Basilius-Kathedrale

Deutsch-russisches Verhältnis/ Zivilgesellschaft Russlands

Die Russland-Analysen bieten regelmäßig kompetente Einschätzungen aktueller politischer, wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Entwicklungen in Russland. Sie machen das Wissen, über das die wissenschaftliche Forschung in reichem Maße verfügt, für Politik, Wirtschaft, Medien und die interessierte Öffentlichkeit verfügbar. Autoren sind internationale Fachwissenschaftler und Experten.

Modellfiguren, die Politiker symbolisieren, stehen vor den Flaggen Deutschlands und Russlands. Zwei von ihnen reichen sich die Hände.

Russland-Analysen Nr. 284

Analyse: Eine neue Phase der Russland- und Ostpolitik hat begonnen

Die deutsche Russland- und Ostpolitik war lange Zeit von Integration und Kooperation geprägt. Das hat sich spätestens mit Beginn der Ukraine-Krise geändert. Wir stehen daher am Beginn einer neuen Phase der deutschen Ost- und Russlandpolitik.

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Infografiken

Russland-Analysen Nr. 284

Umfrage: Die Russland-Ukraine-Krise in russischen Umfragen

Was denken Russen über den Konflikt in der Ostukraine? Diese statistischen Erhebungen beleuchten die russische Perspektive auf die dortige Krise.

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Fahnen, Flaggen Deutschland, Russische Förderation und Petersburger Dialog beim 12. Petersburger Dialogs mit dem Thema - Russland und Deutschland: Die Informationsgesellschaft vor den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts

Russland-Analysen Nr. 284

Notizen aus Moskau: Petersburger Dialog

Der 2001 von dem damaligen russischen Präsidenten Putin und Bundeskanzler Schröder initiierte "Petersburger Dialog" steckt in einer fundamentalen Krise. Über eine mögliche Neuausrichtung wird nicht nur in Deutschland diskutiert.

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Der Vorsitzende des deutschen Lenkungsausschusses des Petersburger Dialoges, Lothar de Maizière (CDU), spricht am 23.04.2014 zu Beginn des "Petersburger Dialogs" in Leipzig (Sachsen).

Russland-Analysen Nr. 284

Dokumentation: Briefwechsel über die Zukunft des "Petersburger Dialogs"

Der Schriftverkehr von Nichtregierungsorganisationen und Einzelpersonen an die Bundeskanzlerin und den Außenminister zum "Petersburger Dialog". Dieser wird in seiner jetzigen Form kritisiert, da er nur noch bedingt zu einer Vertiefung der deutsch-russischen Beziehungen beiträgt.

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Der russische Außenminister Sergei Lavrov (Podium) spricht auf einer Konferenz in Moskau zu Vertretern  russischer Nichtregierungsorganisationen.

Analyse: NGOs in Russland

Unabhängige russische NGOs sind seit Präsident Putins Amtsantritt Ziel staatlichen Drucks. Die Auseinandersetzung mit diesem Druck hat bei den NGOs zu einer schrittweisen und beindruckenden Professionalisierung beigetragen, die wiederum geholfen hat, trotz dieses Drucks nicht nur zu überleben, sondern auch ihre Arbeit weiter machen zu können. Doch Versuche, NGOs unter direkte staatliche Kontrolle zu bringen, gefährdet die Existenz unabhängiger und staatskritischer NGOs in Russland.

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Die Russischlehrerin Fr. Balobanova (rechts) unterrichtet Migranten in einem Sprachkurs an der staatl. Universität Wladiwostok.

Analyse: Ein Kaleidoskop des zivilgesellschaftlichen Engagements zur Unterstützung und Integration von Migranten in Russland

Obwohl die Wirtschaft Russlands aufgrund der rückläufigen Bevölkerungszahl auf Migranten angewiesen ist, ist der Großteil der Bevölkerung des Landes Migranten gegenüber skeptisch und oft geradezu fremdenfeindlich eingestellt. Durch eine schlecht koordinierte staatliche Migrationspolitik ist die Lage der Arbeitsmigranten meist prekär. Zahlreiche Initiativen aus der Zivilgesellschaft versuchen, die Situation der Migranten zu verbessern.

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Der Vorsitzende der NGO "Golos" Grigory Melkonyants (zweiter von links) bei einer Anhörung in einem Moskauer Gericht. Die NGO ist in einem Verwaltungsfall angeklagt.

Analyse: Zivilgesellschaft und Staat in Russland

Nach dem Zerfall der Sowjetunion genoß die Zivilgesellschaft noch weitreichende Freiheiten. Das hat sich stark geändert. Die Politik hat sukzessive Menschenrechte und NGOs beschnitten, sodass sich heutzutage die russische Zivilgesellschaft in einem quasi nicht existenten Zustand befindet.

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Infografiken

Russland-Analysen Nr. 284

Umfrage: Über die Zivilgesellschaft in Russland

Befindet sich die Zivilgesellschaft Russlands wirklich in einem schlechten Zustand, wie in dem Artikel von Pawel Chikow beschrieben? Diese Umfrage gibt Aufschluss.

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Oppositionführer Alexei Nawalnyj (Mitte) vor dem Moskauer Gerichtsgebäude. Er und sein Bruder Oleg sind wegen Veruntreung von Geldern und Geldwäsche angeklagt.

Russland-Analysen Nr. 284

Aus russischen Blogs: Nawalnyj: Krim nasch!

Der russische Politiker und Oppositionelle Alexei Nawalnyj gilt als eine Schlüsselfigur der russische Protestbewegung. Infolge des "Yves-Rocher-Falls" wurde er unter Hausarrest gestellt und konnte nun erstmalig wieder zu Journalisten und damit auch zur Außenwelt Kontakt aufnehmen.

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Mikrofone und Fernsehsender n-tv und RTL, aufgenommen in Köln.

Russland-Analysen Nr. 284

Dokumentation: Konflikt zwischen NTV und der NGO "Memorial"

Die internationale Menschenrechtsorganisation "Memorial" bezichtigt den Fernsehkanal NTV der Lüge. An dieser Stelle steht eine offizielle Erklärung des Menschenrechtszentrums "Memorial" und der gleichnamigen russischen Gesellschaft "Memorial".

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Russland-Analysen

Russland-Analysen Nr. 284

Chronik: 9. – 23. Oktober 2014

Aktuelle Ereignisse aus Russland: Die Chronik vom 09. Oktober bis zum 23. Oktober 2014.

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Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)
Dossier Ukraine

Ukraine

Die Ukraine-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in der Urkaine. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar.

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Polen-Analysen: Chronik
Dossier: Polen

Polen-Analysen

Die Polen-Analysen widmen dem größten östlichen Nachbarn Deutschlands regelmäßig einen Themenschwerpunkt. Dabei beleuchten sie aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Polen.

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Angesichts der Ukraine-Krise wollen einige Nato-Mitglieder den Kurs gegen Russland verschärfen und fordern dauerhafte Truppenstützpunkte in Osteuropa. Zwingt Putin die Nato zu einem Strategiewechsel?

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Kiew wirft Russland eine Invasion in die Ostukraine vor. Laut Nato-Angaben sollen bis zu 1.000 russische Soldaten auf ukrainischem Territorium operieren. Wer kann Moskau Einhalt gebieten?

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