Basilius-Kathedrale

Energiepolitik in Russland

Die russische Energiewirtschaft ist höchst politisch. Der Energie-Riese Gazprom lebt zu einem Großteil von Erdgasexporten nach Europa - und die Ukraine als Transitland soll möglichst umgangen werden. Die forcierten Pipelineprojekte sind umstritten. Die Analyse beleuchtet die russische Energiepolitik und aktuelle Wirtschaftslage Russlands.

Bauarbeiten an der "Power of Siberia" Pipeline in der russischen Provinz Sacha (auch Jakutien).

Russland-Analysen Nr. 303

Analyse: Exportoptionen für russisches Erdgas nach dem Scheitern von South Stream

Nach den wiederholten Gaskonflikten mit der Ukraine setzt Gazprom auch weiterhin auf Pipelineprojekte, die derzeitige Transitländer möglichst umgehen. Diese strategischen Überlegungen lassen aber wirtschaftliche, technische und rechtliche Aspekte solcher Projekte oft in den Hintergrund treten. Dies reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass die Projekte je realisiert werden.

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Bau der nordeuropäischen Gaspipeline durch das russische Unternehmen Gazprom.

Russland-Analysen Nr. 303

Analyse: Gazproms neue Strategie für Europa


Falls die neuen Pipelines "Nord Stream 2" und "Turk Stream" gebaut werden, könnten sie alternative Versorgungswege verdrängen. Bei der Durchsetzung der neuen Strategie für Europa nutzt Gazprom mit Geschick die politische Schwäche der EU in Energiefragen und stellt dadurch die europäische Solidarität im Bereich der Energiesicherheit infrage.

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Die Wirtschaftssanktionen der EU - aber auch die russischen Gegensanktionen - schwächen die russische Wirtschaft zusehends. Tonnenweise Lebensmittel, eigentlich für den Import gedacht, müssen vernichtet werden.

Russland-Analysen Nr. 303

Notizen aus Moskau: Wirtschaftskrise in Russland – und keiner protestiert. Warum?

Jens Siegert skizziert in seinem Russland-Blog ein düsteres Bild der russischen Wirtschaft. Dabei stützt er sich auf volkswirtschaftliche Kennzahlen. Aber warum gibt es keine Proteste, wenn die ökonomische Lage so schlecht ist? Auch auf diese Frage gibt es diverse Antworten.

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Infografiken

Russland-Analysen Nr. 303

Statistiken: Russische Erdgasexporte: Umfang, Pipelines, Abnehmerländer


Deutschland ist mittlerweile der größte Abnehmer von Gazproms Erdgasexporten. Der Anteil der Ukraine hat sich dagegen von 2012 bis 2014 halbiert. Diese Statistiken beschäftigen sich mit der Produktion und den Exporten von Erdgas durch das russ. Unternehmen Gazprom.

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Infografiken

Russland-Analysen Nr. 303

Umfrage: Wirtschaftskrise und soziale Lage in Umfragen / Russen zum Einsatz von Streitkräften in Syrien

Was denkt die russische Bevölkerung über die Syrien-Intervention Putins? Ist die Zustimmung so groß, wie in russischsprachigen Medien dargestellt? Daneben wird die Wirtschaftskrise thematisiert und u.a. gefragt, ob sich dadurch das Konsumverhalten der Haushalte geändert hat.

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Die belorussische Autorin Swetlana Alexijewitsch.

Russland-Analysen Nr. 303

Aus russischen Blogs: Swetlana Alexijewitsch – eine russische Schriftstellerin?

Swetlana Alexijewitsch hat den diesjährigen Nobelpreis für Literatur erhalten. Die Reaktionen auf die Verleihung sind in der russischen Gesellschaft gespalten. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Frage, ob sie überhaupt als russische Autorin gelten kann.

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Russland-Analysen

Russland-Analysen Nr. 303

Chronik: 8. – 22. Oktober 2015

Aktuelle Ereignisse aus Russland: Die Chronik vom 08. Oktober bis zum 22. Oktober 2015.

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Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)
Dossier Ukraine

Ukraine

Die Ukraine-Analysen bieten einen aktuellen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in der Urkaine. Sie machen aktuelles Wissen von Wissenschaft und Forschung verfügbar.

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Polen-Analysen: Chronik
Dossier: Polen

Polen-Analysen

Die Polen-Analysen widmen dem größten östlichen Nachbarn Deutschlands regelmäßig einen Themenschwerpunkt. Dabei beleuchten sie aktuelle gesellschaftliche und politische Entwicklungen in Polen.

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Angesichts der Ukraine-Krise wollen einige Nato-Mitglieder den Kurs gegen Russland verschärfen und fordern dauerhafte Truppenstützpunkte in Osteuropa. Zwingt Putin die Nato zu einem Strategiewechsel?

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Kiew wirft Russland eine Invasion in die Ostukraine vor. Laut Nato-Angaben sollen bis zu 1.000 russische Soldaten auf ukrainischem Territorium operieren. Wer kann Moskau Einhalt gebieten?

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