Europäische Union

1.10.2012

Slowenien

LjubljanaLjubljana (© picture-alliance, Lehtikuva)


Auszug aus:
Fischer Weltalmanach - Slowenien

Das Land in Daten

Flagge SloweniensHören Sie hier die slowenische Nationalhymne.


Fläche
20.253 km2 (Weltrang: 151)

Einwohner
2.052.000 = 101 je km2 (Stand 2011, Weltrang: 143)

Hauptstadt
Ljubljana (Laibach)

Amtssprachen
Slowenisch

Bruttoinlandsprodukt
35,6 Mrd. Euro ; realer Zuwachs: -0,2%

Bruttosozialprodukt (BSP, pro Einwohner und Jahr)
23.610 US-$

Währung
1 Euro (Euro ) = 100 Cent

Botschaft
Hausvogteiplatz 3
4, 10117 Berlin
Telefon 030 2061450,
Fax 030 20 61 45 70
www.berlin.veleposlanistvo.si

Regierung
Staatsoberhaupt: Danilo Türk, Regierungschef: Janez Jansa, Äußeres: Karl Erjavec

Nationalfeiertag
25.6.

Verwaltungsgliederung
210 Gemeinden, davon 11 Stadtgemeinden

Staats- und Regierungsform
Verfassung von 1991
Republik
Parlament: Staatsversammlung (Drzavni zbor) mit 90 Mitgl. (88 gewählt, je 1 Vertreter der ungarischen und italienischen Minderheit), Wahl alle 4 J.; Staatsrat (Drzavni svet) mit 40 Mitgl. (22 gewählt), Wahl alle 5 J.
Direktwahl des Staatsoberhaupts alle 5 J. (einmalige Wiederwahl)
Wahlrecht ab 18 J.

Bevölkerung
Slowenen
letzte Zählung 2011: 2.050.189 Einw.
83,1% Slowenen, 2,0% Serben, 1,8% Kroaten, 1,1% Bosniaken, 0,3% Ungarn, 0,3% Albaner u.a.
Ausländeranteil 2011: 4,0%

Städte (mit Einwohnerzahl)
(Stand 2011) Ljubljana (Laibach) 272.220 Einw., Maribor (Marburg) 95.171, Celje (Cilli) 37.520, Kranj (Krainburg) 36.874, Velenje (Wollan) 25.456; (Stand 2010) Koper (Capodistria) 24.854, Novo mesto (Rudolfswerth) 23.158

Religionen
57,8% Katholiken, 2,4% Muslime, 2,3% Orthodoxe u.a.; 10,1% religionslos, 15,7% k.A. (Stand: 2006)

Sprachen
87,7% Slowenisch; Kroatisch bzw. Serbisch oder Bosnisch u.a. Sprachen der Minderheiten

Erwerbstätige nach Wirtschaftssektor
Landwirtsch. 8,4%, Industrie 30,3%, Dienstl. 61,4% (2011)

Arbeitslosigkeit (in % aller Erwerbspersonen)
Ø 2011: 8,2%

Inflationsrate (in %)
Ø 2011: 2,1%

Wichtigste Importgüter (Anteil am Gesamtimport in %)
13% chem. Erzeugnisse, 10% Kfz u. -Teile, 9% Maschinen, 7% Nahrungsmittel, 6% Elektrotechnik, 5% Eisen u. Stahl, 4% NE-Metalle, 3% Metallwaren, 3% Elektronik

Wichtigste Exportgüter (Anteil am Gesamtexport in %)
16% chem. Erzeugnisse, 13% Kfz u. -Teile, 12% Maschinen, 11% Elektrotechnik, 5% Metallwaren, 4% Eisen u. Stahl, 3% Nahrungsmittel, 3% Papier u . Pappe


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