Afghanen nach einer Bombenexplosion am 14. November 2010 in Dschalalabad, östlich von Kabul.
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15.9.2008 | Von:
Reinhard Möller

Deutschlands Engagement in Afghanistan

Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

Seit 2001 übernimmt Deutschland eine Vorreiterrolle beim Wiederaufbau Afghanistans. Diese Rolle ist auch einem historisch gewachsenen Vertrauensverhältnis geschuldet. Denn die deutsch-afghanische Freundschaft besteht seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

Schülerinnen des Amani Gymnasiums wehen mit der afghanischen und deutschen Flagge, Kabul (03.11.2007) während des Besuchs der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.Deutschland und Afghanistan verbindet ein historisch gewachsenes Vertrauensverhältnis (© AP)

Noch Anfang des 20. Jahrhunderts war Afghanistan für Deutschland ein nahezu weißer Fleck auf der Weltkarte, ohne größere militärisch-strategische oder ökonomische Bedeutung. Dies sollte sich aber während des Ersten Weltkrieges ändern. Die legendäre Niedermayer-Hentig-Geheimexpedition knüpfte 1915 den ersten offiziellen Kontakt zu dem zentralasiatischen Land. Militärisch verantwortlich für die Mission war der bayerische Offizier Oskar Ritter von Niedermayer, politisch Leutnant Werner Otto von Hentig, Legationssekretär in Diensten des Auswärtigen Amtes in Berlin. Beide sollten erreichen, dass Afghanistan auf Seiten Deutschlands in den Krieg gegen Britisch-Indien eintritt.


Die Modernisierung Afghanistans

Der damalige afghanische Herrscher, Emir Habibullah, war dazu nicht bereit, entschied sich gegen den "Jihad" und für die Neutralität seines Landes. Was für Habibullah zählte, war die Anerkennung der Unabhängigkeit Afghanistans durch eine europäische Großmacht, die das Land als ebenbürtigen Partner und nicht wie eine Kolonie behandelte. Dies geschah durch das deutsche Kaiserreich. 1916 verließ die deutsche Delegation Kabul. In Teilen der Bevölkerung hatte sie sich während ihres Aufenthaltes große Sympathien erworben.

Der 1919 auf den Thron gekommene Sohn Habibullahs, der Reformerkönig und Bismarck-Bewunderer Amanullah, schrieb bald ein entscheidendes Kapitel deutsch-afghanischer Freundschaft. Er konzentrierte sich mit großer Energie auf die Modernisierung Afghanistans und setzte dabei in erster Linie auf Deutschland als Partner. Schon 1923 kam es in Kabul zur Gründung der "Deutsch-Orientalischen Handelsgesellschaft AG", später in "Deutsch-Afghanische-Compagnie AG" umbenannt – ein Indiz für gewachsene gegenseitige Wirtschaftsbeziehungen.

Mehr als 200 deutsche Experten waren damals am Hindukusch tätig, zudem inoffiziell Offiziere als Berater und Ausbilder der afghanischen Armee. Es wurden Wasserkanäle und Talsperren gebaut, Telegraphenleitungen verlegt und das Straßennetz erweitert. Mit deutscher Hilfe ist 1924 die berühmt gewordene Nejat-Oberrealschule in Kabul, zu Ehren Amanullahs "Amani-Schule" genannt, errichtet worden. Deutsche Lehrer unterrichteten dort bis 1984.

Der deutsch-afghanische Freundschaftsvertrag von 1929

Bis zum kommunistischen Umsturz 1978 gab es keine afghanische Regierung, in der nicht wenigstens ein Minister Absolvent dieser "Institution" war oder in Deutschland studiert hatte. 1926 wurde der mit dem Austausch von Gesandtschaften verbundene Freundschaftsvertrag zwischen Afghanistan und Deutschland abgeschlossen. Schon zwei Jahre später war ein Großereignis in den deutsch-afghanischen Beziehungen zu vermelden: König Amanullah besuchte mit seiner attraktiven, modisch gekleideten Gattin Soraya Deutschland. Sie wurden vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg in Berlin aufs Herzlichste willkommen geheißen. Es folgten glanzvolle Empfänge in der deutschen Hauptstadt.

Der damalige afghanische Gesandte, Gholam Sidiq Chan, äußerte sich in diesen Jahren wie folgt: "Gerade zwischen Deutschland und Afghanistan herrschen besonders freundschaftliche Beziehungen. Die stärkste Kolonie unseres Landes ist die Deutsche. Die regsten Handelsbeziehungen bestehen zwischen uns und Deutschland." Allerdings: Ein Jahr nach der ausgedehnten Europareise des Königs führten Aufstände in Afghanistan zu seinem Sturz. Hauptgrund waren die Reformen Amanullahs, die im Widerspruch zum Islam standen.

Bundespräsident Heinrich Lübke und seine Frau Wilhelmine empfangen 1963 König Mohammed Zahir Schah und dessen Frau Königin Humeira im Schloss Brühl.Bundespräsident Heinrich Lübke und seine Frau Wilhelmine empfangen 1963 König Mohammed Zahir Schah und dessen Frau Königin Humeira im Schloss Brühl. (© REGIERUNGonline / Egon Steiner)
Nach Mohammed Nadir Schah (1929-1933) kam Zahir Schah auf den Thron, dessen Dynastie dem Land eine 40-jährige Epoche relativer Stabilität bescherte. Afghanistan erhielt von Deutschland mehrfach Kredite, zum Teil in großem Umfang, zur Finanzierung von Fabriken oder Industrieausrüstungen, jedoch mit der Verpflichtung, entsprechende Lieferverträge an deutsche Firmen zu vergeben. Renommierte Unternehmen wie Siemens, IG-Farben und Hartmann AG engagierten sich in Afghanistan.

Deutschland und Afghanistan während des Zweiten Weltkriegs

Unter Einwirkung des Außenpolitischen Amtes der NSDAP wurde 1937 ein Verwaltungsabkommen über die Entsendung deutscher Ingenieure an den Hindukusch, das sog. Dr. Todt-Abkommen (Dr. Todt war Generalinspekteur für das deutsche Straßenwesen) unterzeichnet. Der deutsche Gesandte in Kabul bemerkte in diesem Zusammenhang, dass "die vorhandene Neigung der Afghanen, vorzüglich mit uns zu arbeiten, für die deutschen Interessen günstig sei. Sie beruhe auf der Wertschätzung unserer Arbeit und dem Einfluss persönlicher Beziehungen." 1938 wurde die Flugverbindung Berlin-Kabul durch die Lufthansa eingerichtet und der Aufbau der afghanischen Luftwaffe vom Deutschen Reich unterstützt.

Trotz strikter Neutralitätserklärung durch Zahir Schah versuchte das Hitler-Regime im Zweiten Weltkrieg, die paschtunischen Stämme zum Aufstand gegen Britisch-Indien zu drängen. Es blieb jedoch bei dem Versuch. Die Kriegsalliierten Sowjetunion und Großbritannien forderten den König auf, die nicht-diplomatischen Angehörigen der deutschen wie italienischen Kolonie auszuweisen. Dies widersprach den ehernen Prinzipien afghanischer Gastfreundschaft; Zahir Schah konnte daraufhin zumindest erreichen, dass den Ausgewiesenen freies Geleit zugesichert worden ist. Teile der afghanischen Elite standen im Übrigen der nationalsozialistischen Rassenlehre nicht ablehnend gegenüber, sahen sie sich doch als die authentischen Nachkommen des arischen Volkes, dessen Reich Ariana auf afghanischem Territorium begründet worden sei.

Die Beziehungen nach 1945

Nach der Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg und den bald wieder aufgenommenen diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern wurde Afghanistan erneut Schwerpunkt deutscher resp. bundesdeutscher Entwicklungshilfe. Eine Serie von gegenseitigen Staatsbesuchen war in den folgenden Jahren zu registrieren. Ludwig Erhard, Heinrich Lübke, Walter Scheel und Kurt Georg Kiesinger begaben sich nach Afghanistan; nach Deutschland reisten Mohammed Daud als afghanischer Regierungschef, König Zahir Schah mit dem Kabinettschef Dr. Josoff (einst Student in Deutschland) und Ministerpräsident Dr. Abdul Saher. Es wurden zahlreiche Verträge über wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Bundesrepublik gewährte umfangreiche Kredite, u. a. für Großprojekte wie die Regionalentwicklung der Provinz Paktia. Nicht unerwähnt bleiben sollten auch die Privatinvestitionen deutscher Unternehmen in verschiedene Bereiche von Gewerbe und Industrie in Afghanistan.

Eckpfeiler der bildungspolitischen Zusammenarbeit waren zweifellos die 1962 begründeten Partnerschaften zwischen den Universitäten Köln, Bonn und Bochum einerseits und Kabul andererseits. Speziell zwischen den natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten. Im Mittelpunkt standen der Austausch von Professoren und Dozenten, auch die Vergabe von Stipendien an junge Afghanen zur Ausbildung an deutschen Hochschulen. René König, der Altmeister der deutschen Soziologie, war für die Universität Köln von 1962 bis 1978 ständiger Delegierter in Sachen Partnerschaft mit der Universität Kabul, später dort auch Gastprofessor. Er räumte freimütig ein, dass es in der Zusammenarbeit auch krisenhafte Phasen gegeben hat. Im Juli 1973, während der Europareise Zahir Schahs, kam es in Afghanistan wieder einmal zu einem Putsch – mit dem Ergebnis, dass das zentralasiatische Land Republik und Prinz Moh. Daud, der Schwager des Königs, Staatspräsident wurde.
Der Afghanistan-Krieg 1979-1989

Die Bundesregierung reagierte auf Dauds einseitige Parteinahme für die UdSSR mit einer Politik der Distanzierung vom neuen Regime. Die politischen Entwicklungen am Hindukusch nahmen in der Folge einen dramatischen Verlauf: Daud wurde entmachtet und die prosowjetische "Demokratische Volkspartei" unter Nur Moh. Taraki übernahm die Staatsgewalt. Nach Bürgerkriegskämpfen zwischen Truppen der kommunistischen Regierung, königstreuen, islamischen und moderaten Kräften marschierten im Dezember 1979 sowjetische Einheiten in Afghanistan ein. Ein grausamer und zerstörerischer Krieg begann.

Die Bundesrepublik stoppte die Entwicklungszusammenarbeit. Ihre letzten Berater und Fachkräfte verließen 1980 Afghanistan, die Lehrkräfte folgten 1984. Der Krieg führte zu immensen Flüchtlingsbewegungen, hauptsächlich in Richtung Pakistan und Iran. Zielländer der Exilanten waren zudem die USA und Deutschland, wohin sich auch Tausende von Angehörigen der geistigen Elite Afghanistans begaben. Die Bundesregierung plädierte mehrfach für den Abzug "fremder Truppen" aus dem zentralasiatischen Land und trat für das Selbstbestimmungsrecht des afghanischen Volkes in Freiheit ein. Und sie leistete humanitäre Hilfe zur Linderung der ärgsten Not im Lande. Besondere Verdienste erwarb sich in den Kriegsjahren der ehemalige Oberstarzt der Bundeswehr, Dr. Reinhard Erös, der zahllose verwundete afghanische Soldaten und Zivilisten in sogenannten "Höhlen-Kliniken" medizinisch versorgte.

Nach schmachvoller Niederlage verließen die letzten sowjetischen Verbände 1989 Afghanistan. Es folgte eine Zwischenphase mit Bürgerkrieg unter den heillos zerstrittenen Mudschahidin-Gruppierungen und Talibanherrschaft. Die "Gotteskrieger" wurden am Ende von amerikanischen Truppen und der afghanischen Nordallianz entscheidend geschlagen.

Das politische und militärische Engagement seit 2001

Zu sehen ist der Schatten von UN-Sprecher Ahmed Fausi als er zu den Medien spricht kurz vor den bevorstehenden afghanischen Gesprächen in Königswinter bei Bonn am 25.11.2001.Im Gästehaus der Bundesregierung auf dem Petersberg bei Bonn findet am 27. November 2001 die UNO-Eröffnungskonferenz zur Zukunft Afghanistans statt. Der UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan beruft diese Konferenz ein, die der Vorbereitung einer breit angelegten und repräsentativen Regierungsbildung dient. (© AP)

Aufgrund des historisch gewachsenen Vertrauensverhältnisses war Deutschland nun dazu prädestiniert, beim Wiederaufbau Afghanistans eine Vorreiterrolle zu übernehmen. Unter der Ägide der UNO wurde denn auch die sog. Afghanistan-Konferenz zum 27. November 2001 auf dem Petersberg bei Bonn einberufen. Die eingeladenen Vertreter fast aller wichtigen politischen Richtungen des Landes befürworteten die Initiative. Nicht einbezogen waren Vertreter der Talibanbewegung. Die Konferenz endete mit einer Vereinbarung über vorläufige Regelungen bis zur Wiederherstellung dauerhafter staatlicher Institutionen in Afghanistan. Als Chef der Interimsverwaltung wurde der Paschtune Hamid Karsai eingesetzt.

Mit UN-Mandat ist dann die Internationale Sicherheitsbeistandstruppe (= ISAF) zum Schutz der vorläufigen Regierung in Kabul gebildet worden. Von der zunächst 5.000 Mann umfassenden Truppe stellte Deutschland das Hauptkontingent. Ab 2003 verlagerte sich der Schwerpunkt des Bundeswehr-Engagements von Kabul nach Nordafghanistan. Dort übernahm Deutschland 2006 auch die Führung des ISAF/NATO-Regionalkommandos Nord, zudem die Verantwortung für die Regionalen Wiederaufbauteams (PRTs) in Kundus und Faizabad, jeweils mit ziviler und militärischer Komponente. Beim überwiegenden Teil der Bevölkerung im Norden des Landes genießt die Arbeit der Bundeswehr immer noch hohes Ansehen.

Das zivile Engagement der Bundesrepublik nach 2001

Deutschland unterstützte organisatorisch die beiden Großen Ratsversammlungen (Loya Jirgas) 2002 und 2003 in Afghanistan. Während der ersten Versammlung wurde Karsai als Präsident der Übergangsregierung bestätigt, anlässlich der zweiten die Verfassung der Islamischen Republik Afghanistan verabschiedet. Die Durchführung der nachfolgenden Präsidentschaftswahl hat die Bundesregierung finanziell unterstützt.

In Anknüpfung an alte Traditionen hat Deutschland wieder einen Teil der Aus- und Weiterbildung der afghanischen Polizei übernommen. Deutsche Experten setzen sich auch für den Aufbau eines funktionierenden Justizwesens ein. Der Wiederaufbau der Wasserkraftwerke in Mahipar und Sarobi kommt gut voran; sie sollen in Kürze rund 50 % des Energiebedarfs in Kabul abdecken. Eine bessere Trinkwasserversorgung für die Hauptstadt und Provinzstädte wie Kundus oder Herat ist mit Erfolg realisiert worden. Der Straßenbau wird vorangetrieben.

Um der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Afghanistan nachhaltige Impulse zu geben, fördert Deutschland u. a. Existenzgründungen sowie berufliche Bildungs- und Fortbildungsmaßnahmen. Mit deutscher Hilfe ist auch die Amani-Schule in Kabul wieder aufgebaut und viele andere Schulen, insbesondere für Mädchen, errichtet worden. Die Lehreraus- und -weiterbildung ist ebenfalls ein wichtiger Teil des deutschen Engagements.

Alles in allem wird Deutschland bis 2010 einschließlich humanitärer, Not- und Übergangshilfe mehr als 900 Millionen Euro für Afghanistan bereitgestellt haben. Nach den USA, Großbritannien und Japan ist Deutschland damit das viertgrößte bilaterale Geberland.

Besonderer Erwähnung bedürfen auch die Aktivitäten privater Hilfsorganisationen und politischer Stiftungen. Stellvertretend für viele andere Einrichtungen sind hier die "Kinderhilfe Afghanistan" der Familie Erös aus Bayern und die von Rupert Neudeck ins Leben gerufenen "Grünhelme" anzuführen. Beide Organisationen, die ausschließlich auf private Spenden angewiesen sind, werden von den Afghanen hochgeschätzt. Dr. Erös engagiert sich u. a. für den Bau von Grund- und Oberschulen, Krankenstationen, Waisenhäusern und Lehrlingswerkstätten in entlegenen Provinzen; die "Grünhelme" setzen sich ebenfalls für die Errichtung von Schulen, aber auch von Ambulanzen und Wasserversorgungsanlagen ein. Die auch in Kabul vertretene Konrad-Adenauer-Stiftung ist u. a. durch ihre Stipendiaten- und Praktikantenprogramme im Medienbereich hervorgetreten. Im Mai 2003 hat sie die erste "Denkfabrik" in der afghanischen Hauptstadt, das "National Center for Policy Research" gegründet. Diese Einrichtung kooperiert z.B. mit der Ruhr-Universität Bochum.

Schlussbemerkung

Wie ausgeführt, hat sich Deutschland auf verschiedenen Gebieten vom ersten Weltkrieg an – mit Unterbrechungen – für Afghanistan eingesetzt. Das Engagement umfasste die Bereiche Politik, Wirtschaft und Technik, Kultur und Wissenschaft sowie humanitäre Hilfe. Seit 2001 ist Deutschland als Teil der internationalen Staatengemeinschaft am militärisch abzusichernden zivilen Wiederaufbau Afghanistans beteiligt. Die Beziehungen zur afghanischen Regierung und Bevölkerung sind bis heute weitgehend durch enge Freundschaft und ein großes Vertrauensverhältnis geprägt.
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