US-Soldaten in Afghanistan

2.1. Deutschland / Europa

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Die Welt vom 21.05.2015

"'Nachtwölfe' werden zu Kämpfern der Separatisten"

http://www.welt.de/videos/article141245892/Nachtwoelfe-werden-zu-Kaempfern-der-Separatisten.html

Der nationalistische russische Biker-Club "Nachtwölfe" kämpft nun auch im Ukrainekrieg, berichtet die Welt im Videostream.

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Bloomberg vom 19.05.2015

"Nazis Triumph Over Communists in Ukraine"

http://www.bloombergview.com/articles/2015-05-19/nazis-triumph-over-communists-in-ukraine

Leonid Bershidsky stellt ernüchtert fest, dass die Verherrlichung kommunistischer "Helden" in der Ukraine in neuen Gesetzen von der Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren abgelöst worden sei. Die westlichen Verbündeten der Regierung in Kiew sollten dieser Entwicklung Bershidsky zufolge mehr Beachtung schenken. "Ukraine's attempts to eliminate its past as a Soviet republic are as extreme as some of the the actions taken by Vladimir Putin's hated post-modern empire, where the parliament is now considering a bill that would ban likening the Stalin regime to Nazism. To make matters worse, having banned all kinds of foreign totalitarian symbols, Poroshenko also signed a law prescribing that Ukrainians honor a number of nationalist organizations that operated before and during World War II. The law calls them '20th century fighters for Ukraine's independence,' but some of these groups, such as the Organization of Ukrainian Nationalists and the Ukrainian Insurgent Army (UPA) fought alongside the Nazis, and followed the German occupier's orders. (...) The 'decommunization' laws are not only pointless, they also show the chasm that still separates Ukraine from its goal of joining the Western world."

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Deutsche Welle vom 19.05.2015

"Lammert sagt Treffen mit ägyptischem Präsidenten ab"

http://www.dw.de/lammert-sagt-treffen-mit-%C3%A4gyptischem-pr%C3%A4sidenten-ab/a-18462372

Mit Blick auf die Menschenrechtssituation in Ägypten hat Bundestagspräsident Lammert ein geplantes Treffen mit Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi im Bundestag abgesagt, berichtet die Deutsche Welle. "Er sehe derzeit keine Grundlage für ein Gespräch mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi, schrieb Bundestagspräsident Norbert Lammert in einem Brief an den ägyptischen Botschafter in Berlin. 'Statt der seit langem erwarteten Terminierung von Parlamentswahlen erleben wir seit Monaten eine systematische Verfolgung oppositioneller Gruppen mit Massenverhaftungen, Verurteilungen zu langjährigen Haftstrafen und einer unfassbaren Anzahl von Todesurteilen, darunter der ehemalige Parlamentspräsident Katatni', zitiert der Pressedienst des Bundestags aus dem Schreiben."

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ipg-journal vom 19.05.2015

"Weder realistisch noch wünschenswert"

http://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/weder-realistisch-noch-wuenschen
swert-920/

Bernhard Rinke vom Zentrum für Demokratie- und Friedensforschung (ZeDF) an der Universität Osnabrück hingegen gibt fünf Gründe an, weshalb wir seiner Ansicht nach keine europäische Armee brauchen. "Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts plädiert EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker für die Gründung einer europäischen Armee. Nur eigene europäische Streitkräfte könnten Russland davon überzeugen, 'dass wir es ernst meinen mit der Verteidigung der Werte der Europäischen Union'. Bislang erfährt der Vorschlag durchaus breite Zustimmung. Nur: Die Forderung nach einer europäischen Armee gehört bereits seit den 1950er Jahren zur traditionellen Rhetorik einer sich als visionär verstehenden Europapolitik. Und doch steht die Schaffung vollständig integrierter europäischer Streitkräfte weiterhin aus. Weshalb? Weil eine europäische Armee weder realistisch noch wünschenswert ist. Hier sind fünf Gründe:"

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ipg-journal vom 19.05.2015

"Für eine europäische Verteidigungsunion"

http://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/fuer-eine-europaeische-verteidig
ungsunion-918/

Der künftige Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hans-Peter Bartels listet im IPG-Journal sechs Thesen zum Neustart der gemeinsamen europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik auf. "Wir müssen klar formulieren, was das Problem ist; wir brauchen keine diplomatischen Formeln oder politischen Phrasen: Die bisherige Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) ist das schwächste Glied der europäischen Integration. Der Lissabon-Vertrag fordert viel mehr und lässt viel mehr an gemeinsamer Verteidigung zu. Manchmal braucht man Krisen, um wirklich voranzukommen. Wir haben eine Krise im Osten Europas: in Russland und der Ukraine. Und eine Krise im Südosten: der djihadistische Totalitarismus des 'Islamischen Staates' in Syrien und im Irak. Und eine Krise in der südlichen Nachbarschaft: die Hinterlassenschaft des 'Arabischen Frühlings', nicht nur in Libyen. Und wir haben alle das gleiche Geldproblem: Keine EU-Nation will wirklich mehr Geld fürs Militär ausgeben. Und viele können es auch gar nicht, Stichwort Schuldenbremse. Deshalb muss die Europäische Union im Bereich der Verteidigung sehr viel effektiver werden. Die 28 EU-Nationen geben zusammengerechnet 190 Milliarden Euro für Verteidigung aus. Das ist sehr viel Geld, dreimal so viel wie zum Beispiel Russland ausgibt. Aber wir geben das Geld 28-mal nicht effektiv genug aus. Die 28 EU-Nationen haben zusammen 1,5 Millionen Soldaten, viel mehr als zum Beispiel die Vereinigten Staaten. Aber ist diese gigantische Armee von 1,5 Millionen Soldaten irgendwo sichtbar? Glauben wir selbst, dass wir so stark sind? Glauben andere, dass wir unbezwingbar stark sind? Die ehrliche Antwort lautet: nicht wirklich. Brauchen wir deshalb noch mehr Soldaten? Nein. Brauchen wir deshalb noch mehr Geld? Nein. Wir brauchen mehr Effektivität – und das heißt: Wir brauchen mehr Zusammenarbeit, konkret erstens mehr Interoperabilität, zweitens mehr standardisierte Ausbildung, drittens mehr standardisierte Ausrüstung, viertens mehr gemeinsame Führung, fünftens mehr Arbeitsteilung und sechstens mehr echte Integration."

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European Council on Foreign Relations vom 18.05.2015

"What does Ukraine think?"

http://www.ecfr.eu/publications/summary/what_does_ukraine_think3026

Der European Council on Foreign Relations stellt den von Andrew Wilson zusammengestellten Sammelband "What does Ukraine think?" als Download im pdf- und im Kindle-Format zur Verfügung. "In What does Ukraine think?, edited by Andrew Wilson, the authors argue that too much of the debate and the diplomacy in the current crisis has been conducted without Ukraine. This volume allows leading Ukrainian experts – among whom Sergii Leshchenko, Anton Shekhovtsov, and Andrey Kurkov - to put forward their own point of view, giving a flavour of local debates in the terms and frames of reference that Ukrainians use. ECFR is delighted to give a platform for what Ukrainians call the 'direct voice' of participants themselves."

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The Moscow Times vom 17.05.2015

"Europe's Future Is in Merkel's Hands"

http://www.themoscowtimes.com/opinion/opinion/article/europes-future-is-in-merkels-hands/520917.html

Die Zukunft der europäischen Sicherheitsordnung liege heute in den Händen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, meinen der frühere schwedische Botschafter in Helsinki und London, Mats Bergquist, und der frühere Botschafter Finnlands in Moskau und Berlin, René Nyberg. "The ongoing struggle over the European security structure resembles the fight in the 1980s over the deployment of medium-range missiles. It was German Chancellor Helmut Schmidt who first raised the issue of the threat to Europe from Soviet SS-20 missiles in 1979. His successor Helmut Kohl in a dramatic domestic fight pushed through the so-called Double-Track Decision, where Germany accepted the NATO decision to deploy intermediate range missiles in Germany if the Soviet Union refused to negotiate about the missile issue. The rest is history. (...) Angela Merkel faces the same challenge as Helmut Kohl did in the 1980s. Nobody, not even Vladimir Putin, should doubt her resolve to defend the European security system."

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Reuters vom 16.05.2015

"Russia accuses West of trying to destabilize Macedonia"

http://www.reuters.com/article/2015/05/16/us-macedonia-crisis-russia-idUSKBN0O10M520150516

Russland wirft dem Westen diesem Reuters-Bericht zufolge vor, nach ukrainischem Vorbild den Sturz der Regierung in Mazedonien voranzutreiben. Die konservative Regierung von Premierminister Gruevski ist durch einen Abhörskandal unter starken politischen Druck geraten. "Russia accused 'Western organizers' on Saturday of trying to foment a 'color revolution' in the troubled former Yugoslav republic of Macedonia, where political tensions are building ahead of an opposition rally on Sunday. 'Color revolution' is a term often used to describe popular uprisings in the former Soviet Union, including Ukraine, where Moscow also accuses the West of deliberately meddling in local politics to further its interests."

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Foreign Policy Research Institute vom 13.05.2015

"Germany in the 21st Century, Part III: Who is a German?"

http://www.fpri.org/articles/2015/05/germany-21st-century-part-iii-who-german

Im dritten Teil seiner Artikelreihe über das heutige Deutschland beschäftigt sich David J. Danelo mit der deutschen Einwanderungs- und Flüchtlingsdebatte. "What has made Germany the continent’s prime migrant destination? Liberal asylum laws? Lingering guilt for the continental refugee crisis following both world wars? A relative absence of a colonial legacy? Prospective economic opportunity? Or the evolving experience West and East Germans have with integrating a generation of Turkish migrant workers? Over twenty-five years of slow, deliberate reunification, some combination of all these variables have shaped Germany’s migration policies. Second only to Sweden, Germany’s asylum and refugee laws are the most liberal in Europe."

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Die Welt vom 12.05.2015

"Putin lügt genauso gut, wie er reitet und schießt"

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article140859824/Putin-luegt-genauso-gut-wie-er-reitet-und-schiesst
.html

Jacques Schuster berichtet über die posthume Veröffentlichung der Recherchen des Oppositionellen Boris Nemzow in Moskau, in denen dieser den Einsatz russischer Soldaten in der Ukraine nachweisen wollte. Auf die Öffentliche Meinung werde dieses Buch jedoch kaum Einfluss nehmen können, sei diese doch zum überwiegend großen Teil auf Seiten Putins. "Auch wenn es traurig ist: Politisch wird die Stimme der russischen Opposition in der Gesellschaft so aufmerksam gehört wie der orchestrierte Ohrenschmalz der Don-Kosaken von den Sängern des Bolschoi-Theaters. Man hat sich im Westen zu lange der Illusion hingegeben, dass sich Russland nach dem Untergang der Sowjetdiktatur gleichsam von selbst in eine Demokratie verwandeln würde, weil die Mehrheit der Russen ebendiese und nur diese wünschten. Doch nach den für sie als demütigend empfundenen Chaosjahren eines Boris Jelzin sehnten sich die Russen vor allem nach Ordnung und neuer Größe. Wladimir Putin ist bei den meisten seiner Landsleute Kult. Mittlerweile ist nach ihm nicht nur ein Wodka, ein Milchshake, ein Lutscher, ein Eis, ein Schaschlik und eine frostresistente Tomate benannt, sondern auch die Jugend ist von ihm begeistert. Und das nicht trotz, sondern wegen seines Gebarens in der Ukraine, welches die Bundeskanzlerin zu Recht als Verbrechen bezeichnete."

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Die Welt vom 11.05.2015

"Nachbarn heizen Mazedonien-Krise an"

http://welt.de/politik/ausland/article140801576/Nachbarn-heizen-Mazedonien-Krise-an.html

Boris Kalnoky berichtet über die Unruhen in Mazedonien am vergangenen Wochenende und deren Folgen auf die sicherheitspolitische Lage in der Region. "Die Lage in Mazedonien nach den Unruhen vom Wochenende hat sich noch nicht beruhigt, da gießen die Nachbarn Öl ins Feuer. Albanien und Kosovo senden unverhohlen Drohungen an die Regierung in Skopje."

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Financial Times vom 11.05.2015

"David Cameron’s 'Little England' is a myth"

http://www.ft.com/intl/cms/s/0/68449cdc-f7ba-11e4-8bd5-00144feab7de.html?siteedition=intl#axzz3ZmES0IwN

Gideon Rachman hält den Vorwurf, dass sich Großbritannien in der Regierungszeit von David Cameron von der internationalen Bühne zurückgezogen habe, für weit übertrieben. "The notion, common in Washington, that Mr Cameron’s Britain is a smaller actor on the world political stage is hard to argue with. The House of Commons vote in 2013 to reject military action in Syria increasingly looks like the moment when Britain decided that it was going to turn in its deputy sheriff’s badge and leave the US to play the role of world policeman alone. The Iraq and Afghan wars have sapped Britain’s will for foreign wars and that is reflected in declining defence budgets. But a willingness to drop bombs on the Middle East is not the only measure of internationalism. And the idea that Mr Cameron’s Britain is turning into a sleepy and cramped Little England is very wide of the mark."

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Foreign Policy Research Institute vom 11.05.2015

"Germany in the 21st Century, Part II: The View from the Netherlands"

http://www.fpri.org/articles/2015/05/germany-21st-century-part-ii-view-netherlands

David Danelo beschäftigt sich im zweiten Teil einer dreiteiligen Artikelreihe mit der niederländischen Perspektive auf die heutige Machtposition Deutschlands. "Beyond sharing the same mindset, interests, and values — traits that have endured, in varying degrees, throughout the history of Dutch-German relations — the Dutch believe Germany grew to power as a collaborative unifier rather than a belligerent authority. Having struggled stoically through reunification in the 1990s, the Dutch culture affirms a working class sensibility that the German heartland shares. Beneath the platitudes of shared interests, it is the view that Germany achieved power in Europe through simple, determined hard work that enables the Netherlands citizens to affirm German continental primacy."

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Russia in Global Affairs vom 10.05.2015

"Russia and the U.S.: are national interests so different?"

http://eng.globalaffairs.ru/book/Russia-and-the-US-are-national-interests-so-different-17459

Simon Saradzhyan vom Belfer Center for Science and International Affairs der Harvard University empfiehlt dem Westen, bei der Analyse und Prognose der russischen Außenpolitik die nationalen Interessen des Landes in den Vordergrund zu stellen. Nach einem Vergleich mit den vitalen Interessen der USA stellt Saradzhyan fest, dass Russlands Zielvorstellungen nur in zwei Punkten erheblich von den amerikanischen abwichen. "Theoretically, such a convergence of vital interests could pave for mending of fences between the two countries with the joint countering of the Islamic State and Al-Qaeda being the most evident opportunity to initiate such a rapprochement. In reality, West’s concerns with Russia’s actions in Ukraine and their repercussions for collective security in Europe, Russia’s concerns with expansion of NATO and U.S. advanced weaponry programs, influence of America’s strategic allies and partners on its policies, and the priorities of domestic politics in both countries can all considerably delay such rapprochement or prevent it altogether. As can so-called individual black swans and more benign, but as distracting 'bright shiny new objects' that are so common in the age of attention deficit disorder politics."

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The American Interest vom 09.05.2015

"Europe’s Island of Stability"

http://www.the-american-interest.com/2015/05/09/europes-island-of-stability/

Polens Präsidentschaftswahlen seien im Vergleich zu anderen europäischen Ländern fast "langweilig" verlaufen, schreibt Hannah Thoburn. Es sei bemerkenswert, dass sich das Land trotz der aktuellen Krisen zu einem Stabilitätsanker in Europa entwickelt habe. "Today’s Poland is decidedly a center-right country. The current ruling party, Civic Platform, is a center-right party, while its main rival, the Law and Justice Party, is also right-leaning. (...) Quietly, Poland has emerged as a bastion of stability in an increasingly volatile Europe. While political prognosticators loudly ponder the possible end of the United Kingdom and the European commitment of Greece and Hungary, very few bother to even consider the future of Poland so strong and certain does it seem. It is a result that Europe should be proud of. Poland has worked hard to position itself alongside France and Germany as a pillar of the European Union."

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