Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)

Die Situation der Krimtataren / Wirtschaft / Neue Truppenbewegungen

Diese Ukraine-Analysen behandeln drei Themen: zum einen die Situation der Krimtataren, die sich aufgrund neuerlicher Repressionen seitens der neuen Regierung wieder verschlechtert. Des weiteren wird der Handel zwischen Ukraine, EU, Krim und Russland sowie wirtschaftliche Projekte auf der Krim analysiert. Zudem stehen die neuerlichen Truppenbewegungen im Osten der Ukraine im Fokus dieser Ausgabe.

   
Der Medschlis (Rat) der Krimtataren unter Vorsitz von Refat Tschubarow wird vom neuen Parlament der Krim bezichtigt, Konflikte zu schüren und mit Hausdurchsuchungen unter Druck gesetzt.

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Analyse: Die Krimtataren in der Ukraine-Krise

Moskau schwankte unmittelbar nach der Annexion der Krim zwischen Initiativen zur Rehabilitation der Krimtataren, die zu den "bestraften Völkern" der ehemaligen Sowjetunion gehören, und repressiven Maßnahmen wie Einreiseverboten für ihre politischen Führer. Die tatarische Minderheit wird von der neuen Regierung in Simferopol nun zunehmend unter Druck gesetzt. Weiter...

Das Ratsgebäude der Krimtataren in Simferopol, umstellt von russischen Soldaten.

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Dokumentation: Menschenrechtssituation auf der Krim

Der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižniek, hat einen Bericht über die Menschenrechtssituation auf der Krim verfasst, der in Ausschnitten hier zu lesen ist. Dieser Bericht hat außerdem eine Antwort des russischen Außenministeriums zur Folge gehabt, welche ebenfalls hier zu lesen ist. Weiter...

Eines der Großbauprojekte der russischen Regierung auf der Krim ist eine 4,5 Kilometer lange Brücke über die Straße von Kertsch. Fähren für Züge, wie im Bild zu sehen, wären dann nicht mehr nötig.

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Analyse: Russische Infrastrukturprojekte für die Krim. Neues Sotschi oder Versorgungsengpässe?

Nach der Annexion der Republik Krim und der Stadt Sewastopol von der Ukraine hat Russland ein umfangreiches Förderprogramm für die Halbinsel entwickelt, das umfangreiche Infrastrukturprojekte vorsieht. Viele Probleme der Halbinsel, vor allem in den Bereichen der Wasser- und Energieversorgung sowie der Verkehrsanbindung, sind so schnell nicht lösbar. Weiter...

Infografiken

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Statistik: Binnenvertriebene aus der Krim: Wirtschaftssituation auf der Krim

Wie steht es um die Wirtschaft der Krim? Nach der Annexion ist diese generell zurückgegangen, jedoch nicht überall. Genaue Zahlen finden Sie in dieser Bildergalerie! Weiter...

Infografiken

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Umfrage: Russen über die Krim

Was denkt die russische Bevölkerung heute über den Anschluss der Krim? War er gerechtfertigt oder ungerechtfertigt? In dieser Galerie erhalten Sie Antworten. Weiter...

Eine Theke in Novosibirsk: Fleisch ist eines der Güter, die unter russische Importbeschränkungen fallen.

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Analyse: Neuorientierung - Perspektiven für den Außenhandel zwischen der Ukraine und Russland

Weil im Rahmen des Freihandelsabkommens fast alle Zölle zwischen Ukraine und EU abgeschafft werden, wird der Warenaustausch zwischen beiden Wirtschaftsräumen intensiviert. Dass gleichzeitig der Russlandhandel der Ukraine einbricht, hat vor allem politische Gründe. Vision bleibt eine Freihandelszone unter Einschluss von EU, Ukraine und der Länder der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft. Weiter...

Infografiken

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Tabellen und Grafiken zum Text

In dieser Galerie finden Sie Wirtschaftsdaten zur Ukraine, insbesondere im Hinblick auf Importe und Exporte in Richtung EU und Russland. Weiter...

Präsident Petro Poroschenko bei einer Visite ukrainischer Truppen.

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Dokumentation: Erklärung des Kiewer Generalstaatsanwalts, Serhij Juldaschew, zu Gewaltkriminalität in der Hauptstadt

Der Kiewer Generalstaatsanwalt, Serhij Juldaschew, findet harte Worte, um die Freiwilligenbataillone, die seiner Meinung nach in Kiew für Angst und Schrecken sorgen, zurechtzuweisen. Weiter...

Ostukrainische Truppen an einem neuen Checkpoint in der Nähe der Stadt Slawjansk.

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Dokumentation: Truppenbewegungen im ostukrainischen Separatistengebiet

Die Debatte über Truppenbewegungen von Ost nach West in der Ostukraine konzentriert sich auf die Frage, ob die entsprechenden Rüstungsgüter aus Russland stammen. Aus unserer Sicht sind zwei andere Punkte entscheidend: Erstens verhindern Russland und die Separatisten die vorgesehene Kontrolle der Grenze und zweitens deuten die Truppenbewegungen auf eine geplante Offensive der Separatisten hin. Weiter...

Ukraine-Analysen

Ukraine-Analysen Nr. 141 (13.11.2014)

Chronik: 3. – 9. November 2014

Aktuelle Ereignisse aus der Ukraine: Die Chronik vom 3. bis 9. November 2014. Weiter...

 

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