US-Soldaten in Afghanistan

Ausgabe vom 26.08.2014

Sicherheitspolitische Presseschau

26.8.2014

Linkliste "Internationale Sicherheitspolitik und die Folgen des Terrors"



Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verunsichert. Weltweit wird über die Ursachen und Folgen diskutiert. Woher kommt der Terrorismus? Wer sind seine Akteure? Gibt es einen Kampf der Kulturen? Wie kann eine internationale Sicherheitspolitik gestaltet werden? Und wie verhalten sich Freiheit und Sicherheit in Zeiten terroristischer Bedrohungen zueinander?

Seit 2001 stellt die bpb eine ausführliche und kommentierte Linkliste zusammen zu den Folgen des Terrorismus und den verschiedenen Aspekten der internationalen Sicherheitspolitik. Im Archiv finden Sie alle Texte, die seit 2001 gesammelt wurden. Das Archiv enthält auch Links, die nicht mehr funktionieren oder auf Texte verweisen, die nicht mehr frei erreichbar sind. Wir haben uns der Vollständigkeit wegen entschlossen, alle Links im Archiv zu halten.

Diese Linksammlung stellt keine Meinungsäußerung der bpb dar, d.h. die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht, dass die bpb mit den Meinungen auf den jeweiligen Websites übereinstimmt. Ziel dieser täglichen Übersicht ist es vielmehr, eine Orientierung über die Bandbreite der internationalen Diskussionen und Positionen zu den Folgen des 11.9. und den damit verbundenen aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft mit zu ermöglichen.

Links vom 26.08.2014



2. Aktuelles



"Neuvermessung des Bösen"
Lange habe US-Präsident Obama die Dschihadisten des "Islamischen Staats" unterschätzt, nun müsse er wohl eine Neueinschätzung der Lage vornehmen, schreibt Andreas Ross. "Vorige Woche aber hat Obamas Verteidigungsminister eine ganz andere Antwort auf die Frage gegeben, ob die Bedrohung der Kämpfer des 'Islamischen Staats' mit der von Al Qaida nach den Angriffen des 11. Septembers 2001 vergleichbar sei. 'Sie sind nicht nur eine Terrorgruppe', sagte Chuck Hagel. 'Sie vereinbaren Ideologie mit strategisch wie taktisch raffinierter militärischer Tapferkeit. Sie sind finanziell ungeheuer gut ausgestattet. Dies ist jenseits von allem, was wir kennen.'"
»Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 25.08.2014«

"David Cameron must not give Isis the wider conflict it wants"
Emile Simpson warnt nach einem Artikel des britischen Premierministers David Cameron davor, die aktuelle militärische Auseinandersetzung mit der IS-Terrormiliz angesichts der Erfahrung des amerikanischen "Krieges gegen den Terror" als Teil eines nicht zu gewinnenden globalen Konflikts zu charakterisieren. "Cameron’s expansive concept of the terrorist enemy, into which Isis is located, goes hand in hand with an endless conflict that can’t be won. The broadly defined 'war on terror' (defined beyond defeat of the 'core al-Qaida' actually responsible for 9/11) has been a strategic failure: Islamic extremists have proliferated since 9/11. The UK should not repeat the mistake of committing to open-ended conflict with a vaguely defined enemy that ultimately blurs the very line between war and peace that the use of force is supposed to uphold."
»Guardian vom 25.08.2014«

4. Länderstudien


4.1 Israel / Palästina



"Es ist so einfach für uns, einen Menschen zu töten"
Lissy Kaufmann stellt junge Israelis vor, die sich trotz der damit verbundenen gesellschaftlichen Ächtung dem Kriegseinsatz im Gazastreifen verweigern. "Versager. Verräter. Sich selbst hassender Jude. So werden junge Israelis beschimpft, die sich dem Einsatz im Gaza-Streifen verweigern. Oder das Grauen an der Front öffentlich machen wollen. Zwei Soldaten berichten über ihren Tabubruch."
»Tagesspiegel vom 25.08.2014«

4.3 Islamische Staaten



"Egypt And The United Arab Emirates Bombed Libya, And Qatar Could Be A Big Part Of The Reason Why"
Die Luftangriffe unbekannter Herkunft auf libyschem Gebiet sind offenbar durch Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate durchgeführt worden. Jeremy Bender schreibt, dass die beiden Länder möglicherweise die Einnahme des Flughafens in Tripoli durch islamistische Milizen verhindern wollten. "Egypt and the UAE's involvement revealed how Libya is becoming yet another venue for proxy war in the Middle East, according to officials that spoke with the Times spoke. Qatar has allegedly supported Islamist forces in the country, in a continuation of the country's policy of supporting Islamic movements and the Muslim Brotherhood. Renegade Libyan general Khalifa Hifter, who attempted to disolve Libya's government in response to to its alleged takeover by Islamists, has made this allegation of Qatari support explicitly."
»Business Insider vom 25.08.2014«

"Who’s funding extremists? Qatar struggles to clean up tarnished image"
Experten zufolge hat Katar eine entscheidende Rolle bei der Freilassung des US-Journalisten Peter Theo Curtis durch die Al-Qaida in Syrien gespielt. Das Emirat versuche gegenwärtig, sich verstärkt von der Terrorgruppe Islamischer Staat zu distanzieren. "According to experts, Qatar has been left with no choice but to join international and regional efforts to contain the rise of Islamist extremists. The IS group is 'a threat to everybody, including the Gulf countries and Qatar,' said Abdulhakim Abdulla, political science professor at Emirates University. The Qataris 'don't want to upset everybody... They have to do their best to cooperate and coordinate with Riyadh,' the Gulf specialist said. Qatar's support for the Muslim Brotherhood, banned in several Arab countries and listed as a 'terrorist' group by Riyadh, has already left Doha in hot water with most of its Gulf neighbours."
»Middle East Online vom 26.08.2014«

4.4 Afghanistan



"Return of the Taliban: Insurgents launch massive offensive against Afghan forces"
Die Taliban haben den Abzug der US-Truppen aus Teilen der afghanischen Helmand-Provinz genutzt, um eine neue Offensive zu starten, berichtet Erin Cunningham. Experten betrachten die Kämpfe als ersten großen Test der afghanischen Sicherheitskräfte nach dem Rückzug des Westens. "The incursion by hundreds of fighters in June sent residents fleeing to neighbouring hamlets by donkey and on foot. It was the first salvo in a massive, ongoing Taliban offensive against Afghan security forces in south-eastern Afghanistan. The increasingly bloody campaign shows the strength of the insurgents, who have been emboldened by the US military withdrawal from the area in May, local residents and Afghan security forces said. The outcome of the fighting in the Sangin district, which includes Sarwan Qala, will be a bellwether for how Afghanistan’s national police and army might fare after foreign troops leave the country at the end of the year."
»The Independent vom 25.08.2014«

5. Bündnisse und Militärschlag



"Nur mit Operationen in Syrien kann der IS besiegt werden"
Der in Hamburg geborene Deutsch-Syrer Ilyas Saliba vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) spricht sich in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel gegen Waffenlieferungen in den Irak aus. "Waffenlieferungen sind unberechenbar und deshalb das gefährlichste Mittel der Sicherheitspolitik. Deutsche Waffen für den Unabhängigkeitskampf der Kurden im Irak werden im Zweifel auch in der Türkei eingesetzt."
»Tagesspiegel vom 25.08.2014«

"The Problem With Bombing ISIS"
Peter Beinart zweifelt an der Effektivität einer weiteren Bombardierung der Terrorgruppe Islamischer Staat ohne eine begleitende Bodenoffensive. Sowohl im Irak als auch in Syrien gebe es allerdings niemanden, der für die USA als klarer Verbündeter in Frage käme. "(...) by supporting [the Peshmerga], the U.S. may hasten Kurdish independence and the dissolution of Iraq. As for the Iraqi Army, its political overlords have in recent years proved so anti-Sunni that supporting the regime in Baghdad risks taking sides in a sectarian civil war. (...) In Syria, the United States has two potential ground allies. The first is the Free Syrian Army (FSA), the moderate Syrian opposition battling both ISIS and Bashar al-Assad’s brutal Alawite regime. The problem is that the Free Syrian Army isn’t much of an army and may not be all that moderate. (...) given that President Obama called on Assad to leave power three years ago and last year almost bombed him for using chemical weapons, even a tacit alliance with the Syrian dictator would make Obama’s past flip-flops look trivial. In Washington, the outcry would be massive, especially because of Syria’s close ties to Iran. Regionally, it might be worse."
»The Atlantic vom 25.08.2014«

"Argent, effectifs, organisation... Ce que l’on sait de l’Etat islamique"
Über die tatsächliche Anzahl der IS-Kämpfer scheinen sich die internationalen Medien nicht ganz einig zu sein, stellt Pascal Riché auf Rue89 fest. "The Economist a évalué en juin à 6 000 le nombre des militants en Irak et entre 3 000 et 5 000 le nombre de ceux de Syrie. Selon l’hebdomadaire, 3 000 seraient des étrangers (venus de Tchétchénie, de France, de Grande-Bretagne...); le commandement interarmées des Etats-Unis parle de 12 000 hommes; le New York Times, s’appuyant sur les estimations des renseignements américains, parle de '10 000 à 17 000 combattants'; pour l’Observatoire syrien des droits de l’homme (OSDH), ils seraient plus de 50 000, rien qu’en Syrie et 20 000 ne seraient pas syriens."
»Rue89 vom 25.08.2014«

7. Terrorismus



"What the Treatment of Two American Prisoners Tells Us About the ISIS–al-Qaida Grudge Match"
Joshua Keating schreibt, dass die Unterschiede zwischen der Al-Qaida und dem Islamischen Staat auch in der Behandlung ihrer jeweiligen Gefangenen deutlich werden. Der heutige Al-Qaida-Chef Ayman al-Zawahiri habe sich bereits im Irak-Krieg gegen die Veröffentlichung brutaler Hinrichtungsvideos ausgesprochen. Wenige Tage nach der Ermordung James Foleys habe die der Al-Qaida nahestehende syrische Gruppe Jabhat al-Nusra den US-Journalisten Peter Theo Curtis freigelassen. "Nusra’s more pragmatic approach, a few days after an ISIS video that seemed deliberately evocative of Zarqawi-era beheadings, shows that the old disagreement over tactics still persists, and has only gotten more public since al-Qaida and ISIS formally severed ties earlier this year. (...) Obviously, none of this implies that Zawahiri is in any way 'moderate,' even compared with ISIS, but there is a basic disagreement on priorities and tactics that’s important to keep in mind at a time when ISIS is challenging al-Qaida central’s global leadership."
»Slate vom 25.08.2014«

"Das religiöse Moment des IS"
Isolde Charim über die Rolle der Religion für die Legitimationsmechanismen der Terrorgruppe "Islamischer Staat". "Der IS schlachtet nicht nur, er will und braucht auch eine Legitimierung dafür. Das Perverse ist, dass er diese Legitimität aus der Gewalt selbst bezieht: Die Gewalt gegen eine angeblich sündhafte Welt im Dienste einer 'Gottesordnung' liefert ihm diese Legitimität. Das heißt dann: je brutaler, desto frommer. Zugleich ist diese Legitimität aber jener des modernen Staates, also den Formen der Hegung, genau entgegengesetzt. Man kann nur hoffen, dass der IS gestoppt wird. Aber das Problem, das mit ihm aufgebrochen ist, wäre damit noch nicht gelöst: Ordnung im Sinne des modernen Staates als Weg zur Befriedung der Region ist gescheitert."
»Tageszeitung vom 26.08.2014«

"ISIS, Hip-Hop Jihadists and the Man Who Killed James Foley"
Christopher Dickey macht in seinem Artikel über den mutmaßlich britischen Mörder des US-Journalisten James Foley darauf aufmerksam, dass sich viele der britischen Anhänger der Terrorgruppe Islamischer Staat offenbar weniger von religiösen Gründen als von ihrem eigenen Ego leiten ließen. "(...) the densely layered messages in the holy texts of Islam have very little to do with the mindset of wannabe holy warriors, many of whom are more or less self-taught. Two who recently traveled from Birmingham, U.K., to Syria only to be arrested on their return reportedly learned about their faith by ordering Islam for Dummies on Amazon. The aspiring jihadis from Europe, Australia, and the United States have in common with almost all terrorists of any nationalist, religious, or ideological stripe three basic attributes: testosterone (they are almost always young men); narrative (they may not have been oppressed themselves, but they identify strongly with people who are downtrodden and see their role as one of protector—the knight in shining armor); and theater (they want to create a spectacle the world will remember)."
»The Daily Beast vom 25.08.2014«

"Was Sie über den IS-Terror wissen müssen"
Carsten Luther gibt Antworten auf wichtige Fragen zur Terrorgruppe "Islamischer Staat". "Woher kommen die Extremisten? Woher haben sie das Geld? Wer unterstützt sie? Werden sie zur Gefahr für den Westen? Und wie lassen sie sich besiegen? Fünf Antworten"
»Zeit Online vom 26.08.2014«

"Die unterschätzteste Waffe der Terroristen"
Robert Dunker über die wichtige Funktion des von Toyota gebauten Geländewagens "Hilux" für den Kampf der Terrorgruppe "Islamischer Staat". "Der Toyota Hilux ist billiges, wendiges und gefährliches Kriegsgerät. In den Händen der IS-Miliz verbreitet der Konvoi Angst und Schrecken. Nach dem Geländewagen wurde sogar schon ein Krieg benannt."
»Die Welt vom 26.08.2014«

10. Nachrichtendienste



"The Surveillance Engine: How the NSA Built Its Own Secret Google"
Ryan Gallagher berichtet, dass die NSA ihre durch die massenhafte Überwachung von Millionen Bürgern gewonnenen Daten anderen US-Behörden in einer eigens erstellten Suchmaschine zur freien Verfügung stelle. "The National Security Agency is secretly providing data to nearly two dozen U.S. government agencies with a 'Google-like' search engine built to share more than 850 billion records about phone calls, emails, cellphone locations, and internet chats, according to classified documents obtained by The Intercept. The documents provide the first definitive evidence that the NSA has for years made massive amounts of surveillance data directly accessible to domestic law enforcement agencies. Planning documents for ICREACH, as the search engine is called, cite the Federal Bureau of Investigation and the Drug Enforcement Administration as key participants."
»The Intercept vom 25.08.2014«

11. Ökonomie



"Waffenindustrie bangt um Ausfuhren"
Die deutschen Militärausrüster fordern klare Ansagen der Politik zu Waffengeschäften, schreibt Ulrich Fries in seinem Hintergrundartikel zur bevorstehenden Bundestagsdebatte über Rüstungsexporte. "'In unserer Wahrnehmung fehlt der Regierung eine klare Linie zur Sicherheits- und Verteidigungsindustrie', heißt es in einem Schreiben, das die Betriebsräte diverser Ausrüster vor kurzem an Gabriel richteten. 'Klare Ansagen aus Berlin sind überfällig', sagt auch der Manager eines Rüstungsherstellers, 'um zu wissen, ob diese Branche hier noch eine Existenzberechtigung hat.'"
»Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 26.08.2014«

14. Sonstige Links



"Zeitung lesen: Kriegsreporter und eine gescheiterte Mali-Offensive"
Thomas Wiegold vom Weblog "Augen Geradeaus!" hat zwei Lektüre-Empfehlungen "für Freunde des Offline-Journalismus". "In der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung befasst sich Thomas Avenarius mit Kriegsreportern (...) Für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat sich Marco Seliger (hier vielen bekannt durch loyal, die Zeitschrift des Reservistenverbandes) die Folgen einer gescheiterten Mali-Offensive angesehen".
»Augen Geradeaus! vom 24.08.2014«

"'Organisierte Kriminalität mit Kutte' macht Angst"
Bei kriminellen Rockergruppen gebe es starke Parallelen zu mafiösen Strukturen, berichtet die Welt in ihrem Hintergrundartikel. "Bis zu 7000 kriminelle Rocker sind in Deutschland aktiv. Die Polizei erkennt starke Parallelen zu mafiösen Strukturen. Ein Hells-Angels-Rachemord in Berlin zeigt, wie brutal die Motorradgangs agieren."
»Die Welt vom 26.08.2014«





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