Opposition activists carry the Ukrainian national flag during an action of protest against the current regime in Kiev, Ukraine, Saturday, May 18, 2013. (AP Photo/Efrem Lukatsky)

29.1.2018

Von der Redaktion: Veränderungen bei den Länder-Analysen

Das neue Jahr bringt einige Veränderungen bei den Länder-Analysen mit sich: Ab dem 1. Januar 2018 werden die Ukraine-Analysen von einem neu konstituierten Konsortium herausgegeben. Eine Anmerkung der Redaktion der Analysen.

Die beiden horizontalen Streifen der ukrainischen Nationalflagge symbolisieren einen leuchtend blauen Himmel über einem gelben, erntereifen Kornfeld.Die beiden horizontalen Streifen der ukrainischen Nationalflagge symbolisieren einen leuchtend blauen Himmel über einem gelben, erntereifen Kornfeld. (© picture-alliance, NurPhoto)

Das neue Jahr bringt einige Veränderungen bei den Länder-Analysen mit sich: Ab dem 1. Januar 2018 werden die Ukraine-Analysen, Belarus-Analysen, Polen-Analysen, Russland-Analysen und Zentralasien-Analysen von einem neu konstituierten Konsortium herausgegeben. Zu diesem Konsortium gehören sechs wissenschaftliche Institutionen:
  • Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde;
  • Deutsches Polen Institut;
  • Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen;
  • Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien;
  • Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung;
  • Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien.
Aufgabe des Konsortiums ist es, die Kooperation zwischen den Länder-Analysen zu koordinieren und zu stärken. Zugleich soll so die Herausgabe der Länder-Analysen institutionell, finanziell und personell auf eine nach­haltige Grundlage gestellt werden.

Die Verantwortung für die Ukraine-Analysen bleibt bei der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen. Zu unserem großen Bedauern beendet allerdings Dr. Katerina Bosko ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Redakteurin. Die Ukraine-Analysen sind ihr für ihren langjährigen kompetenten und engagierten Einsatz mehr als dankbar!

In einer Übergangsphase werden ab Februar Katharina Hinz und Heiko Pleines die Redaktion der Ukraine-Analysen übernehmen. Unterstützt werden die Ukraine-Analysen seit Jahresbeginn durch einen wissenschaftlichen Beirat bestehend aus:
  • Dr. Kseniia Gatskova, IOS Regensburg
  • Prof. Dr. Guido Hausmann, IOS Regensburg
  • Dr. Susan Stewart, SWP Berlin
  • Dr. Susann Worschech, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/O.
Die Redaktion der "Ukraine-Analysen"
Jan Matti Dollbaum, Sophie Hellgardt, Katharina Hinz, Matthias Neumann, Heiko Pleines

Gemeinsam herausgegeben werden die Ukraine-Analysen von der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V., dem Deutschen Polen-Institut, dem Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien, dem Leibniz- Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und dem Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) gGmbH. Die bpb veröffentlicht sie als Lizenzausgabe.

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