US-Soldaten in Afghanistan

1. Aktuelles

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Reuters vom 13.07.2018

"Talking heads"

https://graphics.reuters.com/USA-RUSSIA/010071702F8/index.html

Reuters hat anlässlich des Gipfeltreffens in Helsinki eine Aufstellung der jüngeren diplomatischen Kontakte Trumps und Putins interaktiv aufbereitet. "Ahead of the first official summit between U.S. President Donald Trump and Russian President Vladimir Putin on July 16 in Helsinki, see which foreign leaders the two men have each spoken to and met with most frequently since January 2017."

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Spiegel Online vom 12.07.2018

"Der Pate"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-beim-nato-gipfel-verhandelt-wie-ein-mafiaboss-a-121811
6.html

Der NATO-Gipfel in Brüssel ist nach turbulentem Verlauf mit einem "schalen Kompromiss mit maximaler Unsicherheit" beendet worden, so das Fazit von Spiegel Online. Kurz zuvor habe US-Präsident Trump den anderen Regierungschefs ein "Ultimatum" gestellt, das einen "der schwersten Streits in der Geschichte der Nato" ausgelöst habe. "Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg schlug am Ende eine Art faulen Kompromiss vor. 'Wir alle haben ihre Nachricht verstanden', sagte Stoltenberg an Trump gerichtet. Alle Staaten sollten den Gipfel mit der wenigstens halbwegs harmonischen Nachricht verlassen, dass man sich zur Nato und zu höheren Verteidigungsausgaben bekenne. (...) Was genau aber das Ergebnis nun ist, dürfte weiterhin eine Interpretationsfrage sein. Die zuvor vereinbarte Gipfel-Erklärung zumindest blieb unverändert: Die Nato-Staaten bekräftigen darin lediglich ihr 2014 beschlossenes Ziel, sich bis zum Jahr 2024 'in Richtung' des Zwei-Prozent-Ziels zu bewegen. (...) Immerhin: Der Gau blieb beim Nato-Gipfel aus. Trump hat die USA nicht aus der Nato geführt und sogar das Gipfel-Kommuniqué abgesegnet."

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Standard vom 11.07.2018

"Heikle Weichenstellungen zum Nato-Beitritt Mazedoniens"

https://derstandard.at/2000083214296-1285200887302/Heikle-Weichenstellungen-zum-Nato-Beitritt-Mazedoniens

Die vorläufige Beilegung des Namensstreits zwischen Mazedonien und Griechenland habe die Tür für einen NATO-Beitritt Mazedoniens geöffnet, schreiben Markus Bernath und Adelheid Wölfl. Zuvor müsse die Bevölkerung dem Kompromiss mit Griechenland Ende September in einem Referendum zustimmen. "Bei dem Referendum wird die mazedonische Bevölkerung darüber abstimmen, ob sie mit der Vereinbarung über die Lösung des Namensstreits mit Griechenland, die kürzlich getroffen wurde, einverstanden ist. Es ist damit zu rechnen, dass die Mehrheit dem Abkommen zustimmen wird – allerdings müssen 50 Prozent der Wahlberechtigten an der Volksbefragung teilnehmen, damit sie gültig ist. Und ob das gelingen wird, ist fraglich. Denn die nationalkonservative Oppositionspartei VMRO-DPMNE mobilisiert gegen das Abkommen und versucht den Mazedoniern einzureden, dass dadurch ihre Identität gefährdet sei. (...) Die Mehrheit im Land ist für den Beitritt zur Nato. Die Nato-Mitgliedschaft ist aber vor allem den Albanern in Mazedonien ein Anliegen, unter den mazedonischsprachigen Mazedoniern gibt es hingegen auch Nato-Gegner. "

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Politico vom 11.07.2018

"'They will die in Tallinn': Estonia girds for war with Russia"

https://www.politico.eu/article/estonia-rusia-nato-defense-they-will-die-in-tallinn-estonia-grids-for-war
/

In Estland sei man auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet, schreibt Molly K. McKew in ihrer Reportage aus dem Vorfeld des NATO-Gipfels in Brüssel. "The idea that Estonia — whose entire population isn’t much bigger than Russia’s standing army, and which has little on its own in the way of air power and armor — could withstand a Russian assault might seem like a silly discussion from the far side of the Atlantic. But Estonia has resources that are as much in demand in the alliance as TOW missiles and tanks: will and a mobilized population. In a country of just over 1.3 million, fully 60,000 are trained and serve in the military or reserves. The importance of this human element cannot be dismissed: Estonians still have vivid memories of the price of occupation, and this perspective sharpens strategic planning in unexpected ways. This is in no small part why U.S. Special Forces have committed new resources to the Baltics, including Estonia: to learn from local experience, and to challenge America’s thinking about Russia and what the U.S. can do to build a new kind of deterrence against hybrid threats."

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The Atlantic vom 11.07.2018

"NATO Doesn’t Need More Defense Spending"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2018/07/trump-nato-defense-four-percent/564911/?utm_sou
rce=feed

US-Präsident Trump hat die anderen NATO-Länder zwischenzeitlich aufgefordert, ihre Verteidigungsausgaben nicht nur auf zwei, sondern auf vier Prozent ihrer Wirtschaftsleistung zu erhöhen. Peter Beinart hält diese Denkweise, die grundsätzlich selbst von vielen Kritikern Trumps geteilt werde, für falsch, da der größten Bedrohung der europäischen Sicherheit nicht militärisch begegnet werden könne. "The far larger threat to Europe is ideological. It’s rising authoritarianism. Poland is on track to meet the 2-percent threshold even as it eviscerates the independence of its Supreme Court. Russia exacerbates that ideological threat by supporting illiberal political parties, but the real driver of European authoritarian impulses is mass migration. (...) nato runs small anti-people-smuggling initiatives in the Mediterranean and Aegean Seas. But the migration crisis can’t be solved with planes and tanks. Europe can best respond to it by increasing foreign aid and intensifying diplomatic efforts so states on its periphery don’t collapse, and, when migrants do make it to Europe’s shores, by investing in programs that help them better integrate. (...) What American liberals should be saying is not that Germany’s defense spending is too low but that America’s is too high. Plenty of Democratic voters, after all, desperately want the kind of welfare state that Germans already have."

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The Atlantic vom 11.07.2018

"The West Will Survive Trump"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2018/07/nato-summit-trump/564854/?utm_source=feed

Angesichts vieler Berichte über die Krise der NATO erinnern Richard Fontaine und Vance Serchuk daran, dass das Militärbündnis in seiner Geschichte bereits größere Herausforderungen überstanden hat. "Could this time prove different? Perhaps. But there are good reasons to believe that this too shall pass. At the very least, it’s useful to situate the current tempest within the context of past storms that have swept across the Atlantic. The point of reviewing this history isn’t to diminish the seriousness of the present rift or to encourage complacency. But it does offer an important corrective to the doom and despondency about the future of the West — increasingly heard among foreign-policy thinkers on both sides of the Atlantic — as well as the counterproductive amnesia that overlooks just how much we’ve already gotten through together."

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The American Conservative vom 11.07.2018

"Why NATO Needs a MAGA Foreign Policy"

http://www.theamericanconservative.com/articles/why-nato-needs-a-maga-foreign-policy/

Anlässlich des NATO-Gipfels empfiehlt Bruce Fein dem US-Präsidenten, den in Artikel 5 vertraglich festgelegten Bündnisfall praktisch für ungültig zu erklären. Die USA sollten demnach deutlich machen, dass sie ohne Zustimmung des Kongresses keinen Krieg zur Unterstützung anderer NATO-Länder erklären werden. "President Trump should tell the other NATO nations that the United States will no longer defend them from external aggression unless Congress declares war as is constitutionally required by the Declare War Clause of Article I, section 8, clause 11. Then Trump should announce a Make America Great Again (MAGA) doctrine of 'Invincible Self-Defense.' That means he will engage the armed forces only in self-defense against actual or imminent aggressors towards the United States, and only if Congress declares war or directs the offensive use of the military. (...) Article V of the NATO treaty, which requires signatories to treat an attack on one as an attack on all, cannot override the Constitution. (...) Contrary to what the critics might say, the MAGA doctrine of Invincible Self-Defense would not give birth to existential threats caused by Chinese or Russian aggression."

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ipg-journal vom 11.07.2018

"NATO(D)erlebnis?"

http://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/natoderlebnis-2847/

Markus Kaim erläutert, wie die USA ihre NATO-Partner künftig weiter unter Druck setzen könnten. "Erstens wird Washington weiterhin die NATO-internen Verfahren und Routinen in seinem Sinne zu beeinflussen suchen wie beispielsweise in der Frage der transatlantischen Lastenteilung. Dies gilt insbesondere dann, wenn die europäischen Gegenleistungen in den Augen des US-Präsidenten ausbleiben sollten. Und hier sind die amerikanischen Möglichkeiten nahezu grenzenlos: Die Zahl und der Umfang gemeinsamer NATO-Manöver ließe sich beispielsweise genauso reduzieren wie das amerikanische Engagement in Afghanistan oder andere Ressourcen, die die USA für die NATO aufwenden. Eine zweite Strategie wird die permanente Drohung mit dem Ausbau bilateraler sicherheitspolitischer Beziehungen zu einzelnen NATO-Ländern sein, deren Ausdruck beispielsweise die Stationierung amerikanischer Truppen, gemeinsame Manöver oder der privilegierte Zugang zu amerikanischen Rüstungsgütern sein könnte. (...) Schließlich bleibt als drittes Element der amerikanischen Strategie die kalkulierte Drohung mit der politischen Vernachlässigung europäischer Sicherheitsanliegen."

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The National Interest vom 10.07.2018

"A Strategic Reset for NATO"

http://nationalinterest.org/feature/strategic-reset-nato-25396

Zalmay Khalilzad hält US-Präsident Trumps Grundsatzkritik an der NATO durchaus für begründet, da das Militärbündnis in seiner jetzigen Form nicht mehr lange bestehen könne. "The alliance is ill-structured, ill-equipped and ill-financed to deal with the European region’s two major security problems — an aggressive Russia and the spillover of instability and terrorism from the Middle East and North Africa—leaving aside emerging global security challenges. Worse, at times some members can even be said to have enabled the threat. One example being the massive German purchase of Russian gas, which provides Putin with ongoing financing. To deal effectively with these challenges on an equitable and sustained basis among allies, the terms of the partnership must be renegotiated and its common ground redefined. This is in Europe’s best interest too. (...) Also, Europe faces a threat from the south, as the crisis in the Middle East and Europe’s permissive asylum laws and expansive welfare systems have triggered a flow of hundreds of thousands of refugees. The series of terrorist attacks in Europe inspired or coordinated by the Islamic State is one consequence. This terrorist threat — which combines external and internal security problems — is one NATO is ill designed to address."

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Zeit Online vom 10.07.2018

"Truppe am Limit"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-07/bundeswehr-ausruestung-maengel-verteidigungshaushalt

In der Debatte über die deutschen Militärausgaben erläutert Thomas Wiegold, warum die Bundeswehr unabhängig vom Zwei-Prozent-Ziel der Nato mehr Geld und Material benötigt, um weiterhin einsatzbereit zu sein. Dass es darüber hinaus auch Raum für eine effizientere Verwendung der vorhandenen Mittel gebe, beschreibt er anhand folgender Episode: "Anfang Mai schaute die Truppe sprachlos auf einen Befehl, der sie aus dem Beschaffungsamt der Bundeswehr in Koblenz erreichte. Um die Soldaten der Nato-Speerspitze für ihr bevorstehendes Wintermanöver in Norwegen anständig auszurüsten, mangele es an Winterkleidung: Deshalb sollten jene Soldaten, die nicht zu dieser VJTF gehörten, einiges von ihrer Winterausrüstung abgeben. Der Befehl betraf speziell den sogenannten Kopf- und Gesichtsschutz, landläufig als Sturmhaube bezeichnet. 'Im wievielten Kriegswinter sind wir eigentlich?', empörten sich Offiziere über die Sammelaktion. Das Ministerium zog den Befehl schnell zurück und ordnete den Kauf neuer Sturmhauben an. Das war dann allerdings, wie sich anschließend zeigte, gar nicht nötig: Es fanden sich noch Tausende davon in den Depots."

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tagesschau.de vom 10.07.2018

"Der Zwei-Prozent-Fetisch"

https://www.tagesschau.de/ausland/nato-treffen-115.html

Einige Experten empfehlen in der Zwei-Prozent-Debatte der NATO, Investitionen zur Modernisierung von Brücken, Straßen und Schienenwegen, die auch dem Militär nutzen, in die Berechnungen einzubeziehen. Zudem sollten nicht nur die nominalen Ausgaben, sondern auch deren Effektivität beachtet werden. Christian Thiels zufolge hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen "womöglich nicht ganz Unrecht, wenn sie sagt, das Zwei-Prozent-Ziel dürfe nicht er einzige Maßstab sein. Auch unabhängige Experten sehen darin nämlich zusehends eine Art politischen Fetisch ohne wirkliche Aussagekraft. (...) Anders formuliert: Wer nur auf den Prozentsatz der Wirtschaftsleistung schielt ohne zu hinterfragen, wofür das Geld ausgegeben wird und ob diese Ausgaben im Zweifel überhaupt Sinn machen, um das Bündnis schlagkräftiger zu machen, der legt womöglich einen falschen Maßstab an. Schließlich lässt sich auch jede Menge Geld in Gebäude, Flachbildschirme oder Pensionen stecken."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 10.07.2018

"Allein auf weiter Flur: Kaum jemand in den USA teilt Trumps Haltung zur Nato"

https://www.swp-berlin.org/kurz-gesagt/2018/allein-auf-weiter-flur-kaum-jemand-in-den-usa-teilt-trumps-ha
ltung-zur-nato/

Marco Overhaus meint, dass die scharfe Kritik von US-Präsident Trump an den NATO-Partnern in Washington in dieser Form nur von wenigen geteilt werde. Deutschland und Europa sollten deshalb weiter den Kontakt zu Gesprächspartnern im Kongress und in der Administration suchen. "Angesichts der im Augenblick geltenden innenpolitischen Gemengelage in den USA wäre es klug, sich in Deutschland und anderen europäischen Nato-Staaten nicht darauf zu beschränken, immer wieder auf Zuneigungsbekundungen aus dem Oval Office zu warten. Damit signalisiert Europa vor allem Verunsicherung angesichts seiner eigenen politischen und militärischen Unzulänglichkeiten und schwächt diejenigen in den USA, die für das Bündnis eintreten. Besser ist es, mit den Ansprechpartnern im Kongress und der Administration eine sachliche Debatte darüber zu führen, wie genau die Nato unter veränderten Rahmenbedingungen Sicherheit für ihre Mitglieder gewährleisten kann und welche Beiträge Deutschland und andere europäische Nato-Partner dafür leisten wollen und können."

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European Council on Foreign Relations vom 09.07.2018

"Trump’s meaningless NATO spending debate"

http://www.ecfr.eu/article/commentary_trumps_meaningless_nato_spending_debate

Jeremy Shapiro empfiehlt den Europäern, die tatsächliche Bedeutung der NATO-Forderungen von US-Präsident Trump nicht aus den Augen zu verlieren. Trump wolle die Debatte über das Zwei-Prozent-Ziel nutzen, um Handelszugeständnisse der Verbündeten zu erzwingen. "So every time Europeans respond to his repeated blandishments on defence spending with new pledges to pay more, he seems to grow ever more sure that he is on to something and doubles down on his critique. One feels confident at this point that such critiques will persist at least as long as the US trade deficit with Europe. Appeasement of Trump’s bullying is not the right strategy. Of course, Europeans need to get their house in order in defence. But that effort has little to do with symbolic defence spending targets and even less to do with the impossible task of satisfying Trump. Rather, they should focus on creating a truly independent defence capability. That effort probably does involve more spending, but more importantly it means creating a European military capability that can stand on its own. Such a capability will allow the Europeans to negotiate with Trump, and future American presidents, from a position of equality."

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Radio Free Europe/Radio Liberty vom 28.06.2018

"Kremlin: Putin-Trump Summit Set For Helsinki On July 16"

https://www.rferl.org/a/white-house-kremlin-jointly-announce-putin-trump-summit/29324935.html

Das Weiße Haus und der Kreml haben ein Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin am 16. Juli in Helsinki angekündigt. "'The two leaders will discuss relations between the United States and Russia and a range of national security issues,' the White House said in a statement. Putin and Trump will discuss U.S.-Russia relations as well as international issues, the Kremlin said, according to Russian news agencies. (...) Earlier on July 27, Bolton told a news conference after holding talks with Putin that Trump will raise a 'full range of issues' with Russia's leader, including alleged Russian interference in the 2016 U.S. presidential election, something Moscow has denied, and the conflicts in Ukraine and Syria. Bolton told the news conference that 'both President Trump and President Putin feel that it is important for these two leaders of these critically important countries to get together and discuss their mutual problems and areas of cooperation.' 'It is something that both feel will contribute to the U.S.-Russia bilateral relationship and civility around the world,' he added."

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Spiegel Online vom 24.06.2018

"Der ewige Gewinner"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-wahl-recep-tayyip-erdogan-der-ewige-sieger-analyse-a-121472
3.html

Nach den Wahlen in der Türkei steht Erdogan als Sieger dar, berichtet Hasnain Kazim – auch wenn es Manipulationen, Einschüchterungen und Gewalt gegeben habe. "Erdogan beansprucht wieder den Wahlsieg für sich. Dieses Ereignis zeigt einmal mehr, wie weit die Türkei unter Erdogan von einer funktionierenden Demokratie entfernt ist. Der Wahlkampf fand unter schwierigen Bedingungen statt, es gilt nach wie vor der nach dem gescheiterten Putschversuch im Juli 2016 ausgerufene Ausnahmezustand. Am Wahltag wurden mehrere Übergriffe auf Wahlbeobachter gemeldet. Videos und Bilder zeigen vorbereitete Stimmzettel. In manchen Wahllokalen, vor allem im Südosten des Landes, wo überwiegend Kurden leben und Erdogan nicht sonderlich beliebt ist, tauchten Bewaffnete auf und versuchten, die Wähler einzuschüchtern. (...) Fest steht aber auch: Unabhängig von möglichen Wahlfälschungen haben sehr viele Menschen in der Türkei noch lange nicht genug von Erdogan. Sie haben für ihn gestimmt, sie folgen ihm, sie wollen ihn als starken Führer. Die einzige Chance der Opposition wäre gewesen, dass Erdogan unter der 50-Prozent-Marke bleibt und somit in die Stichwahl gegen Ince, den Zweitplatzierten, gehen muss."

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