerkstatt – Kultur-Arbeit im Revier". Die Anlaufstelle in Oberhausen ist der 17. "Wegweiser"-Standort in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt seien 25 Anlaufstellen geplant, so Reul. Noch in diesem Jahr werde die Ausschreibung von sieben weiteren Stellen erfolgen.

Zur Meldung auf land.nrw
 

Verfassungsschutz prüft Überwachung von Ditib

Ende September berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz prüfe, ob der größte deutsche Moscheeverband Ditib aufgrund staatsfeindlicher Ziele überwacht werden solle. In einem internen Papier der Behörde sei von verdächtigen Vorgängen innerhalb der Gemeinschaft die Rede. Während im Bundesamt viele der Meinung seien, dass Ditib in Zukunft mindestens als Verdachtsfall behandelt werden solle, warnten die Länder vor einer solchen Einstufung.

Zum Beitrag auf sueddeutsche.de
 

Studien und Berichte

 

Journal EXIT-Deutschland: Sonderausgabe "Zurück aus dem 'Kalifat'"

Das Journal EXIT-Deutschland hat eine Sonderausgabe veröffentlicht. Thema ist der Umgang mit Frauen und Männern, die sich einer dschihadistisch-terroristischen Organisation angeschlossen haben, und nun mit ihren Kindern nach Deutschland bzw. nach Europa zurückkehren. Im Fokus stehen Überlegungen zu Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung. Auch die Gefahren, die von den Rückkehrerinnen und Rückkehrern ausgehen, werden analysiert und eingeordnet.

Zum Download auf journals.sfu.ca
 

HSFK: Reportreihe "Gesellschaft Extrem"

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) veröffentlicht im Rahmen seiner Reportreihe Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt "Gesellschaft Extrem". Die sieben Reporte bieten eine Bestandsaufnahme der Forschung zu Radikalisierung und Deradikalisierung. Folgende zentrale Dimensionen werden dabei beleuchtet:

- Kontroversen zum Radikalisierungsbegriff
- Radikalisierungsprozesse von Individuen
- Radikalisierungsprozesse von Gruppen
- Radikalisierungstendenzen von Gesellschaften
- Herausforderungen in der Deradikalisierungsarbeit
- Stellenwert von Online-Radikalisierung
- Ansätze und Kontroversen bei der Evaluierung von Präventionsmaßnahmen

Zum Download auf gesellschaftextrem.hsfk.de
 

OCCI-Forschungsbericht: Hassrede und Radikalisierung im Netz

Der Forschungsbericht „Hassrede und Radikalisierung im Netz” der Online Civil Courage Initiative (OCCI) gibt interdisziplinäre Einblicke in die aktuellen Entwicklungen extremistischer Aktivitäten im Internet. In Beiträgen von Expertinnen und Experten werden psychologische, politische, anthropologische und technologische Aspekte von Online-Hassrede und Radikalisierung beleuchtet. Zudem werden Empfehlungen für politische Verantwortungsträger, Social Media-Plattformen sowie NGOs und Aktivistinnen und Aktivisten gegeben.

Die Online Civil Courage Initiative wurde im Jahr 2016 von Facebook gemeinsam mit der Amadeu Antonio Stiftung, dem Institute for Strategic Dialogue (ISD) sowie dem International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR) ins Leben gerufen.

Zum Download auf isdglobal.org (in deutscher Sprache)
 

Mediendienst Integration: Übersicht über Islamische Verbände in Deutschland

Wer vertritt den organisierten Islam in Deutschland? Welche Verbände gibt es? Wie viele Moscheegemeinden gehören ihnen an und wie ist ihre religiöse Ausrichtung? Der "Mediendienst Integration" hat Informationen und Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen für Journalistinnen und Journalisten in einem Infopapier zusammengefasst.

Zum Download auf mediendienst-integration.de
 

Bayerisches Netzwerk für Prävention und Deradikalisierung zieht Bilanz

Die beteiligten bayerischen Ministerinnen und Minister haben Bilanz zur bisherigen Arbeit des Bayerischen Netzwerks für Prävention und Deradikalisierung gegen Salafismus gezogen. Sie werten die Arbeit positiv und kündigten den Ausbau der Maßnahmen und Aktionen an. Nach eigenen Angaben konnte das Netzwerk seit seiner Gründung im Jahr 2015 über 15.000 Fachkräfte, Angehörige und Betroffene erreichen.

Familienministerin Schreyer erklärte, sie wolle sich für die Einrichtung einer ‚Koordinierungsstelle religiös begründete Radikalisierung‘ beim ZBFS-Bayerisches Landesjugendamt stark machen. Diese soll den Jugendämtern als Informations-, Anlauf- und Beratungsstelle dienen. Justizminister Bausback gab bekannt, dass künftig mehr sogenannte Präventionsmanager in der Bewährungshilfe dazu beitragen sollen, dass die Betreuung und Begleitung von Verurteilten auch außerhalb der Haft bestmöglich erfolgen kann. Dies soll sie weniger empfänglich für extremistische Strömungen machen.

Im Sachstandsbericht werden die beteiligten Akteure und umgesetzten Maßnahmen beschrieben sowie Fallzahlen genannt.

Zur Meldung auf stmi.bayern.de

Zum Download des Sachstandsberichts auf antworten-auf-salafismus.de
 

International Centre For Counter-Terrorism: A Guide to Germany’s Growing Prevention Infrastructure

Ein englischsprachiges Dossier des "International Centre For Counter-Terrorism" stellt die deutsche Präventionsinfrastruktur im Bereich der islamistischen Radikalisierung vor. Dr. Behnam Said und Hazim Fouad geben einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Ansätze und die Herausforderungen für die kommenden Jahre. Die möglichen Spannungslinien zwischen den Strategien der unterschiedlichen beteiligten Akteure (Innen- und Familienministerium; entsprechende Ministerien der Länder) werden aufgezeigt.

Zum Download auf icct.nl (in englischer Sprache)
 

Neue RAN-Publikationen: Evaluation, Kinder in extremistischen Umfeldern, Jugendstrafanstalten

Das Radicalisation Awareness Network (RAN) – das EU-Netzwerk für die Präventionspraxis im Kampf gegen Extremismus – hat neue Veröffentlichungen zu den folgenden Themen herausgegeben:

- Guideline Evaluation of P/CVE Programmes and Interventions
- Building resilience among young children raised in extremist environments – specifically child returnees
- Juvenile and young violent extremist offenders – Prison study visit to Wiesbaden and Frankfurt
 

Schweizer Kriminalprävention: Bericht zum Nationalen Aktionsplan

Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) widmet die aktuelle Ausgabe ihres Magazins SKP INFO dem Thema Radikalisierung. Darin werden Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus vorgestellt, die bereits umgesetzt werden oder in Planung sind. ebenfalls in der Ausgabe. Der Nationale Aktionsplan wurde von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden gemeinsam erarbeitet und 2017 verabschiedet.

Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) ist eine interkantonale Fachstelle. Ihr Aufgabenbereich ist die Prävention von Kriminalität und Kriminalitätsfurcht. Sie wird von der Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) getragen.

Zum Download auf skppsc.ch
 

Neuerscheinungen und Materialien

 

Glaser, Frank, Herding (Hg.): Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe

Der Sammelband "Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter" kombiniert Erkenntnisse aus der Jugendforschung mit Erfahrungen der sozialen und pädagogischen Praxis. Aus jugend- und jugendhilfeorientierter Perspektive werden Forschungsbefunde zu Hintergründen und Motiven von Jugendlichen diskutiert, die sich islamistisch-extremistischen Angeboten zuwenden. Zudem werden die Erfahrungen und Herausforderungen der sozialen und pädagogischen Arbeit mit diesen Jugendlichen aufgezeigt. Die Beiträge konzentrieren sich auf praxisrelevante Erklärungsansätze zum Phänomen sowie auf Ansatzpunkte für fachliches Handeln.

Das Buch ist am 12.9.2018 bei Beltz erschienen und umfasst 168 Seiten. Es kann zum Preis von 24,95 Euro bestellt werden.
 

ufuq.de: Kartenset "The Kids Are Alright!" zum Umgang mit Konflikten im Klassenzimmer

Wie reagiere ich, wenn Jugendliche andere als "Opfer" beleidigen? Wie kann ich mich auf den nächsten Ramadan vorbereiten oder auf Wünsche nach Gebetsräumen reagieren? Gibt es eigentlich so etwas wie "Deutschenfeindlichkeit"? Wie gehe ich mit Signalen um, die auf eine Radikalisierung hinweisen könnten?

Das Kartenset "The Kids Are Alright!" von ufuq.de richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendarbeit. 26 Karten enthalten Hintergrundinformationen sowie Vorschläge für den Umgang mit schwierigen Situationen, Positionen und Verhaltensweisen von Jugendlichen. Ein Glossar vermittelt auf 14 Karten zusätzlich wissenschaftlich, politisch und pädagogisch relevante Hinweise zu ausgesuchten Fragen im Spannungsfeld von Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus. Auf zwei Servicekarten finden sich Hinweise auf Literatur und auf Organisationen, die Fachkräfte und Einrichtungen beraten und unterstützen.

Das Kartenset kann zum Preis von 10,00 Euro zzgl. Versandkosten über bestellung@ufuq.de bestellt werden. Für Fachkräfte aus Berlin ist das Kartenset wegen einer Förderung durch den Berliner Senat kostenlos.

Zu weiteren Informationen auf ufuq.de
 

Video-Beträge

 

ZDF-Dokumentation: Der Gefährder – Ein Islamist packt aus

Eren R. gilt bei Sicherheitsbehörden als potenzieller Attentäter. In einer Dokumentation des ZDF spricht er über seinen Lebensweg. Er berichtet, wie er als Mitglied einer kriminellen Bande in die islamistische Szene hineinkam und Geld für den islamistischen Kampf beschaffte. Er saß mehrfach im Gefängnis, dennoch arbeitete er für Sicherheitsfirmen bei großen Veranstaltungen.

Online verfügbar bis zum 7.9.2019 auf zdf.de
 

Forschungsverbund "Gesellschaft Extrem" stellt Ergebnisse in Videos vor

In kurzen Videos präsentiert der Forschungsverbund "Gesellschaft Extrem" auf einer Internetseite seine wichtigsten Erkenntnisse. Fachleute erläutern zu den sechs Themen des Projekts jeweils ihre zentralen Thesen sowie die wichtigsten Handlungsoptionen. Die Videos haben eine Länge von sechs bis zehn Minuten.

Die Fachleute sind Teil des vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) koordinierten Forschungsprojekts "Gesellschaft Extrem: Radikalisierung und Deradikalisierung in Deutschland", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Ausführlich werden die Ergebnisse in einer Reihe von Reporten dargestellt (siehe Abschnitt "Studien und Berichte").

Zu den Filmen auf gesellschaftextrem.hsfk.de
 
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