Europäische Union
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Slowakei

24.10.2008
Palais Grassalkovich, BratislavaPalais Grassalkovich, Bratislava. Lizenz: cc by-sa/2.0/ (© meneldur )


Auszug aus:
Fischer Weltalmanach - Slowakei

Das Land in Daten



Fläche
49.034 km2 (Weltrang: 126)

Einwohner
5.397.000 = 110 je km2 (F 2007, Weltrang: 109)

Hauptstadt
Bratislava (Pressburg)

Amtssprachen
Slowakisch

Bruttoinlandsprodukt
(S) 64,9 Mrd. Euro
realer Zuwachs: 6,4%

Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
11.720 US-$

Währung
1 Euro (Euro ) = 100 Cent

Botschaft
Botschaft der Slowakischen Republik
Friedrichstr. 60, 10117 Berlin
Telefon 030 88926200, Fax 030 88926222
www.botschaft-slowakei.de

Regierung
Staatsoberhaupt: Ivan Gasparovic, Regierungschef: Robert Fico, Äußeres: Miroslav Lajcák

Nationalfeiertag
1.1.

Verwaltungsgliederung
8 Bezirke

Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1993
Republik
Parlament: Nationalrat (Narodná rada) mit 150 Mitgl., Wahl alle 4 J.
Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 5 J. (einmalige Wiederwahl)
Wahlrecht ab 18 J.

Bevölkerung
Slowaken
Nat. Statistik F 2008: 5.400.998 Einw.
letzte Zählung 2001: 5.379.455 Einw.
85,8% Slowaken, 9,7% Ungarn, 1,7% Roma (S 350.000-520.000), 0,8% Tschechen, 0,4% Ruthenen
Minderheiten von Ukrainern, Deutschen, Polen u.a.

Städte (mit Einwohnerzahl)
(F 2007) Bratislava (Pressburg) 426.927 Einw., Kosice (Kaschau) 234.237, Presov (Eperies) 91.498, Zilina (Sillein) 85.370, Nitra (Neutra) 84.444, Banská Bystrica (Neusohl) 80.466, Trnava (Tyrnau) 68.038, Martin 58.794, Trencín (Trentschin) 56.759, Poprad (Deutschendorf) 54.931, Priedvidza (Priwitz) 50.919

Religionen
68,9% römisch-katholisch, 4,1% griechisch-katholisch, 0,9% orthodox
6,9% Evangelische Augsburger Kirche, 2,0% Reformierte Christliche Kirche
13% religionslos (Stand: 2001)

Sprachen
Slowakisch
Ungarisch, Tschechisch u.a. Sprachen der Minderheiten

Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor
Landwirtsch. 3,6%, Industrie 34,4%, Dienstl. 62,0% (2008)

Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
Ø 2008: 9,5%

Inflationsrate (in %)
Ø 2008: 3,9%

Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
14% Elektronik, 13% Kfz und -Teile, 13% Brennstoffe, mineralische Öle, 10% Maschinen, 9% chemische Erzeugnisse, 6% Elektrotechnik, 5% Eisen, Stahl, 5% Nahrungsmittel, 4% Metallwaren, 3% Rohstoffe

Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
22% Kfz und -Teile, 17% Elektronik, 9% Maschinen, 8% Eisen und Stahl, 6% Elektrotechnik, 5% Brennstoffe, mineralische Öl, 5% chemische Erzeugnisse, 4% Metallwaren, 3% Nahrungsmittel


 
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