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Russland-Analysen

Die Russland-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in Russland. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar.

Gemeinsam herausgegeben werden die Russland-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.

Der russische Präsident Wladimir Putin besichtigt den Hafen von Taman und den dazugehörigen Industriepark, die sich im Besitz des Unternehmens OTEKO befinden.

Russland-Analysen Nr. 376 (17.10.2019)

Nachhaltigkeit und Wirtschaftsplanung

Wie arbeiten Staat und Wirtschaft auf dem Gebiet der gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung in Russland zusammen? Was hat es mit dem Programm zum Wirtschaftswachstum auf sich? Diesen und weiteren Fragen geht die 376. Ausgabe der Russland-Analysen nach.

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Das Potenzial der Getreideproduktion in Russland ist noch nicht ausgeschöpft.

Russland-Analysen Nr. 375 (10.10.2019)

Russlands Getreideexporte – Quo vadis?

Erstmals 2015 überstieg der Umfang der Weizenexporte Russlands denen der USA. Seitdem ist Russland weltweit größter Weizenexporteur. Was bedeutet diese Entwicklung für die globale Ernährungssicherheit? Welche Potentiale stecken in einem Ausbau von Russlands Getreideproduktion?

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Auf einer Messe im ostchinesischen Qingdao, bei der ausländische Produkte der Belt and Road-Länder zu kaufen waren, wurden an einem Stand russische Schokoladen angeboten.

Russland-Analysen Nr. 374 (01.10.2019)

Russland, China und die "Neue Seidenstraße"

Die 374. Ausgabe der Russland-Analysen behandelt das chinesische Integrationsprojekt Belt and Road Initiative (BRI) und dessen Auswirkungen auf das russisch-chinesische Verhältnis. Wie haben sich die Handelsbeziehungen der beiden Länder in den vergangenen Jahren entwickelt? Welche Prognosen lassen sich für die Zukunft machen?

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Eine Ärztin trägt einen Anstecker der "Stop HIV/Aids"-Präventionskampagne in Moskau.

Russland-Analysen Nr. 373 (12.07.2019)

HIV/Aids in Russland

Im Fokus der 373. Ausgabe der Russland-Analysen steht die hohe Anzahl an HIV/Aids-Erkrankungen, die ein wachsendes Problem für die russische Gesellschaft und das Gesundheitssystem darstellen. Außerdem werden der Prozess um den Journalisten Iwan Golunow und die georgisch-russischen Beziehungen thematisiert.

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Maxim Oreschkin (l.) löste Alexej Kudrin nach dessen Rücktritt im September 2018 als neuer Leiter des Zentrums für Strategische Studien (CSR) ab.

Russland-Analysen Nr. 372 (14.06.2019)

Expertise und Politik

Die Durchsetzung einer unabhängigen Politikberatung gestaltet sich im autoritären Regime Russlands häufig schwierig, wie sich am Beispiel der Think Tanks INSOR, CSR und RIAC zeigt. Die neue Ausgabe der Russland-Analysen beschäftigt sich zudem mit den Reformwünschen der russischen Bevölkerung und ihrer Zufriedenheit mit dem Präsidenten.

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Nach 14 Jahren Bauzeit wurde das erste russische Landungsschiff der Klasse "Iwan Gren" 2018 fertiggestellt. Für 2019 ist der Bau weiterer Schiffe dieser Art geplant.

Russland-Analysen Nr. 371 (21.05.2019)

Sicherheit und Unsicherheit

Welche außen- und sicherheitspolitischen Einstellungen vertreten die russischen Befragten im Vergleich zu anderen europäischen Staaten? Und wie läuft der Umbau der russischen Marine? Diese Fragen stehen im Fokus der 371. Ausgabe der Russland-Analysen.

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Ein Polizist bei einem Anti-Terror-Einsatz im russischen Tjumen.

Russland-Analysen Nr. 370 (03.05.2019)

Radikalisierung und Terrorismusbekämpfung

Auch wenn die Anzahl an extremistischen Verbrechen in Russland zurückgegangen ist, sind radikale Einstellungen und gewaltsame Konflikte in einigen Regionen wie dem Nordkaukasus noch stark verbreitet. Die aktuelle Analysen-Ausgabe nimmt Russlands Politik gegen Extremismus und Terrorismus in den Blick.

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Russische Truppen in unmarkierten Uniformen patroullieren am 17. März 2014 vor der ukrainischen Militärbasis im Dorf Perewalne.

Russland-Analysen Nr. 369 (12.04.2019)

Fünf Jahre seit der Krimkrise

Welche Auswirkungen hatte die Angliederung der Krim auf die politische Entwicklung Russlands? Wie wird der Jahrestag aus europäischer Perspektive wahrgenommen? Welche juristischen Konsequenzen hat die Annexion mit sich gezogen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die 369. Ausgabe der Russland-Analysen.

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Besucher des Gulag-Museums in Moskau schauen sich in einer Ausstellung Plakate mit sowjetischer Propaganda an.

Russland-Analysen Nr. 368 (15.03.2019)

Erinnerungskultur

Die Aufarbeitung der russischen Vergangenheit ist ein schwieriges Unterfangen. Die Bandbreite an unterschiedlichen Sichtweisen und Interpretationen der Geschichte führt zu Kontroversen und Diskussionen, wie die Entwicklungen um das Museum Perm-36 sowie der Versuch, ein einheitliches Geschichtsbuch zu konzipieren, zeigen.

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Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan und Russlands Präsident Wladimir Putin schütteln sich bei einem Treffen im Dezember 2018 in Moskau die Hand.

Russland-Analysen Nr. 367 (01.03.2019)

Russisch-armenische Beziehungen

Die gemeinsame Vergangenheit und die gegenseitigen Interessen stellen zu großen Teilen die Grundlage der guten Verbindung zwischen Armenien und Russland dar. Vor allem die Sicherheitspolitik und die wirtschaftlichen Beziehungen sind dabei von zentraler Bedeutung. Eine Analyse des armenisch-russischen Verhältnisses.

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Eine auf dem Gaijdar-Forum 2016 fehlinterpretierte Zahl zum Anteil des russischen Staates am Bruttoinlandsprodukt wurde auch noch 2018 in Studien und Medien aufgegriffen.

Russland-Analysen Nr. 366 (15.02.2019)

Staatssektor / Russischer Individualismus

Der öffentliche Sektor in Russland umfasst vor allem Unternehmensbesitz und erbringt damit ungefähr 35 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die 336. Ausgabe der Russland-Analysen stellt Daten und Zahlen zum Staatssektor vor und beleuchtet zudem den ausgeprägten Individualismus der russischen Gesellschaft.

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Russische Nationalisten ziehen bei einer Demonstration im November 2018 durch die Straßen des Moskauer Stadtviertels Ljublino.

Russland-Analysen Nr. 365 (01.02.2019)

Nationale Identität

"Russland den [ethnischen] Russen". Die Mehrheit der russischen Bevölkerung stimmte dieser Parole 2016 zu. Die aktuelle Ausgabe der Russland-Analysen sucht nach Erklärungen für den wachsenden Nationalismus der Russen und die weit verbreitete Ablehnung von Immigranten. Zudem wird die Rolle sozialer Netzwerke untersucht und Umfrageergebnisse zum Thema Nationalstolz präsentiert.

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Petro Poroschenko, Präsident der Ukraine zusammen mit Metropolit Epiphanius, dem frisch gewählten Oberhaupt der neu gegründeten orthodoxen Nationalkirche am 15. Dezember 2018 in Kiew.

Russland-Analysen Nr. 364 (18.01.2019)

Veränderung und Beständigkeit

Im September 2018 stehen 32 Prozent der russischen Befragten im Allgemeinen eher negativ zur Ukraine. Die Russland-Analysen befassen sich u.a. mit den Chancen der Unabhängigkeit der orthodoxen Kirche in der Ukraine und den Folgen für das ukrainisch-russische Verhältnis.

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Archiv 2018

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Archiv 2010

Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)
Dossier Ukraine

Ukraine

Die Ukraine-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in der Urkaine. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar.

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Polen-Analysen: Chronik
Dossier: Polen

Polen-Analysen

Die Polen-Analysen widmen dem größten östlichen Nachbarn Deutschlands regelmäßig einen Themenschwerpunkt. Dabei beleuchten sie aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Polen.

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Angesichts der Ukraine-Krise wollen einige Nato-Mitglieder den Kurs gegen Russland verschärfen und fordern dauerhafte Truppenstützpunkte in Osteuropa. Zwingt Putin die Nato zu einem Strategiewechsel?

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Kiew wirft Russland eine Invasion in die Ostukraine vor. Laut Nato-Angaben sollen bis zu 1.000 russische Soldaten auf ukrainischem Territorium operieren. Wer kann Moskau Einhalt gebieten?

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