US-Soldaten in Afghanistan

5. Bündnisse und Militärschlag

War is Boring (03.09.2014)

https://medium.com/war-is-boring/natos-new-rapid-reaction-force-i
s-make-believe-b79df44c126d

"NATO’s New Rapid Reaction Force Is Make-Believe"
Michael Peck hält die angekündigte Bildung einer neuen Schnellen Eingreiftruppe der NATO für einen symbolischen Akt. Eine Verlegung schwerer NATO-Verbände nach Osteuropa bleibe unwahrscheinlich, leichte Infanterie hätte wiederum keine Chance gegen ein russisches Panzerregiment. "(...) a NATO quick-reaction force is unlikely to actually deter Russia. For starters, a deterrent is only as effective as it is credible. And military credibility is what the new force will lack. (...) Ultimately, this new NATO force would be little more than a speed bump should Russia mobilize even a fraction of its nearly three million active and reserve troops. Which suggests that it’s symbolic — or a tripwire force. Put the rapid-reaction force in Russia’s way, the thinking goes, and Moscow would have to back down ... or risk a wider war with the whole alliance. For this approach to work, Russia must believe that Belgium, Spain, Norway and other NATO members would be willing to go to war against a nuclear-armed former superpower. Big assumption." Weiter...


Asia Times (19.09.2014)

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/MID-01-190914.html

"The Middle East and its armies"
Angesichts des Siegeszugs des Islamischen Staates im Irak stellt Brian M Downing die Frage nach der tatsächlichen Kampfkraft der Armeen arabischer Staaten. Dem Kollaps des irakischen Militärs seien der schnelle Zusammenbruch der Gaddafi-Truppen in Libyen und der Rückzug der syrischen Armee in den ersten Jahren des Bürgerkriegs vorausgegangen. "These failures do not stem from Islam or colonial legacies. Nor are they restricted to the Middle East, as the Ukrainian army's timorous performance in Crimea demonstrated, perhaps especially to Russian President Vladimir Putin. Failures stem from organizational and demographic problems that are unlikely to be redressed in coming years. This has great import for regional security and for future alignments with outside powers. (...) Perhaps the greatest obstacles to reform are the knowledge that Western troops are available to provide regional security and the belief that the old networks of sinecures and favoritism can survive the transient crisis that IS poses." Weiter...


The Fiscal Times (16.09.2014)

http://www.thefiscaltimes.com/Articles/2014/09/16/Here-s-Proof-We
-re-Losing-Arms-Race-Russia-and-China

"Here’s Proof We’re Losing the Arms Race to Russia and China"
Trotz des immer noch immensen amerikanischen Verteidigungshaushalts meint David Francis, dass die USA in den kommenden Jahren gegenüber Russland und China ins militärische Hintertreffen geraten könnten. Der Hauptgrund sei weniger der größere Anstieg der russischen und chinesischen Militärausgaben als die Art und Weise der Aufrüstung. "(...) what’s important is not how much money is being spent, but how it’s being spent. Russia and China are investing in new state-of-the-art equipment. For instance, both countries have sleek new nuclear subs. Russia has a tank that is 14 tons lighter than the American Abrams tank but with equal capabilities. China has made great strides in drone warfare and missile technology to play enforcer in its near neighborhood. Then, there’s cyber warfare, where both China and Russia are at a decided advantage over the United States. Meanwhile, the Pentagon is investing in failing weapons programs like the F-35 or in modernizing old weapons systems." Weiter...


TIME.com (15.09.2014)

http://time.com/3373928/isis-threat-hagel-kerry-syria-iraq/

"Putting the ISIS Threat in Perspective"
Mark Thompson meint, dass die militärische Ausrüstung und Kampfkraft des Islamischen Staats in vielen aktuellen Berichten notorisch überschätzt werde. Er verweist dabei auf den ersten Pentagon-Bericht über die amerikanischen Luftschläge gegen IS-Kämpfer: "The single largest category — 88 of 212 individual targets, or 42% — is 'armed vehicles.' Not 'armored vehicles,' like a tank or personnel carrier, but civilian pickups with machine guns mounted in the rear. A pair of tanks and assorted other armor accounts for a scant 7% of the targets. Roughly 10% are antiaircraft artillery and locations described as 'IED Emplacements, Mortar Positions, [and] Machine Gun Locations.' The 'facilities' on Central Command’s hit list include 'Fighting Positions, Checkpoints [and] Observation Posts.' This is not an arsenal, but a ragtag collection, including gear the U.S. supplied to the Iraqi army, which ISIS seized after driving Iraqi forces from Mosul (the U.S. has attacked 37 ISIS Humvees built in Mishawaka, Ind.)." Weiter...


Augen Geradeaus! (16.09.2014)

http://augengeradeaus.net/2014/09/bundeswehr-schickt-erkundundung
smission-in-die-ukraine/

"Bundeswehr schickt Erkundungsmission in die Ukraine"
Könnte der Waffenstillstand in der Ukraine künftig mit Unterstützung der Bundeswehr überwacht werden? Thomas Wiegold berichtet in seinem Blog über den Beginn einer Erkundungsmission, die die Voraussetzungen für einen solchen Einsatz prüfen soll. "Auf Wunsch der OSZE werde ein 14-köpfiges deutsches Erkundungsteam gemeinsam mit den Franzosen prüfen, ob die Voraussetzungen für eine solche Mission vorhanden seien, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Bundeswehrsoldaten sollen vor allem prüfen, ob deutsche Drohnen vom Typ LUNA zur Überwachung des Waffenstillstands eingesetzt werden können. Die Soldaten werden bei diesem Einsatz zwar Uniform tragen, sind aber unbewaffnet." Weiter...


n-tv.de (16.09.2014)

http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Ein-linker-Na
to-Chef-article13614311.html

"Ein linker Nato-Chef"
Wolfram Weimer mit einem Porträt des neuen NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg, der als "Gegenteil eines militärischen Falken" gelte. Stoltenbergs Berufung sei auch ein Beleg für die Macht von Bundeskanzlerin Merkel. "Die Förderer Stoltenbergs erinnern (...) an seine besonderen Russland-Beziehungen, die gerade jetzt sehr hilfreich werden könnten. So unterzeichnete er im Namen Norwegens wichtige Abkommen mit Russland über die gemeinsame Grenze in der Barentssee und über Visa-Ausnahmen für die Grenzbevölkerung. Er verfügt über gute Kontakte nach Moskau und direkt zu Putin. Andererseits hat er sich durch die Beteiligung am internationalen Afghanistan-Einsatz und an den Luftangriffen gegen den libyschen Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi den Respekt der USA gewonnen. (...) Angela Merkel brachte Stoltenberg ins Gespräch. Die Bundeskanzlerin rief ihn lange zuvor an, nämlich kurz nachdem er im Herbst vergangenen Jahres als Ministerpräsident abgewählt worden war. Merkel sondierte frühzeitig, ob er sich den Spitzenjob bei der Nato vorstellen könne. Dass der Norweger nun tatsächlich das Amt antritt sagt einiges über die langfristige, strategische Personalpolitik Merkels – und über ihre Gestaltungsmacht in Europa." Weiter...


spiked (15.09.2014)

http://www.spiked-online.com/newsite/article/natos-reckless-russi
a-baiting/15792#.VBgKzFda_tG

"NATO’s reckless Russia-baiting"
Tim Black macht eine "hyperaktive" Ziellosigkeit der NATO für die aktuelle Konfrontation des Westens mit Russland verantwortlich. Das Militärbündnis habe Russland in den vergangenen Jahren keineswegs bewusst und gezielt "umzingelt", die Erweiterung und die globalen Militäreinsätze seien vielmehr das Resultat einer fehlenden strategischen Neuausrichtung nach dem Ende des Kalten Krieges. "NATO’s development has been something of a paradox. When its role was clear, it did very little. But during the period in which its role has become increasingly unclear, indeed, during the period in which it has been confronted by its own obsolescence, it has done far too much. Expanding here, and intervening there, it is now, with its promise to integrate Ukraine, almost unwittingly provoking a conflict with Russia. After all, it is doing so not because it has concrete, material objectives, but because it is trying to answer vague, almost existential questions about its, and by association, the US-led West’s role in the world." Weiter...


Tageszeitung (16.09.2014)

http://www.taz.de/Kommentar-Abzug-von-den-Golanhoehen/!146059/

"Blauhelm go home"
Die Kämpfe in Syrien haben sich auch in die Golanhöhen an der Grenze zu Israel ausgebreitet. Susanne Knaul meint, dass die Gelegenheit genutzt werden sollte, die Mission der dort stationierten UN-Blauhelme zu beenden. "Im Nahen Osten tun Blauhelme vor allem eins: Sie kosten Geld. Auf dem Golan erfüllen die 1.200 zwischen Israel und Syrien stationierten Beobachter zusätzlich einen humanitären Zweck, wenn sie den Übergang bei Kuneitra öffnen, um die Äpfel der drusischen Bauern auf israelischer Seite für den Export nach Syrien durchzulassen und drusische Studierende, die zur Uni nach Damaskus wollen. Das passiert im Durchschnitt zwei, drei Mal im Jahr. Dafür sitzen 1.200 Männer permanent auf dem Berg. Ganz schön viel Aufwand. Im Mai war 40jähriges Jubiläum. Die Blauhelme feierten mit Genugtuung, schließlich blieb die 75 Kilometer lange Grenze in dieser Zeit fast immer ruhig. Mit der Stationierung der UN-Truppen hatte das allerdings wenig zu tun. Die Grenze bleibt ruhig, weil Israel und Syrien es so wollen. Wenn es dann doch einmal knallt, kann die UNDOF wenig ausrichten." Weiter...


tagesschau.de (15.09.2014)

http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-manoever-102.html

"Militärmanöver im Westen der Ukraine"
Im Westen der Ukraine hat ein NATO-Manöver begonnen, an dem tagesschau.de zufolge etwa 1.300 Soldaten aus 15 Staaten beteiligt sind. "Die Bundesrepublik ist nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa mit einigen Soldaten vertreten. Das Manöver ist bis zum 26. September angesetzt. Das Übungsgelände befindet sich 60 Kilometer vor der westukrainischen Stadt Lemberg und ist etwa 1200 Kilometer vom Krisengebiet im Osten der Ukraine entfernt." Weiter...


Deutschlandfunk (15.09.2014)

http://www.deutschlandfunk.de/terrormiliz-is-ohne-bodentruppen-wi
rd-man-is-nicht-besiegen.694.de.html?dram:article_id=297527

"Ohne Bodentruppen wird man IS nicht besiegen können"
Tobias Armbrüster hat sich mit Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik über die Erfolgsaussichten einer militärischen Bekämpfung des Islamischen Staats im Irak unterhalten. Der IS habe staatliche Strukturen aufgebaut, die ohne den Einsatz von Bodentruppen kaum beseitigt werden könnten, so Kaim. "Vor wenigen Monaten oder Anfang dieses Jahres hat es sich vielleicht noch um eine Terrorgruppierung gehandelt, die in der Wüste operiert hat. Mittlerweile durch den erheblichen Vormarsch von IS - gerade im Sommer dieses Jahres hat IS urbane Ballungszentren besetzt. Mit reinen Luftschlägen auf Zelte in der Wüste, auf Lagerstätten und anderes mehr wird es nicht mehr getan sein, und Luftschläge in zivilen Ballungszentren hätten zivile Opfer zur Folge und das werden viele Nationen zu vermeiden suchen. Das heißt, wenn man IS wirklich als politische und militärische Kraft dauerhaft besiegen will, dann, fürchte ich, wird man um Bodentruppen nicht umhinkommen." Weiter...


Quartz (13.09.2014)

http://qz.com/265286/why-arab-militaries-would-not-bring-much-fir
epower-to-the-coalition-against-isil/

"Why Arab militaries would not bring much firepower to the coalition against ISIL"
Bobby Ghosh bezweifelt, dass die Truppen der arabischen Golfstaaten Nennenswertes zur militärischen Bekämpfung des Islamischen Staates beitragen können. Das Militär der Golfstaaten habe vor allem die Aufgabe, die Herrschaft der Eliten vor zivilen Protesten der Bevölkerung zu schützen. "How do Gulf Arab militaries compare with those of other nations? To rank 106 countries by their military strength, the website Global Firepower uses over 50 factors, not including nuclear weapons. By their reckoning, the highest-ranking Gulf Arab military belongs to Saudi Arabia, which is 25th. That’s in part because the quality of the military hardware at its disposal: the best that petrodollars can buy. Even so, Saudi Arabia ranks just one place higher than Syria overall. And, as we’ve seen, Bashar al-Assad’s forces, despite overwhelmingly superior arms, have lost vast swathes of the country to ISIL. It’s far from clear that the Saudis would fare much better." Weiter...


War is Boring (15.09.2014)

https://medium.com/war-is-boring/boko-haram-is-on-the-attack-11e0
4e05fc40

"Boko Haram Is on the Attack"
Der stetige Vormarsch der radikalislamischen Terrorgruppe Boko Haram im Nordosten Nigerias könnte bald eine internationale Intervention auslösen, schreibt Peter Dörrie. Boko Haram kontrolliere neben vielen Dörfern bereits 21 der 72 größeren Städte in der Region, ein Angriff auf Maiduguri, die Hauptstadt des Bundesstaates Borno, sei nur eine Frage der Zeit. "So far, the international community has been happy to let Nigeria try to end the conflict on its own. The Nigerian government has elected to avoid any sign of weakness — like asking for help. But international intervention could happen rapidly ... and soon. The trigger could well be a devastating attack on Maiduguri, which would focus international attention on Nigeria. But the real driver for international intervention could be the precedent of U.S.-led action against Islamic State fighters in Syria and Iraq. Comparisons between Islamic State and Boko Haram are already popular, although the groups share only a few similarities." Weiter...


Deutsche Welle (14.09.2014)

http://www.dw.de/un-mission-in-zentralafrika-zum-scheitern-verurt
eilt/a-17915369

"UN-Mission in Zentralafrika: Zum Scheitern verurteilt?"
Die UN-Mission zur Stabilisierung der Lage in der Zentralafrikanischen Republik hat am 15. September offiziell begonnen. Angesichts mangelnder Truppenstärke und viel zu kurzer Mandatsdauer zweifelten Experten allerdings bereits jetzt am Erfolg der Mission, schreibt Hilke Fischer. "(...) selbst wenn alle 12.000 Mann vor Ort wären - es wäre noch immer nicht genug, um den Frieden in der Zentralafrikanischen Republik zu sichern, so [David Smith, der als Direktor von Okapi Consulting internationale Organisationen zur Zentralafrikanischen Republik berät]: 'Das Land ist eineinhalb mal so groß wie Frankreich und die Infrastruktur ist extrem schlecht, das erschwert sowohl den Transport als auch die Kommunikation. Da würden selbst 50.000 UN-Soldaten nicht ausreichen.' (...) Das Mandat der UN-Truppen endet am 30. April 2015 - viel zu früh für die Arbeit, die sie leisten soll, so Smith. 'Um funktionierende Institutionen aufzubauen, braucht es wahrscheinlich eine ganze Generation. Haben die UN und die internationale Gemeinschaft die Ressourcen dafür? Wahrscheinlich nicht.'" Weiter...


Handelsblatt (13.09.2014)

http://www.handelsblatt.com/politik/international/schlag-gegen-bo
ko-haram-nigeranische-armee-toetet-80-extremisten/10696766.html

"Nigerianische Armee tötet 80 Extremisten"
Der Armee Nigerias ist offenbar ein schwerer Schlag gegen die radikalislamische Terrorgruppe Boko Haram gelungen. Bei Kämpfen im Norden des Landes seien 80 Extremisten getötet worden, berichtet das Handelsblatt. "Die Gruppe habe am Freitagmorgen den Ort Konduga angegriffen, der etwa 35 Kilometer von der strategisch wichtigen Stadt Maiduguri entfernt liegt, zitierte die Zeitung 'Vanguard' am Samstag Armeesprecher Timothy Antigha. Es sei zu über dreistündigen Gefechten mit nigerianischen Truppen gekommen, die die Islamisten schließlich zurückgedrängt hätten." Weiter...


War is Boring (11.09.2014)

https://medium.com/war-is-boring/americas-new-way-of-war-is-an-ol
d-way-of-war-2467a50b9966

"America’s New Way of War Is an Old Way of War"
Joseph Trevithick schreibt, dass der vermeintlich "neue" Krieg der USA gegen radikalislamische Extremisten im Ausland tatsächlich die Wiederbelebung einer Strategie des Kalten Krieges sei. "Big, protracted conflicts like those in Iraq and Afghanistan have actually been exceptions to the rule for the United States. From the end of World War II right into the 1990s, America fought most of its battles — especially in Latin America — with Special Operations Forces, advisers and surveillance aircraft. The Pentagon’s current limited interventions in the Middle East and elsewhere build on decades of American experience quietly fighting communists and drug traffickers in the Western Hemisphere." Weiter...


Spiegel Online (11.09.2014)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/obama-luecken-in-der-strate
gie-gegen-is-islamischer-staat-a-990988.html

"Kampf gegen "Islamischen Staat": Die drei Lücken in Obamas Strategie"
US-Präsident Barack Obama habe auf drei zentrale Fragen im Kampf gegen den "Islamischen Staat" keine Antworten, konstatiert Raniah Salloum auf Spiegel Online. "Welche Rebellen will er unterstützen?(...)Welches Verhältnis zu Assad strebt er an?(...)Für welche Werte steht er?" Weiter...


Süddeutsche Zeitung (11.09.2014)

http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehr-im-baltikum-deutsch
e-alarmrotte-ueber-estland-1.2124057

"Deutsche Alarmrotte über Estland"
Christoph Hickmann berichtet über die Stationierung von 160 Bundeswehrsoldaten im Baltikum, deren Einsatz auch als Reaktion auf die Ukrainekrise zu sehen sei. "Es ist eine kleine flugtechnische Leistungsschau, die Generalleutnant Karl Müllner, 58, am Mittwoch geboten bekommt - allerdings eine mit ernstem Hintergrund. Müllner ist Inspekteur der Luftwaffe, er ist mit der Global 5000 am Morgen in Berlin gestartet, um seine Soldaten auf der Ämari Air Base zu besuchen. Vier deutsche Eurofighter sind hier seit Anfang September stationiert, zwei weitere werden in Deutschland in einer 96-Stunden-Bereitschaft gehalten, könnten also in vier Tagen dazustoßen. Sie beteiligen sich am 'Air Policing' über dem Baltikum, also der Überwachung und dem Schutz des Luftraums. Diese Aufgabe übernimmt die Nato zwar schon seit Langem, weil die baltischen Staaten keine Luftwaffe haben, die geeignet wäre, den Auftrag zu erfüllen. Doch als Reaktion auf die Ukraine-Krise hat das Bündnis sein Engagement verstärkt - in den baltischen Staaten, aber auch in Polen. Dort sicherte die polnische Luftwaffe den Luftraum zuvor allein und wird nun unterstützt." Weiter...


Spiegel Online (01.09.2014)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nordirak-steinmeier-war
nt-vor-gruendung-eines-kurdischen-staates-a-989135.html

"Vor Abstimmung im Bundestag: Steinmeier befürchtet Gründung eines kurdischen Staates"
Das Infragestellen bestehender Grenzen könnte die Unregierbarkeit ganzer Großregionen zur Folge haben, befürchtet Bundesaußenminister Frank Walter Steinmeier mit Blick auf die gerade beschlossenen deutschen Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak. "Steinmeier schließt nicht aus, dass die Kurden die gelieferten Waffen zum Kampf für ihren eigenen Staat einsetzen oder dass diese Waffen später in falsche Hände geraten. Um dieses Risiko möglichst gering zu halten, werde man Ausrüstung 'nur in dem Umfang liefern, dass keine Waffenlager angelegt werden können, die später in anderen Auseinandersetzungen missbraucht werden könnten', sagte Steinmeier der 'Hannoverschen Allgemeinen Zeitung'." Weiter...


Tageszeitung

http://www.taz.de/Kommentar-Bekaempfung-des-IS/!145621/

"Handeln müssen die Nachbarn"
Der Schlüssel zur Bekämpfung des Terrors der Gruppe "Islamischer Staat" liege in der Region selbst, kommentiert Karim El-Gawhary in der Tageszeitung. "Sowohl der Krieg in Syrien als auch die chaotische Lage im Irak sind Ausdruck der ausufernden Rivalität zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Hier geht es um Einflusszonen. Dass beide Kräfte inzwischen ebenfalls Angst vor den Geistern bekommen haben, die sie gerufen haben, lässt hoffen, dass sie bald eine Annäherung suchen. Erst dann nämlich kann der syrische Krieg beendet und im Irak ein wirklicher politischer Ausgleich gefunden werden. In der Zwischenzeit kann man gespannt nach Washington blicken, wo US-Präsident Obama am Mittwoch seine neue Strategie gegen den IS präsentiert. Die wesentlichen Veränderungen werden aber in Teheran und Riad angeschoben." Weiter...


Spiegel Online (10.09.2014)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/is-islamischer-staat-obama-
und-die-us-luftschlaege-gegen-syrien-a-990761.html

"Mögliche US-Luftschläge in Syrien: Obama läutet neue Phase im Kampf gegen IS ein"
Spiegel Online mit den "wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Strategie von US-Präsident Obama" im Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat". "Massive Luftschläge gegen IS-Stellungen in Syrien werden immer wahrscheinlicher. Doch kann so der Sieg gelingen? Und wird die Terrorgefahr im Westen wirklich gebannt?" Weiter...


War is Boring (07.09.2014)

https://medium.com/war-is-boring/how-not-to-defeat-the-islamic-st
ate-ff1f0e0cb248

"How Not to Attack Islamic State"
Robert Beckhusen kritisiert den Vorschlag des früheren Air Force-Generals David Deptula, der sich für einen ausgedehnten Bombenkrieg gegen den Islamischen Staat im Irak ausgesprochen habe. "In general, air power works when it accords with your larger political objectives. The U.S. would be wise to use limited military force to contain Islamic State advances, protect Kurdistan, with the longer-term aim of driving the militants out of Iraq. Air Force and Navy planes will help, but the ultimate goal will likely need a political settlement between the Iraqi government and alienated Sunnis to undercut Islamic State forces from within. The U.S. is relying on militias and other local proxies to fight the war on the ground, but militias are bad at holding on to territory populated by ethnic and religious groups that’s not their own." Weiter...


Deutsche Welle (05.09.2014)

http://www.dw.de/nato-wer-zahlt-die-rechnung/a-17905016

"NATO: Wer zahlt die Rechnung?"
Auch nach dem NATO-Gipfeltreffen in Wales sei nicht klar, woher das Geld für die geplanten Einsätze kommen solle, konstatiert Bernd Riegert auf der Deutschen Welle. "Beim Thema Geld werden die Offiziellen der Allianz schnell einsilbig. Nicht nur bei diesem neuesten Projekt, sondern auch bei den Verteidigungsausgaben insgesamt. Seit vielen Jahren beklagt die Führungsnation in der NATO, die USA, dass die große Mehrheit der europäischen Verbündeten ihre Militäretats immer weiter schrumpfen lässt. Modernste Waffentechnologie und die Fähigkeit, weltweit Luftschläge ausführen zu können, leisten sich nur die USA, Großbritannien und in gewissem Umfang Frankreich, erklärt ein hochrangiger NATO-Diplomat." Weiter...


Spiegel Online (07.09.2014)

http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-is-luftan
griffe-der-usa-helfen-kurden-bei-mosul-a-990272.html

"Krieg im Nordirak: US-Bomber drängen 'Islamischen Staat' zurück"
Die fortgesetzten Luftschläge der USA im Nordirak haben den kurdischen Peschmerga-Kämpfer offenbar die notwendige Unterstützung gegeben, um wichtige strategische Ziele aus den Händen des "Islamischen Staates" zurückzuerobern, berichtet Spiegel Online. "Ein Vertreter der Kurden erklärte dem Sender, die US-Hilfe mache einen 'großen Unterschied'. Der Erfolg am Berg Zartak sei ein wichtiger Schritt zur Rückeroberung der Stadt Mossul von IS. Die Miliz hatte die Stadt im Juni eingenommen und seitdem gehalten. Das US-Zentralkommando in Tampa im US-Bundesstaat Florida teilte am Samstag mit, in den vergangenen zwei Tagen sei die Terrormiliz erneut mit Kampfflugzeugen und Drohnen attackiert worden. Es seien mehrere Fahrzeuge zerstört und andere beschädigt worden. Insgesamt seien von den USA bisher 133 Angriffe geflogen worden." Weiter...


Wall Street Journal (05.09.2014)

http://online.wsj.com/news/article_email/intelligence-gaps-crippl
ed-mission-in-syria-to-rescue-hostages-james-foley-steven-sotloff
-1409957466-lMyQjAxMTA0MDAwNTEwNDUyWj

"Intelligence Gaps Crippled Mission in Syria to Rescue Hostages James Foley, Steven Sotloff"
Das Wall Street Journal mit einem Hintergrundbericht über die fehlgeschlagene Militäroperation amerikanischer Spezialeinheiten zur Befreiung der beiden Geiseln James Foley und Steven Sotloff, die von der Terrorgruppe Islamischer Staat vor kurzem ermordet wurden. "A reconstruction of events surrounding the failed rescue, based on interviews with current and former U.S. officials and foreign diplomats, and with other people familiar with the hostage situation, shows the extent to which it was a calculated gamble under intense time pressure." Weiter...


Deutschlandfunk (04.09.2014)

http://www.deutschlandfunk.de/waffenruhe-in-der-ukraine-rote-lini
en-deutlich-machen.694.de.html?dram%3Aarticle_id=296481

"Rote Linien deutlich machen"
Tobias Armbrüster im Gespräch mit dem ehemaligen Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, Ruprecht Polenz, über Auswirkungen der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. "Es sei wichtig, dass die NATO deutlich macht, wo für Russland militärisch die roten Linien verlaufen, sagte Ruprecht Polenz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, im Deutschlandfunk. Alle Bündnispartner müssten sich auf den Beistand des Bündnisses verlassen können. Zugleich sprach er sich gegen ein militärisches Eingreifen der NATO und für weitere Sanktionen aus - denn die würden wirken." Weiter...


The Atlantic (03.09.2014)

http://www.theatlantic.com/international/archive/2014/09/obama-co
mmitment-eastern-europe-russia-nato/379581/

"Obama Just Made the Ultimate Commitment to Eastern Europe"
US-Präsident Obama habe in seiner Rede in Tallinn so deutlich wie nie zuvor versichert, dass ein Angriff auf die osteuropäischen NATO-Mitglieder als Angriff auf die USA gewertet würde, schreibt David Frum. "This is the ultimate commitment, given by the ultimate authority, in the very place where the commitment would be tested—and would have to be honored. There’s no turning back from that. Today, for the first time perhaps, Eastern Europeans have reason to believe it. And Vladimir Putin? His depredations have brought about the very result he claimed most to fear: a reanimated NATO rededicated to the defense of all its members, new and old, West and East, backed by the ultimate commitment of the United States." Weiter...


TIME.com (03.09.2014)

http://time.com/3264472/arming-ukraine-will-not-end-this-conflict
/

"Why Arming Ukraine Would Only Make Matters Worse"
Simon Shuster ist sicher, dass eine westliche Bewaffnung der Ukraine den Konflikt mit Russland nur verschärfen würde. Präsident Poroschenko wäre trotz der aktuellen diplomatischen Annäherungen ermutigt, erneut auf einen militärischen Sieg zu setzen. Die Ereignisse der letzten Monate würden sich dabei aber nur wiederholen, da Russland keine Niederlage der Rebellen zulassen würde. "(...) short-term military aid won’t close the gulf between Russian and Ukrainian firepower. Russia’s defense budget is nearly 50 times greater than Ukraine’s. It has roughly eight times as many fighter jets, warships and active military personnel. And then there is the threat Putin made on Aug. 29: 'I want to remind you that Russia is one of the strongest nuclear powers,' he said. 'These are not words. This is reality.'" Weiter...


Guardian (03.09.2014)

http://www.theguardian.com/commentisfree/2014/sep/03/nato-peace-t
hreat-ukraine-military-conflict

"Far from keeping the peace, Nato is a threat to it"
Das NATO-Bündnis müsse heute als Bedrohung für den Frieden in Europa betrachtet werden, meint Seumas Milne. Der aktuelle Konflikt mit Russland sei nur entstanden, weil die NATO-Mitgliedschaft der Ukraine im Raum stehe. "That's not to say the proxy war between Nato and Russia in Ukraine isn't ugly and dangerous. But it's not necessary to have any sympathy for Putin's oligarchic authoritarianism to recognise that Nato and the EU, not Russia, sparked this crisis – and that it's the western powers that are resisting the negotiated settlement that is the only way out, for fear of appearing weak. (...) Nato likes to see itself as the international community. In reality it's an interventionist and expansionist military club of rich-world states and their satellites used to enforce western strategic and economic interests. As Ukraine shows, far from keeping the peace, Nato is a threat to it." Weiter...


Bulletin of the Atomic Scientists (03.09.2014)

http://thebulletin.org/why-nato-should-eliminate-its-tactical-nuk
es-despite-russian-belligerence7415

"Why NATO should eliminate its tactical nukes, despite Russian belligerence"
Hans M. Kristensen und Adam Mount hoffen, dass sich die NATO-Staaten trotz der Ukraine-Krise entschließen, den Abbau der amerikanischen Atomwaffenarsenale innerhalb Europas voranzutreiben. Vom Argument der angeblich notwendigen Abschreckung Russlands durch die taktischen Atomwaffen sind sie nicht überzeugt. "(...) the evidence suggests the opposite: US tactical nuclear weapons detract from more useful defense initiatives, as is shown in several ways. First, there is no evidence that these weapons have had any effect on Russian President Vladimir Putin’s transgressions in Ukraine, Georgia, or the Baltic States. Russia took each of these aggressive actions, despite the presence of tactical nuclear bombs elsewhere in Europe. Nor have those bombs reassured eastern European NATO allies about US commitments to defend them. The newer NATO members closest to Russia are more concerned than ever and look to the West's non-nuclear forces instead for support. The reason tactical nuclear weapons are irrelevant in these cases is simple: The threat to NATO territory is not nearly severe enough for nuclear weapons to play a role." Weiter...


The New Yorker (02.09.2014)

http://www.newyorker.com/news/john-cassidy/putin-has-done-nato-a-
big-favor

"Putin Has Done NATO A Big Favor"
John Cassidy schreibt vor dem Europa-Besuch von US-Präsident Obama, dass die Ukraine-Krise für das NATO-Bündnis eine dringend benötigte Neubelebung darstelle. Obama werde auf dem NATO-Gipfel in Wales mit seinen Forderungen nach höheren europäischen Verteidigungsausgaben auf offene Ohren stoßen. "(...) the summit marks a significant turning point, which only Putin could have brought about. Ever since the collapse of the Soviet Union and the end of the Cold War, the ultimate fate of the transatlantic alliance has been up in the air. What is the point of maintaining a U.S. protectorate, which encompasses dozens of U.S. military bases and tens of thousands of U.S. troops and airmen spread throughout Europe, in a continent that no longer faces an obvious external threat?" Weiter...


Deutschlandfunk (31.08.2014)

http://www.deutschlandfunk.de/islamischer-staat-in-syrien-eine-tr
agoedie-unvorstellbaren.694.de.html?dram%3Aarticle_id=296118

"Eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes"
Birgid Becker im Gespräch mit dem Schweizer Kriegsreporter Kurt Pelda über Waffenlieferungen an die Kurden im Irak und die kritische Lage der Flüchtlinge aus Syrien. Das Interview liegt als Audio-Datei bereit. "Der Schweizer Kriegsreporter Kurt Pelda, der bis vor einigen Tagen in Syrien war, spricht sich deutlich für Waffenlieferungen an IS-Gegner im Irak und Syrien aus. 'Will man die Barbarei aufhalten, kann man das nicht tun, indem man Flugblätter mit Gedichten und Rosen über dem Islamischen Kalifat abwirft,' sagte er im DLF." Weiter...


The Independent (02.09.2014)

http://www.independent.co.uk/news/world/europe/ukraine-crisis-nat
o-readies-a-rapidreaction-spearhead-force-in-response-to-russian-
intervention--with-sizeable-british-contingent-9704984.html

"Ukraine crisis: Nato readies rapid-reaction spearhead force in response to Russian intervention – with sizeable British contingent"
Die NATO hat in Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine die Bildung einer 4.000 Mann starken Schnellen Eingreiftruppe beschlossen, deren Waffen und Ausrüstung in den osteuropäischen Mitgliedsländern gelagert werden sollen. "The Alliance has not named Russia as the threat against whom the measures are being taken and has stressed that it can be deployed anywhere in the world. But it will be working alongside the Readiness Action Plan which will have bases, it is believed, in Estonia, Latvia, Lithuania, Poland and Romania. The deployment is certain to be seen as provocative by the Kremlin. Under the 1997 Founding Act, which was viewed as ending the Cold War, Nato pledged to Boris Yeltsin’s government that it would not have a permanent troop presence in any of the former Warsaw Pact states." Weiter...


Al Jazeera English (01.09.2014)

http://blogs.aljazeera.com/blog/americas/elephants-un

"Elephants at the UN"
Kristen Saloomey berichtet aus New York, dass eventuelle amerikanische Luftangriffe gegen die IS-Terrormiliz in Syrien nach internationalem Recht illegal wären. Offiziell wolle sich bei der UN aber niemand zu entsprechenden Überlegungen der US-Regierung äußern. "The United States has been a leading critic of Russia for allegedly sending arms and soldiers into Ukraine against that government's will, charges the Russian government continues to deny despite mounting evidence. It would be hypocritical if the US were to take unilateral action against Syria without the approval of Assad or the Security Council. So perhaps it's not surprising no one wanted to talk about it at the UN - or that Obama has since backed down from his tough talk. Never mind that Syria is now witnessing beheadings and other atrocities at the hands of the Islamic State, the same stuff which led the Americans and others to help the Iraqi government and it's citizens. It's the elephant in the room, the dirty underbelly of international diplomacy which the UN chooses to keep hidden." Weiter...


BBC News (02.09.2014)

http://www.bbc.com/news/world-europe-29026623

"Russia 'to alter military doctrine towards Nato'"
Dem russischen Regierungsberater Mikhail Popov zufolge könnte Russland wegen der Ukraine-Krise und der verstärkten NATO-Aktivität in Osteuropa seine Militärdoktrin verändern. "Mr Popov, deputy secretary of Russia's National Security Council, told Russia's RIA news agency that Nato was 'aggravating tensions with Russia'. He said 'the military infrastructure of Nato member states' was 'getting closer to [Russian] borders, including via enlargement', describing it as one of the key 'external threats' to Russia. There were no details on how the doctrine might change." Weiter...


Die Welt (02.09.2014)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131846939/Gegen-Puti
n-muss-die-Nato-eine-harte-Antwort-finden.html

"Gegen Putin muss die Nato eine harte Antwort finden"
Jacques Schuster, Chefkommentator der Welt, glaubt nicht, dass die geplante Aufstellung einer schnellen Eingreifgruppe durch die Nato an den Grenzen der Ukraine als Antwort auf die Politik Russlands ausreiche. "Agierend, nicht reagierend muss die westliche Politik werden; nicht aggressiv, doch jederzeit zur Gegenwehr bereit. Nur auf diese Weise mag es zur Entspannung kommen. Im Sinne Churchills: 'Appeasement aus Schwäche ist tödlich. Appeasement aus Stärke dagegen ist großherzig und nobel und kann möglicherweise der sicherste und vielleicht einzige Pfad zum Weltfrieden sein.'" Weiter...


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