US-Soldaten in Afghanistan

2.1. Deutschland / Europa

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Tichys Einblick vom 18.09.2018

"Und nach Maaßen?"

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/und-nach-maassen/

Fritz Goergen kritisiert auf Tichys Einblick die Debatte um die Ablösung Hans-Georg Maaßens: "Wer von den Institutionen schon ein schlechtes Bild hat, wird bestätigt. Die innere Opposition im Sicherheitsapparat, die sich seit dem eigenmächtigen Kassieren des eigenen politischen Beschlusses zur Grenzschließung 2015 bildet, wächst weiter; mit der Entfernung oder Kaltstellung eines ihrer geistigen Köpfe wird Maaßen für sie nur noch wichtiger. Die schlimmste Folge von allem aber ist: Was sich wirklich vollzieht, steht nicht in den Medien, erfassen keine Umfragen und Studien. Die Fluchtbewegung einer viel größeren Mehrheit der Bürger, als sich das alle Instanzen vorstellen können, verbreitert und beschleunigt sich: die Flucht in die innere Emigration in eine Biedermeier-Idylle, in der jedes politische Wort verpönt ist, in der bei Nachrichtensendungen in TV und Radio weggeschaltet wird – im Auto eingeschlossen. Ganz nach Goethes Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied! in Auerbachs Keller (Faust I)."

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Frankfurter Rundschau vom 18.09.2018

"Sein Feindbild war immer links"

http://www.fr.de/politik/verfassungsschutz-sein-feindbild-war-immer-links-a-1584621

Stephan Hebel im Gespräch mit dem Bürgerrechtler Martin Kutscha "über den Verfassungsschutzchef Maaßen, die Frage nach seiner Entlassung und den Sinn des Inlandsgeheimdienstes."

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Spiegel Online vom 18.09.2018

"Polizei durchsucht Gebäude in drei Bundesländern - eine Festnahme"

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g20-ermittlungen-polizisten-durchsuchen-gebaeude-in-drei-bundeslaen
dern-a-1228630.html

14 Monate nach den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei erneut Wohnungen von Verdächtigen durchsucht, berichtet Spiegel Online. "Die Verdächtigen sollen sich an den Ausschreitungen und Plünderungen am 6. und 7. Juli 2017 in Hamburg beteiligt haben. Sie sollen Steine und Flaschen auf Polizisten geworfen, Barrikaden in Brand gesetzt oder einen Supermarkt geplündert haben. Den Personen werden verschiedene Straftaten vorgeworfen, unter anderem schwerer Landfriedensbruch, Widerstand gegen Polizeibeamte und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte. In den vergangenen Monaten gab es bereits mehrere vergleichbare Razzien im In- und Ausland. Die nach den G20-Krawallen geschaffene Sonderkommission 'Schwarzer Block' der Hamburger Polizei sucht mit erheblichem Aufwand nach Verdächtigen. Bislang wurden mehr als 3.400 Ermittlungsverfahren eingeleitet."

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Politico vom 17.09.2018

"Let the Balkan Great Games begin"

https://www.politico.eu/blogs/the-coming-wars/2018/09/let-the-balkan-great-games-begin/

Der frühere portugiesische Europaminister Bruno Maçães schreibt in seiner Analyse der sicherheitspolitischen Lage in Mazedonien, dass China neben Russland eine immer wichtigere Rolle auf dem Balkan spiele. "Is this a game — a new Great Game — between Russia and the West? Not quite. There’s another player at the table. The next day I meet another of the main political figures fighting the name change. As we sit down sipping caffè freddos in the pleasant Manda Kafe, Ljupco Palevski tells me Macedonia is a battlefield between two powers. On one side, the West. On the other … China. China or Russia? I ask. 'Russia is only muscles. The mind is China, and the money is China.' (...) an agent of a European intelligence service operating in Skopje (...) told me he is less optimistic than his political masters that Macedonia will have a European future. China, although cautious and methodical, is increasing its economic influence here, while Russia has a limited goal in mind: not to stop Macedonia from joining the Western club but to make sure that it does not succeed after it becomes a member. As Skopje moves toward NATO and EU memberships, there will be plenty of opportunities to pour yet more sand into the West’s engine."

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The National Interest vom 17.09.2018

"For Germany, Trump is an Opportunity for a Look in the Mirror"

https://nationalinterest.org/feature/germany-trump-opportunity-look-mirror-31462

Tobias Brandt vom Institute of World Politics in Washington, DC, schreibt, dass der "Schock" über den Wahlsieg Donald Trumps in der deutschen Debatte über das Verhältnis zu den USA bis heute spürbar sei. In der Kritik am US-Präsidenten schwinge auch ein mangelndes Verständnis der amerikanischen Einstellung zur internationalen Ordnung mit. "The United States needs the system less than anybody else and, therefore, approaches international organizations in a transactional manner. If consensus in the United Nations can be established to achieve a certain goal in the American interest, great. If not, there are other, unilateral, means, like prior to the invasion of Iraq in 2003. And while America has chosen to invest energy and resources into international cooperation in order to build a sense of confidence in shared values, the more realist administrations have mostly insisted on the limitations of the system. To most Germans, this approach is abhorrent. And, in 2018, Donald Trump serves as the justification for Germany’s decades-long resentment of America’s unilateralism, arrogance and failure to coordinate with allies. (...) German leaders must stop conflating Trump with the United States. Even if they can’t find common ground or a community of values with this president, the conclusion that the West is at an end does not follow, writes Dirk Kurbjuweit in Der Spiegel. Reactions to Trump should be adequate, but not vengeful. Kurbjuweit is correct, Trump will go, but the United States will remain. And it should, indeed, remain Europe’s friend. Most importantly, Germany — and Europe as a whole — has work to do, regardless of who is in the White House."

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Spiegel Online vom 17.09.2018

"Germany Faces New Pressure to Take Military Role"

http://www.spiegel.de/international/germany/germany-faces-new-pressure-to-take-military-role-in-syria-a-1
228150.html

Matthias Gebauer und Konstantin von Hammerstein schreiben in diesem Beitrag aus der aktuellen SPIEGEL-Ausgabe, dass die von Bundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsministerin von der Leyen signalisierte grundsätzliche Bereitschaft zur Beteiligung an Militärschlägen gegen Syrien von der "innenpolitischen Realität" gebremst werde. "Before last week, it seemed unthinkable that Germany might take part in a retaliatory strike against Assad, but now a discussion about a German deployment in the Middle East has flared up. And, as is always the case when a military mission is discussed, the debate has centered around Germany's role in the world. (...) Merkel and von der Leyen have embarked on a risky maneuver whose success depends on the assumption that Assad won't cross the line -- that the threats from the U.S. and its Western allies will keep him from carrying out further chemical weapons attacks. That ultimately nobody will ask the Germans if they really do want to take part in a retaliatory attack. Because if he does use chemical weapons, the widespread consensus in the government and among coalition party leaders in parliament is that Germany would have to say no on both political and legal grounds."

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Cicero vom 17.09.2018

"Die Clans haben das Gefühl: Sie können tun, was sie wollen"

https://www.cicero.de/innenpolitik/arabische-clans-nidal-beerdigung-kriminalitaet-neukoelln-polizei

Antje Hildebrandt im Gespräch mit dem Sprecher der Polizeigewerkschaft GdP, Benjamin Jendro, über kriminelle arabische Familienclans in Berlin. "Am Donnerstag ist der vor einer Woche erschossene Nidal R. unter Polizeischutz beerdigt worden. Der Sprecher der Polizeigewerkschaft GdP erläutert, warum sich die arabischen Clans in Berlin als Herrscher fühlen und was die Politik tun muss, um die Polizei zu unterstützen"

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Zeit Online vom 17.09.2018

"Eine Stadt duckt sich weg"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-09/koethen-studierende-rechte-uebergriffe

Carolin Würfel berichtet aus Köthen über den Umgang der einheimischen Bevölkerung mit den rechten Protesten der vergangenen Tage. "Welchen Einfluss hat das auf die Atmosphäre in der Stadt? Nadija und Anastasija aus der Ukraine, Ting aus China und Yaser aus Kurdistan sind Studenten an der Köthener Hochschule. Sie sitzen an diesem sonnigen Sonntagvormittag zusammen mit Margitta Kunze und dem Hochschulpräsidenten Jörg Bagdahn in einem Besprechungsraum in der Bernburger Straße 55 und wollen etwas über ihren Alltag hier in Köthen erzählen."

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Frankfurter Rundschau vom 17.09.2018

"Verletzte und Festnahmen bei Zusammenstößen"

http://www.fr.de/politik/hambacher-forst-verletzte-und-festnahmen-bei-zusammenstoessen-a-1584151

Bei der Räumung des von Protestierenden besetzten Hambacher Forstes wurden 14 Demonstranten festgenommen und fünf Demonstranten sowie zwei Polizisten verletzt, berichtet Spiegel Online. "In einigen Fällen hätten die Beamten 'körperliche Gewalt, Schlagstock und auch Reizgas einsetzen müssen, um das unkontrollierte Vordringen in den Gefahrenbereich des Forstes zu verhindern'. Einigen Demonstranten gelang es demnach trotzdem, in den Wald zu gelangen. Die Demonstranten hätten bis in den Abend hinein versucht, zu den bereits geräumten Baumhäusern vorzudringen. Dabei sei es immer wieder zu Konfrontationen mit Polizeibeamten gekommen. Laut Polizei wurden bislang 28 Baumhäuser geräumt, 19 davon wurden bereits abgebaut. Die Räumungsmaßnahmen sollten am Montag fortgesetzt werden."

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Tageszeitung vom 16.09.2018

"Ich finde Deutschland richtig geil"

https://www.taz.de/!5531971/

Sabine am Orde im Gespräch mit dem Soziologen Aladin El-Mafaalani über "Chemnitz & Co". "Das Integrationsparadoxon: Der Soziologe Aladin El-Mafaalani sagt, dass Konflikte einfach zu einer funktionierenden Einwanderungsgesellschaft gehören."

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Die Welt vom 16.09.2018

"Wie Putin sein Russland mit Verschwörungstheorien regiert"

https://www.welt.de/politik/ausland/article181550930/Russland-Wie-Putin-das-Land-mit-Verschwoerungstheori
en-regiert.html

Die in Russland schon bei vielen Politiker zur Anwendung gebrachte Strategie, mittels Verschwörungstheorien die eigene Macht zu sichern, könnte für Wladimir Putin, der sich ebenfalls dieser Strategie bediene, nach hinten losgehen, schreibt Pavel Lokshin in der Welt. "Dass der öffentliche Diskurs in Russland derart mit Verschwörungsdenken angereichert ist, könnte langfristig ein Risiko für Putins System bedeuten. Die Russen haben sich an diese vermeintlichen Erklärungen der komplexen Weltlage gewöhnt, im Moment ist das gut für den Kreml. Aber wie lange noch? 'Mit Verschwörungstheorien lässt sich auch Politik gegen den Kreml machen', sagt Jablokov. Tatsächlich ist man in rechtsradikalen Kreisen seit jeher der Ansicht, im Kreml sitze mit Putin ein Agent des Westens, der Russland zerstören wolle. Über die Zusammenarbeit mit China kursieren auf YouTube und in sozialen Netzwerken Ansichten, Putin habe Sibirien an China verkauft."

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Süddeutsche Zeitung vom 16.09.2018

"Klassische Mafia-Strukturen"

https://www.sueddeutsche.de/politik/organisierte-kriminalitaet-klassische-mafia-strukturen-1.4131819

Verena Mayer kommentiert das energischere Vorgehen der Berliner Polizei gegen kriminelle Clans in der Hauptstadt. "Das sind klassische Mafia-Strukturen. Dass sich diese gerade in Berlin so ungehemmt entwickeln konnten, liegt auch daran, dass der Kampf gegen die Clans lange vernachlässigt wurde - zum einen, weil Polizei und Justiz aufgrund der klammen Haushaltslage die Mittel fehlten, zum anderen aber wegen des typischen Berliner Laissez-faire. Der an sich sympathische Grundsatz vom Leben und Lebenlassen führte nicht selten dazu, dass sich Jugendliche von notorischen Schulschwänzern zu Intensivstraftätern im Umfeld von Clans entwickeln konnten. Oder dass mutmaßlich kriminelle Familienmitglieder, die Hartz IV bezogen, mit dem Porsche vorfuhren, den wiederum die Behörden nicht einziehen konnten, weil er auf einen Cousin angemeldet war. Das ändert sich gerade - endlich. Berlin hat Modelle entwickelt, die im Kampf gegen die OK bundesweit als Vorbild taugen können. Es gibt eine Intensivstraftäter-Kartei, mit der auffällige Jugendliche erfasst und dann schnell bestraft werden können. Ämter arbeiten zusammen, im stark betroffenen Bezirk Neukölln wurden Staatsanwälte angesiedelt, die nur für die Clans zuständig sind. Zudem hat die Justiz begonnen, Vermögen der Großfamilien zu beschlagnahmen. Mit ähnlichen Mitteln kämpfen Italiens Behörden gegen die Mafia."

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ABC News vom 15.09.2018

"Russian meddling abroad: Does Putin pull all the strings?"

https://abcnews.go.com/International/wireStory/russian-meddling-abroad-putin-pull-strings-57842714

Einige Experten bezweifeln diesem Beitrag zufolge, dass die im Westen diskutierten mutmaßlichen russischen Pläne, Verschwörungen und Verbrechen immer auf direkte Anordnung des russischen Präsidenten durchgeführt worden sind. "Putin may indeed have involvement in some shadowy schemes, but is he micromanaging every suspected poisoning, computer hack and influence campaign? Experts say not necessarily. Instead, they say Putin and his entourage may be sending out signals about what he wants, and ambitious officials and individuals scramble to interpret and fulfill them to win his favor. (...) 'Russia is not as centralized as people sometimes think,' said Alexander Baunov of the Carnegie Moscow Center. Incidents of election meddling abroad weren't part of 'a single planned event, but separate people and actions' operating loosely under the same anti-Western banner. Such efforts don't always coalesce. Observers describe rivalries among Kremlin insiders as they jostle for favors or influence. Prigozhin's supposed financing of mercenaries in Syria, for example, is reportedly at odds with Defense Minister Sergei Shoigu but helps Russia maintain a foothold in the Middle East."

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Politico vom 14.09.2018

"Danish left veering right on immigration"

https://www.politico.eu/article/danish-copenhagen-left-veers-right-on-immigration-policy-integration/

In Dänemark werden die Pläne der konservativen Regierung für strengere Maßnahmen zur Integration von Einwanderern durch die sozialdemokratische Opposition ausdrücklich unterstützt, berichtet Naomi O'Leary. "A recent government proposal, to be finalized by parliament in the fall, would target the country’s so-called ghetto neighborhoods with a series of sanctions and incentives. The intention is to bring immigrant communities fully into Danish society — by force if necessary. (...) The last touches to the package are expected to be fully approved with a large parliamentary majority, including the enthusiastic support of the largest opposition party, the left-wing Danish Social Democrats. (...) 'Why should the social democratic position be we should leave people alone, and leave the right with the argument that we have to have a common cultural background?' asked Tesfaye, the son of a Danish woman and a refugee from Ethiopia, who serves as the party’s point person on the issue. 'It should be a core issue for social democratic parties to break down these parallel societies and make sure we all belong to each other.' The strategy may be paying off: Opinion polls indicate the party may lead a left-wing coalition into government next year."

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Foreign Affairs vom 13.09.2018

"The Financial Crisis Is Still Empowering Far-Right Populists"

https://www.foreignaffairs.com/articles/2018-09-13/financial-crisis-still-empowering-far-right-populists?
cid=nlc-fa_twofa-20180917

Manuel Funke, Moritz Schularick und Christoph Trebesch machen die anhaltenden Folgen der Finanzkrise von 2008 für den Aufstieg rechtspopulistischer Bewegungen in Europa mitverantwortlich. "(...) the biggest cost of the crisis might be not economic but political: the populist wave that has swept over the world in the last decade, upending political systems, empowering extremists, and making governance more difficult. Financial crises regularly lead to political polarization and populism, but the recent populist surge has lasted longer than those that followed earlier crises — and done more damage. The crash in 2008 and the subsequent eurozone sovereign debt crisis dealt a severe blow to political systems in the West. Crisis fighting became the new normal. Long-standing two-party systems in France and Spain were swept away. Populist far-right forces emerged from the fringes, sometimes achieving major electoral victories."

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