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Jerusalem mit Klagemauer und Tempelberg, vom dem aus die goldene Kuppel der Al-Aqsa-Moschee in den Himmel ragt.
Image #: 20868365 A woman walks by a campaign poster of Israeli Prime Minister and head of the Likud Party Benjamin Netanyahu, lighting Hanukkah candles, in Jerusalem, Israel, January 20, 2013. The poster reads in Hebrew "I Need You For A Strong Israel." Israelis head to vote on Tuesday, January 22, in the general election that polls predict Netanyahu's Likud-Yisrael Beiteinu ticket to take 32 Knesset seats. UPI/Debbie Hill. /LANDOV

Gisela Dachs

Parlamentswahl 2013

Am 22. Januar wählen die Israelis ein neues Parlament. Alter und neuer Premier wird wohl Benjamin Netanjahu bleiben. Offen ist hingegen, mit wem er eine Koalition bilden wird. Weiter...

Seit dem 31.3.2009 neuer Regierungschef in Israel, Benjamin Netanjahu von der Likud-Partei. (Bild: AP)

Igal Avidan

2010: Ein Jahr Regierung Netanjahu

Ein Jahr nach Übernahme der Regierungsgeschäfte befindet sich die Regierung Netanjahu vor schwierigen Herausforderungen. Der ungelöste Konflikt mit den Palästinensern und die Siedlungspolitik belasten das Verhältnis zu den USA. Weiter...

 

Arabischer Frühling

Der Arabische Frühling und der israelisch-arabische Konflikt

Mit den Umbrüchen in der Region hat Israel nicht nur geopolitische Partner verloren. Die innenpolitische Zuspitzung in Staaten der Region, insbesondere in Syrien, könnte den Nahostkonflikt sogar weiter verschärfen. Muriel Asseburg erklärt, warum. Weiter... 

Ausstellungstafeln der Amadeu Antonio Stiftung im Bundespresseamt über verschwiegenen Antisemitismus.Antisemitismus

Antisemitismus

Antisemitismus ist eine Gesellschaftstheorie, die so viel Anreiz bietet, weil sie für alles Schlechte dieser Welt einen Schuldigen benennt. Hat es also gar keinen Sinn, etwas dagegen zu tun? Anetta Kahane meint: nein. Ein Plädoyer für den entschlossenen Kampf gegen Antisemitismus. Weiter... 

TafelDer Feindschaft begegnen

Antisemitismus als Gegenstand des Schulunterrichts

Holocaust-Erziehung kann Jugendliche zwar sensibel machen für die Gefahren des Antisemitismus, aber nicht immunisieren. Die Maßnahmen der Aufklärung müssen umfassender sein. Weiter...