US-Soldaten in Afghanistan

4.4 Aghanistan

Spiegel Online (23.10.2014)

http://www.spiegel.de/fotostrecke/afghanistan-fotos-aus-den-sechz
iger-jahren-fotostrecke-110342.html

"Im Minirock durch Kabul"
Spiegel Online mit einer Fotostrecke aus dem Afghanistan der 1960er-Jahre. "Wer sich Afghanistan vorstellt, denkt an Krieg und Zerstörung. Wenn Peg und Jan Podlich an Afghanistan denken, erinnern sie sich an die schönste Zeit ihres Lebens: Ihre Familienfotos aus den Sechzigern zeigen zwei fröhliche Teenager auf Erkundungstouren - und die verlorene Schönheit des Landes." Weiter...


International Crisis Group (28.10.2014)

http://www.crisisgroup.org/en/regions/asia/south-asia/pakistan/26
2-resetting-pakistan-s-relations-with-afghanistan.aspx

"Resetting Pakistan’s Relations with Afghanistan"
Die International Crisis Group untersucht in einer neuen Studie, wie das gegenseitige Misstrauen in den bislang vor allem auf Sicherheitsfragen ausgerichteten Beziehungen zwischen Afghanistan und Pakistan abgebaut werden könnte. "While it will require considerable effort to end deep-seated animosity, both countries share close ethnic, linguistic, religious and economic ties. Longstanding Afghan migration to the territories that now compose Pakistan makes them an integral part of Pakistani society. Yet, military-devised interventionist policies, based on perceived national security interests, including support for Afghan, mainly Pashtun, proxies, have marred the relationship. The incoming Afghan President Ashraf Ghani Ahmadzai has offered to expand bilateral ties, providing Islamabad fresh opportunities to improve the relationship. Prime Minister Nawaz Sharif has responded positively, but the Pakistani military and civilian leadership’s preferences toward Kabul are diverging further as Afghanistan’s transition draws closer." Weiter...


Deutsche Welle (26.10.2014)

http://www.dw.de/briten-und-us-soldaten-beenden-kampfeinsatz/a-18
021962

"Briten und US-Soldaten beenden Kampfeinsatz"
Die Deutsche Welle über das Ende des 13jährigen Militäreinsatzes Großbritanniens und der USA in Afghanistan. "13 Jahre lang dauerte der Einsatz gegen die Taliban, nun haben britischen und US-Kampftruppen ihre letzten Stützpunkte an das afghanische Militär übergeben. Der internationale ISAF-Einsatz endet zum 1. Januar 2015." Weiter...


The Diplomat (26.10.2014)

http://thediplomat.com/2014/10/afghanistan-warlords-and-democracy
/

"Afghanistan: Warlords and Democracy"
Der erste demokratische Machtwechsel in der afghanischen Geschichte wäre nicht ohne die Unterstützung durch einige wichtige Warlords möglich gewesen, schreibt Sohrab Rahmaty nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Ashraf Ghani. "Warlords would never be expected to be democrats, but some have shown that they are able to participate without violence in democracy – ultimately strengthening the state’s democratic process. It is undeniable that such figures were central not only to generating millions of votes, but were also responsible for ensuring the relatively peaceful nature of the political process. Ghani has proven to be an impressive thinker with great attention to detail and the ability to organize difficult situations. However, the success of Ghani and his team had as much to do with his technical abilities and rational-legal authority as it did with the role of his first vice-president, Dostum, who was able to fill the traditional leadership role as described by sociologist Max Weber." Weiter...


BBC News (20.10.2014)

http://www.bbc.com/news/world-south-asia-29658839

"Afghanistan conflict: Life inside a Taliban stronghold"
BBC-Korrespondent Nagieb Khaja mit einer Reportage aus einer Taliban-Hochburg nahe der afghanischen Hauptstadt Kabul. Die Taliban könnten sich nach dem Abzug der US-Truppen aus einem nahe gelegenen Stützpunkt sehr frei bewegen, ihr Kommandeur bezeichne sich selbst als "Gouverneur" der Region. Ein Angriff auf Kabul bleibe allerdings unwahrscheinlich. "From what I could see, the Taliban may effectively control some strategic areas like the Tangi Valley, but they are a long way from mounting a full-scale offensive against Kabul. Without the big cities, the Taliban will never control Afghanistan. 'The Taliban's weakness is that they use mines, explosions and suicide attacks,' says Col Mirwais Taraki of the police Rapid Reaction Force, who are specially trained to stamp out insurgent attacks. 'They haven't got the power to launch a full offensive against our troops.'" Weiter...


Radio Free Europe/Radio Liberty (21.10.2014)

http://www.rferl.org/content/afghanistan-poppy-cultivation-all-ti
me-high/26647853.html

"Afghan Poppy Cultivation At All-Time High"
Der Opiumanbau in Afghanistan ist in diesem Jahr einer US-Regulierungsbehörde zufolge trotz aufwändiger Gegenmaßnahmen auf ein Allzeithoch gestiegen. "A U.S. watchdog says Afghanistan's poppy cultivation has reached an all-time high, despite the U.S. government spending $7.6 billion to stem production. In a report released on October 21, the Office of the Special Inspector-General for Afghanistan Reconstruction said cultivation increased to 209,000 hectares in 2013, surpassing a 2007 record of 193,000, according to UN data. The agency cited rising opium prices, an increase in cheap labor, and affordable deep-well technology as reasons for the increase. It said that the rise in production 'calls into question the long-term effectiveness and sustainability' of past U.S. efforts to stem production." Weiter...


War is Boring (14.10.2014)

https://medium.com/war-is-boring/we-got-our-hands-on-natos-new-pl
an-for-afghanistan-844dfc1d471d

"We Got Our Hands on NATO’s New Plan for Afghanistan"
Joseph Trevithick hat offenbar Zugang zum Plan für die künftige NATO-Strategie in Afghanistan bekommen und schreibt, dass die Allianz alle Sicherheitsaufgaben innerhalb von zwei Jahren an Kabul übergeben wolle. "'The Afghans no longer need much help fighting the Taliban — they can do that on their own,' U.S. Marine Corps general Joseph Dunford writes in the manual’s introduction. But 'Afghan ministries still have challenges with delivering spare parts, ammunition and other essentials' and 'need help with critical tasks,' adds Dunford, who was in command of all foreign forces in the country until August. (...) But it kind of sounds like the alliance doesn’t have a lot of confidence in its own plan for weaning the Afghans off of foreign assistance. 'There are numerous instances where advisers cannot resolve Afghan process issues,' the guidebook laments. Two years definitely isn’t a whole lot of time to fix all of Kabul’s problems." Weiter...


Tagesspiegel (06.10.2014)

http://www.tagesspiegel.de/politik/kooperation-tagesspiegel-ard-m
agazin-fakt-die-afghanistan-connection/10800166.html

"Die Afghanistan-Connection"
Michael Schmidt und Markus Frenzel sind in einer Kooperation des Tagesspiegels mit dem ARD-Magazin "Fakt" dem Verdacht nachgegangen, im Verteidigungsministerium gäbe es eine "Afghanistan-Connection", die das militär- und sicherheitspolitische Denken in Deutschland zu stark auf Afghanistan fokussiere. "Fast ein ganzes Jahr wurden Strukturen der Bundeswehrführung studiert, Organigramme des Ministeriums, Biografien hoher Militärs, Stapel ministerieller Verordnungen, kleine Anfragen der Fraktionen und die Antworten der Bundesregierung, Dutzende vertraulicher Papiere und vieles, vieles mehr. Das Ergebnis: Es gibt sie wirklich, die Afghanistan-Connection." Weiter...


Tagesspiegel (08.10.2014)

http://www.afghanistan-connection.de/

"Die Afghanistan-Connection"
Die Journalisten haben eigens eine Website zum Thema aufgesetzt. Weiter...


ipg-journal (22.09.2014)

http://www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/interventionen/a
rtikel/detail/afghanistans-bluehende-demokratie-594/

"Afghanistans blühende Demokratie"
"Wer produktive Lehren aus der Intervention ziehen will, muss zunächst das Scheitern akzeptieren", schreibt Peter Rudolf, Senior Fellow an der Stiftung Wissenschaft und Politik, über die Entwicklung Afghanistan seit der militärischen Intervention des Westens. "Nur zögerlich kommt eine Debatte darüber in Gang, welche Lehren aus der militärischen Intervention in Afghanistan zu ziehen sind. Aus der Sicht mancher in der NATO war ISAF allein schon dadurch ein Erfolg, dass das Bündnis über mehr als ein Jahrzehnt in der Lage war, die Mission durchzuführen und durchzuhalten. Ob das Unternehmen an sich erfolgreich war, ob die Ziele erreicht wurden und die eingesetzte Strategie angemessen war, das scheint aus dieser Sicht keine Rolle zu spielen. Diese geradezu autistische Betrachtungsweise ist jedoch gefährlich. Denn sie verhindert Lernen. " Weiter...


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