Ausgabe vom 22.05.2013
Sicherheitspolitische Presseschau
Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"
Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?
Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.
Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.
Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Presseschau
Links vom 22.05.2013
4. Länderstudien
"What's Behind Nigeria's Escalating Bodycount?"
Im Konflikt zwischen der radikalislamischen Gruppe Boko Haram und Regierungstruppen in Nigeria seien allein im April mindestens 571 Menschen getötet worden, schreiben John Campbell, früherer US-Botschafter im Land, und Asch Harwood. "This Islamist-inspired violence and the brutality of the security services may feed off each other. The NST shows a pattern whereby Islamist attacks provoke a heavy-handed response from the police and military. For a long time, northerners have complained that in the aftermath of Islamists violence, the security services round up large numbers of young men in the vicinity of the attack. Never formally arrested or prosecuted, they simply disappear. This response then drives popular support or acquiescence for Boko Haram's anti-government position and violent methods. In fact, the violence is so systematic that Human Rights Watch has called for an International Criminal Court investigation of both Boko Haram and the security services for crimes against humanity."
(The Atlantic vom 21.05.2013) http://www.theatlantic.com/international/archive/2013/05/whats-behind-nigerias-escalating-bodycount/276083/
4.3 Islamische Staaten
"Viele junge Araber haben sich völlig von der Religion abgewandt"
Ist der arabische Atheismus ein wachsender Gegentrend, der sich die Revolution zurückholt, fragt Thomas Pany auf Telepolis. "Sie sind klar in der Minderheit, aber sie existieren: Atheisten in arabischen Ländern. Mit dem Aufkommen von sozialen Netzwerken haben sie eine Plattform gefunden, um der Zensur zu entgehen. Zwischen 2009 und 2010 wurde das Arab Atheist Network gegründet. Auf Facebook findet sich beispielsweise die Arab Atheist Alliance. Die Gegnerschaft der militanten Glaubenseiferer ist groß und die Atheisten haben in manchen Ländern bei Entdeckung die Todesstrafe zu befürchten."
(Telepolis vom 22.05.2013) http://www.heise.de/tp/artikel/39/39177/1.html
"Langsame Schritte für eine friedliche Veränderung"
Katar sei das größte Geberland der Opposition von Syriens Präsident Baschar al-Assad, schreibt Thomas Pany über die Rolle des Emirats Katar im Syrien-Konflikt. Längerfristig bräuchte das Emirat seine finanziellen Reserven aber eher für den Ausbau der Infrastruktur im eigenen Land, so der Autor. "Finanzexperten sagen dem Land auf lange Frist jedenfalls voraus, dass es die Investitionen, die es momentan in alle Welt streut - in Banken, Unternehmen, Hotels, Sportclubs wie auch in Aufstände wie in Syrien, Libyen oder Tunesien - künftig eher zuhause brauchen könnte. Allein schon wegen der Fußballweltmeisterschaft 2022, die nach jüngsten Schätzungen 200 Milliarden Dollar (Zahl wurde korrigiert) kosten soll."
(Telepolis vom 21.05.2013) http://www.heise.de/tp/blogs/8/154291
"Machtverschiebung im Nahen Osten"
Der Nahostexperte und Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik, Volker Perthes, über die Folgen des arabischen Frühlings auf die regionale Machtverteilung im Nahen Osten. Eine eindeutige Festschreibung neuer machtpolitischer Größen sei derzeit nicht machbar, so Perthes. "Der Ausbruch der arabischen Aufstände hat das Machtgefüge im Nahen Osten in Bewegung gebracht. Da die Stärken und Schwächen der meisten Akteure höchst ungewiss sind, sind auch die Machtverhältnisse in der Region noch lange nicht festgeschrieben."
(Qantara vom 21.05.2013) http://de.qantara.de/Machtverschiebung-im-Nahen-Osten/21085c23454i1p525/index.html
"Rafsanjani exclusion shows Iran establishment's weakness"
Mit dem moderaten Akbar Hashemi Rafsanjani und dem erklärten Verbündeten des scheidenden Präsidenten Ahmadinejad, Esfandiar Rahim Mashaei, hat die iranische Wahlkommission zwei aussichtsreiche Kandidaten von der Präsidentschaftswahl ausgeschlossen. Saeed Barzin schreibt, dass besonders der Ausschluss Rafsanjanis politische Folgen für das Regime haben könnte. "For one thing, it means that the centrist faction led by the 78-year-old has been pushed out of the political establishment. All those who felt he was representing them in this election will now probably step out of the political process and boycott it. This includes several important social groups, such as sections of the middle class, the Bazaaris, or commercial class, and the more traditional clergy. Mr Rafsanjani's disqualification also shows a weaker and agitated political establishment prepared to rip out its own roots."
(BBC News vom 21.05.2013) http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-22619664
"UN befuddled by drop in Syrian refugees entering Jordan"
Die Zahl der täglich ankommenden syrischen Flüchtlinge in Jordanien ist offenbar von 2.500 auf weniger als 20 gefallen. "'We believe there’s something happening on the other side of the border, and we need to know what is going on very quickly,' said Andrew Harper, the U.N. refugee agency’s representative to Jordan. 'It is not clear what is happening. But we think that the refugees are having trouble accessing the border area from the Syrian side of the border.' Panos Moumtzis, another top U.N. refugee official, said the agency is checking with authorities to see if 'people are not being allowed to move, is it security or something else?'"
(The Times of Israel vom 21.05.2013) http://www.timesofisrael.com/un-befuddled-by-drop-in-syrian-refugees-entering-jordan/
"The black banner in Tunisia"
In Tunesien habe die radikalislamische Gruppe Ansar al-Sharia damit begonnen, den schwelenden Konflikt mit der moderat-islamistischen Ennahda-Regierung eskalieren zu lassen, berichtet Hussein Ibish. Der Konflikt in Syrien trage dabei entscheidend zur Verschärfung der Lage bei. "The group is no longer satisfied with attacking 'un-Islamic' cultural expressions such as cinemas, art galleries, literary festivals, and bars. Instead it has been adopting a much more openly Salafist-Jihadist, as opposed to simply Salafist, rhetoric, replete with implicit and explicit calls to violence. (...) Ansar al-Sharia and other Salafist-Jihadist groups around the region are using the war in Syria in the same way similar ideologues used the conflicts in Afghanistan and Iraq. Ansar al-Sharia has reportedly been a huge, and possibly decisive, factor in sending some 3,000 Tunisian militants to fight in Syria. This not only increases its political credentials in Islamist constituencies; much more importantly it’s starting to provide them with a growing stream of battle-trained and hardened cadres ready for armed conflict under the black banner."
(NOW News vom 21.05.2013) https://now.mmedia.me/lb/en/commentaryanalysis/the-black-banner-in-tunisia
"Federalism could help ease Iraq's dangerous pressures"
Ohne eine umfassende Reform des politischen Systems im Irak seien die elementaren politischen Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen kaum zu lösen, glaubt Hassan Hassan. Es sei an der Zeit, die Idee der Dezentralisierung ernst zu nehmen und eine echte Föderalisierung Iraks voranzutreiben. "Federation has security and economic aspects. Would the Sunni population, whose technocrats have long been targeted by government security forces or compelled to leave the country, be able to handle security in their provincial areas? Will the power vacuum be filled by better-armed extremist forces? These factors must be considered before any transition to a federal system. But it is clear that the persistent crisis is empowering extremists. When Sunnis handle their own affairs in their regions, they are most likely to repudiate extremism. The marriage of convenience between tribes and jihadists would almost definitely break as Sunnis take up ownership of their own regions."
(The National vom 22.05.2013) http://www.thenational.ae/thenationalconversation/comment/federalism-could-help-ease-iraqs-dangerous-pressures
"The Myth of the Arab State"
Die erstaunlichste Folge des Arabischen Frühlings sei der schnelle Zerfall vermeintlich stabiler autoritärer Staatsgebilden, meint Aaron David Miller vom Woodrow Wilson Center. Mit der möglichen Ausnahme Tunesiens befänden sich die Institutionen der betroffenen Länder in einem Zustand, der eine effektive Regierung und Verwaltung der Staatsgeschäfte nahezu unmöglich erscheinen lasse. "The three elements required for democratic life in any form simply aren't evident in the Arab world: leaders who rise above sectarian, religious and ethnic affiliations and govern in the best interests of the nation as a whole; institutions that are deemed authoritative, legitimate and inclusive and not mere playthings in the elites’ struggle for power; and an accommodative process that contains and manages even the bitterest of debates without spilling over into violence or political pressures that paralyze national life. The absence of these attributes spells trouble for America in a region where the space available for its interests is likely to shrink."
(The National Interest vom 21.05.2013) http://nationalinterest.org/commentary/the-myth-the-arab-state-8494
5. Bündnisse und Militärschlag
"Milliardengrab Drohne"
Kaum jemand stellt in Frage, dass generell so viel Geld für die Anschaffung von Drohnen zur Verfügung gestellt werde, moniert Peter Nowak angesichts der gegenwärtigen Debatte zum Euro-Hawk-Debakel. "Denn der gegenwärtige Streit wird doch nur darum geführt, dass - zudem noch in Krisenzeiten - mal locker eine halbe Milliarde Euro für eine Drohne ausgegeben wird, die nicht funktioniert. Da kann dann sogar der FDP-Politiker Koppelin sagen: 'Eigentlich hat der Staat genug Geld, er geht nur nicht vernünftig damit um.'"
(Telepolis vom 22.05.2013) http://www.heise.de/tp/blogs/8/154299
"Weil wir schwach sind, glaubt man uns"
Wie sollte Europa mit der derzeitigen "Rüstungsspirale" im pazifischen Raum umgehen, fragt Thomas Speckmann auf Zeit Online. Die strategische Schwäche Europas im pazifischen Raum könnte den Stellenwert der EU als Vermittler erhöhen, so Speckmann. "Militärisch hat es in der Region kaum Bedeutung, von Waffenexporten abgesehen. Aber ebendiese vordergründige Schwäche könnte sich als Stärke erweisen. Gerade weil keine großen europäischen Flotten vor den Küsten Asiens kreuzen, ist Europa geradezu prädestiniert für die Rolle des Vermittlers. Als ehrlicher Makler könnte Europa nicht nur generell den Part des Friedensbewahrers übernehmen, sondern auch pragmatisch mit ersten Schritten zur Konfliktentschärfung beitragen. Neben diplomatischen Bemühungen um die Beilegung von Territorialstreitigkeiten sollte die EU Abrüstungsverhandlungen moderieren und nach Abschluss von Abkommen deren Umsetzung unterstützen, etwa indem sie an der Rüstungskontrolle mitarbeiten würde."
(Zeit Online vom 20.05.2013) http://www.zeit.de/2013/20/aufruestung-militaer-asien-europa
"Will We Witness the End of Peacekeeping in the Golan Heights?"
Die Syrienkrise hat mit einigen Scharmützeln auch auf die Golanhöhen übergegriffen. Die dortige UN-Friedensmission (UNDOF) könnte bald vor ihrem Ende stehen, schreibt Mark Leon Goldberg. "These peacekeepers have virtually no ability to physically stop these skirmishes. If two countries want to resume a fight over the Golan, that would be a political decision that a few hundred peacekeepers cannot prevent. The point of the peacekeepers was always to give the two sides some breathing room and deter that political decision. They were never a real physical deterrent. If Syria, or heavily armed rebels want to cross the line of demarcation, lightly armed peacekeeping units would be in no position to stop them. And once that decision has been made the logic that has sustained UNDOF for 35 years would suddenly vanish."
(UN Dispatch vom 21.05.2013) http://www.undispatch.com/will-we-witness-the-end-of-peacekeeping-in-the-golan-heights
"The Cold War Heats Up in Syria - Why Russia won't allow an intervention"
Julia Ioffe analysiert die russische Position in der Syrienkrise und schreibt, dass Russland den aktuellen Status Quo so lange wie möglich aufrechterhalten wolle. Auch die Waffenlieferungen an das Assad-Regime sollten für ein militärisches Gleichgewicht sorgen und eine westliche Intervention verhindern, so Ioffe. "'Moscow understands that something has to be done because the war has been going on for two years and it has to stop,' [Maxim Yusin, the deputy foreign affairs editor of the main Russian daily, Kommersant,] explains. 'But if Assad’s opponents win, there will be a bloodbath. Shiites and Alawites will be slaughtered.' Moreover, he adds, echoing the official Russian position, that the successors to Assad will likely be the ones flying the black flag of jihad and sponsoring terrorism outside Syria’s borders."
(New Republic vom 21.05.2013) http://www.newrepublic.com/article/113255/syria-why-russia-and-united-states-cant-agree#
6. Friedens- und Konfliktforschung
"Kampfdrohnen. Völkerrecht und militärischer Nutzen"
Wolfgang Richter sieht in der Nutzung von Kampfdrohnen die Möglichkeit, völkerrechtskonforme, parlamentarisch kontrollierte Einsätze durchzuführen, die die Gefährdung des Einsatzpersonals reduzieren und die Fähigkeit zur intrusiven Aufklärung und zum präzisen Waffeneinsatz bündeln könnten. "Der Bundesminister der Verteidigung beabsichtigt, die Bundeswehr mit ferngelenkten Kampfdrohnen auszurüsten. Angesichts des amerikanischen 'Drohnenkrieges' ist dies auf politische und völkerrechtliche Bedenken gestoßen. Befürchtet wird, der Einsatz von Kampfdrohnen könnte Kriegsschwellen senken und Verletzungen des humanitären Völkerrechts fördern. Die Vorbehalte gegen die Praxis gezielten Tötens im globalen Antiterrorkrieg der USA lassen jedoch weder Rückschlüsse auf politische Entscheidungen in Deutschland zu noch auf die Eignung von Kampfdrohnen für völkerrechtskonforme Einsätze. Ihre militärischen Vorteile können in legitimen, parlamentarisch kontrollierten Einsätzen der Bundeswehr zum Schutz eigener Truppen genutzt werden. Sie reduzieren die Gefährdung des Einsatzpersonals und bündeln die Fähigkeiten zur intrusiven Aufklärung und zum präzisen Waffeneinsatz. Damit verbessern sie die technischen Möglichkeiten, die Wirksamkeit militärischer Einsätze im Einklang mit den Geboten des humanitären Völkerrechts zu gewährleisten."
(Stiftung Wissenschaft und Politik vom 22.05.2013) http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2013A28_rrw.pdf
6.1 Allgemein
"Drones: Myths And Reality In Pakistan"
Die International Crisis Group hat in einer neuen Studie die langfristige Effektivität von Drohnenschlägen gegen mutmaßliche Extremisten in Pakistan untersucht und ist zu einem recht deutlichen Ergebnis gekommen: "While the U.S. and international debate over legitimacy and control of drone strikes is highly important, drones are not a long-term solution to the problem they are being deployed to solve – destruction of local, regional and wider transnational jihadis who operate out of Pakistan’s tribal belt."
(International Crisis Group vom 21.05.2013) http://www.crisisgroup.org/en/regions/asia/south-asia/pakistan/247-drones-myths-and-reality-in-pakistan.aspx
14. Sonstige Links
"Die Taliban in den Stammesgebieten Pakistans"
In der Reihe "Analysen zur Sicherheitspolitik" betreibt Carsten Michels eine sicherheitspolitische Analyse der Jahre 2001-2011 in den pakistanischen Stammesgebieten (FATA). "Der Sturz des Taliban-Regime in Afghanistan gegen Ende 2001 setzte Entwicklungen in Gang, welche die über Jahrzehnte weitestgehend friedlichen pakistanischen Stammesgebiete (FATA) zu einer durch Kämpfe und Anschläge geprägten Region haben werden lassen. Militante Islamisten verfolgen seitdem von hier aus ihre regionalen und internationalen Ziele – auch gegen Deutschland. Die Studie behandelt die Frage nach der Herstellung von Sicherheit in den FATA und stützt sich auch auf die Analyse der sicherheitspolitischen Akteure. Die Schlussfolgerungen legen nahe, die Politik gegenüber den FATA mehr im historischen und regionalen Kontext zu formulieren. So erscheinen die Erfahrungen der Offiziere der 'British Raj' dienlicher, als die Hatz nach raschen Ergebnissen im Korsett des 'US War on Terror'."
(peterlang.com vom 22.05.2013) http://www.peterlang.com/index.cfm?event=cmp.ccc.seitenstruktur.detailseiten&seitentyp=produkt&pk=75493&cid=5&concordeid=264281
"Von Afghanistan nach Guantanamo"
Der Berliner Tagesspiegel bewirbt die Filmpremiere von "5 Jahre Leben", in dem das Schicksal des Deutschtürken Murat Kurnaz in Afghanistan und auf Guantanamo aufgearbeitet wurde. Kurnaz "war im November 2001 zu einer Pilgerreise nach Pakistan aufgebrochen und dort von Sicherheitskräften festgenommen und an die US-Streitkräfte in Afghanistan übergeben worden. Wie er in seinem Buch schilderte, hatte man ihn wiederholt gefoltert. Wegen seines Falles hatte es auch zwei Untersuchungsausschüsse des Bundestages gegeben. Kurnaz lebt heute in Bremen. Der Film kommt bereits am 23. Mai in die deutschen Kinos".
(Tagesspiegel vom 21.05.2013) http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtmenschen-von-afghanistan-nach-guantanamo/8230202.html
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Sicherheitspolitische Presseschau – Archiv
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1.1 Deutschsprachige Medien
1.2 Internationale Medien
2. Aktuelles
3. Akteure
4. Länderstudien
4.1 Israel / Palästina
4.2 US-Außenpolitik
4.3 Islamische Staaten
4.4 Afghanistan
5. Bündnisse und Militärschlag
6. Friedens- und Konfliktforschung
6.1 Allgemein
6.2 Kampf der Kulturen
7. Terrorismus
8. Fundamentalismus und Extremismus
9. Islam
10. Nachrichtendienste
11. Ökonomie
12. Augenzeugenberichte
13. Amerikanische Behörden und Einrichtungen
14. Sonstige Links
(Diskussionsforen, Newsgroups, Initiativen und Nachrichten)
Sicherheitspolitische Presseschau – die Ausgaben der letzten Tage
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Die weltweiten Rüstungsausgaben sind 2010 um 1,3 Prozent gestiegen - auf 1,6 Billionen US-Dollar. Welches Land gibt wie viel für sein Militär aus? Und wer bezieht die meisten Waffen aus Deutschland? Das interaktive Portal liefert Antworten auf sicherheitspolitische Fragen. Weiter...
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Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert aktuelle Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart. Weiter...


